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Ich war zum Zeitpunkt dieser Geschichte 42 Jahre alt und seit
3 Jahren geschieden. Meine Tochter Jasmin, damals 20 jährig,
wohnte zusammen mit mir in einer schönen Attikawohnung mit Galerie und großer Dachterrasse.
Sie hatte schon oft Freunde mit nach Hause gebracht, Feten bei uns abgezogen
und ab und zu übernachtete danach ein Freund oder auch mehrere Personen in
unserer Wohnung. Meistens war ich anlässlich solcher Partys nicht in der
Wohnung und schlief bei und mit meiner Freundin Sabine, die im Nachbardorf
wohnt. An einem Sonntagabend während der Sommerferien, nachdem Jasmin eine
Party in der vergangenen Nacht bei uns veranstaltet hatte, war ich soeben von
Sabine heimgekehrt und begab mich unter die Dusche.
Anschließend begann
ich meine Beine zu enthaaren. Ich stand nackt in der Badewanne und hatte beide
Beine gerade eingeschäumt, als Jasmin ins Bad kam.
Wir haben ein sehr
offenes Verhältnis zueinander und Jasmin weiß auch von meiner Vorliebe zu
Frauen, seit uns Paul, mein Ex, verlassen hat. Wir gehen in der Wohnung oft
nackt oder nur ganz leicht bekleidet umher und haben keine Schamgefühle
voreinander. Jasmin kam also ins Bad und begrüßte mich mit einem Kuss. “Hallo
Mutti, wie war’s bei Sabine? Hattet ihr einen schönen Abend?“ Ich konnte es ihr
nur bestätigen, denn Sabine und ich haben uns in der Nacht mehrmals zum Orgasmus gebracht
und sind dann herrlich lange im Bett gelegen um am Morgen nochmals der Lust
nachzugeben und uns während dem Frühstück im Bett nochmals viel Freude zu
bereiten. “Mutti schau nur, ich habe mich gestern Abend rasieren lassen“ sagte
Jasmin und öffnete ihren Bademantel. Verblüfft schaute ich auf die nackte
Pracht, wobei ich den flachen Bauch und die kleinen aber festen Brüste ja schon
kannte. Gebannt blickte ich auf ihren frisch rasierten Schamhügel, der
natürlich den Namen “Scham“ nicht mehr verdiente, denn was ich hier sah, war
reine Sexprovokation. Die herrlichen, glattrasierten großen Schamlippen
verbargen die leicht hervorstehende Klitoris und die rosafarbenen kleinen
Schamlippen nicht vollständig, sodass sich das Bild einer sich
öffnenden Rose präsentierte.
“Mutti, hallo,
schliess deinen Mund doch wieder“ war das nächste, was ich zu hören bekam. “Wie
kam das denn?“ hörte ich mich fragen. “Wir spielten Strip-Poker und als ich
schon nichts mehr ablegen konnte, musste ich mich rasieren lassen“. “Und wer
war so glücklich, das wunderbare Werk zu vollbringen?“ “Ute hat mich rasiert,
weil sie schon Erfahrung damit hat und Ralf kontrollierte dann das Ergebnis mit
der Zunge“ erklärte Jasmin. “Willst du auch mal?“ Ich streckte die Hand aus und
streichelte über die feine Haut. “Nein, ich meine mit der Zunge“ sagte meine
Tochter. Ich überlegte nicht lange und liess meine Zunge über ihre Schamlippen
gleiten. Das Stöhnen von Jasmin zeigte mir deutlich, dass ich es ihr auch
richtig machte und als sie den ersten Orgasmus hatte, schoss sie mir viel
Muschisaft in den Mund. Ich trank und leckte und fragte sie: “Dein Saft
schmeckt aber auch nach Sperma,
wie kommt das denn?“ “Das ist von Karl und mir“ hörte ich eine männliche Stimme
von der Badezimmertür her. Erschrocken drehte ich mich um und sah Peter, den
Freund von Jasmin, nackt wie in Gott geschaffen hatte. “Ich habe hier übernachtet“
erklärte er kurz.
Außer dass er einen
herrlich steifen Schwanz vor sich
hertrug sah ich, dass auch er rasiert war. “Sind das auch Spielschulden?“
fragte ich, was mir die beiden lachend bestätigten. “Fühlt sich super an, so
ein rasierter Schwanz gegen eine rasierte Fotze. Wenn dann der Saft fließt,
wird alles ganz schön glitschig und immer geiler“ klärte mich Jasmine auf.
“Soll ich dich auch rasieren Mutti? Das wird Sabine überraschen“, Ich war
derweilen so aufgegeilt, dass ich ohne zu zögern einwilligte. Jasmine schäumte
meine Haare ein und mit dem Ladyshave wurde ich von ihr rasiert. Peter stand
dabei mit steifem Schwanz daneben und schob dabei die Vorhaut vor und zurück.
Die rote Eichel schien mich anzublinzeln und als Jasmine ihr Werk mit Augen,
Finger und Zunge begutachtete griff ich zu und saugte ganz kurz an seinem
Schwanz. Dann aber sagte ich lächelnd:“ Jetzt will ich aber das Gefühl eines
rasierten Schwanzes in einer rasierten Muschi auch haben“
“Klar Mutti“ sagte Jasmin, nahm den Schwanz von Peter in die Hand und führte
ihn mir in die tropfnasse Muschi. Peter liess sich nicht zweimal bitten und
fögelte mich herrlich zum Orgasmus, zog dann denn spritzenden Schwanz aus mir
und verteilte sein Sperma auf meinem Körper von wo es gleich von meiner Tochter
wieder abgeleckt wurde. Wir lachten zusammen über das eben Geschehene und ich
lud die beiden zu einem feinen Nachtessen ein, mit der Bedingung, dass beide
dann in meinem Bett übernachten würden und mir die ganze Geschichte der
gestrigen Party erzählten. Es blieb jedoch nicht beim erzählen...
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