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Cornelia
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Vor
wenigen Wochen waren wir umgezogen - aufs Land, na toll!. In meinem Alter war
es auf dem Land ungefähr so spannend wie eine kalte Frikadelle ohne Senf.
Es war
einer jener Augusttage, die schon am frühen Morgen den Asphalt auf den Straßen
schmelzen lassen - heiß, schwül, schweißtreibend. Mit dem Fahrrad in den
Nachbarort, dort gab es das einzige Schwimmbad weit und breit, und mit dem
Rucksack in die Umkleidekabinen. Dort stand sie. Etwa einen Kopf kleiner als
ich, knackiger Po und Brüste, die das Bikinioberteil zu sprengen drohten. Ich
starrte vielleicht einen Augenblick zu lange. jedenfalls bemerkte sie meinen
Blick und grinste bevor sie verschwand. Sie mochte ungefähr in meinem Alter
sein, die nassen Haar klebten an den Schultern und der Blick auf diese
wundervollen Brüste, die keck aufgerichteten Nippel ließen meinen Schwanz
freudig zucken.
Na, was
solls? Ich verschwand in der Kabine und zog mich um, nicht ohne ein bisschen an
meinem Schwanz rumgewichst zu haben. Mit geschlossenen Augen stellte ich mir
vor, wie ich die Süße nach allen Regeln der Kunst vernaschen würde. Der Lärm in
den Kabinen holte mich jedoch schnell zurück und so steckte ich meinen Schwanz
in die Shorts ohne abgespritzt zu haben.
Ich
suchte mir einen Platz für meine Decke, breitete meine Sachen aus und legte
mich in die Sonne. Ich döste schläfrig vor mich hin, als ich hörte, wie zwei
Mädchen zu ihrem Platz auf der Nachbardecke zurückkehrten. Ich blinzelte und da
war sie wieder, die unbekannte Schöne aus der Umkleide. Durch ein halb geöffnetes
Auge beobachtete ich heimlich blinzelnd, wie sie sich abtrocknete und
anschließend begann, sich mit Sonnencreme einzureiben. Ihre Haut glänzte, ich
betrachtete ihre prallen Titten und schließlich blieb mein Blick in ihrem
Schritt hängen. Ihre Möse zeichnete sich deutlich sichtbar in dem nassen
Bikinihöschen ab und mein Schwanz wurde herrlich steif. Ich bewegte mich
unwillkürlich und war froh, auf dem Bauch zu liegen. Einerseits konnte so
niemand meinen Ständer sehen, andererseits konnte ich mich gegen die Decke
drücken und ihn so besser spüren.
Ich
musste auf andere Gedanken kommen, griff mein Handtuch und ging rüber zum
Sprungturm. Die kalte Dusche vor dem Sprungbecken zähmte meinen rebellischen
Pimmel etwas. Ein paar Hüpfer später kam ich zurück zu meiner Decke. Schon aus
der Entfernung konnte ich die beiden Mädchen auf ihrem Platz entdecken. Die
Unbekannte lag auf dem Bauch, den Po in die Sonne gestreckt, die Beine leicht
geöffnet. Ich legte mich so hin, dass ich genau zwischen ihre Beine sehen konnte.
Wieder wurde mein Schwanz schnell prall und hart. In der warmen Sonne wurde ich
müde, stellte ich mir vor, wie die Süße mich bitten würde, ihr den Rücken
einzucremen. Ich würde zart Tropfen für Tropfen von dem Nacken, den Schultern
auf dem ganzen Rücken verteilen und beginnen, sie sanft zu massieren. Dabei
würde ich auch ihre Schenkel nicht auslassen und mich schließlich von ihrem Po
ganz langsam zu ihrer kleinen Pussy vorarbeiten.
Ahhh,
mein Ständer quälte mich. Ich spürte, wie die Sonne langsam meine Haut
verbrannte und beschloss, nach einer Runde im Wasser das Schwimmbad zu
verlassen. Gesagt, getan. Ich kam zurück vom Schwimmbecken, räumte meinen Kram
zusammen und war enttäuscht, dass die Schönheit nirgends zu sehen war. Ich
suchte in den Umkleiden nach einer freien Kabine und fand eine offene Tür. Ich
ging hinein und wurde von einem spitzen Schrei aufgehalten. Das Mädchen stand
mit dem Rücken zu mir und grinste. Sie war zunächst genau so erschrocken wie
ich, fasste sich aber schnell: "Willst du mir den Rücken
abtrocknen?", reichte sie mir das Handtuch.
Wortlos
nahm ich das Tuch und legte es zögernd um ihre Schultern. Langsam tupfte und
rieb ich über ihren Rücken. Ich rieb auch noch, als ihre Haut längst trocken
war, kam dem Knackpo immer näher. Den streckte sie mir gurrend entgegen - kein
Zweifel, sie mochte es. Sie drehte sich um und ich blickte zunächst in ihre
Augen, dann auf die unglaublichen Titten und dann wieder in ihre Augen. Ich
begann sie zu massieren, trocknete ihre Brüste und drückte meinen Ständer gegen
ihr Becken. Mein Pimmel war längst steinhart und sie erwiderte meinen Druck,
indem sie ihre Möse langsam an mir rieb. Sie zog mich zu sich heran, küsste
mich und meine Hand öffnete das Bikinioberteil. Diese Titten waren noch besser
als ich es mir vorgestellt hatte. Prall, fest und Nippel, an denen ich
Klimmzüge hätte machen können.
