Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Zu mir, mein erstes anziehen von Damenwäsche und über meine erstes aufkommendes Verlangen nach Sex mit einem Mann

    Zu mir, meiner Person

    Geboren wurde ich im September 1962 in Weißenfels als Hartmut Straube, da ging ich bis zur zweiten Klasse in die Schule, dann zogen wir nach Jena. In Jena begann ich meine Lehre beim damals VEB Carl Zeiss. Etwa mit Ende 14, Anfang 15, ereignete sich etwas das vortan meine Sexualität sehr stark beeinflusste, diese im Laufe der Jahre immer mehr prägte und schliesslich zu dem führte was ich jetzt sexuell empfinde. Zur etwa selben Zeit, mit Ende 14, Anfang 15, tat ich etwas das ich mittlerweiler zu gern tue, das fester Bestandteil meiner sexuellen Neigung ist und das ich offen gestanden auch sehr gern sein möchte, zu dem ganzen nach und nach ausführlich.

     

    Über das erwähnte Ereigniss das dann meine Sexualität sehr beeinflusste

    Das Haus in dem wir, meine Mutter und Geschwister wohnten hatte 11 Etagen, es wohnten darin 44 Mietparteien, zu ein paar dieser Mietparteien hatten wir freundschaftlichen Kontakt, darunter auch einem Herrn Opitz, zu dem vor allem ich Kontakt hatte. Auch sein Vater und seine Tochter zogen in das Haus ein, zu der Tochter hatten meine Schwestern und meine Mutter eher Kontakt. Beim besagten Herrn Opitz war ich öfter zu Besuch, er half mir bei einigen handwerklichen Dingen und lieh mit auch seine Bohrmaschine wenn ich diese brauchte.
    Ich war Ende 14, mal wieder war ich bei Herrn Opitz zu Besuch als es an seiner Tür klingelte, es war meine Mutter, sie verlangte das ich sofort mit komme, auf dem Weg in unsere Wohnung, sagte sie zu mir das ich nicht mehr zu dem Herrn darf, auf meine Frage warum nicht, sagte sie mir das er schwul sei. Offen gestanden wusste ich damals noch nicht was dies bedeute und auf meine Frage hin sagte meine Mutter zu mir, das er mit Männern schlafen würde und das sie glaubt das er mich dahingehend beeinflussen will, damit er mit mir ins Bett gehen kann. Richtig geglaubt habe ich es damals nicht da er nie versucht hatte sich mir sexuell zu nähern.

     

