Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Chat und Fortsetzung

    Hallo dieser Blogeintrag ist einer besonderen Person gewidmet: slave_coco. Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass ich neidisch auf master_cruelo für diese Frau und Sklavin bin. Im Chat durfte ich ansatzweise erleben, was für ein Glück er hat. Sie bat mich vom Chat noch die Fortsetzung meiner Fantasie zu schreiben. das Ergebnis kommt hier:

     

     

    Ich traf sie in einer Disko. Sie sah sehr hübsch aus, mit dem gewissen. So gab ich ihr einen Zettel. Darauf standen eine Adresse und eine Uhrzeit. Sie schaute mich komisch an, aber das interessierte mich nicht. Ich ging einfach. Zuhause bereitete ich mich vor. Vor der angegebenen Zeit war ich vor Ort einem größeren Parkplatz. Sie kam tatsächlich, kurzer Ledermini und Seidentop. Sie schien ja einiges vor zu haben. Ob sie einen einfachen Fick erwartete. Auf jeden Fall beeilte sie sich pünktlich zu sein. Was sie wohl denken mochte, dass scheinbar keiner da war. Da musste sie sich jetzt gedulden, was ihr wohl etwas schwer fiel.


    Ich ließ sie etwas zappeln, bevor ich mich ihr zeigte. Ihr Blick war fragend und bange. Es hatte etwas von dem Hasen vor der Schlange, hypnotisiert und unfähig zur Flucht. Ich stellte mich vor und sie nannte mir ihren Namen Corinna. Unverhohlen musterte ich sie. Sie reagierte kribbelig darauf. Ich gab ihr mit der Hand einen Klaps auf den Arsch. „Hey,“ protestierte sie und sonst nichts. Darauf packte ich sie am Kinn, zwang sie mich an zu schauen. „Du magst es doch härter,“ meinte ich. „Wie kommen sie darauf,“ fragte sie mit leicht bangen Blick. „Weil Du hier bist und noch nicht wieder weg bist, und,“ dabei griff ich zwischen die Beine und streichelte über ihren Slip, „weil ich es dort hier fühlen kann.“


    Corinna widersprach nicht. Stattdessen bat sie mich nach meinem Personalausweis. Ich gab in ihr, und sie rief jemanden an. Nachdem sie das Gespräch beendet hatte, meinte sie, dass sie mir bis sechs Uhr morgens gehören würde. Ich führte sie nun zu meinem Auto. Dort musste sie sich auf die Motorhaube beugen. Zuerst zierte sie sich, dann zog sie ihren Mini hoch und den Slip bis zu den Knien. Ich griff ihr zwischen die Beine. Sie war nass und heiß. Ich nahm meinen Gürtel und zog ihn quer über ihren Arsch. Sie schrie laut und war erschrocken über sich selbst. Zumindest schaute sie verstohlen um sich, als ob sie jemand beobachten könnte. Ich verabreichte ihr noch einige Hiebe. Zwischen ihren Beinen machte sich ein verräterisches Glänzen breit. Daraufhin gab ich ihr noch einen Hieb zwischen die Beine. Auch den quittierte sie mit einem lauten Schrei.


    Nun befahl ich ihr sich auszuziehen. Auch hier zierte sie sich, aber ein Hieb mit dem Gürtel und der Androhung von Strafe, brachten sie schnell dazu, sich auszuziehen. Ich holte derweil etwas Spielzeug. Sie beugte sich wieder nach vorne. Das nutzte ich um ihr Poloch einzucremen. Zuerst zog sie ihr Becken weg. Ich hielt sie aber an der Fotze fest. Nun drückte ich einen Plug langsam in ihr enges Arschloch. Sie kämpfte dagegen an, der Plug war ihr zu groß. Ich drückte ihn aber unerbittlich in sie hinein. Nun begann ich den Plug aufzupumpen. Es schmerzte sie, wie ich ihr Arschloch bis zum Zerreißen dehnte. Mir gefiel es. Corinna war erleichtert, als ich die Luft wieder hinaus ließ. Zu früh gefreut, denn ich pumpte den Plug wieder auf. Diesmal ließ ich die Luft drin.


    Ihre Fotze war immer noch nass als ich einen Vibrator in sie hinein drückte. Es war so glitschig, dass der Vibrator immer wieder hinaus rutschte. So musste Corinna ihn fest halten. Ich band derweil ein Seil um sie herum, als Slip und als Büstenhebe. Weitere Kleidung war nun ein Halsband. Sie schien es gewohnt sein, es zu tragen. Bereitwillig ging sie auf die Knie und ließ es sich anlegen. Zum Schluss gab es noch etwas Schmuck, Nippelklemmen.


