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Brigitte hatte mich bei wkw, einem social network angetextet - einfach
so. Sie hatte mein Profil gelesen und anhand meiner Gruppen vermutet,
dass ich eine Vorliebe für gewisse orale Praktiken habe. Sie hatte
richtig vermutet: Ich lecke für mein Leben gern. Ich könnte es
stundenlang und bin kaum wählerisch, wenn ich eine schön verpackte Möse
verwöhnen soll.
Brigitte war relativ schnell zum "Thema" gekommen
und zeigte sich anfangs doch verwundert, dass ich damit so "freigiebig"
sei - man würde dies nicht oft bei Männern finden. Ich erklärte ihr,
dass ich für eine entsprechende "Belohnung" fast alles täte. Nachdem sie
mir daraufhin unaufgefordert erklärte, dass sie jede Ladung schluckt,
war klar, ich würde auch ihrer Pussy jeden Wunsch erfüllen.
Ein paar Tage später war ich unterwegs zu ihr nach Frankfurt - ihre Einladung war einfach eindeutig zweideutig ...
Brigitte
bewohnte eine alte Villa am Stadtrand. Sie begrüßte mich an der Tür.
Ich schätzte sie auf Mitte 40 - ihr wirkliches Alter hatte sie mir nicht
genannt. Ich übergab ihr eine einzelne rote Rose und sie bedankte sich
mit einem Küsschen auf meine Wange. Ihr Parfum war betörend. Sie bat
mich ins Wohnzimmer und während ich ihr dorthin folgte, sah ich mich
nicht nur in der großen Empfangshalle um. Brigitte trug ein weites
Sommerkleid, das aber an den richtigen Stellen sehr figurbetont
geschnitten war - ganz mein Geschmack. Schlanke Fesseln, in dunkles
Nylon gehüllt. Endlos lange Beine, und ein sehr appetitlicher Po. Kein
Zweifel - um so einen Körper zu haben, würde sie sicher mehrfach in der
Woche im Fitnessraum Sport treiben.
Sie geleitete mich in das
Wohnzimmer und brachte mich zu einem schweren Eichentisch. Dort drehte
sie sich unvermittelt um und schmiegte sich ungeniert an mich. Ich
stand, nein ich saß mehr auf dem Tisch, als sie mich lange küsste und
mit einer Hand meine Jeans aufknöpfte. Keine Frage - die Lady wollte es
wissen.
Eigentlich ging mir das doch etwas zu schnell aber sie
hatte sie schon meines Schwanzes bemächtigt. Geschickt massierte sie ihn
und er reckte sich gleich ihrer kundigen Hand entgegen. Sie grinste:
"Hmmmm, der fühlt sich heiß und dick an. Möchtest Du was trinken?"
Ohne
meine Antwort abzuwarten verschwand sie und kehrte kurz darauf mit
einer Flasche Champagner und zwei Gläsern zurück. "Bist du so nett",
fragte sie und reichte mir die Flasche, damit ich sie öffnen sollte.
Während dessen setzte sie sich auf den Tisch, stellte ihre Beine auf
jeweils einen Stuhl und zog ganz langsam das Kleid nach oben. Und genau
so langsam öffnete sie ihre Schenkel und ließ mich zwischen ihre Beine
blicken. Dann nahm sie mir die Flasche ab, schob den zarten Seidenslip
zur Seite und begoss ihre schimmernde Möse: "Du brauchst ja sicher kein
Glas?"
Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich
vor sie hin und kam langsam mit meinem Mund immer näher. Sie griff nach
meinem Kopf, zog mich direkt heran und goss den Champagner über die
Locken und meinen Mund: "Lass es dir schmecken!" Ich schlürfte etwas von
dem prickelnden Zeug, sog es direkt aus ihrer Spalte ein - köstlich.
