|
Für einen kurzen Augenblick fühlte
ich mich so völlig befriedigt. Wie nie zuvor im Leben. Es war
unglaublich. Dann erwachte aber auch schon ein ganz leicht nagender
Hunger nach mehr.
Ich betrachtete mich erst einmal im
Spiegel.
Die Veränderung war erschreckend und
faszinierend zugleich. Mein Hautfarbe sah rötlicher aus. Jedenfalls
in dem Licht. Meine Nippel waren nun fast schwarz, ebenso meine
Lippen und Fingernägel. Es war nicht Schminke oder so, sondern
irgendwie völlig echt. Mein vorderer Schwanz hatte eine seltsame
Form. Erinnerte mich eher an einen, wie ich ihn schon mal bei Furries
gesehen hatte. Aber als Dildo gab es die auch. Vorne war er ziemlich
flach und in der Mitte mit einer Verdickung. Er war komplett schwarz
und wie war mir sicher, dass ich diesem Schwanz niemals widerstehen
würde. Es war so unglaublich erregend. Und dann war er auch noch so
groß. Da konnten die meisten Männer nicht mithalten.
Irgendwie schon witzig.
Der Gedanke, dass ich so bleiben
könnte, war irgendwie kein Problem. Meinem Chef könnte ich das wohl
kaum erklären. Haut und Lippen könnte ich ja noch schminken.
Vielleicht, aber die Hörner fielen dann doch zu sehr auf. Auch diese
waren nun völlig schwarz. Die Haare selber waren schwarzen schienen
im Licht aber auch rötlich zu blitzen. Das sah sehr seltsam aus.
Langsam sah ich an mir herunter. Beim
Laufen hatte ich es nicht bemerkt, aber auch meine Füße hatten sich
verändert. Es wunderte mich, dass ich noch immer das Gleichgewicht
halten konnte. Dann meine Füße waren zu Hufen geworden und das Bein
war bis zu den Knien mit schwarzen Fell bedeckt.
Ich strich darüber und es war angenehm
weich, obwohl es eher borstig aussah.
Die Rasur meiner Beine hätte ich mir
wohl sparen können, dachte ich für einen Moment mit Galgenhumor.
Ich hatte mich früher zwar nicht für die Haare geschämt, aber
irgendwie war es Trend gewesen, haarlos zu sein.
Dann tastete ich nach hinten zum
anderen Schwanz. Einem echten Teufelsschwanz, wie man ihn von
Zeichnungen kannte. Zu Beginn eher dicklich und dann langsam
abnehmen. Darunter konnte ich meinen Anus ertasten, der sich
zumindest von der Form nicht geändert zu haben schien.
Langsam tastete den Teufelsschwanz
entlang. Es fühlte sich unglaublich lustvoll an. Fast als wäre
dieser eine riesige errogene Zone. Heute käme ich damit sicherlich
als aufwendiges Kostüm durch. Wobei es schon heiß war so
auszusehen.
Meine Gedanken wurden unterbrochen.
Eine wirklich feminine Ladyboy kam
herein. Für einen Moment fragte ich mich, ob dies nicht die falsche
Toilette wäre, aber eigentlich nicht. Sie trug ja auch noch einen
Rock, der allerdings deutlich von ihrem kleinen Penis hochgehalten
wurde. Das Oberteil ihres Cheerleaderkostüms hing oberhalb ihrer
kleinen aber natürlich wirkenden Brüste.
Genauso, wie ich sie gemustert hatte,
musterte sie mich.
Fortsetzung folgt
Wer sich die Zeit bis dahin vertreiben
will, kann meine heißen Geschichten lesen, z.B. die
Futanari-Geschichten-Sammlung, die es an vielen Stellen als E-Buch
gibt. Einfach nach Erosique suchen.
|