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Über meinen ersten Versuch mich in Nürnberg in einer einschlägigen Bar, dem Savoy als Yvonne zu zeigen und über Sex mit dem damaligen Barbesitzer Michael
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Mein erster Versuch mich als Yvonne in einer Nürnberger Bar zu zeigen
Hier möchte ich über meinen ersten Versuch mich in einer Bar in der vorwiegend schwule und bisexuelle Männer, aber auch ab und zu Transsexuelle verkehren als Yvonne zu zeigen.
Es war an einem Montag den 01.11.1999, ich fuhr mit meinem Bruder zusammen Abends nach Nürnberg wo wir arbeiteten, Montag erst weil an diesem Tag in Bayern Feiertag war, wir arbeiteten aber in verschiedenen Firmen. Wenn in dem Wohnhein in dem mein Bruder wohnte kein Bett frei war, so setzte er mich wie auch an diesem Tag am Hauptbahnhof ab. Bevor mein Bruder mich zu Hause abholte hatte ich in einer Bar angerufen die ich mir aus einem Sexführer für homosexuelle Männer rausgesucht hatte, diesen hatte ich mir mal in einem Sexshop in Nürnberg gekauft. Diese Bar war in der Nähe vom Hauptbahnhof, laut diesem Führer verkehrte da überwiegend homo und bisexuelles Puplikum. Den Wirt fragte ich am Telefon ob denn da auch Transvestiten gern gesehen sind und er bejahte meine Frage. Nachdem mich mein Bruder am Hauptbahnhof in Nürnberg abgesetzt hatte, zog ich mir da auf einer Toilette Frauensachen unter meine normale Kleidung die ich im Gebäck hatte an, in einen Beutel packte ich Stiefel ein die bis über die Knie reichten, das restliche Gebäck verstaute ich in einem Schließfach.
In der Bar angekommen, es war so gegen 0.15 Uhr, bis 2 Uhr ist sie geöffnet waren noch vier weitere Gäste zugegen, ich setzte mich an die Bar und bestellte ein Bier. Ich war sehr aufgeregt, wollte zu gern auf dem Herren WC meine männliche Kleidung ausziehen, sie in den Beutel packen, die Stiefel anziehen und so wieder an der Bar platz nehmen, leider verließ mich der Mut völlig. Etwas später kamen dann noch weitere Gäste, sie kamen aus einem Travestietheater ganz in der Nähe. Gegen 1.15 etwa öffnete ich dann von den anderen Gästen unbemerkt ein paar Knöpfe meines Hemdes, so das der Wirt sehen konnte das ich ein rotes Mieder darunter trug in der Hoffnug das er mir dann Mut zuredet. Nun bestellte ich noch ein Bier damit er es auf jeden Fall sehen kann, er stellte es zu mir, ging wieder zu den anderen Gästen an der Bar, kurze Zeit später kam er zurück zu mir und sprach mich dann auch an worauf ich im sagte das ich der Anrufer war, mich jetzt der Mut verlassen hatte und ich für diese Nacht noch kein Zimmer habe. Michael, so hieß der Wirt bot mir kostenlos ein Fremdenzimmer an was ich gern annahm, kurz vor 2 Uhr kassierte er die Gäste ab, auch ich bezahlte und Michael gab mir zu verstehen, das ich mir mit dem austrinken meines Bieres doch Zeit lassen solle so das dann alle Gäste weg, nur er und ich noch da sind. Als auch wir dann als letzte die Bar verließen, lud er mich mit zu sich nach Hause ein und wir fuhren zu ihm. Bei Michael angekommen sagte er mir das ihm die Wäsche unter meinem Hemd schon aufgefallen sei und er mich gern mal völlig als Frau gekleidet sehen möchte, diesen Wunsch erfüllte ich dann gern sofort, ging in sein Bad, zog Hemd und Hose aus, darunter hatte ich ja schon alles an sowie die Stiefel mit den recht hohen Absätzen an. So gekleidet ging ich wieder in sein Wohnzimmer wo er schon bei leichter Musik da saß, stellte mich vor ihn worauf er sagte das er mich gern von allen Seiten sehen zu möchte und ich begann mich langsam vor ihm zu drehen. Michael war sichtlich angetan von meinem Anblick, er sagte das ich darin richtig geil aussehe und forderte mich auf mich neben ihn zu setzen was ich auch sogleich tat. Natürlich war ich selber sehr aufgeregt aber noch mehr erregt, ich konnte mir schon sehr