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Als wir uns das nächste Mal trafen, begann alles zunächst wie immer: Ich begrüßte Sie, leckte Ihre Schuhe, während sie aß und diente ihr noch etwas als Fußbank.Sie erzählte: "Weißt du, der Sex letztes Mal hat mir doch deutlich gemacht, das mir sowas fehlt." Ich jubilierte innerlich: Sollte das bedeuten, ich würde öfters die Chance haben? Doch weiter konnte ich fast nicht fehlen. "Ich habe also beschlossen, mir einen Lover oder so zuzulegen." Das traf mich hart. Versändnisslos blickte ich Sie aus feuchten Augen an. "Sieh es mal so, du kannst mir das nicht geben.Ein Lover stört ja unsere Beziehung erstmal nicht, ich werde ihn ja nicht gleich mit hierherschleppen." Und Sie hatte vollkommen Recht. Warum sollte Sie auf etwas verzichten, nur weil ich es nicht brachte. Was für ein Sinn steckte dahinter? Keiner! Ich fasste einen Entschluss. "Wenn du möchtest, kannst du ihn gerne mit hierherbringen" sagte ich. "Ich kann auch ihm zu Diensten sein, oder mich verstecken, wie du möchtest." Sie sah mich freudenstrahlend an. "Oh, ich hatte mir gewünscht, dass du sowas sagst. Ich möchte mir nämlich ungern einen Kerl bei mir zu Hause suchen, denn das würde ja sofort die Runde machen. Aber hier, das ist ideal." Sie überlegte etwas. Natürlich kannst du nicht wieder in den Schrank." Beschied Sie dann, was mich aufatmen ließ. Wir überlegten. Meine Wohnung war klein, deswegen gab es nicht viel Auswahl. Schließlich verfielen wir auf den Bettkasten. Unter dem Lattenrost lag ein Hohlraum, bis auf den Boden.
Gesagt getan, es war bereits Freitag abend. Ich begleitete meine Herrin zu einer Disco, wo ich dann verschwand, um nach Hause zu gehen. Gehorsam verschwand ich im Bettasten. Ich hatte keine Angst wie beim letzten Mal. Wir hatten noch darüber gerdet, und Sie suchte einfach, was Sie bei mir nicht finden konnte. Aber dennoch hing Sie an mir. Ich wartee unter der Matraze, auf der sich wahrscheinlich bald so einiges ereignen würde, was sie schon lange nicht mehr erlebt hatte.
Und tatsächlich, ich musste nicht lange warten, da ging die Tür wieder auf. Meine Herrin war aber auch gutaussehend. Ich hörte schmatzende Geräusche, heiße Küsse, Gemurmel, das Rascheln fallender Klamotten.Dann sagte Sie: "Hey, nicht so hastig. Gib ihn mir doch mal." Dann hörte ich ihr vergnügtes Schmatzen und sein wohliges Stöhnen. Sie blies ihm einen, auf dem Bett, unter dem ich lag.Die Bewegungen ihrer Körper liesen den Lattenrost über mir erzittern. Kurz darauf hörte ich, wie er röcheln kam. "Hm, hats dir Spass gemacht?" fragte sie spitzbübisch." "Oha ja, und wie. Sag bloß, du schluckst." "Ja,das gehört für mich aucb dazu." sagte meine Herrin. "Was machst du denn noch so alles?" "Na, lass uns das mal herausfinden." Ich konnte ihrer beider grinsen förmlich vor mir sehen.
Diese Nacht bekam ich wenig Schlaf. Sie trieben es einfach zu lange: 69, Anal, in ihre Pussy, die ich morgen wahrscheinlich reinigen durfte, wieder Anal, kurze Pause zum Waschen, Sie blies ihm einen. Da hatte Sie sich ja wirklich einen Hengst ausgesucht, wie Sie ihn verdient hatte. Ich war, glaube ich, fast so glücklich wie Sie.
Am nächsten morgen verabschiedete der Kerl sich schnell, aber nicht, ohne seine Telefonnummer zu hinterlassen. Meine Herrin ließ mich dann frei, und ich kniete mich vor Sie, um ihre Füße zu massieren, die einen Abend in Stilettos hinter sich hatten. Sie lächelte mich glücklich und zufrieden an.
"Sag mal, stört es dich, gar keinen Sex mehr zu haben?" fragte Sie irgendwann. Nach dem gestrigen Abend hatte Sie ihre Bedürfnisse gestillt. "Oh, ja, irgendwie schon." gestand ich beschämt ein. "Aber du bist mir wichtiger."
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