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Ich suchte fieberhaft nach einem Versteck. Mir war klar, ich würde alles für Sie tun, Sie nicht jetzt aufgeben. Unter dem Bett konnte ich mich nicht verstecken, da waren Schubladen eingebaut, in denen meine Klamotten lagerten. Ins Bad wollte ich nicht, denn was war, wenn der Mann, den Sie gerade suchte, sich frisch machen wollte? Eigentlich blieb mir nur der Schrank, der in meinem kurzen Gang steht. Der Schrank ist etwas höher als ich, aber wegen einem Brett etwa auf Augenhöhe kann ich nur gebückt darin stehen. Die wenigen Sachen die drin hängen drücke ich zur Seite, und mein Werkzeug, das auf dem Boden ist stapele ich schnell um. Dann stehe ich im dunkelen Schrank, leicht gebückt. Mein Schwanz war klein und eingeschrumpelt, meine Haut brannte und ich schämte mich. Ich fand schon, dass ich irgendwo recht hatte, aber mir war auch bewusst, dass ich ihr deutlich gezeigt hatte, dass ich auf meine Rechte und Ansprüche ihr gegenüber verzichtete. Also war ich sehr wohl schuld und wusste, dass ich mich hätte anders verhalten sollen.
Ich wartete eine gefühlte Ewigkeit, vor Trauer und Scham war es mir unmöglich zu schlafen, auch wäre ich ja dabei umgekippt und sicherlich aufgewacht. Irgendwann hörte ich, wie Ihr Schlüssel sich im Schloss drehte, dann klang Ihre wunderbare, helle Stimme herein, und sie sagte: "Komm ruhig rein, die Wohnung gehört einem Freund von mir, der mich hier übernachten lässt, solange er nicht da ist." Dann hörte ich Ihre leichten und weitere schwere Schritte, wie sie durch die Tür, an meinem Schrank vorbei und dann sofort zum Bett gingen.
"Nette Bude." sagte der Kerl. Er klang ganz normal, aber auch sehr erregt. Ich hörte das Rascheln von Kleidung und, zu meinem großen Erschrecken, Küsse. Ich konnte nicht glauben, dass sie diesen Kerl auch noch küsste. Mich hatte Sie auch geküsst, aber in letzter zeit immer seltener. Dann fragte Sie: "Na, soll ich ihn erst mal richtig steif machen?" dabei kicherte Sie erregt. Er bejahte, und dann hörte ich sie saugen. Sie lutschte ihm in meiner Wohnung, wahrscheinlich in meinem Bett einen ab!
Irgendwann danach fragte Sie ihn: "Willst du mich jetzt?" Er entgegenete: "Also, du machst das ja schon ziemlich gut..." Dann hörte ich sie lutschen und Sie sagte: "Bitte, schieb ihn mir rein, bitte, ich brauch das mal wieder." Ich musste fast heutlen. Mich hatte Sie wochelang verschmäht, und ihn bettelte Sie regelrecht an, gefickt zu werden. Dann hörte ich sie auf das Bett gehen und stöhnen. Langgezogene, laute Stöhner, immer wieder. Schließlich kam er. "Oh, noch mal bitte!" Dann hörte ich, dass das Kondom abgezogen wurde, und Sie ihn wieder blies. Dann stöhnte Sie wieder.
Es war grausam für mich. Immer und immer wieder hatten sie abwechselnd einen Orgasmus, Sie blies ihn, bis er wieder kam, und weiter ging es. Still liefen mir die Tränen über das Gesicht, und ich versuchte, meine Rückenschmerzen zu ignorieren. Irgendwann hörte ich Sie fragen: "Hey, würdest du mich auch von hinten nehmen? Also so richtig." Statt einer Antwort hörte ich, wie sie auf einmal "Ganz langsam, bitte, ganz langsam... Oh, ja, boah, das ist.... wow!" rufen hörte. Ich konnte nicht mehr, mein Kopf rumorte, es war zu viel.
Später in der Nacht, als ich ihn selig schnarchen hörte, ging plötzlich die Tür von dem Schrank auf. Vor mir stand Sie, nackt, wunderschön, vor Schweis glänzend und mir harten, aufgerichteten Nippeln. "Das lief ja schon mal ganz gut." begann Sie. "Hier, ich hab dir was mitgebracht." Damit gab sie mir sieben Kondome in die Hand, alle gefüllt, einige mehr als die anderen. "Du gehst jetzt auf die Kniee, und lutschst die alle aus" Ich sah kurz in Ihre unerbittlichen Augen, und Sie sagte:"Na komm, schlimmer als meine Schuhe wird das wja wohl nicht sein, oder?"
Und ich kniete mich vor Sie, öffnete meinen Mund undkippte Kondom um Kondom in meinen Mund, ohne zu schlucken, bis er voll mit seinem Samen war. In mir gab es keinen Stolz und keinen Trotz mehr. Dann schluckte ich die salzige, bittere Flüssigkeit und bedankte mich leise bei Ihr. Bedankte mich, dass ich den Samen ihres Lovers trinken durfte. "Geht doch." sagteSie nur und schloss die Schranktür wieder. Bis in den Morgen, als er ging, hatte ich Zeit, mir mit dem Geschmacl von Sperma auf der Zunge Selbstvorwürfe zu machen.
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