    Dann setzte ich sie auf den Beifahrersitz und machte noch ihre Arme am Griff oben fest. Ihre Klamotte schmiss ich einfach weg. Ich würde ihr schon Neue besorgen. Das gefiel ihr gar nicht, hatte doch der Mini 300 Euro gekostet. Soviel Geld für so wenig Stoff. Sie forderte mich auf ihre Kleidung zu holen. Denkste, wenn sie daran hing soll sie sich die Sachen doch selber holen. Ich machte sie los und sie rannte los und sammelte alles ein. So nicht, sie musste die Kleidung wieder wegschmeißen. Auf allen wie eine läufige Hündin schickte ich sie los zwei Kleidungsstücke holen. Im Maul hatte sie zurückzubringen. So kroch sie los, packte mit ihrem Mund den Mini und kroch zu mir zurück. Das Gleiche machte sie mit ihrem Top. Der Slip blieb im Gras liegen. Wie sie zurück kam, lobte ich sie als brave Hündin, und tätschelte ihren Kopf. Zur Belohnung drehte ich den Vibrator auf langsame Stufe.


    Ich machte sie auf dem Sitz wieder fest. Ihre Klamotten landeten im Kofferraum. Wir machten uns auf dem Weg, erst ein Stück Landstraße, dann ein holpriges Stück Feldweg. Das Ziel war eine Hütte im Wald. Dort angekommen, machte ich ihre Arme los. Am Halsband packte ich sie und führte sie auf allen Vieren in die Hütte. Nachdem ich ein Feuer im Kamin gemacht hatte, kümmerte ich mich um sie. Ich legte ihr Arm- und Fußmanschetten an. Die Fußmanschetten verband ich mit einer Kette die bis zum Halsband hoch ging. Die Armmanschetten machte ich hinter ihrem Rücken fest. Den Vibrator dreht ich etwas höher.


    An den Schamlippen befestigte ich zwei Klammern. An die und an die Nippelklemmen hängte ich Gewichte. Zum Schluss gab es noch einen Ringknebel. Sie schien etwas traurig zu sein. Egal erst mal musste der Druck angebaut werden. Ich drückte sie auf die Knie und zog meine Hose und Slip aus. Dann schob ich meinen steifen Schwanz in ihre offene Maulfotze. Mit beiden Händen packte ich sie am Kopf an den Haaren und fickte sie tief in den Mund. Man konnte merken, wie sie würgen musste, aber mehr war es nicht. Jedes Mal wenn ich meinen Schwanz aus ihr herauszog bildeten sich lange Striemen ihrer Spucke zwischen Schwanz und Maulfotze. Sie holte dabei tief Luft, bevor ich erneut in sie eindrang.


    Es dauerte nicht lange, da spürte ich wie es mir kam. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus. Ich spritzte ihn ihr Gesicht und in die Haare. Sie versuchte mein Sperma mit der Zunge aufzufangen. Ein paar Spritzer erwischte sie, aber lange nicht alles. Mein verschmierten Schwanz wischte ich nun an ihr ab, im Gesicht und vor allem in ihren Haaren. Mein Schwanz wurde schlaffer und damit erhöhte sich der Druck auf meiner Blase. Daher nutzte ich sie als mein Urinal. Ich pisste einfach auf sie, ins Gesicht, ihren Mund und auch auf ihre Titten. Scheinbar war sie genauso gierig auf Pisse wie auf Sperma, denn sie versuchte so viel wie möglich zu schlucken.


    Meinen Schwanz wischte ich mit ein zwei Kleenex sauber. Die Tücher steckte ich ihr in den Mund. Corinna begann diese mit Pisse durchtränkten Kleenex genüsslich zu kauen und dann auch zu schlucken. Scheinbar mochte sie es als Abfalleimer und Klo benutzt zu werden. Ich nahm sie am Halsband. Ich ging zu einer Bank, sie auf allen Vieren hinter mir her. Auf der Bank machte ich es mir bequem. Mein Arsch war frei, und ich drückte ihr Gesicht an mein Loch. Ohne etwas sagen zu brauchen, fing sie mit Lecken an. Sie drückte ihr Zunge gegen mein Loch. Was wohl wäre, wenn ich mich vorher nicht gereinigt hätte. Ob sie dann auch so brav und willig lecken würde.


