|
Sohnemanns Erinnerungen - 3. Nur keine Hemmungen
|
Es war am frühen Abend, als Dad und ich unsere Sachen zusammenpackten
und nach Hause fuhren. Den halben Tag in der Sonne und das ausgiebige
Schwimmen im See hatte uns beide ziemlich geschafft. Das Bierchen,
welches ich von Dad bekommen hatte, hatte sein Übriges dazu getan, dass
ich ziemlich entspannt und geschafft auf dem Beifahrersitz saß. Im Auto
herrschte eine brütende Hitze. Wir hatten die Fenster heruntergekurbelt
und Dad hatte das Radio laut aufgedreht. Meine Gedanken kreisten
natürlich die ganze Zeit um unser Gespräch. Letztlich hatte sich ja
eigentlich nicht mehr verändert, als dass ich ab jetzt eben nicht mehr
’heimlich’ auf die Pornofilmchen und Magazine wichsen musste. Mein Vater
wusste also darüber bescheid und fand es völlig in Ordnung, dass ich
mich ab und zu an seiner Pornosammlung bediente. Trotzdem hatte sich für
mich alles verändert: ich weiß nicht genau, wie ich es beschreiben
soll, aber ich fühlte mich nun ein ganzes Stück erwachsener.
Als Dad das Auto in der Einfahrt parkte, stand gerade unser Nachbar Herr
Lehner in seinem Garten. Als er uns erblickte, rief er über den Zaun,
ob wir nicht Lust hätten, zum Grillen hinüber zu kommen. Dad sah mich
kurz an, ich zuckte nur mit den Schultern und Dad rief zurück: „Gerne!“.
Wie es meist in Dörfern so ist: Jeder kennt jeden. Die Familie, die
neben unserem Haus wohnte, waren nicht nur Nachbarn, sondern auch ein
gut befreundetes Ehepaar, die meine Eltern schon kannten, als ich noch
gar nicht auf der Welt war. Sie hatten zwei Töchter, die im Alter meiner
Schwestern waren und welche ebenfalls nicht mehr daheim wohnten. Ich
fand sie ganz nett, mehr aber auch nicht! Sie waren beide Lehrer, ein
guter Grund für mich, warum ich ihnen nicht ganz über den Weg traute.
Das einzige, was ich an ihnen großartig fand, war ihr in die Jahre
gekommener Schäferhund namens Jacky, welcher ab und zu mal ausbüchste
und zu uns herüber kam. Meistens dann, wenn er mitbekam, dass ich gerade
im Garten war. Ich spielte immer mal den ’Hundesitter’, wenn es nötig
war und tobte zu gerne mit ihm herum. Man konnte fast schon behaupten,
das Jacky auch ein wenig zu unserer Familie gehörte.
„Wir kommen gleich rüber“, rief mein Vater und wir gingen ins Haus.
„Eigentlich hab ich ja überhaupt keine Lust, jetzt da rüber zu gehen.
Aber so sparen wir uns das Abendessen und ich hab tierisch Kohldampf“,
lachte Dad, als wir die Haustür hinter uns schlossen.
„Ich geh aber noch schnell unter die Dusche“, sagte ich, und machte mich
auf den Weg in die obere Etage, wo ein zweites Badezimmer lag, welches
sozusagen mein eigenes war.
„Geht’s du heute Abend nicht mehr zum Jugendtreff? Es ist Samstag“, fragte mich mein Dad.
„Nö, ich bin zu kaputt“, antwortete ich. Und es war tatsächlich so.
„Ich hol schnell eine Flasche Wein und geh dann schon mal rüber. Komm einfach nach“, sagte Dad.
„Jepp!“, meinte ich kurz und ging nach oben.
Ich zog mich aus und stellte mich unter die Dusche. Um mich bei der
Hitze etwas abzukühlen, lies ich nur lauwarmes, fast kaltes Wasser über
mich laufen. Ich hörte, wie unten die Haustür wieder ins Schloss fiel.
Dad war also schon zu den Nachbarn gegangen.
Wieder und wieder kreisten meine Gedanken um unser Gespräch am See.
Jetzt, da unser beider ’heimliche’ Leidenschaft offen ausgesprochen war,
konnte ich ja jederzeit eine ausgiebige Wichssession abhalten.