Meine Zunge drang tief in ihr Fickloch und ich leckte von dort ganz
langsam nach vorne zu der kleinen Perle. Die Mischung aus Mösensaft und
Champagner schmeckte göttlich. Geil und berauscht leckte, saugte und
schlürfte ich ihre ganze Pussy. Ich fingerte ihr Loch und umkreiste mit
der Zunge ihren Kitzler. Offensichtlich gefiel ihr das, schon kippte sie
wieder etwas von der prickelnden Brause nach. Sie presste meinen Kopf
gegen ihre Möse, rieb sich an mir und stöhnte laut: "Leck mich! Leck
meine nasse Pussy! Ich spritze gleich ..."
Ich glaubte nicht
richtig verstanden zu haben. Hatte sie gesagt, sie spritzt? Mit zwei
Fingern fickte ich ihr Loch während meine Zunge weiter ihren Kitzler
massierte. Sie stöhnte, schrie, wimmerte und dann schoss mir ein warmer
Schwall ins Gesicht. Mit einem langgezogenen kehligen Laut zuckte sie,
rieb sich an mir und spritzte mir in Mund und Gesicht. Dann zog sie mich
zu sich heran, küsste mich und rieb sich noch immer langsam an meinen
Fingern, die ich in ihrer tropfnassen Fotze gelassen hatte. "Du hast
aber nicht zu viel versprochen, Süßer. Ich hab' schon lange keinen
gehabt, der mich so schön durchgeleckt hat."
Dann küsste sie
mich wieder, stand vom Tisch auf und griff nach meinem Schwanz. Sie
massierte ihn durch die Hose mit dem Daumen und grinste wieder. "Was
hältst du davon, wenn du ein paar Tage hier bleibst und ein bisschen
nett zu mir bist?" Ich verstand nicht gleich und schaute wohl sehr
fragend. Sie massierte meinen Schwanz weiter und freute sich, wie er
sich immer praller unter meiner Jeans abzeichnete.
"Er - sie
blickte mir in den Schritt - und deine Zunge gehören mir, wann immer ich
will wirst du mich lecken, mich ficken oder einfach nur spritzen, wenn
ich deine Sahne will. Es wird dein Schaden nicht sein - und Spaß macht
es dir sicher auch." Es wirkte herrisch, fast grausam, wie sie das so
sagte. Sie ließ mich nicht aus den Augen und hatte begonnen, meine Hose
aufzuknöpfen. Sie befreite meinen Pimmel, befeuchtete ihre Fingerspitzen
und begann ihn langsam aber unaufhörlich zu wichsen. Noch immer trunken
vom Champagner und dem Geschmack ihrer Möse fing ich an, mich ihrer
Hand rhythmisch entgegen zu drücken. "Ach, das gefällt dir wohl?",
fragte sie herausfordernd, nachdem sie ihre Fingerspitzen erneut
befeuchtet hatte.
"Lass mich ihn dir reinstecken. Ich will deine
Pussy spüren." Sie lächelte: "Nein, Süßer. Du wirst mich nicht ficken.
Nicht heute." Sie hatte noch immer nicht aufgehört, meinen Schwanz zu
wichsen, aber ihr Tempo langsam gesteigert. Ich stöhnte, als sie sich
kurz vorbeugte und meinen Schwanz in ihren Mund saugte, nur um ihn ganz
nass wieder loszulassen. Ich wollte ihren gierigen Mund weiter ficken
aber sie begann sofort wieder, meinen Schwanz zu wichsen. Mir stand die
Soße sprichwörtlich bis zur Spitze, glänzend und prall ließ sie meinen
Pimmel durch ihre Hand gleiten. Die Ficksahne kündigte sich in kleinen
Tropfen an, als sie plötzlich meinen Schwanz losließ. Der stand zuckend
von mir ab ...
... ich begann weiter zu wichsen, was sie mir aber
mit einem tadelnden Laut sofort verbot. Sie wusste, ich MUSSTE jetzt
spritzen.
Dann stieß sie meine Hand weg, nahm meinen Schwanz und
ging so mit mir hinüber zur Couch. Sie legte sich auf dem breiten
Polster zurück, spreizte provokativ ihre Beine, zog mich zu sich heran
und wichste wieder meinen Schwanz - mit dem Daumen massierte sie diesen
süßen, geilen Punkt und ich spritzte ihr laut stöhnend auf Titten und
Möse.