     Meine Gedanken dazu und der Einfluss auf meine Sexualität

    Wie erwähnt konnte ich das was meine Mutter mir über Herrn Opitz sagte nicht so recht glauben, dennoch beschäftigte mich das sehr und ich musste immer wieder darüber nachdenken.
    Die Zeiträume in denen ich über die Worte meiner Mutter nachdachte wurden immer kürzer, immer öfter beschäftigten mich diese Gedanken und je mehr ich darüber nachdachte, um so mehr befiel mich eine Neugier wie es denn wohl zwei Männer sexuell miteinander tun, was sie dabei machen, zwischen Frau und Mann wußte ich schon ein paar Dinge, aber nichts darüber über Mann mit Mann. Aus meiner Neugier herraus formten sich Phantasien wie denn Männer sexuell miteinander verkehren, ich versuchte mit vorzustellen was sie miteinader tun, ich hatte dabei schon Vorstellungen das sie sich küssen und das Einer dem Anderen seinen Schwanz mit seinen Händen berührt, mehr aber nicht. Ich muss zugeben das diese Entwicklung, von den Worten meiner Mutter über Herrn Opitz hin zu meinen sexuellen Phantasien darüber wie Männer Sex miteinander haben, in recht kurzer Zeit, ja sogar sehr schnell von statten ging, auch bemerkte ich, ich dachte mittlerweile täglich daran, das mich diese Gedanken, meine Phantasien über Sex zwischen Männern sogar erregten und das diese Erregung in mir immer stärker wurde. Meine Erregung wurde dabei so groß das ich begann mich dabei selber zu befriedigen, mein Schwanz wurde bei solchen Gedanken sehr schnell sehr steif. Nicht nur das ich mir dabei vorstellte wie es wohl zwei Männer miteinander tun, nein ich begann mir in meinen Phantasien vorzustellen das ich dabei Sex mit einem Mann, mit Herrn Opitz habe, das ich wenn ich bei ihm bin er mich zum Sex verführt, das ich mit ihm nackt in seinem Bett liege.
    Aus meinen anfänglichen Gedanken über die Worte meiner Mutter, meinen Phantasien wie wohl zwei Männer miteinander Sex haben, bis hin zu meinen Vorstellungen
    das ich selber Sex mit Herrn Opitz habe, wurde der Wunsch, ja das Verlangen danach den Sex mit einem Mann kennen lernen, erleben zu wollen und ich wollte zu gern das es mit diesem Mann dazu kommt. Kaum noch ein Tag verging ohne das ich an das Ganze denken musste, jedesmal erregte es mich, jedesmal wenn ich es konnte, befriedigte ich mich auch dabei selber, wobei ich mir dann immer Sex mit Herrn Opitz vorstellte. Mein Verlangen danach mit ihm nackt im Bett zu liegen, von ihm zum Sex verführt zu werden, seinen Schwanz mit meinen Händen zu berühren, zu spüren das er dabei immer steifer, Herr Opitz immer erregter wird und mit seinem steifen Schwanz das selbe machen zu wollen wie mit meinem Eigenen wurde immer größer, ja ich würde sogar sagen unbändig groß. Es sehnte mich mittlerweile danach zu erleben wie durch mich sein Schwanz immer größer wird, wie er dabei in meinen Händen seinen Samenergus bekommt, ich wollte sehen wie sein Sperma aus seinem Schwanz spritzt, genauso wie mein eigenes Sperma wenn ich mich mit diesen Gedanken selber befriedigte und das war fast jeden Tag, manchmal sogar mehrmals an einem Tag, wenn ich die Möglichkeit dazu hatte. Natürlich wollte ich aber auch zu gern das Herr Opitz dabei meinen Schwanz mit seinen Händen berührt und mich zum Orgasmus bringt. Mein Verlangen danach wurde so groß das ich begann darüber nachzudenken wie ich es anstellen könnte ihn dazu zu bewegen mich zum Sex zu verführen, ohne dabei aber selber direkt den ersten Schritt zu tun, das hätte ich mich nicht getraut und so reifte in mir ein Plan, dazu gleich mehr.

     

