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Sonntagnachmittag
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Ich war mit einem Kumpel bei dessen Freundin zu Gast. Diese hatte
überraschend Besuch von einer anderen Freundin bekommen - Evina.
Während
mein Kumpel und seine Freundin “mal kurz” verschwanden blieben Evina
und ich alleine im Wohnzimmer zurück. Sie saß auf der Couch gegenüber
und ich hatte die Gelegenheit, sie heimlich zu betrachten. Sie hatte
unglaublich lange Beine und ein hübsches Gesicht, in dem nur die
unvorteilhafte Brille etwas störte.
Immer wieder drangen
eindeutige Leute aus dem Nebenzimmer zu uns. Während ich evina zuhörte,
wie sie mitleichtem Akzent von ihrem Beruf erzählte, öffnete sie ganz,
ganz langsam ihe Beine, fast als geschähe es unabsichtlich. Ich konnte
mich kaum noch konzentrieren und mein Blick wanderte fasziniert immer
wieder unter den hochgerutschten Rock. Mein Schwanz schwoll langsam an
und es dauerte nicht lange, bis sich eine respektable Beule in meiner
Hose abzeichnete. Wie (fast) immer im Sommer hatte ich nichts drunter –
selber schuld, wenn ich nun mit einer verräterischen Latte hier saß.
Ganz unwillkürlich strich ich mit meiner Hand immer wieder über meine
Eichel. Das kleine Russenmädchen machte mich unbeschreiblich geil.
Evina
beobachtete mich ganz genau und während ich langsam immer mehr erkennen
konnte, strich sie wie zufällig mit einer Hand das kleine, fast
durchsichtige Höschen zur Seite und gab den Blick auf ihre wunderschöne
glänzende Möse frei. Dunkelrosa, und – zum Glück - nicht rasiert. Ich
mag diesen Blankheitswahn nicht, bei dem die Pussies erwachsener Frauen
aussehen wie die von kleinen Mädchen. Wenn meine Hand in einen Slip
gleitet, sucht sie ein paar Haare, mit denen ich sanft spielen kann.
Beim gemütlichen Fernsehabend, ihren Kopf in meinen Schoß liegend,
streicheln meine Finger sinnlich und ausgiebig ihre Möse; dann ist ein
dezent gestutzter Busch immer ein Blick- und Fingerfang.
Ich sog
geräuschvoll die Luft durch die Zähne ein und setzte mich auf, um etwas
besser sehen zu können. Evina sah mich herausfordernd an…..und begann
provokativ, ihre feuchte Spalte zu massieren. Die Finger umkreisten die
kleine Perle und verschwanden immer wieder in ihrem Loch. Sie begann
sich mit den Fingern zu ficken wobei ihre kleine Fotze schmatzende
Geräusche von sich gab.
Ich hielt es nicht mehr aus - mein
Schwanz explodierte fast, als ich nach und nach die Knöpfe meiner Hose
öffnete. Das machte Evina nur noch geiler. Mit einer Hand rubbelte sie
den Kitzler, mit der anderen fickte sie weiter und immer heftiger ihre
Möse. Ich hielt nun meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn ganz
langsam. Die Spitze glänzte feucht. Dann kniete ich mich vor sie und
wollte gerade beginnen, die feuchten Tropfen aus ihrer Spalte zu
saugen…..sie hielt jedoch meinen Kopf fest: „Stell Dich hin und zeig
mir, wie du’s deinen Pimmel machst“, befahl sie. Während sie weiter die
Perle umkreiste und massierte nahm sie dann meinen Schwanz vorsichtig
zwischen ihre Lippen und leckte diesen besonderen Punkt an der Spitze.
Ich
begann unwillkürlich, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Noch immer
war sie mit ihrer tropfnassen Möse zu Gange. Sie besorgte es sich
selbst während ich langsam ihren Mund fickte. Sie saugte an meinem
Schwanz, stöhnte und ich konnte sehen, wie ihre Beine zitterten.
Mir
stand der Saft bis zur Spitze als sie plötzlich inne hielt - ich
explodierte mitten in ihr Gesicht und gleichzeitig schrie sie auf. Sie
zuckte konvulsiv und starrte auf meinen spritzenden Schwanz. Meine
Wichse tropfte von ihrem Kinn auf ihre Bluse – ein denkbar schlechter
Augenblick für meinen Kumpel und seine Freundin aus ihrem Zimmer zu
kommen. Von dem schallenden Gelächter hatten wir schließlich irgendwann
Bauchweh ...
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Posted on : Oct 1, 2012
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