    Ich glaube sie hätte, notfalls mit Motivation durch den Stock. Ich genoss es eine ganze Weile, wie sie mich leckte und auch mit ihrer Zunge fickte. Zwischendurch trank ich noch einiges an Wasser. „Durst meine läufige Hündin,“ fragte ich zwischendurch. Sie hatte natürlich Durst. So nahm ich die Flasche und ließ das Wasser auf ihr Gesicht hinab laufen. Ich tat so als würde ich es in ihren Mund laufen lassen und zielte dann daneben, oder ich ließ so viel Wasser in ihren Mund laufen, dass sie es nicht schlucken konnte und ihr wieder aus dem Mund lief. Egal was, es war eine schöne Schweinerei, die sie hinterließ.


    „Sieh dir an, was für eine Schweinerei du gemacht hast,“ schimpfte ich. Dabei gab ich ihr mit der falschen Hand einen Klaps auf den Arsch. Ich zog sie zur Bank. Ihre Armfesseln löste ich, um sie direkt an der Bank festzumachen. Sie kniete auf dem Boden, den Kopf am Boden und präsentierte mir ihren geilen Arsch. Ich nahm derweil einen dünnen Stock. Die rote Farbe vom Gürtel war fast verschwunden. Ohne sie vorzuwarnen gab ich mit dem Stock einen Hieb. Corinna schrie laut auf, Musik in meinen Ohren. „Das ist dafür, dass du läufige Hündin hier so eine Schweinerei hinterlassen hast.“ Es setzte weitere Hiebe und sie schrie jedes mal auf. Ihre Geilheit blieb aber unverändert. Man konnte riechen wie erregt, wie läufig, wie geil sie war. Ihren Hintern zierten rote Streifen, ein hübsches Muster.


    So langsam regte sich auch meine Blase wieder. Ihr Anblick war einfach nur geil, also pisste ich sie von oben herab an. Ich ließ es auf ihren Arsch, ihren Rücken und ihre Haare laufen. Vor dort lief es auf den Boden. Ich befahl ihr so gut es ging alles auf zu lecken. Während ich noch pisste, während sie leckte, setzte ich weitere Hiebe auf ihren Arsch. Sie leckte und schrie abwechselnd. Ich wurde dabei immer geiler. Ich zog den Vibrator heraus, ließ die Luft aus dem Plug. Erst war sie enttäuscht, dann erleichert. Dann drückte ich meinen Schwanz in ihre nasse und heiße Fotze hinein. Sie stöhnte laut auf, begann mich zu ficken. Ich ließ derweil wieder Luft in den Plug. Es war geil zu spüren, wie ihre Fotze immer enger wurde, wie sich ihre Fotze an meinen Schwanz saugte.


    Ich fickte sie nun von hinten, Dabei griff ich an ihre Titten, an die Klemmen und spielte damit. Corinna stöhnte und schrie, vor Schmerz, vor Lust. Wir heizten uns beide immer weiter auf. Schließlich bat sie um Erlaubnis zu kommen. Kaum hatte ich es ihr erlaubt, da kam sie auch. Mit den Wellen ihres Orgamsus, spritzte ich ebenfalls ab, in ihr geiles zuckendes Loch.

     

    Warum die Geschichte hier endet, weil es mir kam, und somit unser Chat ein glückliches Ende fand. Ob es eine Fortsetzung gibt, ich hoffe schon.

     

     
      Posted on : May 17, 2013
     

     
    Add Comment
    gdfr
    gdfr's profile
    Comments: 666
    Commented on Jan 2, 2022
    hallo pervger72

    danke für die heisse story. so eine sub würd ich auch gern mal hart benutzen, ob ich je eine solche sau finde ist zweifelhaft. dazu bedarf es wohl schon einige kenntnisse in der szene und einer gewissen rücksichtslosigkeit gegenüber der sub. allerdings hat auch diese ihre grenzen, die man erkennen und einhalten muss. nach dem lesen hab ich den eindruck du hast es geschafft die sub innerhalb der grenzen so versaut wie möglich zu benutzen und deinen, wie auch ihren höhepunkt zu erreichen. alles in allem sehr geil und erregend, mal schaun ob ich sowas auch mal schaffe...
    gg gdfr
     




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-mb26k
    Generated 02:44:25