    Mein Plan und mein Versuch Herrn Opitz zum Sex mit mir bewegen zu können

    Auf Grund meines immer stärker werdenden Wunsches den Sex mit einem Mann kennen
    zu lernen und zu erleben, diese sexuelle Erfahrung durch und mit Herrn Opitz machen zu wollen, lies mich immer öfter überlegen wie ich es denn anstellen könnte das es zum Sex zwischen ihm und mir kommt. Mein mittlerweile wirklich sehr starkes Verlangen danach von Herrn Opitz in eindeutig sexueller Absicht berührt zu werden, ihn nackt zu sehen, von ihm ausgezogen zu werden, mit ihm völlig nackt in seinen Armen im Bett zu liegen, seinen Schwanz auf meiner Haut zu spüren, in meinen Händen anzufassen, zu spüren wie seine Hände meinen Schwanz berühren, zu erleben wie er dabei in meinen Händen seinen Orgasmus bekommt und ich duch ihn meinen, lies einen Plan in mir reifen wie ich es anstellen könnte Herrn Opitz dazu zu bewegen mich sexuell zu verführen.
    Da ich nicht wirklich wusste ob an dem was meine Mutti zu mir über ihn gesagt hatte, etwas drann ist, dies wirklich so ist, hätte ich mich damals nicht getraut Herrn Opitz darauf anzusprechen geschweige denn ihm direkt zu zeigen das ich Sex mit ihm möchte oder gar selber anzufangen, also überlegte ich mir wie ich es anstellen kann das er, wenn es wirklich an dem ist, erregt wird und mich zum Sex verführt. Ich hatte da so eine Vorstellung wie ich das erreichen könnte, diese Vorstellung in meinem Kopf, versuchte ich dann eines Tages in die Tat umzusetzten.
    Ich war damals in der Lehre, schon den ganzen Tag musste ich wieder an die Worte meiner Mutti denken und wie jedes Mal wenn mir das durch den Kopf geht, auch war ich die ganze Zeit erregt, hatte ständig diese Vorstellung Sex mit Herrn Opitz zu haben und so fasste ich an diesem Tag den Entschluss meinen Plan nun endlich in die Tat umzusetzen. Als ich dann Nachmittag nach Hause kam, ich war allein zu Hause, mit dem festen Entschluss es darauf anzulegen, sollten die Worte meiner Mutter wahr sein und mein Plan funktionieren, es zum Sex mit ihm kommen zu lassen und ich hatte mir fest vorgenommen, sollte es dazu kommen, das ich mich von ihm ganz und gar führen lasse und mich Herrn Opitz sexuell vällig hingebe, ihm alles gewähren lasse solange es nicht weh tut. Ich badete also sogleich, zog mir ganz frische Sachen an und machte mich auf den Weg zu Ihm, natürlich war ich sehr aufgeregt bei dem was ich vor hatte, aber noch viel stärker waren meine Erregung und mein Verlangen nach diesem Sex, es endlich tun und erleben zu wollen. In meinen Vorstellungen hatte ich in der Zeit verschiedene Pläne, einer war bei ihm auf Toilette zu müssen, die Tür dabei etwas offen zu lassen in der Hoffnung das er wie zufällig hineinschaut, ein andere Plan war mit auf Toilette nackt auszuziehen und so wieder zu ihm ins Wohnzimmer zu gehen, allerdings verwarf ich diesen da ich den Mut nicht gehabt hätte, wußte ja nicht ob er wirklich schwul ist und so wollte ich den dritten, mir am besten geeigneten Plan versuchen in die Tat umzusetzen.
    Ich klingelte also an besagten Tag in der festen Absicht es darauf anzulegen das Herr Opitz duch mich erregt wird und dann mich zum Sex verführt bei ihm, hätte ich nackt vor seiner Tüt gestanden, so hätt er sofort sehen können das ich sehr erregt bin, mein Schwanz war völlig steif. Um es vorweg zu nehmen, er war leider nicht zu Hause, wäre er es gewesen, so hatte ich vor wie in dem einem Plan irgendwann bei ihm angeblich auf Toilette zu müssen. Da wollte ich dann ein Stück Stoff in den Reissverschluss meines Hosenstalls einklemmen so das er nicht zu geht, so hatte ich dann vor mich wieder neben ihm hinzusetzen. In meinem Plan ging es dann so weiter das er meine offene Hose sieht, mich darauf hinweisst und nachdem ich vergeblich versuchte sie zu schlissen mir seine Hilfe anbietet. Wenn mein Plan soweit aufgegangen wäre, hätte ich seine Hilfe natürlich zu gern angenommen, dabei hätte er dann auch bemerkt, so hoffte ich, das ich zum einem keinen Slip an habe, den hatte ich nach dem baden bewusst weg gelassen, gehörte zu meinem Plan und er hätte auch etwas meinen Schwanz sehen können da ich ihn auf Toilette so platieren wollte das er direkt neben dem Reissverschluss ist und auf jeden Fall würde er dann auch bemerken das ich einen völlig Steifen habe. Nun ging meine Hoffnung dann dahin das er wie zufällig wenn er mir hilft meine Hose zu schlissen, meinen Schwanz berührt, wobei ich leicht aber für ihn hörbar stöhnen und mit meinem Becken eine leichte Bewegung zu ihm zu machen wollte. Wäre seine Hand dann ein zweites Mal an meinen Schwanz gekommen, so wollte ich ihm durch erregteres Stöhnen ganz deutlich zu verstehen geben das mir diese Berührungen gefallen, ja ich mehr davon möchte, ihm zeigen das ich dafür sehr empfänglich bin. Wäre Herr Opitz dann weiter gegangen, hätte meinen Schwanz vielleicht sogar ganz rausgeholt, so hätte ich dann auch meinen Knopf an der Hose noch geöffnet wenn er es nicht schon selber getan hätte und ich wollte dann die erst beste Gelegenheit dazu nutzen meine Hand auch an seinen Schwanz zu führen. Von da an wollte ich mich von ihm führen lassen, mich sexuell völlig hingeben, alles das was er an und mit mir tut auf gleiche Art erwiedern, egal was solange es nicht weh tut. Ich war an diesem Tag voll und ganz bereit den Sex mit einem Mann kennen lernen und erleben zu wollen, mich von Herrn Opitz wäre mein Plan aufgegangen sexuell verführen und nehmen zu lassen, alles mit ihm zu tun was er an mir tut, wußte damals zwar noch nichts davon sich Männer dabei auch mit dem Mund verwöhnen, aber auch das hätte ich zugelassen und genauso erwiedert, ich war zu allem bereit.
    Einen zweiten Versuch unternahm ich nicht da Herr Opitz kurzer Zeit später immer mit einem Mann nach Hause kam, was die Worte meine Mutter scheinbar bestädigte, mich aber davon abhielt es erneut zu versuchen. Phantasien Sex mit ihm zu haben hatte ich nach wie vor, auch befriedigte ich mich weiterhin bei solchen Gedanken und auch jetzt noch erregen mich diese Vorstellungen seinen Schwanz zum Samenergus zu bringen, allerdings sind diese Vorstellungen mittlerweile viel konkreter. Den ersten sexuellen Kontakt mit einem mann hatte ich dann leider erst Jahre später, als ich gerade 18 war, dazu später näher.

