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Eine völlig neuer Art der Erregung
ging durch meinen Körper. Viel intensiver und viel direkter, als
alles was ich zuvor erlebt hatte.
Langsam bewegte sich ihre Hand, es war
aber nicht so gut, weil es irgendwie zu trocken war. Es erinnerte
mich ein wenig daran, wenn ein Mann sich an mir versucht hatte, ich
aber nicht erregt wurde. Dann wurde ich sehr schnell wund. So ähnlich
fühlte sich das an.
"Nimm deinen Mund", kam mir
über die Lippen.
Jetzt verstand ich warum Kerle oral
lieber mochten, als nur die Hand. Es war einfach nicht so gut.
Während sie tat was ich verlangte,
spürte ich oberhalb meines Po plötzlich ein Jucken. Es war
irgendwie seltsam. Ich konnte es nicht recht zuordnen. Ihr Lippen auf
meinem Schwanz lenken mich aber davon ab, sodass ich mich mehr darauf
konzentrierte.
Ich wusste nicht mehr wie oft ich dies
selber gemacht hatte. Der Geschmack erregte mich bei manchen
Schwänzen, bei anderen war es ekelig. Wie da wohl bei meinem war.
So genussvoll schmatzend, wie die vor
mir kniende blies, war es aber wohl genau ihr Fall. Ich legte meine
Hände auf ihren Kopf, wie es manchmal selbst erlebt hatte.
Persönlich mochte ich den Kontrollverlust nicht so sehr, auch wenn
es die Kerle scheinbar anmachte. Manchmal hatte ich auch schon
zugebissen, sanft zwar aber bestimmt.
Vielleicht war ich auch einfach
dominanter. Ich wusste es nicht. Jetzt jedenfalls wollte ich
ausprobieren, wie es sich anfühlte, wenn ich tiefer ging. Die andere
Seite kannte ich schon und es war nicht so angenehm, dennoch wollte
ich es wissen.
Sie wehrt sich nicht, sondern nahm
meinen Schwanz gehorsam weiter in ihren Mund. Schien es sogar zu
genießen ihn so zu schmecken. Es fühlte sich fantastisch an. Am
liebsten hätte ich so weiter gemacht, aber mein Verlangen die
richtige Öffnung zu penetrieren wurden immer stärker.
Wie fühlte sich das wohl an, wenn ein
Mund schon gut war. Ich zog ihn raus.
"Und jetzt deine Fotze", kam
mir über die Lippen. So harsche Worte hatte ich noch nie benutzt.
Was passierte hier nur mit mir. Ich wollte es nicht und dann doch
wieder.
Es war schon fast zu leicht, wie sie
reagierte. Nicht der geringste Widerspruch kam von ihr. Sie kam
langsam hoch streckte mir ihr Hinterteil entgegen und zeigte mir,
dass sie auch keine Unterwäsche trug. Dann stellte sie ein Bein auf
den Tresen mit den Waschbecken. Das war die perfekte Höhe für mich.
Ich musste mich selbst fast ein wenig
bremsen, so scharf war ich auf sie. Scheinbar mochte sie es sehr,
wenn jemand anders die Kontrolle übernahm. Anders konnte ich mir
nicht erklären, dass sie sich so gehorsam verhielt und dann noch so
triefte. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten in die einzudringen.
Sie sagte nichts, stöhnte aber
lustvoll. Es schien ihr zu gefallen, von meinem Schwanz langsam
penetriert zu werden. So langsam verstand ich warum Kerle dies so gut
fanden. Es fühlte sich fantastisch an. So viele Stellen, die
stimuliert wurden von der Feuchtigkeit.
Ich dachte kurz an Verhütung aber dann
kam mir der Gedanken, dass ich die Frau vor mir vielleicht sogar
schwängern könnte. Eine absurde Vorstellung, die mir aber gefiel.
Ich verstand selbst nicht warum.
Erst sanft und langsam, dann aber
zunehmend härter stieß ich sie. Das seltsame Gefühl an meinem
Steißbein war stärker geworden, aber ich ignorierte es. Wollte nur
spüren wie ich eine Frau fickte. Ganz ohne Hilfsmittel und richtig
spürbar für mich.
Mehr und mehr nahm die Begierde von mir
Besitz. Dass einzige was ich vermisste war etwas in meiner Pussy.
Etwas, was mich auch da stimulierte. Für einen Augenblick stellte
ich mir vor, dass ich in Po und Pussy jemanden hätte, während ich
meinen Schwanz in einer Pussy hatte. Der Orgasmus müsste gigantisch
sein. Aber hier waren natürlich keine Kerle.
Da spürte ich plötzlich etwas an
meinem triefenden Schlitz. Ich hatte keine Ahnung was es war, aber
ich wehrte mich nicht dagegen, dass dort etwas in mich eindrang. Die
Form war anders als ein Penis. Es war länglicher und vorne sehr
spitz zulaufend. Ein wenig, wie ein sehr schmaler Dildo, der langsam
breiter wurde.
Die Bewegungen passten perfekt zu
meinem Stoßtakt und ich konnte mir nicht helfen, aber ich glaubte
fast, dass ich auch spürte, wie ich eindrang, als wäre es ein
Finger.
Fortsetzung folgt
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