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Bis vor
einigen Jahren lebte ich in einer süddeutschen Grosstadt. Dort ging ich eines
Tages auf eine öffentliche Herrentoilette. Nachdem ich die Kabinentüre hinter
mir geschlossen und meine kurze Hose gerade heruntergelassen hatte, bemerkte
ich in der Trennwand zur nächsten Kabine ein ziemlich großes Loch. Mir entging auch nicht, dass in der
Kabine jemand saß, der mich durch das Loch beobachtete. Ob jung oder alt,
konnte ich jedoch nicht sehen. War auch unwichtig für mich. Mich anderen
Männern nackt zu zeigen, übte schon seit geraumer Zeit einen gewissen Reiz auf
mich aus, weshalb ich mich 'unbeabsichtigt' so vor dem Loch hinstellte, dass
der Andere einen guten Blick auf meinen Schwanz hatte. Es dauerte nur wenige
Sekunden, bis sich ein Finger durch das Loch schob und mir zu verstehen gab,
ich solle etwas näher an die Öffnung in der Trennwand treten. Mein Schwanz
hatte sich angesichts der aufgeilenden Situation schon etwas versteift und so
tat ich, was der Typ in der Nebenkabine wollte. Ich hielt meinen Schwanz ganz
dicht vor das Loch und da ich ahnte was der Andere wollte, schob ich mein
bestes Stück kurz darauf dann durch die Öffnung. Es vergingen nur ein
Augenblick, bis ich spürte, wie mir jemand die Vorhaut zurückzog und dann meine
Nille genüsslich abzulecken begann. Ich konnte ein lüsternes Stöhnen nicht
unterdrücken. Nach 1-2 Minuten spürte ich, wie sich weiche Lippen um meinen
Schwanz schlossen und mir der Typ in der Nebenkabine meinen Steifen zu lutschen
anfing. Soweit wie nur möglich, drückte ich ihm meinen Ständer entgegen und
genoss dieses geile Spiel. Als ich wenig später aber kurz vor dem Abspritzen
war, zog ich meinen Schwanz schnell zurück. Ich wollte noch nicht kommen. Mir
mein T-Shirt hochhaltend, drehte ich mich um und bückte mich soweit, bis der
Typ in der Nebenkabine nicht nur meinen Arsch sondern auch mein Arschloch
richtig schön zugänglich und offen sehen konnte. "Da möchte ich gerne mal
rein." hörte ich ihn nebenan sagen. Irgendwie wollte ich aber soweit nicht
gehen, weshalb ich mir schnell meine Hose hochzog und aus der Kabine
verschwinden wollte. Gerade als ich die Türe öffnete, ging auch schon die
Nebenkabine auf und ich sah einen türkischen Jungen von vielleicht grad mal 17
Jahren vor mir stehen. "Warum willst du denn schon gehen ich möchte da
gerne mal rein." flüsterte er mir zu und meinte damit mein enges
Arschloch, das ich ihm gerade präsentiert hatte. Das der Typ so jung und so
geil war, überraschte mich etwas. Aber es reizte mich auch.
"Das
geht hier doch nicht, kann doch jeden Moment jemand kommen." erwiderte ich
nicht abweisend. "Dann lass uns woanders hingehen, aber lass mich da
ran." erwiderte er. Als ich aus der unterirdischen Toilette nach oben
ging, hoffte ich, dass der Junge aufgeben würde, aber genau das Gegenteil war
der Fall. Er wich mir nicht mehr von der Seite und redete ständig auf mich ein.
