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Der erste Sex mit einem Mann
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Der erste Sex zwischen einem Mann und mir
Mein Vorhaben mit Herrn Opitz als ich Ende 14, Anfang 15 war hatte ja leider nicht geklappt, mein Verlangen nach solchem Sex ruhte aber weiterhin in mir und wurde als ich 18 war durch ein Ereignis und eine damit sich zufällig ergebene Begegnung fast schlagartig
wieder voll und ganz geweckt.
Ich arbeitete damals beim VEB Carl Zeiss in Jena, an diesem Tag hatte ich Spätschicht, nach der ich Heim fuhr. Da angekommen viel mir ein das ich vergessen hatte meine Arbeitsabrechnung meinem Chef unter den Platz zu legen und da es der letzte Tag in dem Monat war, musste ich dieses aber tun. Also fuhr ich nochmal mit dem Bus zu meiner Arbeitsstelle, da um diese Zeit kein Bus mehr zu Sügwerk fuhr, musste ich ab dem Stadtzentrum bis dahin laufen, schon mit dem wissen, das ich dann von da aus bis nach Hause auch laufen muss, da dann kein Bus mehr vor 3 Uhr fuhr.
Im Stadtzenbtrum von Jena angekommen, machte ich mich auch sogleich zu Fuß auf den Weg, ich musste am damaligern Interhotel vorbei, da standen noch mehrere Leute, auch zwei
Männer sie sich unterhielten, als ich an diesen vorbei lief, trafen sich die Blicke von einem der Männer und meinen flüchtig, bemerkte aber das er mir nachsah. Unbeirrt setzte ich meinen Weg fort, an der Gaststätte Roter Hisch vorbei, Richtung Hauptpost, als ich um die Ecke bog, merkte ich das dieser Mann dessen Blick sich mit meinem traf, im größeren Abstand auch in diese Richtung lief, meinen Weg setzte ich weiter fort, drehte mich aber ab und zu um um zu sehen ob er auch noch hinter mir war. An der damaligen Zeisspoliklinik bemerkte ich ihn wieder, nach wie vor im größeren Abstand und auch als ich in die Schottstraße einbog lief er im etwa selben Abstand auch noch in die selbe Richtung wie ich.
Auf Höhe der Gaststätte Castanie, Eingangstor Jenaer Glaswerk, hatte dieser Mann mich plötzlich eingeholt, er fragte mich nach Feuer was ich ihm gab und er fragte wo ich denn in solch einem schnellen Schritt hin wolle, worauf ich es Ihm sagte. Er fragte dann ob er mich denn begleiten könne, worauf ich zustimmte, konnte mir aber schon denken das er mir nicht wegen dem Feuer so weit gefolgt ist. Er und ich, er hieß Bernd, setzten dann gemeinsam den Weg zu meiner Arbeitsstelle fort, unterhielten uns dabei worauf auch zum Gespräch kam, das ich dann von da aus nach Lobeda laufen müsse. Bernd bot mir an das ich ja bei Ihm schlafen könne und da mir irgendwie schon klar war das er mir nicht nur wegen dem Feuer gefolgt war, dieses Angebot aber auch sofort meine sexuelle Lust auf einen Mann aus dem Verborgenen wieder weckte, nahm ich sein Angebot an.
Als ich erledigt hatte was ich noch mußte, machte wir uns gemeinsam auf den Weg zu ihm nach Hause, ich wusste nicht wo er wohnte, aber es war auch nicht gerade um die Ecke. Wir liefen den Weg wieder zurück Richtung Stadtzentrum, weiter in Richtung Jena Ost, auf dem Weg unterhielten wir uns, aber kein Wort viel in sexueller Hinsicht, aber je näher wir seinem zu Hause kamen, er sagte immer mal das es nun nicht mehr weit ist, umso aufgeregter und erregter wurde ich, ziemlich sicher war ich mir dann schon das er Sex möchte und ganz sicher war ich mir, das ich Sex möchte und zulasse wenn er es versucht.
Auch da wusste ich nicht was wohl auf mich zukommen wird, was er machen wird und wie, aber meine Erregung wurde immer größer, auch mein Verlangen und meine innerliche Freude darauf das ich diesem Verlangen nun endlich mal nachgehen kann wurde immer größer.
Auch wenn wir nicht darüber sprachen, so musste ich aber trotzdem den Weg zu Ihm immer mal an Sex mit Ihm denken und je näher wir kamen, umso mehr dachte ich daran, auch bei Ihm nahm ich mir nun vor, es einfach auf mich zuukommen zu lassen und es genauso zu erwiedern, das gleiche mit Ihm zu tun.