gut denken das es auch zum Sex kommen würde was ich keinesfalls abgelehnt hätte, im Gegenteil, es wäre mir sogar sehr Recht gewesen, hätte meinem Wunsch und meinem Verlangen voll und ganz entsprochen. Wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit lang als er mir dann in seinem Doppelbett den Platz neben sich anbot und sagte das er mir auch nichts tun würde, ich nahm gern an und das Michael mir etwas in sexueller Hinsicht tut wollte ich dann aber schon nur zu gern. Ich zog also die Stiefel, den schwarzen Minirock und die rote Bluse aus, nur in einem roten Mieder, roten Tanga und schwarz roten Netztstrümpfen legte ich mich in sein Bett. Kurz darauf legte auch er sich ins Bett, als er da lag berührte er wie zufällig mit seinem Bein meines, offen gestanden war ich sehr erregt, wollte ich doch zu gern mit ihm schlafen, also legte ich mein Bein dann über seines und begann ihn zu streicheln was er auch sogleich erwiderte. Michael sagte plötzlich das er seine Unterhose ausziehen müsse sonst könnte er nicht schlafen und tat dies dann auch wobei ich ihn weiter streichelte. Meine Hand glitt über seinen ganzen Körper, immer tiefer hinab auf seine Beine und in seinen Schritt wo ich endlich seinen sehr steifen unheimlich schönen Schwanz berühren konnte der mich völlig geil machte. Auch mit meiner Zunge und meinen Lippen erforschte ich nun seinen Körper, ihn leckend und küssend bewegte ich mich an ihm hinab in seinen Schoß, meine Zunge berührte seine pralle Eichel, ich leckte ihm über seine Spitze, ließ meine Zunge dann um seine Eichel kreisen und nahm seinen Schwanz nun ganz in meinen Mund, tief ließ ich ihn hineingleiten und blies ihn seinen herrlich geilen Steifen. Eine ganze Weile tat ich dies, dann bewegte ich mich seinen Körper küssend wieder nach oben, preßte dann meinen Körper und Schwanzkitzler auf ihn und seinen Schwanz und wir küßten uns sehr intensiv. Nun bewegte sich auch Michael meinen Körper küssend an ihm hinab, holte meinen steifen Schwanzkitzler aus meinem viel zu eng gewordenen Tanga und fing an ihn mir zu blasen. Während er so blies streichelte er meinen Po und meine Arschfotze, drehte sich dann so das auch ich wieder seinen Schwanz blasen konnte und leckte mir über meine geile Pofotze, ja seine Zungenspitze konnte ich sogar ab und zu in meinem Pofötzchen spüren, dann begann er mich mit seinen Fingern zu ficken, es war so unsagbar geil.
Michael drehte sich wieder um, küßte mich innig diese Küsse ich sehr gern erwiderte wobei ich meine Beine langsam spreizte, er rieb auch sogleich seine geile pralle Eichel an meiner Hinterpforte, presste sie fester dagegen und ich konnte spüren wie sein steifer Schwanz in meine schwanzgeile Pofotze eindrang. Michael fickte mich nun eine ganze Zeitlang wirklich unheimlich geil, um ihn noch tiefer in mir spüren zu können preßte ich bei jedem seiner Stöße meinen Po fest gegen seinen Körper. Den herrlich geilen Fick unterbrach er nun, zog seinen Schwanz wieder aus mir, drehte sich um und wir fickten uns erneut gegenseitig in den Mund, mit meiner Hand wichste ich dabei seinen Schwanz weiter, er wurde immer geiler dabei und sagte plötzlich ich solle langsamer machen sonst würde er gleich kommen. Wir unterbrachen dann das Blaskonzert, preßten unser Körper fest aneinander und küßten uns dabei wieder sehr innig, immer wieder konnte ich seine Zunge dabei in meinem Mund spüren was mir durchaus gefiel. dann führte er mir seinen Schwanz erneut in meine Pofotze ein, fickte mich abermals unheimlich geil durch wobei seine Finger meinen Schwanzkitzler massierten, ich spreizte meine Beine noch etwas mehr, hob sie auf Höhe seiner Schultern, griff mit meinen Händen seinen Po und preßte mich noch fester mit seinen Schwanz in mir an ihn, dann bewegte ich mich meinerseits auf und ab, es war so geiler Sex, er fickte unheimlich gut. Auch