"Sie stand immer wieder an einer Strassenecke, schmuddelig und nuttig angezogen. Aber irgendwie geil. Jedes mal wenn ich an ihr vorbei gefahren bin, hat sie schuechtern gewunken. Mein Schwanz hat dabei jedes mal pulsiert. Heute habe ich angehalten. Ich habe einen fuenfziger hochgehalten. Sie sagte zitternd: "Ganze Nacht"? Ich war ueberrascht, so lang? Ich hab genickt und sie ist eingestiegen. Sie hat unangenehm gerochen, aber hat mich trotzdem sehr geil gemacht. Mir gleich unsicher zwischen meine Beine gefasst und mich dabei schuechtern angesehen. Zu Hause habe ich sie erst mal in mein Badezimmer geschoben, sie ausgezogen. Ein wirklich ausgeleierter BH verdeckte ihre Brueste, sie trug kein Hoeschen, nur einen schmutzigen, aber geilen Nylonunterrock. Ich ging mit ihr zusammen unter die Dusche, seifte sie in ihrer Unterwaesche kraeftig mit Duschgel ein. Alles sollte sauber werden. Sie stand bewegungslos und schuechtern die ganze Zeit mit mir unter der Dusche. Ich konnte nicht anders, schob meine Hand an ihren Schenkeln nach oben und beruehrte mit meinen Fingern ihre Pussy. Verdammt, sie ist so geil, haarlos, eng und ungewoehnlich klein. Sie steht steif und bewegungslos vor mir unter dem warmen Wasserstrahl. Ich muss einfach, schiebe meine Finger nach hinten, in ihre kleine Arschspalte. Ich spuere ihre kleine Rosette und bin regelrecht von meiner Lust gezwungen, meinen Finger in ihre Rosette hineinzuschieben. Sie ist so eng, hat so etwas bestimmt noch nie erlebt. Als mein Finger in sie eindringt reisst sie ihre Augen und ihren Mund weit auf, faengt laut an zu stoehnen, verliert ihre fassung und klammert sich mit ihren Armen und ihrem Koerper ganz fest an mich. Was fuer ein wunderbares gefuehl, jetzt habe ich sie da wo ich sie haben wollte. Hemmungslos zu allem bereit."