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    Stillen meines homosexuellen Verlangesn mit Andreas Richter

    Versuch im Paradies meine Lust auf einen Mann zu stillen das ich dann aber mit Andreas Richter tat Am 07.03.1999 hatte ich wieder einmal große Lust auf Sex mit einem Mann, darauf einen Schwanz in meinem Mund spüren zu können und gefickt zu werden. Sicher hatte ich auch schon vorher Lust auf sexuellen Kontakt mit einem Mann, aber an dem Tag auch mal wieder die Möglichkeit zu versuchen einen Mann dazu zu fnden. Da es schon recht spät war, hatte ich die Absicht im Paradies nach einem Mann zu sehen, ich badete, zog mir einen Herrentanga an, ganz normale Sachen darüber und fuhr so in diesen Park in Jena. Da lief ich dann den Weg entlang, zwei Männer kamen mir entgegen, beide sagten mir nicht so zu und um noch länger dort zu bleiben war es zu kalt. Da ich aber sehr geil auf Sex mit einem Mann war, rief ich Andreas an, zum Glück war er zu Hause, als ich bei ihm ankam war sein Bett schon gemacht, er ging dann ins Bad, ich zog mich in der Zeit etwas aus, mit Hemd und Stringtanga legte ich mich in sein Bett. Auch Andreas kam nachdem er im Bad fertig war ins Bett, ich begann ihn zu streicheln, seinen ganzen Körper, wobei ich meine Hand immer tiefer führte über seinen Slip in seinen Schritt wo ich seinen schon sehr steifen Schwanz spüren konnte. Durch seinen Slip massierte ich seinen Ständer noch eine Weile, dann glitt ich mit meiner Hand unter seinen Slip. wichste seinen steifen geilen Schwanz, zog ihn dann seinen Slip aus, seine Vorhaut zog ich zurück, leckte ihm über seine pralle Eichel und nahm seinen Schwanz ganz in meinen Mund auf. Eine Zeitlang bließ ich seinen Schwanz, glitt dann langsam mit meiner Zunge auf seinem Körper hinauf, leckte seine Brustwarzen, dann preßte ich meinen Schwanz fest auf seinen, ich trug noch meinen Slip, Andreas massierte mir dabei meinen Po, seine Hände glitten unter meinen Slip und seine Finger über meine Pofotze.Andreas drehte mich um, nun lag ich unten, seine Hand glitt unter meinen Tanga wo mein steifer Schwanz schon auf seine Berührungen wartete, holte meinen Schwanz raus, fing an ihn zu blasen und zog mir dabei langsam meinen Tanga aus. Nach einer Weile drehte sich Andreas so herum das sein Schwanz über meinem Gesicht war den ich auch sogleich in meinen Mund nahm und wir bliesen uns gegenseitig den Schwanz weiter. In dieser Stellung bewegte ich mich dann an ihm nach unten, unsere Schwänze berührten sich wieder und rieben aneinander, seine Hände streichelten dabei meinen Po, seine Finger glitten über meine Pofotze und schließlich konnte ich spüren wie er sie in sie einführte und mich mit seinen Fingern fickte, es war sehr geil. Es war so geil das ich seinen Schwanz nun auch in meinem Pofötzchen spüren wollte, ich setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz wobei er immer tiefer in mich eindrang, dann ritt ich auf ihm und meinen Schwanz und meine Eier preßte ich gegen seine Eier, meine Eichel gegen seine Pofotze. Später dann stieg ich von ihm, kniete mich mit gespreizten Beinen auf sein Bett. mit meinen Ellenbogen stützte ich mich ab, er wußte was ich wollte, kniete sich zwischen mein Beine, führte seinen Schwanz an meinen Po, preßte ihn dagegen und drang erneut in mein fickgeiles Fötzchen ein. Andreas fickte mich so eine ganze Zeit lang, dann zog er ihn wieder raus, stellte sich vor sein Bett, mich zog er zu sich ran, drang abermals in mich ein und fickte mich wieder. Da ich mit Andreas schon lange sexuell verkehrte schliefen wir auch schon lange ohne Gummi zusammen, als er mich so fickte, ich wurde immer geiler, sagte ich ihm das ich zu gern mal möchte das er dabei in meinem Pofötzchen kommt, ich wollte das sein Sperma in mich spritzt, wollte mal spüren wie sich das anfühlt. Andreas fickte mich daraufhin noch kräftiger durch, eine ganze Zeit lang, dann zog er ihn wieder raus und sagte das er es sich bevor ich anrief schonmal selber gemacht hatte und nun nicht nochmal kommen würde. Er forderte mich dann auf mir meinen Schwanz zu wichsen was ich auch tat wobei er meine Eier und mein Pofötzchen massierte bis ich endlich anfing zu spritzen. Während es mir kam streichelte er über meine Eichel, mein Sperma spritze zwischen seine Finger was er über meinen Körper und meine Brüste verteilte, er wichste meinen Schwanz weiter und noch bevor ich ganz fertig war nahm er ihn wieder in seinen Mund. Es war unheimlich geil, mein ganzer Körper bebte und zuckte dabei, ich stöhnte vor Geilheit, meine Eichel wurde immer empfindlicher und je mehr ich stöhnte und zuckte, umso intensiver blies Andreas weiter. Als wir fertig waren fuhr ich wieder Heim da ich am nächsten Morgen früh raus mußte, arbeiten. Erst am nächsten Tag habe ich mich gewaschen, ich wollte mein Sperma die ganze Nacht auf meiner Haut haben, wäre Andreas doch noch gekommen und es wäre auch auf meinen Körper gespritzt so hätte ich auch sein Sperma die ganze Nacht auf mir gelassen. Lieber wäre mir aber gewesen er wäre endlich mal in mir, meinem Pofötzchen gekommen, ich wollte zu gern das sein Sperma in mir ist, es in mir tragen, in meinem Pofötzchen, meine Sehnsucht danach ist unheimlich groß.
     
      Posted on : Feb 11, 2018
     

     
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