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In der Zelle war es kalt und feucht. Zu Leilanis Linken gab es zwei Liegen übereinander. Sie setzte sich auf die unterste Pritsche und starrte durch die Gitterstäbe auf den Gang. Danach schaute sie sich um. Hier in der Zelle gab es ein Klo, welches seine besten Tage hinter sich gelassen hatte. Dann gab es in der Ecke noch einen Tisch, auf dem einige Bücher zu finden waren. Leilani erhob sich und ging zu dem Tisch. Ihr Blick fiel auf die Zeitungen. Nackte Frauen waren auf den Titelblättern abgebildet. Leilani erschrak etwas. „Na, neugierig geworden, Fotze?“, hörte sie eine Stimme im Hintergrund fragen. Leilani fuhr hoch und sah sich um.nAber es war niemand zu sehen. „Hier bin ich, meine Fotze…“, fuhr die Stimme fort. Da erblickte Leilani erst den Ursprung der Stimme. Eine Frau lag lasziv auf dem obersten Bett und erhob sich langsam. Sie hatte dunkelbraune, lange Haare und scharfe Gesichtszüge. Ihren Gefängnisanorak hatte sie oben eingerissen und somit waren ihre Titten sichtbar. Sie sah Leilani an und leckte sich dabei langsam die Lippen. Dann, mit einem Satz sprang sie von der obersten Pritsche runter auf den Betonboden. Mit einem verführerischen Lächeln kam sie langsam auf Leilani zu. „Ich bin Francine, Schätzchen!“, hauchte die Zellenpartnerin. „Ich verspeise dich zum Frühstück!“, fügte sie vielsagend hinzu. Dann stand sie direkt vor Leilani. Diese machte einen Schritt rückwärts bis ihr Rücken die Zellenmauer berührte. „Leilani, angenehm“, stellte sie sich ebenfalls Francine vor. Ihr lief es kalt und warm den Rücken hinunter. Sie hatte bereits gehört dass in diesem Gefängnis viele Lesben verkehrten, aber sie hätte nicht gedacht dass eine davon direkt in ihrer Zelle sein würde. Leilani spürte den heißen Atem der Unbekannten namens Francine. Diese sah ihr direkt in die Augen. Dann griff diese in Leilanis Ausschnitt und zog mit beiden Händen den Anorak hinunter. Leilani war darauf nicht vorbereitet, versuchte aber das Spiel mitzumachen. Immerhin hatte sie bereits lesbische Erfahrungen und hier musste sie sich wohl einfach gehen lassen. So stand sie nun da. Nur ihren schwarzen Seidenslip und die Schuhe hatte sie noch an. Francine ließ ihre Hand in Leilanis Slip gleiten. Gleichzeitig legte sie den Kopf etwas zur Seite und gab Leilani einen heftigen Zungenkuss. Leilani spürte die Zunge in ihrem Mund kreisen. Diese fühlte sich sanft an. Dann suchten die Finger von der Unbekannten nach Leilanis Fotze. Leilani stöhnte auf und wurde feucht. Wenn diese Schlampe mit ihr Sex haben wollte, dann wollte Leilani ihr eine gute Nutte sein. Sie küsste Francine zurück. Beide Mäuler der Lesben klebten nun aneinander und ihre Zungen kreisten darin wie wild. Francine spürte bereits die nasse Fotze ihrer neuen Zellenkumpanin. Sie steckte ihren Zeigefinger ganz hinein. Leilani genoss das Lesbenspiel nun sehr. Sie hob ihr linkes Bein nach oben und stellte es auf den Tisch. Jetzt kam Francine noch besser an ihre Fotze ran. Die ließ sich nicht lange bitten und steckte immer mehr Finger in ihre Fotze. „Deine Fotze ist ja richtig nass geworden, Leila“, lachte Francine leise auf. „Lutsch meine Titten, kleines Mäuschen. Ich fick dich gleich bis du schreist wie die da draußen!“, fügte sie hinzu. Dann, plötzlich spürte Leilani die ganze Faust von Francine in ihre Fotze gehen. Diese Schlampe hatte tatsächlich alles reingesteckt! Leilani spürte eine unglaubliche Wärme, besser als der dickste Schwanz. Ihre Nippel wurden sofort steinhart und sie stöhnte und keuchte laut auf. Sie fickte Leilani immer schneller mit der Faust. Deren Fotze war bereits voll mit Saft. Dabei stieß Francine selbst keuchende Geräusche aus. Dann bohrte ihre linke Hand sich in Leilanis Arschbacke. Dabei leckte sie wie wild Leilanis Fresse. Dann glitt Francines Zunge langsam den Körper von Leilani herunter, über die Titten, die Nippel, den Nabel bis hin zur Fotze, welche gerade einen geilen Faustfick erlebte. Anschließend, mit einem Ruck, ließ sie ihre Faust aus der Fotze schnellen, und drückte ihr Gesicht an die nasse Fotze. Dabei verbiss sie sich regelrecht an den Schamlippen. Leilani schrie auf. „Ja, komm, Leilani, mal sehen wie laut du schreien kannst!“, rief Francine von unten aus und lachte schallend. Ihre Zunge suchte Leilanis Kitzler und fand ihn sofort. „Ahhh, du Hure, ja leck mich, leck mich doch!