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Die Piss-Schlampe muss stundenlang mit weit gespreizten Beinen fuer ihren Herrn posieren. Ihre fetten, hurenhaften Euter woelben sich aus ihrem Gummianzug hervor. Ihr Herr hat mit einem Filzstift die Wörter „Piss“ und „Sau“ auf ihre Euter geschrieben. Die Hure wird dabei staendig fotografiert und gefilmt. Die Betrachter bekommen einen deutlichen Blick auf ihre dicken, fleischigen Oberschenkel, den Schritt ihres Slips und ihre Euter. Das erregt die Hure so sehr, dass ihre Fotze zu naesen beginnt und ihren Slip durchtraenkt. Sie wird derart geil, dass sie den unwiderstehlichen Drang verspuert, sich vor der Kamera hinzusetzen und zu pissen. In ihrer Erregung pisst sie direkt durch ihren Slip hindurch. Ihr Urin laeuft auf die Plastikfolie, die das Sofa bedeckt, und weiter auf den Boden. Spaeter wird sie gezwungen, ihren eigenen Urin wieder aufzulecken. Die Piss-Hure wird dadurch nur noch erregter; sie geniesst es sichtlich, zur Schau zu stellen, dass sie am liebsten einen offensichtlich schmutzigen, mit Pisse vollgesogenen Slip traegt. Sie laesst ihren Slip trocknen, waehrend sie die Beine weiterhin weit gespreizt hält. Schon bald laeuft sie in einem widerwaertigen, vergilbten und stinkenden Slip herum – verkrustet von Urin, Vaginalsekreten und Sperma –, den sie geil und bereitwillig anderen notgeilen Typen und Freiern praesentiert.