Vielleicht sogar, wenn Dad daheim war? Der Gedanke, dass ich mir zu den
geilen Pornostreifen einen abwichste, während Dad davon wusste, fand ich
wahnsinnig aufregend. Vielleicht würde es ja sogar dazu kommen, dass
wir mal gemeinsam wichsen würden. Das wäre natürlich der absolute
Höhepunkt. Schon allein bei der Idee, dass ich meinen Vater dabei live
erleben könnte, wie er sich seinen Schwanz – den ich ja bis dato noch
nie im ausgefahrenen Zustand gesehen hatte – wichsen würde, wurde mein
eigener Schwanz bockhart.
Ich seifte mich schnell ein, duschte mich ab und stellte mich beim
Abtrocknen vor den großen Badezimmerspiegel. Noch immer hatte ich einen
stocksteifen Riemen, der etwa 16 cm groß war. Ich betrachtete mich genau
und fand, dass ich eigentlich ein recht ansehnliches Bürschchen war.
Bei den Mädels hatte ich ziemlich gute Chancen und immer wieder wurde
mir zugetragen, dass sich die eine oder andere in mich verliebt hätte
und mit mir ’gehen’ wolle. Bisher fand ich den Gedanken, eine Freundin
zu haben, jedoch nicht sehr erstrebenswert.
Ich war ziemlich schlank und war ungefähr 167 cm groß. Um meinem Schwanz
und an meinem Sack hatte ich schon ein wenig dunkle Schamhaare. Auch an
den Beinen war ich leicht behaart, im Gegensatz zu meinem Vater jedoch,
hatte ich in Sachen männlicher Körperbehaarung noch nicht sehr viel zu
bieten.
Vom Aussehen kam ich aber ganz nach meinem Dad. Im Gegensatz zu meinem
älteren Bruder Ralf, der etwas längere, dunkelblonde Haare und blaue
Augen hat, habe ich dunkelbraune Augen und fast schwarze Haare, die mir
damals meist wuschelig vom Kopf standen.
Als ich mir schnell eine Shorts und ein T-Shirt übergeworfen hatte, ging
ich noch schnell nach unten in die Küche, um etwas zu trinken. Ich
schnappte mir eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank und nahm einen
kräftigen Schluck. Dabei fiel mein Blick ins Wohnzimmer. Auf dem
Wohnzimmertisch lag eine schwarze Plastiktüte. Waren das etwa die
Pornofilme, die mein Dad heute Morgen im Sexshop gekauft hatte? Das
musste ich mir schnell ansehen.
Tatsächlich, in der Tüte fand ich zwei Videobänder. Ich weiß nicht mehr
genau, wie die Titel der Filme waren, aber anhand der Hüllen konnte ich
erkennen, dass es sich bei dem einen Band wieder um eine dieser
schwedischen Filmproduktionen mit einer Ansammlung verschiedener Szenen
handelte und der andere Film – den ich noch viel aufmerksamer
betrachtete – schien einer dieser Gang-Bang-Produktionen zu sein. Auf
dem Cover sah man eine junge Blondine, die von zahlreichen harten
Schwänzen umringt war. Eine gewaltige Ladung Sperma floss ihr übers
Gesicht und aus ihrem weit geöffneten Mund. Ein wohlig geiles Kribbeln
machte sich in meinem gesamten Körper breit. Mein Schwanz, der sich erst
kurz zuvor wieder etwas beruhigt hatte, meldete sich wieder und pochte
erwartungsvoll gegen den Stoff meiner Shorts.
War das nicht verdammt geil! Mein Dad hatte die geilen Pornofilme
einfach so liegen lassen. Er hatte doch ahnen können, dass ich sie hier
entdecke! Es hatte fast den Anschein, als wollte er, dass ich sie finde.
Am liebsten hätte ich natürlich sofort den Videorekorder angeworfen.
Ich hielt mich aber zurück, wartete kurz, bis sich meine pochende Latte
wieder etwas beruhigt hatte und ging aus dem Haus.
Als ich im Garten der Nachbarn ankam, wurde ich natürlich zuerst von
Jacky empfangen, der freudig an mir hochsprang und mir erwartungsvoll
mit dem Schwanz wedelnd einen kleinen Holzstock vor die Füße legte. Der
Hund wurde jedoch von seinem Frauchen vorerst auf seinem Platz
verwiesen: „Jetzt lass den Jungen doch erst mal was essen“, sagte meine
Nachbarin, Frau Lehner, und begrüßte mich herzlich. Neben meinem Vater
und den Gastgebern, saß auch noch Dads bester Freund und Arbeitskollege
Gerhard mit am reich gedeckten Gartentisch.
