"Sensationell! Scharfe Oma hat die Hose voll! Als Fan des gepflegten Hosenscheissens habe ich bei diesem Thema zwei besondere Vorlieben, naemlich wenn es elegant gekleideten Geschäftsfrauen passiert, und eben auch heissen aelteren Damen. Hier trifft beides zu, reifere Frau in feiner Business-Kleidung. Sie hat eine tolle Figur und eine sehr attraktive Ausstrahlung. Waere ich zufällig in der Naehe dieses Wild-Toilettenweges in diesem Waldstueck, das sich vermutlich in der Naehe eines Parkplatzes befindet, wie die vielen am Wegesrand liegenden Papiertuecher vermuten lassen, und wuerde diese Szene beobachten, naemlich dass die geile Alte sich im Stau stehend in die Hose machen musste, und jetzt nach einem ruhigen Platz sucht, wo sie sich etwas reinigen kann, dann koennte ich kaum noch an mich halten. Ich wurde mit berstend aus der Hose herausragendem Steifschwanz auf sie zugehen, und fragen ob sie Bedarf habe. Selbstverstaendlich wuerde ich ihr dann auch anbieten sie hinterher zu saeubern. Wenn sie auf mein eindeutiges Angebot ja sagt, ficke ich sie in ihren geilen scheisseverklebten Po, wenn sie nein sagt, wurde ich hemmungslos vor ihr abwichsen."
"Diese Szene ist klar. Die Dame ist Psychotherapeutin. Sie behandelt gerade einen Patienten der an Koprophilie leidet. Koprophilie beschreibt das Phänomen, wenn Menschen durch menschlichen Kot oder dessen Ausscheidung sexuelle Erregung oder Lustgewinn empfinden. Der Begriff leitet sich vom altgriechischen Wort kopros (Kot/Mist) und -philie (Liebe/Zuneigung) ab. Die sexuelle Vorliebe reicht vom Beobachten des Stuhlgangs bei anderen, über das Betrachten oder Berühren von Kot, und das sich selbst beschmutzen durch absichtliches Einkoten, bis hin zum Verzehr oder dem Beschmieren des Körpers. Und die psychologische Technik, die sie gerade in ihrer Therapiestunde einsetzt, ist das Spiegeln. In der Psychotherapie ist das Spiegeln (auch Mirroring oder Verbalisieren genannt) eine zentrale Technik, bei der Therapeuten das Verhalten, die Emotionen oder die Aussagen des Patienten in eigenen Worten oder nonverbal in gespielten Szenen oder mit Gesten reflektieren. Das Spiegeln dient dazu, dem Patienten seine eigene Innenwelt bewusst zu machen und gleichzeitig Empathie zu signalisieren. Hier spiegelt die Psychotherapeutin sehr engagiert und empathische die Vorliebe ihres Patienten sich aus purer sexueller Lust in die Hose zu machen, indem sie ihn durch Nachahmung seines Handels mit seinem Verhalten konfrontiert. Auf die anschliessende Frage der Therapeutin, was der Patient dabei fuehlt, wenn er sieht, dass sie sich in die Hose macht, holt er wortlos seinen Schwanz raus, wichst und scheisst sich auch in die Hose. Offenbar ist nicht jede psychotherapeutische Technik für jeden Patienten geeignet. Hier ist das Spiegeln im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gegangen. Aber kann man an Koprophilie wirklich leiden? Muss das ueberhaupt behandelt werden?"