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    Und weiter geht der Einkauf

    Wir gingen also in eine nahegelegene Drogerie und gleich durch zu den Kondomen. Erstmal schnappte meine Herrin sich eine große Tube Gleitgel ("Die kannst du vielleicht auch noch ganz gut gebrauchen") und dann schnappte Sie sich zwei Packungen XXL-Kondome. Zu mir sagte Sie dann so laut, dass es die Umstehenden garantiert hören konnten: "Weißt du, erkann nicht nur oft und lange, er hat auch noch einen richtig großen Schwanz." und grinste dabei über das ganze Gesicht. Knallrot und beschämt ging ich Ihr dann nach zu Kasse und bezahlte. Das gab mir auch wieder zu denken, ich bezahlte die Kondome, die Sie und ihr Lover benutzten. Aber mit sowas hatte ich mich schon fast abgefunden, so unzulänglich, wie ich war. Wir verliesen den Laden wie auch den vorigen, ich mit hochrotem Kopf, Sie kichernd und prustend. Sie entschied, dass Sie noch ein paar Klamotten haben wollte, und wir tingelten durch verschiedene Läden.Es machte Ihr dabei anscheinend Spass, mich immer wieder zu demütigen, was ich aber auch widerstandslos geschehen lies. Einmal waren wir in einer Unterwäschenabteilung und sie verschwand mit einem Strpasen-Set in der Umkleide, vor der ich wartete. Irgendwann forderte Sie mich auf, reinzukomme. Ich schlüpfte durch den Vorhang und da stand Sie: wunderschön, mitschwarzen Nylons, türkiser Strapse, ein Männertraum. "Runter auf die Knie." zischte Sie laut. Sofort fiel ich auf die Knie. Mein Schwanz wuchs und drückte gegen den Käfig in meiner Hose. Er zerrte und riss,konnte aber gegen das Metall nichts ausrichten. "Glaubst du, dass das auch einem echten Mann gefällt?" fragte Sie dann. "ja... natürlich." konnte ich nur stammeln. Ich wear ganz bon Ihr gebannt, als Sie dann auch noch in ein Paar schwarzer High-Hels schlüpfte. Wie Sie so hoch aufgerichtet und wunderschön vor mir stand, musste ich Sie angestarrt haben, wie ein Idiot. "Wow." sagte Sie. "Du stehst ja wohl mächtig unter Dampf, wie?" Ich konnte nur demütigst nicken."Untersteht dich, sie zu küssen." vbefahl Sie. "Die sind noch sauber, und du hast bestimmt noch Straßendreck im Mund." Wieder konnte ich nur nicken. "Okay, raus." sagte Sie, und ich durfte verschwinden.

    Wir holten uns etwas zum Mitnehmen bei Subways und gingen auf eine große Wiese. Sie setzte sich auf eine Bank neben der Wiese und ich durfte mich neben Sie knien.Dann spuckte Sie einen kaugummi vor Ihre Füße und begann, Ihr Essen auszupacken. "Oh." sagte sSie dann. "Mein Kaugummi. Heb den auf und schmeiß ihn weg. Mit dem Mund!" Ich hörte, wie Sie grinste. 

    Ich sah mich um, doch es waren kaum Leute da. Also ging ich schnell mit dem Kopf runter, und nahm ihre gekauten kaugummi vor Boden auf. Das war das Eckligste, was ich je gemacht hatte, glaube ich.  Schnell spuckte ich den kaugummi in einen nahestehenden Mülleimer und kniete mich wieder neben Sie. Ich durfte dann essen, was Sie übrig lies.

     Wieder zu Hause wusste ich, dass ich nun meine anale Jungfräulichkeit verlieren würde. Wie immer kniete ich nackt vor Ihr und massierte Ihr dieFüße, als Sie meinte: "So, jetzt wollen wir mal das neue Spielzeug ausprobieren." Mit aufgeregt schlagendem herzen folgt ich Ihr ins Schlafzimmer. Sie kleidete sich schnell entsprechend an und befahl dann: "Blas mir einen!" und grinste wie ein Honigkuchenpferd. Ich kniete demütig vor ihr und nahm das Plastikteil in den Mund. Es fühlte sich größer an, als es aussah, besonders, als Sie es mir immer tiefer in den Rachen schob. Nach einigen wenigen Minuten hatte Sie genug davon unbefahl mich aufs Bett, schön in Hündchenstellung. Der Strap-On glänzte feuscht und dann spürte ich diesen ungewohnten Druck an meiner Rosette. Sie packte meine Hüfte und trieb den Strap-On gnadenlos in mich hinein. Ich konnte mich nicht wehren, fühlte, wie es mich schier aufriss, wie es mich ausfüllte und wie Sie in mich eindrang. Ich fühlte den Schmerz und stöhnte. "ja, das gefällt dir, oder?"fragte Sie jauchzend und begann, mich zu reiten. Rein raus, immer wilder, rein raus, jedes Mal tat es weh, wenn Sie wieder zustach. Irgendwann begann Sie, lustvoll aufzustöhnen und ich wusste: Mein Schmerz hatte sich gelohnt. 

     
      Posted on : Oct 3, 2012
     

     
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