Mein Vater und Gerhard kannten sich seit ihrer Jugend. Er war der
Arbeitskollege, mit dem sich mein Vater bei der morgendlichen Autofahrt
zum Betrieb abwechselte. Gerhard wohnte ebenfalls in der Nachbarschaft,
zwei Häuser weiter, und war Junggeselle.
Aus Gesprächen meiner Eltern wusste ich, dass er zwar mal lange Zeit mit
einer Frau zusammen lebte, welche ihn aber kurz vor der Hochzeit
verlassen hatte. Seither lebte er alleine. Früher hatte ich immer ’Onkel
Gerhard’ zu ihm gesagt. Er war ein eher stiller aber sehr angenehmer
Typ. Ich mochte ihn ganz gern und wusste, dass mein Vater immer auf
seine Hilfe zählen konnte, wenn sie benötigt wurde.
Schnell hatte ich einen reichlich beladenen Teller vor mir stehen und
nun merkte ich auch erst, was für einen ordentlichen Appetit ich
mitgebracht hatte. Die Erwachsenen hatten schon alle gegessen, saßen
zurückgelehnt in ihren Gartenstühlen und tranken Wein und kaltgestelltes
Bier. Ich beteiligte mich wenig an ihren Gesprächen, sondern nutzte die
Zeit, um meinen Dad – mit dem mich seit heute ja noch viel mehr
verband, als bisher schon – zu beobachten. Im Hinterkopf hatte ich
natürlich dabei die neuen Pornofilme, die daheim auf dem Wohnzimmertisch
lagen und nur darauf warteten, endlich angesehen zu werden. Ab und zu
sah mich mein Dad an, grinste nur und zwinkerte mir freundschaftlich zu.
Als ich aufgegessen hatte, spielte ich mit Jacky, der endlich froh war,
jemanden gefunden zu haben, der ihm seine ganze Aufmerksamkeit schenkt.
Je später der Abend wurde, desto heiterer wurde die Stimmung unter den
Erwachsenen. Während ich mit Jacky beschäftigt war, bemerkte ich, dass
auch Dad schon einiges an alkoholischen Getränken zu sich genommen
hatte. Er schien schon ziemlich angeheitert zu sein.
Jacky schien vom vielen Herumtoben erschöpft zu sein und hatte wohl
keine Lust mehr darauf, mit mir zu spielen. Auch ich war ziemlich kaputt
und meinte, dass ich schon mal nach Hause gehen würde. Zu meiner
Überraschung meinte mein Vater, dass er auch mitgehen würde. Eigentlich
war ich davon ausgegangen, dass er angesichts der guten Stimmung
sicherlich noch bleiben wollte. Trotz gutem Zureden der Nachbarn meinte
er, er sei zu müde und wolle ins Bett. Also gingen wir gemeinsam nach
Hause.
Auf dem kurzen Heimweg dachte ich daran, dass heute vielleicht die
Gelegenheit dafür war, um in Anwesenheit meines Dads ungehemmt zu
wichsen. Daheim lagen die Pornofilme offen herum, mein Dad war etwas
angetrunken und ich war mächtig geil. Ich musste einfach meinen ganzen
Mut zusammennehmen.
Obwohl ich fest dazu entschlossen war, wurde es mir doch etwas flau im
Magen. Als die Haustür hinter uns ins Schloss fiel, ging ich nicht wie
gewöhnlich gleich nach oben in mein Zimmer. Ich ging erst in die Küche
und schnappte mir noch mal die Flasche Cola aus dem Kühlschrank. Als ich
einen Schluck getrunken hatte, nahm Dad mir die Flasche ab und trank
auch daraus.
„Ich hau mich jetzt erst mal unter die Dusche, bin ja total
durchgeschwitzt“, meinte mein Vater und ging in Richtung Badezimmer.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte: „Kann ich noch eben in die neuen Pornofilme reinschauen?“
Mein Vater lachte: „Klar! Kannst es wohl gar nicht abwarten, was? Sie liegen noch im Wohnzimmer!“
Er ging ins Badezimmer. Ich blieb noch kurz in der Küche stehen. Mir
schlug das Herz bis zum Hals. War das nicht der absolute Wahnsinn? Ich
überlegte kurz, ob ich nicht doch lieber nach oben, in mein Zimmer gehen
sollte.
