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    Der Parteitag in Berlin-Mitte war gerade zu Ende und ich konnte mich endlich in mein Hotelzimmer begeben, wor die von mir bestellte Escortdame schon auf mich wartete. Sie saß auf dem Sofa den Kopf auf die Hand gestützt, mir zugewandt und ein Bein angewinkelt. Ihre weißen Schenkel endeten in der verführerischsten strammen Fotze, die sich unter dem vehement vorgeschobenen Kleidchen abzeichnete. Ihre Schamlippen waren geschwollen und pressten sich gegen den Stoff. Immer wieder schob sie den Stoff mit der Hand über die geile Spalte, damit ich nicht sehen konnte, was ich schon wusste: In einem kurzen Moment hatte ich ihre wulstige, zarte, Aufmerksamkeit fordernde, etwas zickige Fotze sehen können, denn sie trug nichts darunter und war ganz glatt rasiert. Der Champagner war bald alle und sie sagte: „Ich werde noch eine Flasche telefonisch bestellen, dabei stand sie auf, zögerte etwas und stellte sich vor mich hin ein wenig die Beine auseinander, als wolle sie einen festeren Stand finden. Ich sah ihr ins Gesicht, ihre Nasenflügel bebten lüstern und sie atmete tiefer. Sie schwieg und sah mich an, mit dunklem, verlorenen unglaublich begehrlichem Blick. Sie blieb so stehen, ganz in meiner Reichweite, schaute auf mich herab die Beine noch ein wenig weiter öffnend, als wollte sie sich Kühlung verschaffen. Als ich ihr ohne Vorwarnung unter das goldfarbene Seidenkleidchen fasste, hielt sie einen Moment inne. Denn nun war meine Handoberkante in ihrer nassen, glitschigen, heißen Fickspalte angekommen und mein Daumen suchte vorsichtig das dünne Häutchen oberhalb ihres Kitzlers. Sie juchzte. Nach wenigen Augenblicken musste sie sich auf meinen Schultern abstützen, die Schenkel stramm ausgestreckt und mit dem Arsch wackelnd. Sie küsste mich wild, schmatzend und schleckend und steckte mir die Zunge in den Rachen, stöhnte und schnaufte. Ich war mit dem Mittelfinger in sie eingedrungen und rieb fickend ihre pitschnasse Fotze. Schon nach kurzer Zeit begann sie heftig zu hecheln und als ich wieder den Kitzler ganz hingebungsvoll massierte, kam sie brünstig quiekend und schreiend. Wir blieben eine Weile so stehen und ich sah im Spiegel ihren süßen, zarten Knackarsch, denn ihr Kleidchen war bis zur Taille hochgerutscht und sie stand noch immer mit weit gespreizten Schenkeln vornüber gebeugt vor mir.nAllmählich kam sie zu sich und begann mir stammelnd ins Ohr zu flüstern: „Böser Junge, mich einfach so zu berühren wie eine kleine Nutte. Mein heißes Fötzchen zu erregen mit Deiner Hand und gleich in mich einzudringen. Mistkerl!“ Schon atmete sie wieder heftiger und sagte: „Wenn das mein Mann wüsste, dass seine angebetete Diva so unanständig einem jungen Mann ihre Fotze darbietet.“ Sie schluckte und flüsterte stöhnend ganz dicht an meinem Ohr: „Und dass sie dabei überhaupt keine Gewissensbisse hat – und auch nichts dagegen hat, unanständig herumkommandiert und benutzt zu werden. Du musst nur absolut schweigen bewahren über alles!“ Ich versprach es Ihr und erfüllte ihr gerne ohne viel nachzufragen ihre Wünsche. Sie durfte sich ganz ausziehen und bäuchlings aufs Bett legen. Ich zog mich auch aus, bewunderte noch einmal ihr weißes, festes Fleisch und ihre makellose Haut. Dann spreizte ich ihre Schenkel weit und schön vulgär auseinander, bis ihre Fut gut zu sehen war und ihr geiler fraulicher Stecharsch hoch stand. Sie lief hochrot an dabei, wie ich im Spiegel sah. Als ich ihr auftrug, mit ihren Händen die Arschbacken auseinander zu ziehen, zuckte sie kurz, verdrehte die Augen und griff zögerlich nach hinten. Ein ziemlich frivoler Anblick. Sie verging vor Scham und Geilheit, denn sie atmete schwer als ich hinter ihr stand, um ihre geschwollene, nasse