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Tagebuch einer Krankenschwester - II
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Wieder einmal hatte ich Frühschicht an einem
Montagmorgen. Es war mal wieder einer dieser Tage, an denen man vor lauter
Arbeit nicht zur Ruhe kommen konnte. Ich war mit meinen Kolleginnen Angelika
und Susanne auf unserer Station, um alle Patienten zu versorgen. Ich hatte ein
aufregendes Wochenende hinter mir, denn ich hatte mir am Samstag gleich zwei
nette Typen aus der Disco mit nach Hause genommen und ich wir hatten bis
Sonntagabend sehr viel Sex. Ich war eigentlich total schlaff und hätte gut eine
Woche Urlaub haben können. Doch die Personalsituation ließ das natürlich nicht
zu, und so war ich vor einer langen anstrengenden Woche. Ich begann
Zimmerweise, die Betten der Patienten zu machen. Meistens ist es etwas
schwierig, weil die Patienten nicht selbständig aus dem Bett kommen können. Mit
den Patienten versuche ich immer sehr freundlich umzugehen und deshalb öffne
ich die Türen auch immer sehr vorsichtig. Als ich dann die Tür zum dritten
Zimmer öffnete, hörte ich nur noch ein leises Rascheln und vermutete, dass
einer von den vier jungen Männern eine Zeitschrift beiseite gelegt hatte. Ich
machte mir keine weiteren Gedanken darüber und ging zum ersten Bett. Ich half
dem jungen Mann aus dem Bett, um sein Bett zu machen. Er verschwand dann auch
im Badezimmer, um sich zu waschen und um die Zähne zu putzen. Lächelnd machte
ich das Bett und unterhielt mich nebenbei noch mit den anderen im Zimmer.
Es war ein nettes Zimmer, denn alle waren super drauf und eigentlich hatte
keiner eine schwere Verletzung, dass er noch große Schmerzen gehabt hätte. Als
ich dann den zweiten aus dem Bett scheuchen wollte, sagte dieser, dass ich doch
heute sein Bett nicht machen sollte. Doch wir haben ja strikte Anweisung, wohl
auch aus hygienischen Gründen, jeden Morgen alle Betten zu machen. So zog ich
Ihm grinsend mit einem Ruck die Decke weg. Vollkommen überrascht öffnete ich
meinen Mund, denn der Patient lag dort ohne Slip im Bett und er hatte eine
Prachtlatte, die leicht hin und herwippte. Ich schloß den Mund wieder und
blickte zur Tür, die immer noch verschlossen war. Dann sah ich zu den beiden
anderen, die immer noch in Ihren Betten waren und leise lachten. Aber irgendwie
zog mich dieser Schwanz magisch an und ich ging auf Ihn zu. Dann sah ich auf
dem Nachttisch des Patienten im unteren Fach den Grund der Versteifung. Dort
lag nämlich ein geöffnetes Pornoheft von der extremeren Sorte. Ich griff danach
und blätterte es mir durch. Während ich mir so die Fotos anschaute, fühlte ich
schon wieder, wie ich immer erregter wurde. Ich setzte mich zu dem Patienten
auf das Bett und las mir die doch eher dürftigeren Texte zu den Bildern durch.
Ohne es kontrollieren zu können wanderte meine Hand an meinem Körper runter und
massierten durch den Kittel meine Muschi. Da wurden die Patienten auch schon
mutiger und forderten mich auf, Ihnen doch genauer zu zeigen, was ich denn
machte. Zudem sagten sie, dass sich meine Brüste deutlich abzeichnen würden und
wohl auch etwas Freiraum nötig hätten. Das ganze war mir ziemlich peinlich,
aber ich war durch die Texte mit den Bildern doch sehr erregt. Ich legte das
Heft beiseite und hob meinen Kittel. Jetzt konnten die drei anwesenden Männer
meine gerade wieder frisch rasierte Muschi sehen, doch ich verdeckte den
Anblick auch gleich wieder. Ich sagte Ihnen, dass es wohl leider nicht geht, da
ich noch eine Menge an Zimmer aufzufrischen hatte und daher meine Zeit zu knapp
war. Ich versprach Ihnen aber, in der nächsten Nacht erneut auf Ihr Zimmer zu
kommen, da ich am nächsten Tag Nachtschicht hätte. Keiner von Ihnen wollte das
so richtig glauben, aber sie verstanden es zumindest. Sie ließen mich jetzt
alle Betten machen und ich beugte mich dabei immer besonders weit vor, damit
sie, wenn sie hinter mir standen, einen schönen Blich auf meinen weiblichen
knackigen Po hatten.
Der Rest des Tages verlief ohne weitere Zwischenfälle. Und so bin ich dann
ziemlich aufgeregt nach Hause gefahren. In meinem inneren liefen schon die
wildesten Phantasien ab, was wohl in der nächsten Nacht geschehen würde. An
diesem Abend war ich besonders müde und bin schon früh schlafen gegangen. Als
ich dann im Bett lag und noch Mal an den Schwanz des Patienten gedacht habe, da
ist es mir ziemlich warm und feucht im Schritt geworden und ich konnte nicht
anders, als mich selbst zu befriedigen. Dann bin ich aber auch schon erschöpft
eingeschlafen.
Der nächste Tag war dann sehr schwierig, denn die Zeit lief einfach nicht
weiter. Kurz bevor ich dann zum Dienst musste, habe ich noch mal ein heißes Bad
genommen und habe meine Muschi noch einmal frisch rasiert.
