"Eine wirklich praktische und platzsparenden Position, für das Drecksvieh, um auf seine Herrschaft zu warten. Gestern allerdings, hat das dumme Kriechtiere erheblich gewartet. Die Herrschaft hatte offenbar etwas Besseres zu tun. Das kann ich verstehen."
"Das Fotzenvieh ist bereit, für die zweite Runde Lecken und Lutschen. Die erste Runde war vor dem Frühstück der Herrschaft fällig, die Zweite folgt danach."
"Ein Zögern? Da Fantasierost du aber. Nein, bei deinem dominanten Auftreten, wird ein Zögern das Letzte sein, was einer deiner Blankfötzchen einfallen würde. Da muss ich dich leider enttäuschen. Das wird für dich weiterhin nur eine Fantasie bleiben. "Zögern", dein Humor, einfach köstlich."
"Nach 6 Monaten in deinen erfahrenen, konsequenten Händen, lernt auch das dümmste Stück Käfigfleisch, was es zu tun und zu lassen hat, um seinenm"SALTDADDY" zu gefallen. Du kannst auch diesmal, wie immer, absolut hoch zufrieden sein, mit dem, was du da wieder erschaffen hast. Ein dir vollkommen horiges Nuttenvieh, ohne jede eigene Persönlichkeit. Ein Stück Fleisch, dass seinen Lebenszweck, dir zu gefallen, bis in die letzte DNA Zelle, tief verinnerlicht hat. Du bist eben, ein Meister deines Fachs, der seinesgleichen sucht und wohl kaum finden wird."
"Auf dem Weg in dein sehr tief gelegenes, weitläufiges Kellergewölbe, gibst du deinem neusten Fang, erste Anweisungen. Erstens, um zu sehen, wie weit das Fickvieh schon bereit ist, sich die und seinem unausweichlichen Schicksal zu ergeben und zweitens, einfach, weil du es kannst und liebst. Seine aufgesetzte Scham lässt du das Vieh schnell vergessen. Ab jetzt zahlt für das Tittentier nur noch, was du sagst, was du willst und, was dir Spaß macht. Eine eigene Meinung, eine eigene Persönlichkeit, oder sogar Widerstand, auch nur der Gedanke daran, wirst du der Dreilochsau sehr schnell ausgetrieben haben. Das Ding wird sofort merken, dass es in besten, äußerst erfahren Händen ist, eines strengen, aufmerksamen und sehr konsequenten Herrn. Schon bevor ihr am Ende der Treppe angelangt, ist der Nutzfotze ihre Lage und ihr Platz klar. Dass der Spruch "die Hoffnung stirbt zuletzt", nur ein weiterer, dümmlicher Kalenderspruch ist, wird deine neuste Beute spätestens erkennen, wenn die erste, von drei schweren Feuersicherheitstüren, hinter ihr verrigelt wurde und die ersten Wandhalterungen, Ketten und gefüllten Minikäfige sichtbar werden, mit ihren Vorgängerinnen. Danach hast du leichtes Spiel, wie immer. Deine dominante Art, dein ruhiges, aber sehr bestimmtes Auftreten und deine klären Ansagen, erledigen dann den Rest, sollte irgendwo in dem Stück Scheisse in Menschenhaut, auch nur ein Funken Selbstsicherheit gekeimt haben. Den restlichen, langen, langen Weg, in sein neues Zuhause, wird das Bückvieh auf allen Vieren zurücklegen, in dem es sie weit gespreizt und ganz ausgestreckt zum "Gehen" benutzt. Vermutlich reicht die Angst der Lochpuppe aus, dass du den elektrischen Viehtreiber, oder den getrockneten, gedrehten Bullenschwanz gar nicht benutzen musst, um es zu motivieren, den Vierfüsslergang akkurat und zügig zu bewerkstelligen. Doch hin und wieder, denkst du dir, eine kleine Erinnerung, was passiert, wenn das Nuttentier nicht hundertprozentig spurt, schadet nicht. Und natürlich hast du damit vollkommen Recht. Ein Stromstoß hier, ein deftiger Hieb mit dem getrockneten Ochsenschwanz da, lassen das Käfigfleisch nie vergessen, was hier zählt: Nur du. Und so wird der Gang zum Fotzenvieh-Vorratskeller, wie immer für dich, zu vergnüglichen Spaziergang, zwischen herrlichen Erinnerungen und Vorfreude auf ein neues Kapitel, deiner Dreilochvieh Chroniken."
"Nach der Inspektion und einigen Foto- Videoaufnahmen, darf deine Sklavenanwärterin zuerst ihr Können mit ihrer Maulfotze zeigen und dann, ob sie ficktechnisch schon brauchbare Ergebnisse liefert. Danach ist es Zeit, dass die kleine Schlampe Uhr neues Zuhause, bei Dir im Kellergewölbe, einweiht. Ein sehr gemütlicher Sitzkäfig, der sich bei Ausstattung und Komfort, auf das absolute Minimum beschränkt. Zuvor werden ihr die Vorderpfoten in dick gepolsterte Bondagehandschuhe gesteckt, anschließend auf ihrem Rücken, sicher fixiert. Das ganze wird an einem stabilen, breiten Ledergürtel um ihren Bauch, befestigt. Damit ist sichergestellt, dass sich deine neue Nacktschnecke nicht heimlich am nassen Fötzchen befummelt. Oh nein. Das Ding soll sich in jeder Sekunde voll auf dich und deine Anweisungen konzentrieren. Keinerlei Ablenkung, nichts, wasxsein Denken und seine Dankbarkeit an dich, auch nur für einen Augenblick unterbricht. Eine dauerhafte Knebelung ist zudem hilfreich, der Kafighenne deutlich zu machen: Schweigen und absolute Geräuschlosigkeit, gehören ab jetzt zum Alltag, wie das Atmen. Ob du seinen Fickschädel, oben aus dem Käfig schauen lässt, oder nicht, entscheidest du täglich spontan, nach Lust und Laune. Die ersten 48 Stunden, überwacht von winzigen Kameras, in völliger Dunkelheit und Isolation, dürften seine Vorfreude, dich wiedersehen zu dürfen, enorm steigern. Einem netten Kennenlernen steht dann wirklich nichts mehr im Weg."
"Manchmal braucht es nicht viel, einen netten, sehr romantischen Abend miteinander zu verbringen. Und so mancher Einfall kürzt das erste Date erfreulich ab, befreit es von den "Fesseln" der üblichen Konventionen und, konzentriert sich wohlwollend "ungezwungen", auf das Wesentliche beim Kennenlernen: Wer macht die Ansagen und wer gehorcht."
Wenn man deinen erhellenden Text in der Selbstbeschreibung liest, ja, da kommt man wirklich nicht umhin festzustellen, dass du vermutlich der normalste Typ hier auf Image bist. Das Motto mit den Nutten gefälltt mir dabei besonders. Es zeigt ganz wundervoll, deine romantische \r\nSeite.