Ich
fasste mit beiden Händen nach ihrem Po und begann ihre Brüste zu liebkosen.
Meine Zunge umkreiste die Nippel, ließ sie schnippen und dann saugte ich daran.
Abwechselnd saugend und leckend ließ ich eine Hand von hinten zwischen ihre
Beine gleiten. Ich tastete mich durch ihre Spalte bis zu der Stelle, die sich
warm und feucht meiner Hand entgegen drückte.
Noch
immer ihre Brüste küssend ließ ich die Hand unter den Stoff des Höschens
gleiten. Ich fand die zarte Haut und massierte den Eingang ihrer Pussy. Mein
Schwanz versuchte sich zu befreien und stand deutlich sichtbar in meinen
Shorts. Ich musste meine Badehose runter ziehen, zu schmerzhaft war die Enge.
Die
Schöne stöhnte, als ich meine andere Hand von vorne in das Höschen steckte und
ihr so nun die kleine Perle und das tropfnasse Loch gleichzeitig fingern
konnte. Endlich griff sie nach meinem Pimmel, umschloss die Eichel und zog
langsam die Vorhaut zurück. Dann entwand sie sich meinem Griff und sank
hinunter. Ein paar mal wichste sich noch meinen dicken Pimmel und beugte sich
vor, um die Spitze ganz vorsichtig mit ihren Lippen zu umschließen. Mein Herz
raste, mir schwanden fast die Sinne. Während sie mit der Zunge diesen süßen
Punkt meiner Schwanzspitze leckte, saugte sie gleichzeitig meine Eichel ein.
Ganz langsam begann ich, sie in ihren Mund zu ficken, ganz vorsichtig,
genussvoll. Offensichtlich mochte sie es, denn mit der einen Hand hielt sie
meinen Schwanz, mit der anderen hatte sie nach meinem Po gegriffen und drückte
mich immer wieder in ihren Mund. Selbst wenn ich nicht hätte weiter machen
wollen, sie hörte nicht auf, meinen Schwanz weiter zu bearbeiten. Ich war so
geil, dass ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Aber wenn ich jetzt
spritzte, würde ich nicht die kleine Möse ficken können. Sie steigerte ihren
Rhythmus, ich hielt es nicht mehr aus. Mit jedem Stoß stöhnte ich laut meinen
Höhepunkt hinaus. Ich spritzte und sie saugte mich förmlich aus. Sie saugte
auch noch, als mein Schwanz langsam erschlaffte, bis ich sie zu mir nach oben
zog. Sie küsste mich leidenschaftlich. Ich konnte meine Ficksahne in ihrem Mund
schmecken.
„So, du
hast den ganzen Tag heimlich mein Schneckchen bewundert. Nun darfst du mal
meinen Saft schmecken.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Hocherfreut sank
ich auf die Knie und zog das Bikinihöschen zur Seite. Sie war immer noch
feucht, kleine Fäden zogen sich von ihrer kleinen Möse zum Stoff und verrieten,
dass sie richtig schön geil war.
Meine
Zungenspitze leckte ganz zart über ihre Perle … einmal, zweimal – ganz zart und
sie zuckte unwillkürlich. Sie drückte sich mir entgegen und ich ließ meine
Zunge langsam durch die ganze Spalte gleiten. Die Haut wurde zarter, der Geschmack
intensiver. Ich schluckte den Mösensaft und verstärkte den Druck meiner Zunge.
Abwechselnd leckte ich gierig das Loch , dann umkreiste ich den Kitzler, saugte
daran um gleich wieder ihr Loch mit meiner Zunge zu massieren. Sie begann
meinen Mund zu ficken, bewegte sich hin und her und drückte sich dabei fest
gegen mich. Sie hielt meinen Kopf mit beiden Händen, krallte sich in meine
Haare. Es tat ein wenig weh, wie sie mich bearbeitete aber ich wollte
unbedingt, dass sie kommt. Ihr Saft in meinem Mund, ihre Möse in meinem Gesicht
– sie rieb sich immer heftiger an mir und als ich es fast nicht mehr aushielt
konnte ich hören wie sie langsam immer lauter stöhnte. Lauter und lauter und
dann sackte sie mit zitternden Beinen über mir zusammen.
Wir saßen
beide auf dem Boden der Umkleidekabine, sahen uns an und mussten plötzlich laut
loslachen. „Richard.“ „Cornelia“, antwortete sie. „Sehe ich dich wieder?“,
fragte ich. „Mal sehen“, sagte sie und bedeutete mir, ich solle die Kabine nun
verlassen …
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Posted on : Apr 17, 2015
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