Etwas früher als normal habe ich dann meine Kollegin abgelöst. Zuerst einmal
machte ich meine Tablettenrunde und gab jedem Patienten seine notwendigen
Medikamente. Als ich dann in das besagte Zimmer kam, starrten mich vier völlig
erstaunte Augenpaare an, denn sie hatten wirklich nicht damit gerechnet, dass
ich wirklich noch mal kommen würde. Ich schloß die Tür hinter mir und grinste
sie an. Nach einer knappen Begrüßung tänzelte ich aufreizend zwischen den
Patienten hin und her. Dabei öffnete ich langsam meinen Kittel und so löste
sich dann die Spannung. Als ich meine Brüste freigelegt hatte, bat ich alle, es
mir doch gleich zu tun. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und sie packten
Ihre halbsteifen Schwänze aus. Als ich dann auch noch langsam die unteren
Knöpfe öffnete, begannen sie schon, an Ihren Riemen zu reiben. Das gefiel mir,
denn alle hatten ziemlich große Schwänze. So wurde es auch schon in meinem
Schritt feucht. Ich hatte das Gefühl, dass mir der Saft an den Schenkel
runterlief, denn schließlich hatte ich ja auch keinen Slip an. So ging ich zu
Frank, ein junger Typ, der sehr muskulös gebaut war. Ich setzte mich auf seine
Bettkante und griff nach seinem Rohr. Es pulsierte heftig und ich merkte, wie
erregt er war. Dann beugte ich mich vor und begann an seinem Schwanz zu saugen.
Dabei steckte ich seinem Nebenmann meinen knackigen Po entgegen. Jetzt hatte er
freien Blick auf meine intimste Stelle. Zudem spreizte ich noch meine Schenkel
und griff mit einer Hand von unten durch. Mit den Fingern öffnete ich meine
Spalte und daraufhin erhoffte ich, dass er jetzt endlich einmal die Initiative
ergreifen würde. Das tat er dann auch, er griff mir jetzt in meinen Schritt und
massierte meine feuchte Dose. Mit den Fingern wühlte er in meiner Muschi und
dann kniete er sich hinter mich und begann, mich mit der Zunge zu bearbeiten.
Ich stöhnte dabei immer wieder wild auf und Frank spürte es, denn ich saugte
immer stärker an seinem Rohr. jetzt kamen auch die anderen beiden hinzu und
hielten mir Ihre Schwänze vor die Nase. Dabei griff jeder von Ihnen an meine
Titten und ich genoss jede Berührung. Zwei Paar Hände massierten meine Brüste
ein Paar Hände knetete meinen Po und dessen Zunge bearbeitete jetzt abwechselnd
meine Rosette und meine Muschi. Zudem blies ich jetzt immer wieder abwechselnd
auf drei inzwischen steifen Schwänzen und durch die Hände von Frank wurde mein
Kopf immer wieder weitergeleitet .Als mir dann noch einer von Ihnen einen Finger
langsam in meine Rosette bohrte, da war es um mich geschehen. Ich stöhnte so
laut auf, dass mir Frank ein Kissen vors Gesicht pressen musste, damit nicht
das ganze Krankenhaus in Aufruhr versetzt wurde. Ich hatte einen
Wahnsinnsorgasmus und mein Körper bebte vor Erregung. Als ich wieder etwas
ruhiger wurde, bekam ich auch noch einen Finger in meine Muschi und ich hätte
schon wieder laut aufschreien können, denn das Gefühl war einfach nur... geil.
Jetzt hatte ich genug. Ich wollte jetzt ficken. Schließlich löste ich mich von
Ihnen und dann setzt ich mich zuerst ein mal auf den Schwanz von Frank. Das
riesige Teil flutschte in mich als ob es gar nichts wäre und ich ritt Ihn immer
in einem schnellen Rhythmus. Die anderen drei standen um mich rum und hielten mir
weiter Ihre Schwänze entgegen. Einen von Ihnen bat ich, mir doch auch noch
seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, denn ich würde jetzt gerne einen
Doppeldecker-Fick erleben. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und so
kniete sich einer hinter mich und bohrte mir seinen Riemen langsam Stück für
Stück in die Rosette. Ich saugte abwechselnd auf den beiden verbliebenen
Rohren, da ich sonst wieder laut aufgeschrieen hätte. Mich durchschüttelte ein
Orgasmus nach dem anderen. Dann bat ich um einen Schichtwechsel, denn es
sollten ja alle etwas von mir haben, bevor ich völlig fertig war. So fickten
mich die anderen beiden in beide Löcher und ich saugte wild an Franks Rohr. Ich
spürte die großen Schwänze in mir und ich konnte schon nicht mehr. Mir brannte
meine Möse und meine Rosette. Dann spürte ich auch schon, wie Frank seinen
Schwanz immer wilder in meinen Mund stieß und dann kam es Ihm auch schon. Er
unterdrückte sein Stöhnen und zuckte heftig. Dann spürte ich auch schon das
klebrige Sperma in meinem Mund. Ich saugte Ihm seinen Schwanz restlos leer und
dann schluckte ich seine Soße runter. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass
auch die anderen so weit waren und plötzlich spürte ich, wie es warm in meinen
Schon und auch in meinen Arsch spritze... Das war vielleicht ein geiles Gefühl.
Das hatte bisher noch keiner gemacht. So griff ich nach dem letzen Schwanz und
massierte mir Ihm seine Sahne raus. In heftigen Schüben spritzte er mir alles
in mein völlig von Schweiß überdecktes Gesicht. Als er sich entleert hatte,
leckt ich ihm sein Rohr noch sauber. Dann leckte ich auch noch die beiden
anderen Schwänze ab, bis auch sie keine Fickspuren mehr aufwiesen.
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Posted on : Nov 20, 2012
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