Bie Bernd angekommen, es war schon weit nach Mitternacht, schon nach 1Uhr, unterhielten wir uns, wobei wir Musik hörten und Wein tranken, nach einer Weile sagte Bernd das es Zeit wäre ins Bett zu gehen, was meinem Verlangen natürlich entsprach, Er fragte noch ob ich denn mit oder ohne Schlüpfer schlafe, worauf ich sagte mit, gleich nackt ins Bett zu gehen traute ich mich dann doch nicht. Bernd lag zuerst im Bett, kurz darauf legte ich mich mit dem Rücken zu ihm gedreht. Es dauerte nicht lange da spürte ich seine Hand auf meinem Körper, wie Er mich streichelte, ich ließ es geschehen, wollte es ja auch gern, nur selber anfangen traute ich mich nicht. Er streichelte mich sehr zärtlich, seine Hand glitt über meinen ganzen Körper, über meinen Po, meine Erregung stieg immer mehr und schließlich spürte ich seine Hand auf meinem Schlüpfer in meinem Schritt, er konnte meinen sehr steifen Schwanz spüren. Sogleich führte Bernd seine Hand auch unter meinen Slip, holte meinen Schwanz raus und zog mir meinen Slip aus, dann drehte er mich zu sich um und küsste mich. Auch meine Hand ließ ich über seinen Körper, seinen Po gleiten und führte sie dann auch in seinen Schritt, an seinen schon sehr steifen und wunderschönen Schwanz, endlich ging mein Wunsch danach einen anderen Schwanz zu brühren, ihn in meinen Händen zu halten, die Erregung eines Mannes zu spüren in Erfüllung, mein Verlangen mit einem anderen Mann nackt im Bett zu liegen und seinen Schwanz zu spüren wurde endlich gestillt und es war ein unheimlich schönes Gefühl. Wir lagen eng umschlungen, Bernd küsste mich immer wieder, gern ließ ich dies geschehen, erwiederte sie, öffnete meinen Mund so das sich unserere Zungen berührten, unsere Hände streichelten des anderen Körper, dabei berührten sich unsere steifen Schwänze und rieben sich aneinander, es war so herrlich schön.
Wir liebten uns so eine Weile, dann drehte Bernd mich auf den Rücken, er legte sich auf mich, meine Beine waren leicht gespreizt, mein steifer Schwanz lag nun zwischen meinem und seinem Bauch, seine Beine lagen dicht außen an meinen Beinen, Er führte seinen sehr steifen Schwanz zwischen meine Beine, ganz dicht an meine Eier, dann presste er mit seinen Beinen meine fest zusammen und bewegte sich so als würde er mich ficken, dabei massierte
er auch meinen Schwanz und meine Eier und wir küssten uns immer wieder sehr innig.
Nachdem Bernd seinen Schwanz ein zeitlang so zwischen meinen Beinen gerieben hat, bewegte er sich, meinen Körper küssend an mir hinab, mit seinen Lippen in meinen Schoß, küsste meinen erregten Schwanz und nahm ihn in seinen Mund, war das ein schönes, geiles Gefühl.
Er massierte so eine ganze Weile meinen Schwanz, als er dann wieder nach oben kam, küsste er dabei erneut meinen ganzen Körper, dann küssten wir uns wieder sehr innig. Nicht nur weil ich mir das so vorgenommen hatte, sondern weil es so schön war, ich so unheimlich geil dadurch wurde und auch selber das Verlangen danach hatte, tat ich es Ihm nun auch sofort gleich, bewegte mich an seinem Körper nach unten, dabei küsste ich den ganzen Körper bis auch in an seinem Schwanz ankam, den küsste ich auch sehr innig, zog seine Vorhaut noch etwas zurück und ließ ihn dann ebenfalls in meinen Mund gleiten. Das Gefühl einen Schwanz im Mund zu haben hat mir sofort sehr gefallen, es war unheimlich schön und hat mich immer mehr erregt. Nachdem auch ich seinen Schwanz so eine Weile verwöhnt hatte, bewegte auch ich mich, seinen Körper küssend wieder an ihm hinauf, küsste Ihn auf den Mund und streichelte Ihn überall. Irgendwann lag Bernd dann auf dem Bauch, mit etwas gespreizten Beinen, ich legte mich auf ihn, mein steifer Schwanz lag auf seinem Po, bei unseren Bewegungen glitt er immer tiefer zwischen seine Pobacken, bis ich an seinem Analeingang war, meine Eichel berührte seinen Poeingang. Ich weiß nicht mehr genau wie es dazu kam, glaube aber das Bernd das so wollte, meine Schwanzspitze rieb an seinem Pofötzchen, irgendwie hatte ich das Gefühl das er mit seinem Po sogar