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Hallo dieser Blogeintrag ist einer besonderen Person gewidmet: slave_coco. Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass ich neidisch auf master_cruelo für diese Frau und Sklavin bin. Im Chat durfte ich ansatzweise erleben, was für ein Glück er hat. Sie bat mich vom Chat noch die Fortsetzung meiner Fantasie zu schreiben. das Ergebnis kommt hier:
Ich
traf sie in einer Disko. Sie sah sehr hübsch aus, mit dem gewissen.
So gab ich ihr einen Zettel. Darauf standen eine Adresse und eine
Uhrzeit. Sie schaute mich komisch an, aber das interessierte mich
nicht. Ich ging einfach. Zuhause bereitete ich mich vor. Vor der
angegebenen Zeit war ich vor Ort einem größeren Parkplatz. Sie kam
tatsächlich, kurzer Ledermini und Seidentop. Sie schien ja einiges
vor zu haben. Ob sie einen einfachen Fick erwartete. Auf jeden Fall
beeilte sie sich pünktlich zu sein. Was sie wohl denken mochte, dass
scheinbar keiner da war. Da musste sie sich jetzt gedulden, was ihr
wohl etwas schwer fiel.
Ich
ließ sie etwas zappeln, bevor ich mich ihr zeigte. Ihr Blick war
fragend und bange. Es hatte etwas von dem Hasen vor der Schlange,
hypnotisiert und unfähig zur Flucht. Ich stellte mich vor und sie
nannte mir ihren Namen Corinna. Unverhohlen musterte ich sie. Sie
reagierte kribbelig darauf. Ich gab ihr mit der Hand einen Klaps auf
den Arsch. „Hey,“ protestierte sie und sonst nichts. Darauf
packte ich sie am Kinn, zwang sie mich an zu schauen. „Du magst es
doch härter,“ meinte ich. „Wie kommen sie darauf,“ fragte sie
mit leicht bangen Blick. „Weil Du hier bist und noch nicht wieder
weg bist, und,“ dabei griff ich zwischen die Beine und streichelte
über ihren Slip, „weil ich es dort hier fühlen kann.“
Corinna
widersprach nicht. Stattdessen bat sie mich nach meinem
Personalausweis. Ich gab in ihr, und sie rief jemanden an. Nachdem
sie das Gespräch beendet hatte, meinte sie, dass sie mir bis sechs
Uhr morgens gehören würde. Ich führte sie nun zu meinem Auto. Dort
musste sie sich auf die Motorhaube beugen. Zuerst zierte sie sich,
dann zog sie ihren Mini hoch und den Slip bis zu den Knien. Ich griff
ihr zwischen die Beine. Sie war nass und heiß. Ich nahm meinen
Gürtel und zog ihn quer über ihren Arsch. Sie schrie laut und war
erschrocken über sich selbst. Zumindest schaute sie verstohlen um
sich, als ob sie jemand beobachten könnte. Ich verabreichte ihr noch
einige Hiebe. Zwischen ihren Beinen machte sich ein verräterisches
Glänzen breit. Daraufhin gab ich ihr noch einen Hieb zwischen die
Beine. Auch den quittierte sie mit einem lauten Schrei.
Nun
befahl ich ihr sich auszuziehen. Auch hier zierte sie sich, aber ein
Hieb mit dem Gürtel und der Androhung von Strafe, brachten sie
schnell dazu, sich auszuziehen. Ich holte derweil etwas Spielzeug.
Sie beugte sich wieder nach vorne. Das nutzte ich um ihr Poloch
einzucremen. Zuerst zog sie ihr Becken weg. Ich hielt sie aber an der
Fotze fest. Nun drückte ich einen Plug langsam in ihr enges
Arschloch. Sie kämpfte dagegen an, der Plug war ihr zu groß. Ich
drückte ihn aber unerbittlich in sie hinein. Nun begann ich den Plug
aufzupumpen. Es schmerzte sie, wie ich ihr Arschloch bis zum
Zerreißen dehnte. Mir gefiel es. Corinna war erleichtert, als ich
die Luft wieder hinaus ließ. Zu früh gefreut, denn ich pumpte den
Plug wieder auf. Diesmal ließ ich die Luft drin.