Ich hörte, wie im Badezimmer die Dusche angestellt wurde. Dad hatte
nicht mal die Tür hinter sich verschlossen. Ich nahm meinen ganzen Mut
zusammen und ging ins Wohnzimmer. Zitternd machte ich den Fernseher an,
nahm das Gang-Bang-Band legte es in den Videorekorder ein und lies den
Film starten. In unserem Wohnzimmer standen zwei große Sofas. Ich setzte
mich auf eines davon und blickte auf den Fernseher.
Mit meinen ganzen Sinnen war ich aber nicht auf dem Bildschirm, sondern
eher bei dem, was sich nebenan im Badezimmer abspielte. Ich hörte, wie
Dad den Wasserstrahl der Dusche abstellte und wie die Schiebetür der
Dusche geöffnet wurde. Nun würde er sich wahrscheinlich gerade
abtrocknen... und dann? Würde er auch ins Wohnzimmer kommen? Er geht
doch mit Sicherheit nicht gleich ins Bett, ohne noch eben bei mir vorbei
zu schauen?
Meine Fragen beantworteten sich kurz darauf von selbst. Dad kam
tatsächlich zu mir ins Wohnzimmer. Er hatte einen Bademantel
übergeworfen und ließ sich direkt neben mich aufs Sofa fallen. Mein Herz
raste!
„Und? Was gibt’s geiles zu sehen?“, fragte er, „Bisschen leise, was?“.
Dad nahm die Fernbedienung vom Tisch und regelte die Lautstärke höher.
In dem Film sah man die junge Blondine, die ich schon vorher auf dem
Cover gesehen hatte. Sie räkelte sich auf einer Matratze und bearbeitete
ihre Fotze mit einem Gummischwanz. Um das Bett herum standen ein Menge
entkleideter Kerle, die sie dabei beobachteten und sich ihre Schwänze
wichsten.
„Geil! Die Nutte bekommt gleich Schwänze satt“, sagte mein Vater.
Er stand wieder auf und ging in die Küche. Ich hörte die Kühlschranktür.
Dad kam mit zwei Flaschen Bier wieder zurück. Als er mir eines davon
reichte, sah ich, dass sein Bademantel offen stand. Ich hatte kurz einen
guten Blick auf seinen Schwanz, der unverhüllt vor sich hin baumelte.
Dad setzte sich wieder direkt neben mich und legte die Füße auf den
Wohnzimmertisch. Ich wunderte mich etwas, schließlich wäre genug Platz
gewesen auf den Sofas. Mein Vater bevorzugte es jedoch, ganz nah neben
mir zu sitzen. Wir berührten uns fast.
„So muss ein gemütlicher Männerabend sein, was?“, sagte er und prostete mir zu.
Wir nahmen beide einen ordentlichen Schluck. Mein Mund war eh völlig
ausgetrocknet vor Aufregung, da war ich ganz dankbar für das kühle Bier.
Mein Herzschlag hatte sich mittlerweile ein klein wenig beruhigt, dafür
hatte ich nun ein sehr wohliges Gefühl in der Magengegend. Ich bemerkte,
wie sich langsam auch mein Pimmel rührte.
Die Blondine im Film hatte mittlerweile den Dildo auf die Seite gelegt.
Die Männerrunde um sie herum hatte sich genähert und die Kerle hielten
ihr direkt die Schwänze vor das Maul. Sie fing damit an, ein pralles
Rohr nach dem anderen zu lutschen. Ein paar andere Kerle fingen an, ihr
die prallen Hängetitten abzugreifen und ein anderer war dabei, ihr die
Möse zu fingern.
Immer wieder schielte ich zu meinem Dad hinüber. Er hielt die
Bierflasche in der linken Hand, die rechte hatte ihren Weg unter den
Bademantel gefunden und machte da eindeutige Bewegungen.
Mein Gott war das geil! Mein Schwanz fuhr jetzt zur vollen Größe aus und
schien fast zu platzen. Ich baute so ein ordentliches Zelt in meiner
Shorts, traute mich jedoch noch nicht, meinen pochenden Pimmel
auszupacken, geschweige denn Hand an zu legen.
Die Blondine im Film lutsche kräftig einen Schwanz nach dem anderen, als
plötzlich ein Kerl aus der Männergruppe hervortrat und ihr ins Gesicht
abspritzte.
„Jawohl, da hat die Fotze die erste Ladung! So muss es sein!“, sagte mein Dad.
Er nahm noch mal einen Schluck aus der Bierflasche und stellte diese nun
auf dem Tisch ab. Er rutschte im Sofa mit dem Hintern etwas weiter nach
vorne, öffnete seinen Bademantel nun ganz und ließ seinen mittlerweile
stahlharten Schwanz an die Freiheit. Ungeniert fing er an, seinen dicken
Riemen zu wichsen. Ich konnte nicht anders und musste mir das genau
ansehen!
