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Ich weiß nicht, wie lang es dauerte
und was er genau mit mir machte, aber danach war ich nicht
befriedigt, eher im Gegenteil. Es war fast schon eine Gier nach mehr.
Nach mehr Sex und mehr Aufregung.
Woher hatte er überhaupt gewusst,
wohin ich wollte.
Ich sah mich um, aber er war
verschwunden. Meine Pussy brannte wie Feuer, dass gelöscht werden
wollte.
Es war nicht mehr weit und trotzdem kam
ich nur langsam voran. Meine Feuchtigkeit lief aus. Ich glaubte alle
würden mich anstarren und wissen, wie erregt ich war. Dass ich mehr
wollte.
Egal mit wem oder was. Mir gingen
Gedanken durch den Kopf, die ich nicht so recht verstehen konnte.
Wirre Sexfantasien, die ich so vorher noch nie gehabt hatte.
Und dann dieser unterschwellige Hunger
nach Sex.
Ich war froh, als ich endlich ankam.
Ich zeigte die Einladung vor. Eine schwarze Karte, die nur unter
UV-Licht die Einladung sichtbar werden ließ, wie feststellte. Das
erklärte auch, warum ich dich Karte hatte mitnehmen sollen. Es war
aber auch ein exklusiver Club, denn im Internet hatte ich nichts
darüber gefunden.
Ich war mir nicht sicher, wie ich zu
der Einladung gekommen war. Das Schreiben sagte nur, dass man mich zu
der Party eingeladen hätte und ich etwas freizügiges tragen sollte.
Ich hatte lange gezögert mich dem Bann aber nicht entziehen können.
An der Garderobe gab ich meinen Mantel
ab, fühlte mich nicht im geringsten Nackt, obwohl meine Kleidung
kaum Platz für Fantasie ließ.
Das war aber auch bei vielen anderen,
soweit ich das im schummrigen rötlichen Licht erkennen konnte.
Einige schienen sogar schon nackter zu sein. Fummelten rum. Ich
meinte sogar schon unverhüllte Schwänze zu sehen.
Es störte mich nicht, obwohl ich sonst
eher einen prüden Eindruck von mir hatte. Es war sogar geil ziemlich
geil hier zu sein.
Was war nur mit mir los?
Eine Frage, die ich mir seit der
Einladung nicht zum ersten Mal stellte.
Ich setzte mich erst einmal in eine
Ecke und beobachtete das Treiben. Je besser sich meine Augen an das
Licht gewöhnten, desto besser erkannte ich, was hier vorging.
Es war wirklich ziemlich öffentlich,
was sich hier tat. Eine Frau blies einem Mann völlig offen und dicht
neben mir seinen Schwanz. Fasziniert beobachtete ich das und konnte
nicht anders als mit einem Finger durch meine Schamlippen zu
streichen.
Es war so heiß.
Mich schien aber erst einmal keine zu
beachten. Einerseits bedauerte ich das, andererseits war schien ich
ungeahnte voyeuristische Neigungen zu besitzen.
Je mehr ich beobachtete, desto mehr
wollte ich auch einen Schwanz zwischen meinen Lippen. Seine herbe
Männlichkeit zu schmecken.
Vielleicht sogar einen großen
schwarzen Schwanz. Das wäre sicherlich ein Spaß. Ich riss mich aus
meiner Fantasie und überwand meine Scheu.
Stand auf und sah mich im Raum nach
jemanden um, der mir gefiel.
Fortsetzung folgt
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