Sie grinste, blickte mir tief in die Augen und sagte, "sieh
dir diese Ferkelei an! Du wirst jeden Tropfen weglecken!" und mit einem
Griff in meinen Nacken zog sie mich zwischen ihre Beine und presste
mein Gesicht gegen ihren eingesauten Busch. Ich probierte zuerst nur ein
wenig von meiner Sahne, leckte dann aber willig ihre Fotze, ihren Bauch
und ihre Titten. Sie keuchte und drückte meinen Kopf wieder nach unten:
"Leck weiter, Süßer! Ich brauche es nochmal."
Meine Zunge war
schon fast taub aber ihre Fotze rieb sich unablässig an meinem Mund. Es
dauerte nicht lange und sie spritzte mir erneut eine kleine Ladung in
den Mund - so heftig, dass ich husten musste, bis mir die Tränen kamen.
Dann sahen wir uns an und lachten beide laut los.
"Bleib bei mir, dieses Wochenende. Ich werde viel Spaß mit dir haben ..."
Am nächsten Morgen weckte mich der Kaffeeduft. Brigitte stand vor dem
Bett: "Ich habe dir ein paar Sachen rausgelegt. Würde mich freuen, wenn
sie dir gefallen, denn ich möchte gerne, dass du sie trägst. Wir gehen
heute in die Stadt. Nach der Dusche wartet dein Frühstück in der
Küche.", raunte sie mir zu.
Ich ging ins Bad, fand die Klamotten
aber keine Unterwäsche - ich verstand sofort. Nach der Dusche zog ich
mir nur einen dünnen Bademantel über, die wie eine Aufforderung bereit
lag. Ich kam in die Küche, wo Brigitte summend den Toast bestrich. Ich
küsste sie in den Nacken und wollte mich an den Tisch setzen. Sie
schnurrte und flüsterte, "mach weiter!" Sie griff nach hinten und ihre
Hand fand zielsicher meinen Schwanz unter dem weiten Bademantel. Ich
küsste Nacken und Schultern, Stück für Stück und genoss, wie sie ganz
langsam meinen Schwanz zärtlich massierte. Ich streichelte ihren Po, die
Innenseite ihrer Schenkel und kam ihrer Spalte ganz nahe, ohne sie aber
direkt zu berühren.
"Setzt dich!", lächelte sie und ich tat wie
mir geheißen. Sie folgte mir, schob das Frühstücksgedeck zur Seite und
setzte sich direkt vor mir auf den Tisch. Dann stellte sie ihre Füße auf
die Armlehnen links und rechts von mir und öffnete langsam ihren
seidenen Morgenmantel. Ich befeuchtete meine Finger, glitt langsam und
vorsichtig durch die glänzende Spalte und kostete ihren Saft. "Hmmmm,
die Einladung kann ich natürlich nicht ablehnen", beugte mich nach vorne
und bearbeitete ihre Perle mit meiner Zunge, zart, ganz langsam und
genüsslich. Ich ließ einen Finger in ihre Öffnung gleiten - warm und
nass, herrlich! Ich fickte sie mit dem Finger und leckte dabei ihren
Kitzler. Dabei wurde mein Ständer rebellisch. Ich stellte mich vor sie,
nahm meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn unmittelbar in ihr
feuchtes Loch. Ich schob ihn ganz langsam bis zum Anschlag in ihre Möse
und zog wieder zurück – wieder holte dies ein paar mal und begann mit
heftigen Stößen. Dabei klatschte mein Sack mit lautem Geräusch gegen
ihre Möse, die schmatzend antwortete. Langsam aber kräftig bewegte ich
mich in ihr. Unsere Blicke trafen sich, ihr Gesicht war gerötet und dann
zog ich meinen Pimmel unvermittelt raus: "Wollten wir nicht in die
Stadt?"
Sie griff nach meinem Schwanz, ließ ihn sanft durch ihre
Hand gleiten, beugte sich nach vorne und küsste lächelnd die Spitze.
"Zieh dich an, wir wollen los!"
Sie hatte mir ein Baumwollhemd
und eine helle, weit geschnittene Stoffhose vorbereitet. Dass kein Slip
zu finden war, störte mich nicht. gerade im Sommer gehe ich meistens
ohne Unterwäsche - und wenn ich Brigitte damit eine Freude bereiten kann
...