gegen meinem Schwanz drückte, nur leicht aber ich hatte schon das Gefühl, ich presste mit meinem Schwanz dagegen und meine Eichel begann in seinen Po zu gleiten, immer mehr, immer tiefer. Ich bewegte mich nun so, aber auch er, das ich ihn ficken konnte, ich war sehr geil und wurde es noch mehr, bis ich schließlich in ihm meinen Orgasmus bekam, mein ganzes Sperma spritzte in seinen Po. Als ich fertig war zog ich meinen Schwanz wieder aus ihm, Bernd sagte dann das es ihm etwas weh getan hatte, was ich nicht wollte, aber da ich es als so unheimlich schön empfand meinen Schwanz in seinem Po zu haben, wollte nun auch ich das er in mir das selbe Gefühl hat, aber auch mein Verlangen danach spüren zu wollen wie es sich anfühlt einen steifen Schwanz im Po zu haben war extrem groß, so groß das ich Bernd gebeten habe mir auch seinen Schwanz in den Po einzuführen. Er tat erstmal nicht so recht dergleichen, aber da ich ein unbändiges Verlangen danach verspürte, ließ ich nicht locker und bat ihn noch mehrmals, ja ich bettelte ihn regelrecht darum, bis Bernd es endlich tat. Nun lag ich auf dem Bauch, meine Beine waren so gespreizt das er dazwischen lag, seine Eichel spürte ich nun an meinem Poeingang, er presste sie immer mehr dagegen, ich war so geil, ich konnte es kaum erwarten das sein Schwanz in meinem Po ist, ich erwiederte etwas seinen Druck und konnte nun endlich spüren wie er in mich glitt. Es tat nichtmal so sehr weh und es war ein sehr geiles Gefühl, er fickte mich so etwas als ich plötzlich den Drang zum Wasser lassen verspürte, ich sagte es Ihm, ging auf Toilette und dann wieder zu Ihm ins Bett. Bernd sagte dann das es Zeit ist zu schlafen, wir lagen eng aneinander und schliefen ein. Ich bin mir völlig sicher, das wäre in mir als Bernd mich fickte nicht der drang zum Wasser lassen aufgekommen, ich mich ebenfalls hätte ficken lassen bis er in meinem po kommt, sein Sperma in mich spritzt.
Am nächsten Tag weckte Er mich, Beide waren wir noch nackt, er begann auch gleich wieder zärtlich zu werden, ich ließ es geschehen und erwiederte es, wieder brachte Er nich dabei zum Orgasmus, dann sagte er das er noch was erledigen müsse, also zogen wir uns an. Bernd und ich verabredetet und für den selben Abend wieder, wollten wieder die Nacht miteinander verbringen, nach meiner Spätschicht. Vor der Schicht fuhr ich nochmal nach Hause, meine Mutti war da, Sie machte gleich Theater wo ich denn war die ganze Nacht, habe mich nicht getraut ihr die Wahrheit zu sagen, habe gesagt bei einer Freundin. Das meine Mutti Theater machte, hat mich auch davon abgehalten die Verabredung für die folgende Nacht mit Bernd einzuhalten, leider, erst ein paar Jahre später, ich war dann schon verheiratet, kam es erneut zum Sex mit einem Mann, mit diesem dann öfter und ab dann auch noch mit weiteren Männern.
Ich hätte die folgende Nacht nur zu gern wieder mit Bernd geschlafen, mit ihm Sex gehabt, leider traute ich mich nicht, auch hätte ich sehr gern seinen Orgasmus erlebt und wäre er in meinem Po damals dazu gekommen, so hätte ich das nicht nur zugelassen, sondern auch gewollt. Auch bin ich mir völlig sicher, wäre ich damals mutiger gewesen, so hätte ich nicht nur die darauf folgende Nacht wieder Sex mit ihm gehabt, sondern denke ich mal sehr viele oder sogar jede. Ich habe seither sehr oft an den Sex mit Bernd denken müssen, mich dabei auch fast immer selber befriedigt, auch habe ich dann mal eine Zeitlang veruscht ihn zu finden, bei Ihm zu Hause, leider ohne Erfolg. Er wohnte in einem Hinterhaus, wie er mit Nachname hieß weiß ich nicht, also konnte ich nicht klingeln, habe auch versucht in den Hof zu seiner Wohnung zu komnmen, nichts hat geklappt. Einige Jahre später habe ich ihn mal zufällig getroffen, sogar angesprochen, er konnte sich angeblich nicht mehr erinnern, vielleicht auch weil ich ihn versetzt hatte und er in Begleitung eines Mannes war.
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Posted on : Feb 11, 2018
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