"Lass uns in den Park gehen, da ist auch eine Toilette wo nur ganz selten
jemand hinkommt." drängte er mich. "Bist Du so scharf darauf mich in
den Arsch zu ficken?" erwiderte ich fragend. "Ja, ich bin so geil und ich
muss dich haben“, antwortete er mir sinngemäß. Wegen der vielen anderen
Passanten war es uns nicht möglich so offen weiter zu reden. Aber wir schlugen
gemeinsam den Weg zum Park ein. Als wir dort nach wenigen Minuten ankamen ließ
ich mich auf einer etwas abgelegenen
Parkbank nieder. Ich genoss die ganze offensichtliche grenzenlose Geilheit des
Jungen, der unbedingt nur noch eines wollte, mich ficken. Absichtlich ließ ich
ihn etwas zappeln, bevor ich mich schließlich wieder erhob und danach langsam
das kleine Toilettenhäuschen am Rande des Parks ansteuerte. Wie nicht anders
erwartet, war die Herrentoilette leer, als wir sie betraten. Ich stellte mich
an das Pissoir und zog meine kurze Hose vorne etwas nach unten und begann zu
pissen. Das war wohl der Moment, auf den der Junge gewartet hatte. Ganz
plötzlich und unerwartet, zog er mir von hinten die kurze Hose rasch nach
unten, sodass ich ganz nackt dastand. Wie geil er tatsächlich war, begriff ich einen
Augenblick später, als er seinen steifen Schwanz bereits verlangend gegen die
Spalte zwischen meinen Arschbacken drückte und sich an mir rieb. Um nicht das
Gleichgewicht zu verlieren, stützte ich mich mit einer Hand an der Wand vor mir
ab. Ich weiß nicht was der Junge benutzte, womit er sich seinen Schwanz
eingerieben hatte, aber nachdem er mir mit einer Hand die Arschbacken etwas
auseinander gezogen hatte, spürte ich gleich darauf bereits schon, wie sich seine Schwanzspitze immer fester und verlangender gegen mein
Arschloch drückte, bis dieses schließlich nachgab und sein harter Schwanz
langsam in mich eindrang. "Bist Du verrückt, wenn hier jetzt einer
reinkommt und das sieht." versuchte ich ihn abzuschrecken, aber es war
vergeblich, der Junge wollte nur noch eines, ficken, ficken, ficken. Obwohl ich
die Gier und Wollust des Jungen genoss, sagte ich mir im Stillen, Jürgen,
wieweit bist du nur gekommen, dass du dich hier auf einer öffentlichen Toilette
von einem geilen jugendlichen Türken willig in den Arsch ficken lässt.
"Du
hast eine herrlich enge Arschfotze, macht Spaß sich in dir auszuficken."
hörte ich den Jungen erregt sagen, während er sich mit immer schnelleren und
härteren Stößen in mein Arschloch bohrte, während ich mich mit beiden Händen an
der Wand vor mir abstützte. Die ganze Situation und auch dass wir jeden Moment
von Jemanden überrascht werden konnten, geilte mich noch zusätzlich auf und ich
drückte dem Jungen meinen geilen Arsch einladend entgegen, konnte seinen jungen
Schwanz nicht tief genug in mich hinein
bekommen. Schneller als erwartet, hörte ich ihn dann plötzlich stöhnend sagen:
"Jetzt spritze ich ab." Ja, ich wollte es sogar, dass er mir seinen
heißen Saft tief in den Arsch schoss, weshalb ich erwiderte: "Ja, geb's
mir, spritz' alles rein und füll' mir das Arschloch ab." Ich hatte das
Gefühl, als könnte ich es tatsächlich spüren, wie er sich in den Sekunden
danach mit kräftigen Schüben tief in meinem Arsch genüsslich unter lustvollem
Gestöhne entleerte. Als er seinen Schwanz einen Augenblick später aus meinem
Arschloch zog, bedauerte ich dies. Ich gestehe offen ein, ich hätte ihn gerne
noch etwas länger in mir gespürt und mich von ihm für seine Geilheit
hemmungslos benutzen lassen. "Sieht das geil aus?" fragte ich und zog
mir dabei mit beiden Händen meine Arschbacken soweit auseinander, das mein
Arschloch - aus dem sein Saft raus- lief - schön offen dalag.
"Ja",
hörte ich in meinem Rücken plötzlich eine ältere Männerstimme sagen. Ich weiß
nicht wo der Junge abgeblieben, aber als ich mich umdrehte, sah ich einen ca.
50jaehrigen an der Wand neben der Eingangstüre stehen. Mich nach vorne beugend
um meine Hose vom Boden aufzuheben, bot ich dem Typen noch einen weiteren
Einblick auf mein durchgeficktes Arschloch. Schnell zog ich mir meine Hose an
und stürzte danach aus dem Park. Ich kann bis heute nicht sagen, wann der
ältere Typ unbemerkt in die Toilette getreten war. Aber jedenfalls hatte er
gebannt und still verfolgt, wie ich mich von einem jugendlichen Türken in den
Arsch ficken ließ.
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