Sie hatte sich auch umgezogen, trug eine helle Bluse und
einen weiten Rock. Ihre langen Beine hatte sie in dunkle Nylons gehüllt -
herrlich! Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und genoss die Sonne.
Brigittes Rock war ein wenig hochgerutscht und ließ den Rand ihrer
Halterlosen erahnen. Sie bemerkte meinen Blick und öffnete ganz zufällig
etwas weiter die Beine. An der Ampel griff sie völlig
selbstverständlich zu mir rüber, öffnete den Reißverschluss und schob
ihre Hand in die Hose. Ich fand das nicht unangenehm und ließ sie
gewähren. Die Ampel wurde grün und leider brauchte sie ihre Hand zum
Schalten der Gänge. Ich wollte gerade den Reißverschluss schließen als
sie mich tadelte: „Was machst du denn da? Ich will deinen Schwanz
spüren, wann immer ich will …“
So wiederholte sich ihr Angriff
und als ein Linienbus neben uns hielt, befreite sie meinen Pimmel aus
seiner Behausung. So bekamen die Ampelnachbarn einen Gratisblick auf
ihre Hand, die meinen Schwanz massierte. Dann ließ sie mich los, strich
unter dem Rock durch ihre Spalte und holte ihre glänzenden Finger wieder
hervor. Ich ergriff ihre Hand und leckte jeden Finger einzeln – oh,
dieser geile Geschmack!
Es hupte – die Ampel war längst wieder
grün. Ich wollte mehr von ihrer Feuchtigkeit. So legte ich meine Hand
auf ihren Oberschenkel und ließ sie langsam nach oben wandern. Sie
blickte durch die Scheibe nach vorn, öffnete aber wieder ihre Beine und
erlaubte mir, sie weiter zu streicheln. Ich spürte, wie feucht sie war,
spürte die Wärme. Ganz sanft fingerte ich sie weiter bis sie zum
Parkhaus abbog. Sie fand einen Parkplatz, zog die Handbremse an und
beugte sich zu mir rüber, um mich leidenschaftlich zu küssen. „Ich mag
es, wie du mit meiner Muschi umgehst.“ Dabei hatte sie wieder ihre Hand
in meine immer noch offene Hose geschoben. Mein Schwanz war nun ständig
in diesem Zustand zwischen prall aber weich und steinhart. Doch sobald
ich begann, mich in meinem Rhythmus zu bewegen, verbot sie mir das – es
war die reine Folter.
Dann stiegen wir aus dem Wagen, doch
Brigitte blieb an der offenen Tür stehen. "Komm her", raunte sie mir
über das Wagendach zu. Sie stellte ein Bein auf den Türschweller des
Wagens, hob den Rock an und fuhr mit der anderen Hand lasziv durch ihre
glänzende Spalte. Ein paar Tröpfchen ihres Safts schillerten auf ihrem
Busch. "Los, ich will Deine Zunge in meiner Muschi spüren." Ohne zu
zögern kniete ich mich vor sie, küsste die Innenseite ihrer Schenkel und
wanderte dann ganz langsam weiter zu ihrer glänzenden Möse. Oh, wie gut
sie schmeckte. Ich liebkoste ihren Kitzler, ließ meine Zunge kreisen
und genoss es, wie sie mit rhythmischen Bewegungen meinen Mund fickte.
Sie keuchte.
Ein Geräusch ließ uns kurz innehalten. Ich blickte
nach oben und enteckte die Überwachungskamera des Sicherheitsdienstes.
Wer auch immer den Monitor vor Augen hatte, konnte sehen, wie ich
Brigittes Möse weiter leckte. Wie herrlich feucht sie doch war und ich
mochte es sehr, wie sie wieder begann, ihre Fotze an meinem Gesicht zu
reiben. Plötzlich jedoch hielt sie inne, zog den Rock herunter und
meinte, wir wollten doch noch in den Schuhladen.
