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    Als ich noch in der Knaben-Realschule war, hatte ich einmal Nachhilfeunterricht bei meiner Lehrerin Madam Colette (Sie wollte immer so genannt werden, da sie ursprünglich aus Frankreich kam). Sie war wohl so Anfang 40 und unterrichtete sehr streng Soziologie und Sexualkunde. Wie alle französischsten Frauen kleidete sie sich immer sehr elegant und trug im Unterricht stets enge, halblange Kostüme, die sie immer absichtlich weit offen ließ, sodass man die Ansätze ihre Brüste gut sehen konnte und Ihre Röcke waren meist so eng, das ihre verruchten Strumpfhalter durchschimmerten, die sie als Französin lieber zu dunklen, matten Nylonstümpfe als zu Perlonstrumpfhosen unter dem Rock trug, und dazu selbstverständlich offene Stöckelschuhe. So könnte sie ihre Schüler während des gesamten Unterrichts mit ihren bestrumpften Füßen unentwegt reizen. Madam Colette hatte ihre eigenen Metthoden mit unaufmerksamen und ungehorsamen Schülern umzugehen, sie bestrafte sie auf ihre eigene Weise, indem sie zu ihrer Art von Tafeldienst verurteilte. Mal musste der Schüler sich vor den Stuhl hinter dem Lehrerinnen-Pult setzen und seinen Kopf auf Sitzfläche legen, dann stellte sie sich mit dem Rücken zu ihm, strich sich kokett dem Rock glatt und setzte sich auf sein Gesicht. Dort blieb sie wären des restlichen Unterrichts sitzen und rutschte ungeniert darauf herum oder schlug kokett die stets bestrumpften Beine übereinander und bohrte dabei die spitzen Absätze ihrer Stöckelschuhe unbarmherzig in seinen Schritt, während sein Gesicht immer tiefer in ihr herrliches Hinterteil gepresst wurde. Bei leichteren Vergehen musste der Delinquent während der gesamten Schulstunde ihre aufregend bestrumpften Füßchen mit seinem Mund massieren, wobei sie sich gerne unter schamlos den Rock zwischen die zartbestrumpften Beine auf ihr Höschen sehen ließ. Bei Wiederholungstäter aber musste der aufmüpfige Schüler sich vor die Tafel legen und sie stieg dann mit ihren hochhackigen Damenschuhen auf ihn drauf und stöckelte unbarmherzig auf ihm herum, während sie unbekümmert weiter an die Tafel schrieb. Manchmal trat sie ihrem Opfer dabei achtlos mit den hohen Schuhen ins Gesicht, ließ sich dabei aber stets ungeniert unter den Rock schauen, wohl, damit er länger durchhielt.nDa ich schon zweimal ihren Unterricht verschlafen hatte, musste ich bei ihr nachsitzen. Madam Colette trug wieder eines ihrer viel zu engen Kostüme, diesmal in Beige, durch das sich ihre sündigen rosa Strapse deutlich abzeichneten, dazu dunkelbraune, matte Feinstrümpfe mit aufreizend stark verstärkten Zehen- und Fersenteilen, die in ihren offenen Absatzpantoletten voll zur Geltung kamen.n"Olala, wir wiederholen das Thema wie Mädchen und Frauen mit dünnen, aufregenden Feinstrümpfen und Strumpfhosen Männer sexual erregen, hörig machen und dann benutzen können und was noch dazu nötig ist" gurrte Madam mit rauchigem französischen Akzent "In Frankreich ist das ein Prüfungsfach für Mädchen". Dabei stellte sie provozierend eines ihre dunkelbestrumpften Beine nach vorne und schlüpfte mit dem Fuß langsam aus ihrem offenen Stöckelschuh um meine Aufmerksamkeit darauf zu erregen. Dann drehte sie sich um und begann an der Tafel zu schreiben, wohlwissend das ich meine Augen nicht von ihren geilbestumpften Beinen und Füßchen nehmen konnte. Als siehe sich einmal umdrehte, bemerkte sie natürlich meine sehnsüchtigen Blicke auf ihre bestrumpften Füßchen.n"Mon Deux, du sollst dich auf den Unterricht konzentrieren" gurrte Madam tadelnd und schlüpfte mit einem bestrumpften Fuß aus ihrer Pantolette, reckte ihn mir provozierend entgegen und drehte ihn dabei auffordernd "siehst du wie geil dich meine zartbestrumpften Füßchen machen? Geil dich ruhig daran auf, sündige Praxis gehört zu meinem Unterricht". Dann drehte sie sich wieder um und unterrichtete weiter, wobei sie immer wieder kokett mit ihren Füßen aus ihren offenen Stöckelschuhen glitt.n"Welche schönen Kleidungsstücke sollte jede Frau täglich tragen, um ihre betörenden Reize schamlos zu präsentieren und den Männern zu gefallen?