Ihre
Fotze war immer noch nass als ich einen Vibrator in sie hinein
drückte. Es war so glitschig, dass der Vibrator immer wieder hinaus
rutschte. So musste Corinna ihn fest halten. Ich band derweil ein
Seil um sie herum, als Slip und als Büstenhebe. Weitere Kleidung war
nun ein Halsband. Sie schien es gewohnt sein, es zu tragen.
Bereitwillig ging sie auf die Knie und ließ es sich anlegen. Zum
Schluss gab es noch etwas Schmuck, Nippelklemmen.
Dann
setzte ich sie auf den Beifahrersitz und machte noch ihre Arme am
Griff oben fest. Ihre Klamotte schmiss ich einfach weg. Ich würde
ihr schon Neue besorgen. Das gefiel ihr gar nicht, hatte doch der
Mini 300 Euro gekostet. Soviel Geld für so wenig Stoff. Sie forderte
mich auf ihre Kleidung zu holen. Denkste, wenn sie daran hing soll
sie sich die Sachen doch selber holen. Ich machte sie los und sie
rannte los und sammelte alles ein. So nicht, sie musste die Kleidung
wieder wegschmeißen. Auf allen wie eine läufige Hündin schickte
ich sie los zwei Kleidungsstücke holen. Im Maul hatte sie
zurückzubringen. So kroch sie los, packte mit ihrem Mund den Mini
und kroch zu mir zurück. Das Gleiche machte sie mit ihrem Top. Der
Slip blieb im Gras liegen. Wie sie zurück kam, lobte ich sie als
brave Hündin, und tätschelte ihren Kopf. Zur Belohnung drehte ich
den Vibrator auf langsame Stufe.
Ich
machte sie auf dem Sitz wieder fest. Ihre Klamotten landeten im
Kofferraum. Wir machten uns auf dem Weg, erst ein Stück Landstraße,
dann ein holpriges Stück Feldweg. Das Ziel war eine Hütte im Wald.
Dort angekommen, machte ich ihre Arme los. Am Halsband packte ich sie
und führte sie auf allen Vieren in die Hütte. Nachdem ich ein Feuer
im Kamin gemacht hatte, kümmerte ich mich um sie. Ich legte ihr Arm-
und Fußmanschetten an. Die Fußmanschetten verband ich mit einer
Kette die bis zum Halsband hoch ging. Die Armmanschetten machte ich
hinter ihrem Rücken fest. Den Vibrator dreht ich etwas höher.
An
den Schamlippen befestigte ich zwei Klammern. An die und an die
Nippelklemmen hängte ich Gewichte. Zum Schluss gab es noch einen
Ringknebel. Sie schien etwas traurig zu sein. Egal erst mal musste
der Druck angebaut werden. Ich drückte sie auf die Knie und zog
meine Hose und Slip aus. Dann schob ich meinen steifen Schwanz in
ihre offene Maulfotze. Mit beiden Händen packte ich sie am Kopf an
den Haaren und fickte sie tief in den Mund. Man konnte merken, wie
sie würgen musste, aber mehr war es nicht. Jedes Mal wenn ich meinen
Schwanz aus ihr herauszog bildeten sich lange Striemen ihrer Spucke
zwischen Schwanz und Maulfotze. Sie holte dabei tief Luft, bevor ich
erneut in sie eindrang.
Es
dauerte nicht lange, da spürte ich wie es mir kam. Schnell zog ich
meinen Schwanz heraus. Ich spritzte ihn ihr Gesicht und in die Haare.
Sie versuchte mein Sperma mit der Zunge aufzufangen. Ein paar
Spritzer erwischte sie, aber lange nicht alles. Mein verschmierten
Schwanz wischte ich nun an ihr ab, im Gesicht und vor allem in ihren
Haaren. Mein Schwanz wurde schlaffer und damit erhöhte sich der
Druck auf meiner Blase. Daher nutzte ich sie als mein Urinal. Ich
pisste einfach auf sie, ins Gesicht, ihren Mund und auch auf ihre
Titten. Scheinbar war sie genauso gierig auf Pisse wie auf Sperma,
denn sie versuchte so viel wie möglich zu schlucken.