Im Aufzug
standen wir dicht gedrängt. Ich griff nach ihrem Po, knetete ihn kurz
und ließ dann erneut meine Hand – diesmal über dem Stoff – von hinten
zwischen ihre Beine gleiten. Die Tür öffnete sich und die
Kaufhausbesucher strömten in alle Richtungen davon. Brigitte und ich
gingen zu den Schuhen, wo sie sich ein paar Stiefel ansah. Dann nahm sie
ein Paar mit, setzte sich und bedeutete mir, ich solle ihr beim
Anziehen helfen. Ich tat wie mir geheißen und konnte dabei ein paar
Blicke unter ihren Rock stehlen, ihre Spalte glänzte wundervoll. Ich
hätte auf der Stelle meinen Kopf unter ihren Rock stecken mögen. Mein
Schwanz erlebte in der Zwischenzeit alle Zustände zwischen schlaff,
schön angeschwollen, steif und vor Precum glänzend.
Wir verließen
die Schuhabteilung. Ich folgte ihr durch die Schar der
Kaufhausbesucher, ließ meinen Blick nicht von ihrem Knackarsch. Der Rock
wippte verführerisch und so merkte ich nicht, dass sich mich an die
Seite des Ladens gelockt hatte. Wir gingen durch eine große Glastür und
fanden uns im Treppenhaus wieder. Ein paar Stufen später hielt Brigitte
plötzlich an und zog mich zu sich heran. Sie küsste mich
leidenschaftlich und griff nach meinem Schwanz. Der stand sofort, war er
doch schon den ganzen Vormittag immer wieder „attackiert“ worden. Sie
drehte sich um, bückte sich leicht nach vorne und forderte mich auf:
„Komm’, steck ihn schnell rein. Ich brauche jetzt einen Schwanz.“ Ich
hob den Rock leicht an, ließ meine Hand darunter gleiten. Ich fühlte die
feuchte Wärme und massierte ihre Möse. Meine Hand fühlte sich
regelrecht nass an.
Plötzlich Stimmen, Schritte! Wir hielten
inne, sahen uns an und kletterten leise ein paar Treppen höher. Ich
konnte so kaum laufen und war froh, als Brigitte wieder stoppte. Ich
stand ein, zwei Stufen unter ihr, als sie den Rock hob und begann, ihre
Pussy selber zu reiben. Ich öffnete den Reißverschluss meiner Hose, nahm
meinen Schwanz in die Hand und wichste im gleichen Rhythmus mit.
Brigitte grinste, drehte sich um und hob wieder den Rock. Ich stand ganz
dicht hinter ihr und mein Schwanz fand von ganz allein den Eingang zu
ihrem göttlichen Fickloch. „Schnell, mach schnell. Gib mir deinen Saft!“
Während ich mich Stoß um Stoß im Tempo steigerte, massierte sie ihre
Klit und ich konnte spüren, wie ihr Loch immer enger wurde. Wir keuchten
und ich rieb mich am Eingang ihrer zuckenden Fotze bis ich mit einem
lang gedehnten Stöhnen kam. Ich spritzte, und stieß zu und spritzte. Mit
kehliger Stimme drehte sie sich zu mir um – das hab’ ich schon den
ganzen Morgen gebraucht, hauchte sie.
Auf der Fahrt zurück genoss ich die Stille. Brigitte bemerkte, wie ich
meinen Blick immer wieder auf ihre Schenkel lenkte. Sie zog den Rock
etwas nach oben, so dass ich den Ansatz der Nylons erahnen konnte.
Unwillkürlich legte ich meine Hand dort hin, freute mich über das
leichte Zucken. Warm und zart fühlte sich ihre Haut an. Sie griff nach
meinem Arm und zog so meine Hand wieder genau zwischen ihre Beine. Ich
blieb ganz passiv und so begann sie ihr Becken zu bewegen, drückte ihre
Hand auf meine und rieb sich an mir. Immer wieder blickte sie kurz zu
mir herüber. An der nächsten Ampel legte sie sich zurück im Sitz, rieb
sich keuchend weiter an mir und es schien ihr auch egal, dass der Fahrer
im gegenüberstehenden LKW sicher genau sehen konnte, wie sie sich an
meiner Hand abmühte. Grün, Hupen, sie stieß meine Hand weg, presste die
Schenkel zusammen und fuhr los ...
