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Sabine
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Es war einer jener Sonntage im Spätsommer, der sich bleiern und
ereignislos hinzog. Ich hatte Sabine erst vor einer Woche kennengelernt
und sie hatte mich eingeladen, am Nachmittag vorbei zu kommen. Sie bat
mich ins Wohnzimmer und bot mir einen Kaffee an, den sie eben frisch
gekocht hatte. Wir saßen auf der Couch nebeneinander und plauderten,
während im Fernsehen irgendeinen uralten Schinken lief.
Sabine
ging noch mal in die Küche und als ich ihr so nachsah, konnte ich meinen
Blick kaum von ihrem großartigen Po und den prachtvollen Brüsten
lassen. Sie trug ein weites Shirt, unter dem sich ihre Nippel hüpfend
bewegten. Der weite Sommerrock fiel so verführerisch um ihre Hüften,
dass er eigentlich mehr zeigte als zu verdecken.
Sie kehrte
zurück, bemerkte meinen Blick, der wohl einen klitzekleinen Moment zu
lange über ihrem herrlichen Körper wanderte, lächelte und setzte sich
wieder neben mich. Wir plauderten weiter, überlegten, ob wir am Abend
das Dorffest besuchen wollen, wenn es etwas abgekühlt hätte.
Ich
machte es mir gemütlich, legte mich seitlich neben sie auch die Couch
und legte meinen Kopf auf ihren Schoß. So lag ich eine Weile, wir
blickten zum Fernseher und sprachen kaum. Ich legte meine Hand auf ihren
Oberschenkel, eher zufällig als mit einer bestimmten Absicht. Aber sie
öffnete fast unmerklich ein wenig ihre Beine und so strich ich ganz
langsam mit der Hand ein wenig höher, Noch immer lag mein Kopf auf ihrem
Schoß aber sie kippte ihr Becken ein wenig zurück und ich verstand dies
als Zustimmung, meiner Hand weiter freie Bahn zu verschaffen. Mit den
Fingerspitzen erreichte ich den Rand ihres Slips, spürte den Saum des
Baumwollstoffs und folgte der Linie, die mein Finger fand. Ich strich
langsam, ganz behutsam auf und ab als Sabine mich fragte, “Was machst du
denn da? …
"Nichts", antwortete ich ganz unschuldig und
verstärkte allmählich den Druck meiner Finger. Ich strich wieder auf und
ab, umkreiste ihre Perle und spürte, wie das Höschen langsam eine
feuchte Stelle bekam, eine sehr feuchte Stelle.
Das gefiel mir
sehr und mein Schwanz wurde langsam dicker. Ich trug, wie oft im Sommer
keine Boxers unter meiner Short und so zeichnete sich mein Schwanz immer
sichtbarer ab.
Ich sah nach oben, Sabine hatte die Augen
geschlossen und genoss meine Hand, die sie unermüdlich und sanft durch
den Stoff des Slips liebkoste. Ich erhaschte einen Blick unter ihren
Rock, Das blassgelbe Höschen hatte einen großen dunklen Fleck. Ich
massierte abwechselnd ihre Perle und glitt immer wieder durch die
Spalte, die sich inzwischen ganz deutlich sichtbar geworden war. Sie
stöhnte, drückte ihre Pussy rhythmisch gegen meine Hand und griff
schließlich nach meinen Shorts. Mein Schwanz war hart und hatte
inzwischen eine beachtliche Beule erzeugt. Ich erlaubte ihr jedoch
nicht, mich noch geiler zu machen sondern rutschte von der Couch herab
und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Sie sah mich mit halb
geschlossenen Liedern an, legte den Kopf zurück und sagte mir so
wortlos, “Wehe, wenn du jetzt aufhörst!!” …
Ich kam langsam
näher, sie spürte meinen Atem und ich küsste sie durch den feuchten
Stoff, jeden Millimeter. Mit einer Hand schob ich dann den Slip zur
Seite und legte ihre wunderschöne, feuchtglänzende Möse frei. Der
Anblick ließ meinen Schwanz zucken - wieder beugte ich mich nach vorne,
küsste mit geschlossenen Lippen zärtlich die Perle. Mit meiner Zunge
schließlich glitt ich ganz langsam von dort tiefer zu ihrem Loch, ein
wenig hinein, zurück und wieder hinein, saugte, leckte und genoss die
Art, wie sie stöhnte, sich wand und ihr Rhythmus immer schneller wurde.
Ich hatte ihr erst einen, dann zwei Finger in ihr zuckendes Loch
gesteckt, während ich weiter ihren Kitzler mit meinem Mund bearbeitete.
Sie
griff nach meiner Hand, zog mich nach oben und blickte mir tief in die
Augen: „Gib mir endlich deinen Schwanz!“, flüsterte sie – „schnell!
Ich
öffnete meine Shorts, hielt meinen Schwanz in der Hand und strich mit
der Spitze durch ihre Spalte. Sie war triefend nass, meine Eichel
glänzte und ich drang ganz langsam, Stück für Stück immer tiefer in sie
ein. Ich konnte spüren, wie ihre Möse sich fest um meinen Schwanz
zusammenzog. Ich zog ein wenig zurück und drang wieder, genau so langsam
in sie ein. Das wiederholte ich dann noch mal, ehe ich meinen eigenen
Rhythmus etwas steigerte. Einer Hand schob ich unter ihr Shirt und griff
nach ihren wundervollen Brüsten, deren Nippel sich unter meinen Fingern
noch härter anfühlten. Mit dem Daumen der anderen Hand hatte ich
begonnen, ihren Kitzler zu massieren, während ich allmählich immer
kräftiger zustieß – „Ich halte es kaum noch aus“!, keuchte ich - spürte,
dass mir der Saft bis zur Spitze stand. „Dann spritz mich voll, gib mir
deine Ladung!“ Und fast ehe sie diesen Satz zu Ende gesprochen hatte,
explodierte mein Schwanz in ihrer zuckenden Pussy.
Unser Shirts
waren durchgeschwitzt, keuchend legte ich meinen Kopf auf ihre Brust und
spürte ihren heftigen Atem während sie sich zuckend um meinen Schwanz
immer wieder zusammenzog. Sie drückte mich heraus und ich sah, wie meine
Sahne aus dem frisch gefickten Loch auf die Fließen tropfte. Mein
Schwanz war nass bis zum Sack und ich schaffte es mit förmlich letzter
Kraft mich wieder auf dein Couch zu legen – und wieder lag mein Kopf in
ihrem Schoß ...
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Posted on : Sep 6, 2014
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