Meinen
Schwanz wischte ich mit ein zwei Kleenex sauber. Die Tücher steckte
ich ihr in den Mund. Corinna begann diese mit Pisse durchtränkten
Kleenex genüsslich zu kauen und dann auch zu schlucken. Scheinbar
mochte sie es als Abfalleimer und Klo benutzt zu werden. Ich nahm sie
am Halsband. Ich ging zu einer Bank, sie auf allen Vieren hinter mir
her. Auf der Bank machte ich es mir bequem. Mein Arsch war frei, und
ich drückte ihr Gesicht an mein Loch. Ohne etwas sagen zu brauchen,
fing sie mit Lecken an. Sie drückte ihr Zunge gegen mein Loch. Was
wohl wäre, wenn ich mich vorher nicht gereinigt hätte. Ob sie dann
auch so brav und willig lecken würde.
Ich
glaube sie hätte, notfalls mit Motivation durch den Stock. Ich
genoss es eine ganze Weile, wie sie mich leckte und auch mit ihrer
Zunge fickte. Zwischendurch trank ich noch einiges an Wasser. „Durst
meine läufige Hündin,“ fragte ich zwischendurch. Sie hatte
natürlich Durst. So nahm ich die Flasche und ließ das Wasser auf
ihr Gesicht hinab laufen. Ich tat so als würde ich es in ihren Mund
laufen lassen und zielte dann daneben, oder ich ließ so viel Wasser
in ihren Mund laufen, dass sie es nicht schlucken konnte und ihr
wieder aus dem Mund lief. Egal was, es war eine schöne Schweinerei,
die sie hinterließ.
„Sieh
dir an, was für eine Schweinerei du gemacht hast,“ schimpfte ich.
Dabei gab ich ihr mit der falschen Hand einen Klaps auf den Arsch.
Ich zog sie zur Bank. Ihre Armfesseln löste ich, um sie direkt an
der Bank festzumachen. Sie kniete auf dem Boden, den Kopf am Boden
und präsentierte mir ihren geilen Arsch. Ich nahm derweil einen
dünnen Stock. Die rote Farbe vom Gürtel war fast verschwunden. Ohne
sie vorzuwarnen gab ich mit dem Stock einen Hieb. Corinna schrie laut
auf, Musik in meinen Ohren. „Das ist dafür, dass du läufige
Hündin hier so eine Schweinerei hinterlassen hast.“ Es setzte
weitere Hiebe und sie schrie jedes mal auf. Ihre Geilheit blieb aber
unverändert. Man konnte riechen wie erregt, wie läufig, wie geil
sie war. Ihren Hintern zierten rote Streifen, ein hübsches Muster.
So
langsam regte sich auch meine Blase wieder. Ihr Anblick war einfach
nur geil, also pisste ich sie von oben herab an. Ich ließ es auf
ihren Arsch, ihren Rücken und ihre Haare laufen. Vor dort lief es
auf den Boden. Ich befahl ihr so gut es ging alles auf zu lecken.
Während ich noch pisste, während sie leckte, setzte ich weitere
Hiebe auf ihren Arsch. Sie leckte und schrie abwechselnd. Ich wurde
dabei immer geiler. Ich zog den Vibrator heraus, ließ die Luft aus
dem Plug. Erst war sie enttäuscht, dann erleichert. Dann drückte
ich meinen Schwanz in ihre nasse und heiße Fotze hinein. Sie stöhnte
laut auf, begann mich zu ficken. Ich ließ derweil wieder Luft in den
Plug. Es war geil zu spüren, wie ihre Fotze immer enger wurde, wie
sich ihre Fotze an meinen Schwanz saugte.
Ich
fickte sie nun von hinten, Dabei griff ich an ihre Titten, an die
Klemmen und spielte damit. Corinna stöhnte und schrie, vor Schmerz,
vor Lust. Wir heizten uns beide immer weiter auf. Schließlich bat
sie um Erlaubnis zu kommen. Kaum hatte ich es ihr erlaubt, da kam
sie auch. Mit den Wellen ihres Orgamsus, spritzte ich ebenfalls ab, in ihr geiles
zuckendes Loch.
Warum die Geschichte hier endet, weil es mir kam, und somit unser Chat ein glückliches Ende fand. Ob es eine Fortsetzung gibt, ich hoffe schon.
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