     

     Erstes anziehen eines BH´s und Damenslip´s und meine Lust darauf

    Ebenfalls mit Ende 14, Anfang 15 zog ich erstmals einen BH und den Slip einer Frau an, es erregte mich sehr stark, so stark das ich sehr schnell darin einen Samenergus bekam. Bei dem einem Mal blieb es da es mich so erregte nicht, immer wieder tat ich es heimlich, immer wieder erregte mich das und in bekam jedes mal einen Orgasmus.
    Damals hatte ich auch sexuelle Lust auf das weibliche Geschlecht, in unserem Haus wohnte auch eine alleinstehende Frau, sie hatte einen recht schlechten Ruf was ihr Sexleben betraf, man sagte über sie das sie mit vielen Männern ins Bett gehen würde.
    Da ich damals, so würde ich es jetzt sehen, wohl in meiner sexuellen Findungsphase war, ich zwar Lust auf Sex mit Herrn Opitz hatte, aber auch Frauen mich erregten, hatte wohl schon damals starke bisexuelle Neigungen, hatte ich auch Lust mal mit dieser Frau ins Bett zu gehen, allerdings malte ich mir keinerlei Chance aus dies auch verwirklichen zu können.
    In unserem Keller hatten wir auch einen Waschraum für Wäsche und gegenüber einen Trockenraum, dazwischen war unsere Kellerbox. Eines Tages, ich hatte im Keller zu tun, hängte sie Wäsche im Trockenraum auf, sie sah schon erregend aus, auch BH´s und Slips von ihr hingen mit dort. Nach dem Mittag ging ich damals zur Spätschicht in der Lehre, als ich wieder Heim kam, nahm ich mir heimlich den Schlüssel vom Trockenraum und ging hinunter in den Keller, ich ging hinein, roch an ihrem BH und Slip, dann küsste ich diese auch und dann kam in mir die Lust auf dieses auch anzuziehen. Diese Lust darauf war so groß, das ich mich sogleich nackt auszog und ihren BH an meinem steifen Schwanz rieb, worauf ich auch sehr schnell einen Orgasmus bekam, dann ging ich hoch, wusch mich und ging ins Bett. Noch mehrmals tat ich dies so wenn ich wußte das Wäsche von ihr im Keller hängt, allerdings zog ich mir beim zweiten Mal schon ihren Slip und BH ganz an und bekam auch jedesmal in ihrem Slip einen Samenergus, danach machte ich ihn so gut es ging wieder sauber und hing ihre Wäsche wieder auf. Irgendwann dann hing keine Unterwäsche mehr von ihr unten, ich denke mal das Sie irgendetwas bemerkt hat, dann hatte ich zunächst erstmal keine Frauenunterwäsche an, aber das ging wieder los als ich in der Wäsche die Slip´s und BH´s meiner einen Schwester sah, die zog ich mir dann heimlich ab und zu an wenn ich alleine war, da war es wohl schon so, das ich allgemein sexuellen Gefallen daran hatte solche Sachen an zu ziehen, auf meiner Haut haben zu wollen, das mich allein schon das sehr erregte.
    Jahre später, ich war dann schon verheiratet, zog ich heimlich auch die Sachen meiner Frau an und da ich selber Bilder entwickeln konnte, begann ich auch mich so zu fotografieren.
    Mehr und mehr kaufte ich mir auch selber Frauensachen die ich gut versteckte und irgendwann zog ich auch erstmals solche Wäsche beim Sex mit einem Mann an.

     
      Posted on : Feb 11, 2018
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-7dcbc9b7d8-pjmpm
    Generated 10:47:42