Zurück in der Villa genoss ich
eine Dusche und legte mich auf der Terrasse in die Sonne. Ich trug
einen dunkelblauen Bademantel aus deinem sehr weich fließenden Stoff –
sonst nichts. Die Wärme der Sonne ließ mich schnell wegdösen und so
wanderten die heißen Bilder der letzten beiden Tage durch meinen Kopf.
Im Halbschlaf bemerkte ich lächelnd, wie sich mein Schwanz langsam
erholte und diesen angenehmen Zustand zwischen hartem Ständer und
entspannter Schlaffheit erreichte. Und je mehr ich mich auf meinen
Schwanz konzentriert um so mehr wurde mir bewusst, dass er gerade
langsam und zärtlich massiert wurde. Brigitte war auf die Terrasse
gekommen und hatte die Gelegenheit genutzt, sich meines Pimmels
anzunehmen. Als ich die Augen öffnete, lächelte sie mich an. In der
einen Hand eine Spiegelreflexkamera, in der anderen meinen Halbständer.
Dann zupfte sie den Bademantel halboffen zurecht. Sie trat zurück und
machte ein paar Fotos. Sie schnalzte zufrieden mit der Zunge und zeigte
mir die Bilder auf dem Monitor der Kamera. Durch den Spalt war mein
Bauch und der Ansatz meines Schwanzes zu sehen, der so noch dicker als
sonst wirkte. Der Rest zeichnete sich sehr deutlich sichtbar unter dem
Stoff ab. Die Fotos gefielen mir selbst ganz gut, war es Brigitte doch
gelungen, ein paar erotische Aufnahmen zu machen die zwar nichts
verbargen aber eben auch nicht alles zeigten.
Den Nachmittag und
den frühen Abend verbrachten wir mit süßem Nichtstun. Zwischendurch
hatte ich mir ein paar Kleinigkeiten besorgt, ein sehr lecker duftendes
Massageöl und eine lange Feder. Ich hatte Lust, Brigitte etwas zu
verwöhnen, sie mit ein paar Streicheleinheiten ein wenig zu „quälen“.
Derart vorbereitet freute ich mich sehr, als nach dem Abendessen kurz
verschwand und in einem atemberaubenden Negligee zurückkehrte um mich
ins Schlafzimmer zu locken. Wir standen am Bettende und sie küsste mich –
zunächst ganz zärtlich, dann leidenschaftlicher. „Ich bin gleich wieder
bei dir“, sagte ich leise. „Leg dich auf den Bauch und warte auf mich.
Mit Feder und Öl kehrte ich zurück und kniete mich neben sie auf das
Bett. Mit der Feder strich ich langsam über ihren Nacken, ihre Schultern
und den Rücken. Ich beobachtete die kleinen Schauer und streichelte sie
weiter. Die Hüften, den Po, die Schenkel – erst auf der Außenseite,
dann innen. Sie öffnete unwillkürlich die Beine und ich grinste
zufrieden.
Dann nahm ich das Öl, ließ es tröpfchenweise den
gleichen Weg nehmen wie zuvor die Feder. Dabei trafen „zufällig“ ein
paar Tropfen auch die prallen Lippen in ihrer Spalte. Ich begann mit den
Fingerspitzen wiederum Nacken und Schultern zu massieren. Ich ließ
keine Stelle aus und wanderte ganz langsam weiter abwärts. Ich erreichte
den Po und gab noch ein paar weitere Tropfen Öl hinzu. Ich ließ ihn
glänzen, massierte ihn abwechselnd mit zartem und festem Griff. Wieder
nahm ich des Ölfläschchen, ließ diesmal einen kleinen Strahl zwischen
ihre Beine tropfen und strich auf der Innenseite ihrer Schenkel langsam
aufwärts, bis ich den zarten Flaum zwischen ihren Schenkeln erreichte.
Sie stöhnte und begann ihr Becken kaum merklich auf und ab zu bewegen.
