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    Schade, dass man erst 50 werden muss, um den richtigen Sexpartner zu finden. Doch was so harmlos begann, wurde zu einem grossen Abenteuer. Nun ich hatte schon mehrere Hundert Frauen von Innen gesehen und viele genossen das Spiel der Lust. Aber ich hatte auch viel Geld für dieses Vergnügen ausgegeben. Ich hatte auch schon Gruppensex und Dreier in allen Formen hinter mich gebracht. Die Pflicht war getan, ab 50 sollte die Kür im Zentrum stehen. Mit Rosi traf ich eine Frau, die gerade am Anfang war, ihre Sexualität zu entdecken und auszuleben. Sie mochte wohl denSchwanz, aber auch die Fotze – einfach gesagt, sie war «bi». Und so taten wir uns zusammen und starteten ein Inserat. Die Nachfrage war gross. Doch etwas Konkretes war schwierig zu organisieren. Erst nach ein paar Wochen, war es soweit. Susanne meldete sich und wollte uns besuchen. Sie fragte nach einem Taschengeld für ihre Spesen, denn ihr stand eine einstündige Autofahrt zum Garten Eden bevor.nKlar, das war Ehrensache. Zuvor tauschten wir noch ein paar Fotos. Sie machte uns an. Diese unschuldigen Augen, an diesem engelhaften Antlitz, die wohlgeformten Hüften, die ihren Arsch neckisch strahlen liessen. Im Gegensatz zu Rosi war ihre Fotze total behaart. Nur schon beim Anblick dieser süßen Schlampe begannen meine Eier zu schnurren. Und heute war es soweit. Rosi tigerte im Wohnzimmer umher. Sie führte sich auf wie eine läufige Katze, die auf ihre Beute wartete. Ich war mehr alter Tiger, der wusste, dass für ihn immer Zeit genug ist, um das Rudel zu ficken. Ich genoss die knisternde Erotik im Raum. Rosi trug schwarze Reizwäsche. Sie trug Highheels, so dass ihr Arsch noch verstärkt wurde. Es brannten Kerzen, und ihre Dildos und Toys standen bereit. Dann klingelte es. Ich öffnete die Tür. Da stand Susanne. Sie war noch schöner als auf den Fotos. Ich konnte ein Blitzen in ihren Rehaugen sehen – nur kurz, dann stellte sie sich vor. Ich bat sie herein. Rosi ging auf sie zu und küsste sie zur Begrüssung sanft auf den Mund. Die Spannung stieg. Obwohl der Moment erst kurz war, trat Vertrautheit ein. Susanne lächelte uns an. Rosi bot ein Glas Sekt zu Begrüssung an. Zuerst strich Susanne den Mantel ab. Sie war adrett gekleidet. Ich bat sie im voraus, dass sie Reizwäsche mitbringen sollte. Auf dem Sofa begann Rosi ihren Hals zu streicheln. Susanne war von Rosis Outfit und ihren Berührungen angetan. Ihre Knospen drückten durch die Bluse. Ihr Gesicht bekam Farbe. Ich bekam einen Steifen. Rosi schob ihr Zünglein durch die vollen Lippen und Susanne schnappte dieses mit ihrem Schmollmund und nippte daran. Am liebsten würde ich meinen Schwanz hervorholen und zwischen die geilen Mundfotzen schieben. Doch der Nachmittag war noch jung und ich musste mich in Geduld üben. Nachdem das Glas ausgetrunken war, begleitete Rosi Susanne ins Bad, wo sie duschen und sich umkleiden konnte.nDenn unser Wunsch war ja, dass auch sie Reizwäsche tragen sollte. Ich schenkte mir noch ein Glas Sekt ein, denn ich wollte parat sein, wenn die beiden Katzen zurückkommen. Aus dem Bad hörte ich ein Kichern, leises Stöhnen und ein Rumpeln. Ja, Rosi war heute richtig geil. Nach einiger Zeit kamen sie zurück. Rosi in schwarz, Susanne in weiss und ich stand da in rot mit schwarzen