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Der Grund, warum ich speziell dieses Wochenende aus unserer beziehung so ausführlich beschreibe, wenn ich doch manchmal eher karg erzähle, ist, dass ich meiner Sichtweise es unsere Beziehung und meine Sicht auf mein Verhalten sehr nachhaltig geprägt hat.
Nachdem wir ausgestiegen ware und den Bahnhof verlassen hatten, wandte Sie sich wieder zu mir: "Heute wollen wir doch mal sehen, wie weit du gehen würdest." Sie lächelte vor Vorfreude. Das bedeutete, für mich würde es nichts zu lächeln geben. Ich nickte nur demütig.
Zunächst gingen wir wie ganz normale Freunde durch eine lange Einkaufspassage, doch nichts wirklich interessantes war zu sehen. Sie betrachtete einige Auslagen in ein paar Schaufenstern, aber gedanklich war Sie scheinbar ganz wo anders. ich fragte mich, ob Sie wohl plante, womit Sie mich fordern woll, oder aber, ob Sie noch über den typen von gestern abend nachdachte.
Aber mit sowas verschwendete ich nur meine Zeit. Wir hatten schnell einen Sex-Shop gefunden und verstohlen betreten. Drinnen war das Licht schummrig, alles in vollgepackten Regalen, genau so, wie man sich das auch vorstellt. Zumindest, wie ich mir das vorgestellt habe. An der Kasse stand eine junge Frau, etwa unser Alter und lächelte nett. Irgendwie entspannte das mehr, als wenn ein junger Mann da gestanden hätte. Zumindest mich.
Wir verschwanden zwischen den Regalen. Während draußen mein Käfig sich schon sehr bemrkbar gemacht hatte, war es hier dinnen fast unerträglich. Draußen liefen hunderte schöner Frauen in nur mäßig langen Klamotten rum (denn es war noch sehr warm) und ein Flegel wie ich konnte sich fast nicht sattsehen. Aber die geballte Wucht der Möglichkeiten hier drinnen, selbst für mich, überforderte mich einfach.
Schnell hatten wir den Bereich mit den Strap-Ons gefunden. Von Grotesk groß bis zu winzig klein war alles dabei. Natürlich nahm meine Herrin sofort ein Gerät aus dem Regal, das aussah, als konnte es mich komplett durchstechen. Sie sah mich kurz an, grinste und meinte: "Nee, oder?!" Ich schüttelte hektisch den Kopf. Sie nahm den nächsten, etw 14 cm, und sagte: "Der ist wohl zu klein. Den spürt man kaum." Dabei schielte Sie ganz deutlich auf meine Hose. Ich bejahte.
Inzwischen standen neben uns im gang noch ein Päärchern, vielleicht etwas älter als wir.Sowohl meine Herrin als auch ich hatten sie wahrgenommen.M;eine Herrin nahm ein schönes Teil, dunkele lila und bestimmt 20 cm lang, aus dem Regal. "Der hier ist doch was für dich." sagte Sie dann. Ich nickte. "Wie bitte?" fragte Sie überdeutlich. "Ja, das würde bestimmt gut passen?" presste ich verlegen hervor. "Was?" Da wurde mir klar, dass nur eines helfen würde: "Ja, ich denke, der würde sehr gut passen. Zumindest für den Anfang. Lass uns den kaufen." "So überzeugt? Nicht vielleicht einen etwas größeren?" spannte Sie mich auf die Folter. "Wenn du denkst, dass das klappt, ja schon." ich schluckte. "Ach, jetzt hast du dich schon so auf den hier gefreut." erlöste Sie mich schließlich. "Allerdings, der sieht einfach super aus. ich kann es kaum erwarten." Sie nickte zufrieden. Wir holten uns auf dem Weg zur Kasse noch ein Paar Kondome. "Das müssen nicht die Besten sein, du wirst sie ja eh nicht benutzen." sagte meiner herrin zu mir. und, gefühlt, zum Rest des Ladens.
An der Kasse fragte die Verkäuferin ganz normal: "Auch etwas Gleitmittel? Das wäre besonders am Anfang sehr gut."
"Ach ja? Ich dachte, es würde reichen, wenn er ihn etwas bläst." erwiderte meine Herrin erstaunt. Ich bin wohl hochrot geworden und blickte verlegen zu Boden. "Meinst du nicht?"wandte Sie sich an mich und funkelte mich kurz an.
"Ich denke schon." sagte ich.
"Wie sie meinen." sagte die Verkäuferin und rechntete ab.
Draußern begann meine Herri zu prusten vor Lachen. "Köstlich. Ich hab mich beim Einkaufen noch nie so amüsiert." ich freute mich, denn so hatte ichIhr immerhin etwas Freude bereiten können. "Doch das nächste mal benimmst du dich etwas offener, ja?" wies Sie mich an. "Natürlich." erwiderte ich. Was hätte ich auch sonst sagen sollen?
"Und jetzt gehenwir Kondome kaufen. Weißt du, du solltest immer welche zu Hause haben. Ich kann die ganz gutgebrauchen."
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