“, flehte Leilani und sah kurz zu Francine hinunter. Diese Schlampe leckte ihren Kitzler wie verrückt. So etwas hatte Leilani noch nie erlebt. Wer weiß wie viele Fotzen die schon geleckt hatte und wie viele Frauensäfte schon geschluckt hatte! Leilani wurde immer nasser. Saft lief aus ihrer Fotze. Francines Backen glitzerten im faden Licht durch den Saft den Leilani absonderte. Leilani hob ihr Bein noch etwas höher um der Nutte ihre ganze Fotze zu präsentieren welche weit geöffnet war. Sie hörte Francines Lecken und das Keuchen wie ein Tier. Dabei rieb diese Francine Hure sich ihre eigene Fotze. Unten am Boden hatte sich schon Fotzensaft mit Staub vermischt, zusammengelaufen vom Saft der beiden Frauen. Leilani warf ihren Kopf hin und her. Sie spürte die Mauer am Hinterkopf aber es war ihr absolut egal. Sie war so geil auf diese Schlampe, sie wollte nur noch kommen. Dann spürte sie plötzlich Leilanis Finger ihr Arschloch suchen. Im nächsten Moment hatte das Biest ihn hineingesteckt und begann auch noch Leilanis Arsch zu fingern. Dies war einfach zu viel für Leilani. Sie stieß einen annalischen Schrei aus. Ihr Körper vibrierte und zuckte. Sie kam. „Ja, komm du Hure!“, schrie Francine von unten. Sie hatte den Mund weit geöffnet und ihre lange Zunge hing heraus derweil sie weiter den Kitzler massierte. Leilani stieß bereits Fotzensaft aus. Es schoss heraus, geradewegs in Francines Mund. Diese grunzte am Boden auf den Knien und drückte ihren Kopf wieder gegen Leilanis Fotze. Dabei steckte sie ihre Zunge wieder weit in die Fotze. Leilani schrie wieder auf und warf ihren Kopf hin und her. Sie packte Francine an den Haaren und presste deren Kopf gegen ihre Fotze. Francine schluckte den Saft hinunter. Leilani konnte sogar die Schluckbewegungen ihrer Sexpartnerin sehen. Ah, diese Nutte. Francine lutschte alles, schluckte alles. Beide Frauen keuchten. Ihre Leiber waren voller Schleim und Saft. Leilani stieß noch einmal einen spitzen Schrei aus, dann ebbte ihr Orgasmus ab. Sie war erschöpft und schloss kurz die Augen. Kreische und Gejohle aus den anderen Zellentrakten kamen ihr ins Gehör aber in diesem Moment war sie einfach nur befriedigt. Befriedigt von dieser Zellennutte. Aber dann wurde sie am Arm gepackt. Francine hatte ihren Overall ganz ausgezogen und lag nun der Länge nach nackt auf dem harten Boden. Sie spreizte die Beine in die Luft, so breit es ging. Und dann, vor Leilanis Augen, begann sie sich mit atemberaubenden Tempo zu befriedigen. Mehrere Finger gingen rasch rein und aus ihrer Fotze. Dabei stöhnte und kreischte sie. Ihr Körper, von Schleim und Saft gebadet, bäumte sich dabei immer wieder auf. Leilani sah dem Treiben vor sich zuerst ungläubig zu. Dann aber, als hätte sie eine göttliche Idee bekommen, stieß sie mit ihrem rechten Fuß gegen die Fotze von Francine. Diese kreischte lauter auf. „Los, stoß zu, du Nutte!“, fauchte Francine und ermunterte ihre Zellengenossin dazu weiterzumachen. „Nenn mich Hure, Lesbe, Nutte, Fickschlampe!“, forderte sie Leilani unter Stöhnen auf. Leilani wusste nun was zu tun war. Mehrmals trat sie gegen Francines Fotze. Zuerst langsam, dann immer fester. Dabei traf sie manchmal die Fotze, manchmal die wichsende Hand. Bei jeden Tritt schrie Francine unter Extase auf. „Ja, fester, härter!“, schrie Francine auf. Leilani trat zu. „Ja, meine Hure, du nutzlose Schlampe, hier hast du es!“, fauchte sie Francine entgegen. Francines Körper bäumte sich auf. Sie warf ihren Kopf hin und her in der Lust und küsste dabei den dreckigen Zellenboden in Geilheit. Dann nahm Leilani ihren Fuß und trat mit Druck auf Francines Fotze. Jetzt kam Francine. Ihr Körper vibrierte. Unter einem ohrenbetäubenden Schrei, welches durch Mark und Bein ging, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Leilani lockerte den Druck etwas. Dann warf Francine sich hin und her wie eine räudige Hündin. Dabei gab sie noch einige Schreie von sich, ehe sie dann nach einigen Sekunden regungslos liegenblieb. Leilani glitt zu ihrer Freundin herunter, suchte ihre Zunge und fand sie. Die beiden leckten und lutschten sich noch einmal. Francines Haare waren voller Saft und Dreck. So lagen die beiden einige Zeit auf dem Boden. „So ist es hier, Leila“, flüsterte Francine ihrer Freundin ins Ohr. „Hier wird gefickt bis zum Umfallen!“, fügte Francine hinzu. Leilani nickte. Wenn das so ist, wollte sie LEBENSLÄNGLICH.