Lederhosen. Sie kamen auf mich zu, knieten sich nieder, öffneten meinen Hosenschlitz und befreiten meinen besten Freund aus seiner festgefahrenen Lage. Rosi hielt ihn Susanne hin und sie schnappte nach dem Stück Fleisch, dass immer härter und fester wurde. Rosi holte die Eier raus und sog genüsslich an diesen. Ich sah ihre Titten vor mir tanzen und spürte ihre Lust direkt an Eichel und Sack. Dann richteten sie sich auf und küssten mich. Unsere Zungen verknoteten sich, lösten sich, fanden den Weg von Mund zu Mund, während ihre Hände sich an meinem Rohr festhielten. Ich griff an ihre Ärsche und versuchte die nassen Fickspalten zu erreichen. Doch sie entzogen sich immer aus der Gefahrenzone, was mich noch geiler werden liess. Nach einer gefühlten Ewigkeit liessen sie von mir ab, setzten sich auftue Couch und befingerten sich gegenseitig. Ich sah nun, dass ihre kleinen Slips feucht glänzten. Rosi zog Susannes feuchten Minislip aus. Susanne legte sich nach hinten und bot Rosi ihre süsse Fotze zum Naschen an. Diese bog sich über sie und begann genüsslich das rosa Fleisch zu liebkosen. Dabei kniete sie sich so hin, dass ich ihren Fotzenschlitz sehen konnte. Ich zog meinerseits ihren Strintanga aus und begann Rosi mit meiner harten Zunge zu ficken. Ihre Fotze öffnete sich wie eine reife Frucht und ihr Arschloch zuckte, wenn ich mein Zünglein darüber kreisen liess. Sie stöhnte wie eine wilde Kuh. Da wusste ich, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. So liess ich von ihr ab und ging zu Susanne. Sie lag auf dem Rücken. Ihr Mund stöhnte und ihr Zünglein tanzte auf ihren festen Lippen. Ja, da musste ich rein! Mein Prügel wurde von ihr aufgenommen und fand den Weg in ihren Schlund. Sie drückte den Mund fest zusammen. Meine Eier ruhten auf ihrer Stirn, und der Saft kochte in der Wirbelsäule. Ich fickte dieses warme, feuchte Loch mit Leidenschaft. Ihre Augen starrten mich lüstern an, ihre Zunge umkreiste meinen Schaft. Ihre Hüften schaukelten wie ein Schiff auf ruhiger See, denn in der Zwischenzeit hat Rosi den Anschnalldildo montiert und fickte sie langsam und tief. Und das alles auf der Sofacouch. Was wird es da wohl auf dem Tisch oder im Bett los sein? Der Reigen der Lust wurde begleitet von Stöhnen, lachen, quietschen… Wir hatten noch keine fünf Minuten über uns gesprochen, kannten uns aber schon so gut, dass wir die grösste Lust und Freude aus dem Körper der anderen zu kitzeln vermochten. Die Weiber waren geil und so war es okay, dass sie ihrem ersten Orgasmus entgegenfieberten. Ich liess von Susanne ab. Rosi befreite den Gummiprügel aus Susannes Fotze, streifte ihn ab, legte sich auf den Rücken und bat Susanne über sich. So konnte sie diesen wunderbaren Arsch kneten, ihre Zunge in den vorbereiteten Lustgarten stecken und den süssen Nektar geniessen. Susanne vergrub ihr Gesicht zwischen Rosis breit gespreizten Schenkeln und bohrte es in diese triefende, geil riechende Fotzenspalte. Sie fickten sich immer stärker, ihre Körper begannen zu beben und ich wusste, dass hier ein Tsunami der Lust durch die Körper der geilen Nutten bebte. Nach diesem ersten Höhepunkt war eine kleine Pause angesagt. Wir hatten alle Durst und etwas Süsses durfte auch nicht fehlen. Rosi verschwand auf die Toilette und ich konnte Susanne für mich allein haben. Sie sah so