Ich hatte mir ja schon immer gedacht, dass mein Vater einen großen
Schwanz haben müsse, aber als ich diese ausgefahrene Prachtlatte mit der
dicken prallen Eichel neben mir sah, war ich sprachlos. Das mussten gut
21 oder 22 cm sein.
Ich hörte, wie Dad leicht zu stöhnen begann und sah ihm kurz ins
Gesicht. Er hatte die Augen halb geschlossen. Noch nie hatte ich solche
Gesichtszüge bei ihm wahrgenommen. Durch den Alkohol schien er ziemlich
berauscht zu sein, was ich ja schon hin und wieder bei ihm kannte,
jedoch verriet sein Gesicht nun noch etwas: er war tierisch aufgegeilt!
Kein Wunder, mir ging es ja nicht anders.
„Lass dich gehen, Kleiner“, sagte er, „nur keine Hemmungen!“
Ich verstand das als Aufforderung, stand kurz auf und entledigte mich
meiner Shorts. Und da ich schon dabei war, zog ich das Shirt auch gleich
mit aus. Dad stand auch kurz auf, entledigte sich seines Bademantels
und warf ihn auf das andere Sofa.
Mit senkrecht stehenden Schwänzen ließen wir uns wieder in die Couch
fallen. Mein Vater saß nun breitbeinig da, so dass sein Knie meines
berührte. Mit seiner linken Hand knetete er seinen prallen Sack, während
er mit der rechten ausgiebig sein großen Prügel auf und ab wichste. Ich
tat es ihm nun nach und fing ebenfalls an, meinen Harten zu wienern.
Ich bemerkte, dass Dad sich zwar auf die Fotze im Bildschirm
konzentrierte – die mittlerweile von den Kerlen in all ihre Löcher
gefickt wurde – aber hin und wieder auch mich beobachtete, wie ich
meinen Schwanz wichste.
Als ich ein leichtes Stöhnen nicht mehr zurückhalten konnte, sagte mein
Dad: „Genau! Lass dich schön gehen Kleiner! So muss es sein! Geil!“.
Die restliche Aufregung, die ich noch in mir hatte, verschwand
irgendwann ganz und ich wurde nur noch von Geilheit beherrscht.
Hemmungslos wichste ich mir meine pralle Latte und tat das, was Dad
gesagt hatte: ich ließ mich in meiner tierische Geilheit einfach gehen
und stöhnte schon bald mit meinem Vater um die Wette.
Meine Blicke wanderten immer hin und her, zwischen Pornofilm, meinen
geil wichsenden Dad und meiner eigenen prallen Wichslatte. Es war
mächtig geil zu beobachten, wie Dad in seiner Geilheit die Lenden auf
und ab bewegte, wie er sich mit der linken Hand abwechselnd durch den
dichten Schamhaarbusch fuhr, sich selbst über den Bauch streichelte,
seinen prallen Hodensack knetete oder an seinen steifen Nippel spielte.
Er hatte dabei stets einen sehr verklärten Gesichtsausdruck und sein
Mund stand immer leicht geöffnet. Er hatte die Beine weit gespreizt.
Ich saß zu seiner Linken und genoss es, wie sein Oberschenkel und sein
Knie mein rechtes Bein berührten. Mit Absicht drückte ich mein rechtes
Bein noch mehr gegen seines, es war einfach zu geil, seinen Körper an
meinem zu spüren.
Irgendwann war mir das Geschehen auf dem Bildschirm fast egal. Viel mehr
hingen meine Blicke nur noch an meinem Dad und ich musste aufpassen,
dass ich nicht schon abspritzte. Immer wieder stieg mir der Saft, doch
ich hielt ihn noch zurück, um diese geile Situation möglichst lange zu
genießen.
„Scheiße, wie geil“, sagte mein Dad, „jetzt bekommt die willige Nutte was sie braucht!“
Ich sah wieder auf den Bildschirm: Die Blondine wurde jetzt nach und
nach von den Kerlen angespritzt. Ein Ficker nach dem anderen packte
ihren Kopf, und sie nahm jede Ladung Sperma mit weit geöffneten Mund
entgegen. Das mussten gut 30 Kerle sein, die ihren Geilsaft der Sau in
die Fresse rotzten.
Ich bemerkte, wie Dads Wichshübe immer schneller und heftiger wurden.