diesmal unterbrach er den mich rasend machenden geilen Fick um mich auf den Bauch zu drehen, legte sich auf mich wobei er seinen Schwanz fest zwischen meine Pobacken preßte, wieder bewegte ich mich dabei auf und ab, nun spreizte ich abermals meine Beine leicht wobei ich mich kniete. Erneut führte er mir dann seinen Schwanz in mein Pofötzchen ein und fickte mich kräftig durch was nicht nur ihn sondern auch mich immer geiler machte, auch mein Schwanzkitzler war total steif und prall vor Geilheit, dann zog er ihn wieder aus mir, drehte mich auf den Rücken, streichelte meine Brüste und wichste dabei seinen mich völlig geil machenden Freudenspender. Auch ich wichste die ganze Zeit meinen Schwanzkitzler weiter als Michael dann sagte das er gleich kommen würde, ich sagte ihm das ich zu gern möchte das er jetzt spritzt und bevor er kam fragte er mich wo ich denn sein Sperma gern auf mit spüren möchte. Ich entgegnete ihm das ich es zu gern auf meinen Titten spüren wolle, er stieg über mich wobei er seinen immer weiter wichste, seinen sagenhaft geilen Schwanz hielt er nun dicht über meine Brüste und endlich erreichte er seinen Höhepunkt, sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz direkt auf meine darauf sehnsüchtig wartenden Titten, mit meiner Hand verteilte ich es auf ihnen und auch auf meiner prallen Eichel die ich immer weiter wichste bis auch ich schließlich anfing zu spritzen, alles auf meinen Körper was ich ebenfalls mit meiner Hand darauf verteilte. Als wir fertig waren holte er ein Handtuch und wischte mich etwas ab, dann schliefen wir ein. Am nächsten Tag standen wir früh auf, tranken gemeinsam Kaffe und ich ging zur Arbeit, nach der Arbeit ging ich in meine Pension, wusch mich und schlief zeitig ein.
Am darauffolgenden Mittwoch unternahm ich erneut einen Versuch mich in dieser Bar als Frau zu zeigen, nach der Arbeit wusch und rasierte ich mich, zog Frauenkleidung unter meine Sachen, backte die Steifel wieder ein und ging dann so gegen 21.45 Uhr los in die Bar wo ich eine halbe Stunde später eintraf. Ich setzte mich wieder an die Bar, bestellte ein Bier und dachte nach wie und wann ich es wohl tun werde, wieder hatte ich Hemmungen. So gegen 0.15 dann aber nahm ich meinen Beutel, ging auf Toilette, zog meine männlichen Sachen aus, die Stiefel an, ging zum Spiegel, bürstete meine Harre nochmal durch, band sie dann zu einem Zopf und ging so nun doch endlich zurück in den Gastraum und setzte mich wieder auf meinen Hocker. Auf dem Weg zu meinem Hocker mußte ich an den ganzen anderen Gästen vorbei, zugegeben hatte ich sehr weiche Knie, einige Gäste schauten mir auch nach als ich vorüber ging, als ich dann endlich saß sahen einige auch öfter rüber, ich war sehr aufgeregt. Mit der Zeit fühlte ich mich aber immer sicherer und wohler dabei und so gegen 1.10 Uhr
kamen noch weitere Gäste die auch öfter zu mir rüber schauten. Unter ihnen war auch eine nicht operierte Transsexuelle, die Inhaberin des Max, auch eine Bar, Claudia und auch sie schaute oft zu mir rüber. Kurz vor 2 Uhr gingen sie dann alle, der Wirt schaltete schon ein paar Lampen aus. nachdem alle bezahlt hatten war es auch an der Zeit mich wieder umzuziehen, da aber auch auf Toilette schon das Licht aus war bot mir der Wirt an mich auch im Gastraum umziehen zu können. Als ich aufstand hörte ich von einem der noch anwesenden Gäste einen anerkennenden Pfiff, dann zog ich mich um und ging zu Fuß zurück in meine Pension. Mittlerweile war ich schon öfter in dieser Bar, allerdings noch nicht wieder als Frau, arbeite zur Zeit in München, aber auch da gibt es in unmittelbarer Nähe meiner Baustelle einige solcher Bars, sicher werde ich auch die eine oder andere besuchen gehen.
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Posted on : Feb 11, 2018
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