Ich teilte die Schamlippen mit zwei Fingern, berührte sanft ihre Perle,
drehte mit der Fingerspitze kleine Kreise darum. Dann glitt ich zu dem
Fickloch, dass vor Geilheit glänzte. Mit zwei Fingern massierte ich es
kreisförmig und drang langsam ein, nur am Eingang. Dann sah ich Brigitte
tief in die Augen, kostete ich meine Finger und steckte meine Hand
wieder von hinten zwischen ihre Beine. Diesmal fingerte ich sie etwas
intensiver und sie beantwortete meine Liebkosungen mit Stöhnen und
zuckendem Becken.
Ich setzte mich rücklings auf sie, so das mein
Schwanz auf ihren Pobacken ruhte. Dann beugte ich mich vor, küsste
wieder ihren Nacken, während mein Pimmel zwischen ihre Beine rutschte.
Sie begann sich zu bewegen und plötzlich glitt mein dicker Schwanz ganz
spontan in das heiße Loch. Diesmal stöhnten wir beide laut auf. Meine
Hand verschwand unter ihrem Becken. Ich fand den Kitzler und massierte
ihn während ich meinen Schwanz langsam in ihr hin und her bewegte.
„Dreh
dich um!“, und sie tat wie ihr geheißen. Ich kniete neben ihr, öffnete
ihre Schenkel und steckte zwei Finger in das zuckende Loch. Dan beugte
ich mich nach vorne und begann ihre Möse zu lecken. Dabei fingerte ich
weiter und genoss das keuchende Stöhnen. Ihr Becken bewegte sich immer
schneller und ich bemühte mich, ihren Rhythmus zu halten. Mit meinen
Fingern im Loch und meiner Zunge an ihrer Klit kam sie in langen Wellen.
Als ich meine Finger herausziehen wollte, griff sie nach meiner Hand
und schob sie wieder zurück. Dann griff sie nach meinem Schwanz und sog
ihn genüsslich in ihren Mund. Ihr Becken bewegte sich wieder und im
gleichen Rhythmus bewegte ich meinen Pimmel in ihrem Mund. Sie steigerte
langsam ihr Tempo und ich spürte, wie die Sahneladung langsam bereit
war, mit Hochdruck abgespritzt zu werden. Als sie die ersten Tropfen
Precum schmeckte, drehte sie mich auf den Rücken und setzte sich auf
meinen Mund. Dieser Duft, dieser geile Geschmack. Wieder leckte ich ihre
Fotze und spürte, wie sie meinen Schwanz nun abwechselnd saugte und
wichste. Sie fickte meine Zunge, so, dass es fast ein wenig weh tat und
dann spritzte ich eine gewaltige Ladung in Brigittes Mund. Immer wieder
stieß ich zu und mit jedem Stoß kam eine weitere Portion der cremigen
Ladung.
Obwohl sie alles geschluckt hatte, konnte ich meine
Ficksahne schmecken, als sie mich danach ausgiebig küsste. Dann hüpfte
sie aus dem Bett und noch bevor sie zurückkehrte, war ich eingeschlafen.
Als sie aus dem Bad zurückkehrte hörte ich sie leise flüstern, "Wenn du
mir das nächste Mal in meine kleine Pussy spritzt, wirst du sie mir
anschließend auch ausgiebig wieder schön sauber lecken." Mit dem
Gedanken daran schlief ich lächelnd ein …
Leider endete die
Geschichte mit Brigitte sehr unschön: Sie hatte mich eingeladen, oder
vielmehr aufgefordert, die Feiertage um Pfingsten mit ihr zu verbringen.
Da ich aber schon eine andere Verabredung hatte, musste ich ihr
absagen. Daraufhin wurde sie richtig böse und drohte, ein Foto, welches
sie von mir auf ihrer Terrasse geschossen hatte bei wkw mit meinem Namen
und einem Link zu meinem Profil zu veröffentlichen.
Brigitte
meinte, ich könne mich dann bei wkw nicht mehr „sehen“ lassen. Nachdem
sie erfahren hatte, dass darauf hin einige eindeutige Anfragen mehr bei
mir eingingen, löschte sie das Bild – ich habe nie wieder etwas von ihr
gehört ...
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