unschuldig aus. Kaum zu glauben, dass so ein wildes, kleines, triebhaftes Wesen dieses Körper bewohnte. Ihre Augen strahlten, ihre Lippen waren feucht vom Mineralwasser und glänzten rot. Wir wechselten ein paar Worte. Sie drückte sich an mich und begann an meinem Ohr zu knabbern. Sie wusste, dass ich noch eine ganze Ladung in mir trug. So fasste sie dann in meinen Schwanz und kontrollierte, ob sie einen festen Eindruck in mir hinterlassen hatte. Ja, der war fest und wollte aktiv teilhaben. Ich drückte sie sanft zum Tisch. Sie nahm Platz und ich leckte nun ihre vollen Schamlippen. Sie war schön behaart, ihr Fickloch roch nach Pfirsich. Langsam wanderte mein Zünglein zu ihrem Arsch. Dieser war weich und öffnete sich schon beim ersten herantasten. Ja, sie kannte diese Art des Vergnügens, denn sie drückte sich nun an mich, hielt meinem Kopf fest und fickte mich ihrerseits. Dabei drückte sie die Oberschenkel fest zusammen. Ich war Gefangener ihrer neu aufkeimenden Lust. Plötzlich merkte ich, wie mein Schwanz von einer Zunge geleckt wurde. Rosi war zurück, setzte sich unter den Tisch und begann mich zu ficken. Ich schwebte auf Wolke sieben. Was diese beiden Nutten mit mir anstellten kann nicht in Worte gefasst werden. Dann gab mich Susanne frei. Es war Zeit aufs Bett zu wechseln. «Magst du uns jetzt ganz nackt sehen?», fragte Rosi, mehr retorisch denn ernst. Sie zogen sich gegenseitig aus, streichelten sich und ich wurde immer geiler. Es war Zeit, dass auch ich das Adamskostüm anzog. Sie knieten sich vor mich hin, ihre geilen Ärsche standen da, beriet von hinten gefickt zu werden. Und schon stiess ich zum ersten Mal in Susannes Hurenfotze. Sie war enger, als ich gedacht hatte. Sie zog ihre Beckenmuskeln zusammen und umspannte meinen Schwanz und begann an ihm zu arbeiten. Halleluja, dachte ich. Ich war gespannt bis zur Haarwurzel, geladen bis zur Eichel. Jetzt nur nicht abspritzen. Aus Erfahrung wusste ich, dass es das blödeste ist, den Schwanz rauszuziehen, denn dann bist du – nein dein Saft- verloren. Rosi kannte mich und wusste, dass ich, mit mir zu kämpfen hatte. Sie drehte sich um und nahm meinen Schwanz langsam aus der Fotze, steckte ihn in ihren Mund und der Rhythmuswechsel half mir über dieses Wellenmeer hinweg. Nun legte ich mich auf den Rücken, Rosi setzte sich auf mich und begann mich zu reiten. Susanne stand auf, holte sich einen Dildo und bearbeitete Rosis Arschfotze. Der Dildo steckte tief im Arschloch und Rosi drückte sich immer fester dagegen. Ihr Ritt wurde stärker und ich kämpfte unter ihr mit meiner Lust. Urplötzlich bebte es aus Rosi. Sie spritzte aus ihrer Fotze und stöhnte laut vor Lust. Das war es! Und ich wollte nun auch einfach kommen. Die beiden knieten sich vor mich hin, ihre Mäuler aufgerissen. Das Züngeln erinnerte mich an eine Schlangengrube, die gelöscht werden musste. Immer wieder stiess ich meinen Schwanz nach ihnen, fühlte die scharfen Zacken der Zähne, die weichen Lippen. Und dann stieg der Saft hoch, von den Fersen bis zum Kopf, spannte sich die Geilheit einem Bogen gleich, der Saft schoss aus dem Schwanz und stillte das Feuer der Lust. Katzengleich leckten sie mein Sperma von ihren Gesichtern und schurrten wie die Katzen am Morgentisch. Was für ein geiler Tag!
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