Fotze und die kleine rosige Rosette zu betrachten.nIch wollte ihr genüsslich die ganze Spalte auslecken, hatte aber zunächst eine andere Idee: Sie durfte sich aufsetzen und auf dem Bett sitzend meinen dicken Kolben lutschen. Sie war gar nicht so erfahren in diesen Dingen, hatte aber ihre Sprache wieder gefunden und sagte schnaufend: „Du Saukerl, was Du mit mir machst. So ein dicker Schwanz. Huuu, fickst Du mich jetzt etwa in den Mund? Ich will es aber nicht in den Mund, wenn Du spritzt“. Wer hätte das gedacht: Sie hatte noch nicht so viel ausprobiert und würde wahrscheinlich sehr beglückt und vielleicht etwas erschrocken sein über die kleinen, versauten und erregenden Sensationen, die ich ihr bereiten wollte in den nächsten Stunden. Als erstes spießte ich ihr hübsches Gesicht regelrecht auf, schob ihr die dicke Eichel tief in den Mund, bis ich leicht anstieß. Ich nahm ihn raus im ihr Luft zu gönnen, mich an ihrer devoten Geilheit zu erfreuen. Wütend und geil zugleich ließ sie mich gewähren und genoss es scheinbar, meiner Lust zu dienen. Ich spielte ein wenig mit ihren kleinen, festen Titten, die herrlich lüsterne, harte Spitzen hatten und sich gut zwirbeln ließen. Sie schniefte vor lustvollem leichten Schmerz.nBeim nun ziemlich versauten Ficken in ihre weiche, nasse Mundfotze flog ihr Kopf immer schneller hin und her und ich ließ sie zwischendurch verschnaufen. Auch durfte sie mir versaut die Zunge rausstrecken, bevor ich ihn wieder einschob. Ich musste sie ein bisschen festhalten, als ich kam, doch war ihr Widerstand nicht mehr groß. Vier fünf Schübe dicken Spermas pumpte ich ihr in ihre süße nasse Mundhöhle. Herrlich versaut. Dann nahm ich ihn raus, fasste sie unter dem Kinn und sagte: „Du bist ja eine Sau! Zeig mir mal, was Du im Mund hast. Aber nicht ausspucken.“ Sie gefiel sich in ihrer unanständigen Lage und als sie den Mund öffnete, entfuhr ihr ein Grunzen. Ihre Mundhöhle war fast randvoll mit hellem, schaumigen Sperma, das sich von ihren verschmierten Lippen abhob und langsam heraus tropfte. Du kannst es schlucken, es macht dich jung und begehrenswert." Sie verharrte eine Weile noch mit offenem Mund, dann schloss sie die Augen und schluckte - mit hübsch verzerrtem Mundwinkel. Nach einer Verschnaufpause durfte sie auf mir reiten. Sie schaukelte aufreizend die Titten und hatte ein schönes, strammes enges Fötzchen. Wieder kam sie schreiend, als ich sie zu mir zog, um an ihren süßen Zitzen zu saugen und sie dabei heftig zu ficken, dass es nur so klatschte. Sie war ziemlich wild und von nun an ständig geil. Sie kniete auf dem Bett, ihren Arsch ins Licht gereckt und sagte laut: „Oh“, als ich ihre Backen spreizte und begann, ihre Analöffnung zu massieren. Mir gefiel ihr erregendes, kleines, enges, schon etwas verschmiertes Arschloch. „Wenn Du glaubst, dass ich mich in den Arsch ficken lasse, dann hast Du Dich aber geschnitten.“ Ich erinnerte sie an ihr versprechen und fragte sie, ob sie mir jetzt widersprechen wolle. "Ja, das wird doch nicht gehen, Du bist zu dick. Obwohl es mir gefällt, wenn Du mich dort streichelst und nass machst.“ Ich holte erst einmal einen kleinen Mörser aus Marmor, der noch auf dem Tisch lag und schob ihn ihr in ihre geile, etwas ramponierte Fotze. Dann kam die Vaseline, die ich dick auftrug und gut verteilte auf ihrem kleinen Arschloch und auf meinem Schwanz. Sie versuchte auszuweichen und sagte: „Nein, lieber nicht!“ Es half nichts, ich musste sie gefügig machen. Sie bekam zwei, drei kräftige mit der flachen Hand auf den Arsch. Danach entspannte sie sich allmählich. Ich nahm den Mörser raus, fickte sie erstmal mit ein paar kräftigen Stößen von hinten in die Fotze und fragte sie dann, ob ich sie jetzt in den Arsch ficken soll. "Na gut, wenn ich so eine versaute Fickschlampe für Dich bin, dann musst du es halt machen, Dreckskerl.