“, fragte Madam streng. Stotternd versuchte ich zu antworten „Sieh einfach mich an und beschreib mir, womit ich dich absichtlich geil mache" hauchte sie mir leise zu. Stotternd fing ich mit ihrem anzüglich engen Rock an. n"Richtig!“, lobte meine Lehrerin mich "Frauen sollten ausschließlich Röcke tragen, um sich unzüchtig darunter schauen lassen zu können, niemals Hosen, außer zarte Feinstrumpfhosen" Sie hatte diese aufreizende Art, wie sie ihr entzückend bestrumpftes Füßchen auf ihrer hochhackigen Pantolette abstellte. "Wie sehe erregen die meine bestrumpften Füße immer noch" schnurrte Madam und hob eines ihrer Beine in meine Richtung "Mach, die keine sorgen, Männer werden von dem Anblick zartbestrumpften Damenfüße sehr stark erregt und das ist gut so“. „Bestimmt würdest du gerne daran riechen und lecken" zwinkerte die meine Lehrerin mir zu.n"Los weiter, zähl mir alles, auf was du an mir geil findest“, herrschte die Französin mich ungeduldig an, während sie mitschrieb. "Weiter, was noch? Was erregt dich noch an mir?" fragte sie fordernd. Vor Panik fiel mir nichts ein. Ungeduldig warte Madam Colette auf meine nächste Antwort "Was kannst durch meinen Rock sehen?" Ihre betörenden Stumpfhalter" antworte ich vorsichtig. n"Richtig!“, schnurrte Madam Colette und drehte sich zur Tafel um, um weiter zu schreiben. Nachdem sie Strumpfgürtel und Strumpfhalter hinzu gefügte hatte, fragte sie mich weiter.n"Weiter! Oder soll ich erst mit meinen hohen Absätzen bestrafen? „rief sie ohne sich umzudrehen-nIch hatte schon mit eigenen Augen gesehen, was Madam Colette mit ihren hochhackigen Schuhen auf dem hilflosen Körper eines Schülers anrichtete, wenn sie mit seinen Leistungen nicht zufrieden war, und antworte schnell "Stöckelschuhe hohen dünnen Absätzen!"n"Glück gehabt“, antwortete meine französische Lehrerin schmunzelnd, „Frauen müssen immer hohe Schuhe zu Strümpfen tragen, ob auf der Straße, Zuhause oder im Bett"n"Mehr gefällt dir an mir nicht?" holte Madam Colette tief Luft, sodass sich ihre großen, prallen Brüste wogen, "Was ist das wichtigste Kleidungsstück jeder Frau?" "nHauchdünne Strümpfe oder Strumpfhosen" antworte ich wie aus der Pistole geschossen.n"Wieder richtig! Lobte Madam mich „Keine Frau, sollte mit nackten Beinen herumlaufen, es gibt keinen stärkeren Reiz für einen Mann als eine Frau in zarten Nylonstrümpfe oder Perlonstrumpfhosen"n"Was noch, außer verruchten Strapsen und Strümpfe, sollte jede Frau noch täglich unter ihrem Rock tragen?“, fragte sie herrisch, „Stell dir vor ich lasse dich unsittlich unter meinen Rock und zwischen meine Beine schauen. Was würdest du dann am liebsten sehen?" nVor Nervosität und dem unfassbar aufregenden Anblick ihrer bestrumpften Füßchen stammelte ich "ein kleinen transparenten Slip"n"Sehr gut, ein kleines Unterhöschen, das die hinreißende Scheide einer Frau betont und nicht mehr als nötig verdeckt" gab sie mir recht.nMadam Colette machte noch ein paar Beispielzeichnungen für französische Reizwäsche neben ihren Text, die emsig kopierte, und kniete sich beim Zeichnen mit einem ihre dunkelbestrumpften Beine auf den Stuhl. Während sie malte, rutsche der Stöckelschuh von ihrem Fuß und ich bekam ihrer aufreizend bestrumpfte Fußsohle mit der aufregenden Fersenverstärkung zu sehen,nDann drehte sich zu mir um.n"Ich bin sehr zufrieren mit dir, deswegen werde ich in der nächsten Nachhilfestunde einen hochgeschlitzen Rock und schwarze Nahtnylons tragen dazu einen roten Strumpfgürtel und rote zehenfrei Lackpumps mit 17cm Absätzen. Und bei der Einzelprüfung werde ich mich mit weit gespreizten und bestrapsten Beine vor dir auf deinem Tisch sitzen und dir meine bestrumpften Füßchen unter die Nase halten, mal sehen, ob du dann immer noch richtig antworten kannst" lachte sie gemein.nn
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