Sein Bein drückte jetzt noch fester an meines. Seine linke Hand hatte er
an seinem Schamhaarbusch und hielt sich damit den Schwanz direkt an der
Wurzel. Ich hörte, wie seine prallen, dicken Eier heftig schaukelten
und herrliche Klatschgeräusche dabei von sich gaben. Aus seiner dicken
Eichel quollen schon die ersten dicken Lusttropfen. Sein Atmen wurde
schneller und sein Stöhnen immer lauter.
Das machte mich einfach zu geil und ich konnte nicht mehr anders.
„Oh man, mir kommt’s“, sagte ich und mir stieg der Saft.
„Dann lass es raus, Kleiner! Lass es raus“, keuchte Dad und sah mir erwartungsvoll auf meine zuckende Latte.
Ein heftiges Zittern durchfuhr meinen Körper, ich stöhnte wie wild und
mein Geilsaft schoss nur so aus mir heraus. Die ersten Spritzer knallten
mir bis ins Gesicht, die restlichen verteilten meinen Rotz über Brust
und Bauch.
Plötzlich legte mein Vater seine linke Hand auf meinen Oberschenkel und er packt fest zu.
„Scheiße, wie geil! Mir kommt’s auch, Kleiner“, keuchte er und ich sah,
wie sein dicker, weißer Samen aus dem hammerharten Kolben schoss. Sein
Oberkörper bäumte sich leicht auf und eine gewaltige Ladung an Sperma
ergoss sich über sein dichtes Brusthaar.
Der Anblick machte mich fast wahnsinnig. Es war einfach das geilste, was ich je erlebt hatte.
Nachdem sich unser beider heftiger Orgasmus etwas gelegt hatte, lehnte
mein Dad seinen Kopf zurück und schloss die Augen. Noch immer ging sein
Atem etwas schneller. Seine Hand lag noch immer locker auf meinem
Oberschenkel, wobei seine Finger fast meine Eier berührten. Auch ich war
fix und fertig. So einen Orgasmus hatte ich noch nie zuvor erlebt. Mein
ganzer Körper war noch immer leicht am zittern. Der Pornofilm lief noch
immer, wurde aber kaum noch von uns beachtet. Ich sah nur zu Dad
hinüber. Irgendwann drehte er auch seinen Kopf zu mir und sah mich etwas
erschöpft an:
„Alle klar?“, fragt er mich.
„Ja, absolut!“, antwortete ich und musste grinsen.
„Da hatten wir beide ganz schön Druck drauf, was?“, meinte er und lächelte.
Seine Hand drückte kurz fest meinen Oberschenkel, dann nahm er sie weg
und ergriff die Fernbedienung. Er schaltete das Videogerät ab und nahm
noch mal einen Schluck Bier. Im Fernseher lief nun das normale Programm,
doch ich habe keine Ahnung mehr, was wir zu sehen bekamen. Dad lehnte
sich wieder zu mir zurück und zu meiner großen Überraschung, legte er
nun seinen Arm um mich und zog mich an sich heran. Ich hatte absolut
nichts dagegen und legte mich mit meinem Kopf ein wenig an seine Brust.
Ich konnte dabei sein Sperma riechen, welches sich in seinen Brusthaaren
verfangen hatte und hatte genaue Sicht auf seinen Schwanz, der nun
schlaff aber dennoch in stattlicher Größe auf seinem Bauch lag. Es war
großartig Dads Körperwärme zu spüren und ich fühlte mich saumäßig wohl.
Eine wohlige Müdigkeit kam über mich und ich schloss die Augen.
Irgendwann meinte Dad, dass es Zeit fürs Bett wurde. Ich bemerkte, dass
ich eingeschlafen war. Wie lange ich an der Brust meines Vaters
geschlafen hatte, weiß ich nicht mehr. Dad hatte den Fernseher schon
ausgeschalten. Wir standen auf und ich wollte mich auf den Weg nach
oben, in mein Zimmer machen.
„Willst Du bei mir unten pennen?“, hörte ich meinen Dad fragen.
„Warum nicht“, antwortete ich.
Dad zog die Tagesdecke vom Bett der Eltern und warf sich hinein: „Na dann, komm her Sohnemann!“, lachte er.
Ich legte mich zu ihm und es dauerte nicht lange, da waren wir wohl beide erschöpft eingeschlafen.
|
| |
| |
Posted on : Dec 27, 2015
|
| |
|
|
|
|
|
|
|