“ „Was meinst Du, soll ich machen?“ fragte ich.nn„Mir Dein Ding reinstecken, in den Po.“ Meinte sie etwas grollend und erregt. „Sag mir genau, was ich tun soll: Soll sich die glücklich verheiratete Hobbynutte nachts um halb vier versaut in den Arsch ficken lassen?“ Heiß und willenlos kniete sie hier, schob den Arsch noch etwas höher und sagte: „Ja, fick mich meine Arschfotze.“ Mein Schwanz stand steinhart bei dieser Bemerkung und wippte vor Lust. Ich hielt sie schön bei den runden Arschbacken, damit sie still hielt und schob ihr vorsichtig und mit Hilfe von viel Gleitmittel die Eichel rein, Bis sich ihr Schließmuskel entspannte. Sie stöhnte und schnaufte geil. Damit ich sie richtig gut durchficken konnte, musste ich behutsam vorgehen, ihn immer wieder rausziehen, biss sie schön offen und geschmeidig war. Sie hatte kaum Schmerzen dabei und wurde zunehmend geiler. Sie dachte, es sei schon erledigt und sagte: "Na, so schmerzhaft war es doch nicht und wenn Du magst, kannst Du das noch mal machen. Es ist ziemlich geil, so unanständig in den Arsch gefickt zu werden.“ Das kannst Du haben’ dachte ich bei mir ich und schob ihr den glitschigen Schwanz rein bis zum Anschlag. Ihr entfuhr ein Schrei und ich kreiste ein wenig in ihr, wobei sie fast kam. Dann fickte ich ihren engen, heißen Arschkanal, bis sie ins Kopfkissen brüllte. Ich spritzte ihr mein Sperma tief rein in ihren süßen Fickarsch. Dann sanken wir zur Seite und ich blieb in der Löffelstellung noch eine Weile in ihr, drang noch tiefer ein, puckerte ein bisschen mit den Eiern an ihrer Fotze und spritzte dabei nochmals ab. Am Morgen war sie wieder etwas erholt und telefonierte auf dem Bett kniend mit ihrem Mann, während ich ihre frisch geduschte Fotze ausschleckte und den nassen Zeigefinger in ihrem jetzt etwas zugänglicheren Arsch versenkte. „Ja, ich habe hier gut geschlafen. Du fehlst mir wie immer,“ sagte sie zu ihm. „Und ich hätte jetzt Lust mit Dir zu ficken, mein Bär. Bin schon ganz erregt.“ Was sagst Du da für Wörter mein Schatz“, meinte er. „Ach Bär, sei nicht so schüchtern“, sagte sie, als ich ihr gerade meinen steinharten Prügel von hinten an der Fotze rieb. Sie wackelte mit ihrem weißen, drallen Prachtpopo und ließ sich langsam aufspießen. Dabei sagte so ganz beiläufig zu ihm: „Ich habe oft an Dich gedacht, bin heute etwas erregt und finde, wir sollten zukünftig etwas Abwechslung in unser Ehebett bringen. Bestiihimmt...."sie musste unterbrechen, weil sie jetzt kräftig von hinten gefickt wurde, „mahacht ehess Dir Freude, mihich auch mal von hinten zu fihickehen.“ „Das habe ich doch schon gemacht, ist doch nichts neues für Dich“. „Ähmm, na ja, mein Süßer. Trotzdem bin ich schon erregt, wenn ich jetzt gerade daran denke. Du wirst es sicher bemerkt haben.“ Huhhh, hmmmm“ ich zog ihn raus und schob ihn in ihren Mund. Sie machte sich kurz frei wichste mich sachte und sagte zu ihm: „Ich habe mir vorhin das Frühstück heraufbringen lassen. Sorry, wenn ich schon mal was in den Mund nehme...“. Schon stülpte sie wieder die Lippen über meine dicke, heiße Eichel und schob schön langsam die Vorhaut mit den Lippen nach unten. „Ja, stille Deinen Hunger mein Liebling. Ich rufe dann später wieder an.“ Sie verabschiedete sich von ihrem Mann und sagte, sie würde später auch zurückrufen. Ich hatte leider nicht viel Zeit an diesem Morgen denn eine Sitzung im Berliner Bundestag stand an. So zog ich mich an, um rechtzeitig zu erscheinen und sagte beim Verlassen des Hotelzimmers zu Ihr: „Für deine total versauten Fickkünste werde ich dich für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen.“
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