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    Und noch weiter

    Unser nächstes Treffen begann genau so, wie das vorige, nur dass ich diesmal nicht Sneaker säuber durfte, sondern Sie diesmal Flip-Flops trug. Ich schmeckte nur Dreck und Plastik, und es war fast unerträglich geil. Das es Freitag abend war, war meine einzige Beschäftigung, Sie so oft zu lecken, wie Sie es wünschte. Nach Ihrem zweiten Orgasmus drehte Sie sich um setzte sich auf mein Gesicht. "Los, jetzt aber richtig." feuerte Sie mich an. Ihr Unterleib zuckte über meinem Gesicht, meine Nase war zwischen ihren Backen eingeklemmt und ich bekam schlecht Luft, aber ich versuchte, meine Zunge, die ja inwzischen ziemlich trainiert war, möglichst tief in Sie hineinzuschieben.Ihre Bewegeungen zerdürckten mein gesicht förmlich und mein Kifer knirschte schon. Zwischen einzelnen erregten Stöhnern sagte Sie: "Oh, weißt du, dass ist schon echt besser als der Sex mit dir." Mir bleib beinahe das Herz stehen. "Du bist immer so schnell fertig. Da hab ich kaum was von. Aber soooo...." Und dann, bei Ihrem dritten Orgasmus, brauch Sie mir fast die Nase. "Herje, war das gut."
    Sie ließ sich etwas sacken und tätschelte meine inwzsichen ziemlich prallen Hoden. "Boah, jetzt bin ich fertig. Ich komm ja kaum hoch." Kurz darauf merkte ich, wie Ihr Unterleib zuckte. Auf meine Frage, was denn los sei, sagte Sie: "Na ja, ich muss inzwsichen mal ziemlich dringend pinkeln" Sie zögerte kurz. "Da fällt mir was ein. Ich hab doch gesagt, eventuell würd ich dir diese Woche einen blasen." Mein Kleiner bejahte aufgeregt. "Okay, ich mach das, wenn du einen Weg findest, wie ich pinkeln kann, ohne aufzustehen." Auf mir liegend, Ihre Schenkel immer noch um meinem Kopf geschlungen streichte sie meine Eier und quälte meinen Penis so. Natürlich konnte ich so nur an eines denken.
    "Ich soll dir in den Mund pissen? Wie pervers ist das denn?Obwohl, du leckst auch meine dreckigen Schuhe ab, von daher..." Und sofort presste ich meinen offenen Mund auf ihre Vagina, und das rieselte auch schon der herbe, warem Urin heraus. Ich versuchte verzweifelt, alles zu schlucken und bemerkte den strengen Geschmack kaum. Sie gab nur ein entspanntes Grunzen von sich. "Oha, ja, das tut gut." Ich leckte, nachdem Sie geendet hatte, noch schnell die kleinen Tropfen aus Ihr heraus. "Ja leck mich am Arsch, du hast das wirklich getan." sagte Sie. Ich verschnaufte kurz. "Hast du nicht gehört, was ich gesagt habe? Ja leck mich am Arsch?" Sofort schob ich mich etwas höher und lies meine nasse Zunge über ihren Anus gleiten. Ich schleckte um die Rosette, was gar nicht so schlecht schmekcte, wie ich erwartet hatte. Ich versuchte, mit meiner Zunge ihren Arsch zu massieren, da erhob sie sich, legte sich unterhab von mir hin, sah mir tief in die Augen und leckte über meine Eier. "Also, du bist ja zu einigem bereit." begann Sie. "Dann hast du dir das hier auch verdient." Und dann nahm Sie meine Schwanzspitze mit Käfig in den Mund. Ich schien zu explodieren. Sie lutschte meinen Schwanz im Käfig. Das war so unfair. Ich beschwerte mich, da explodiert Sie: "Was fällt dir eigentlich ein? Hab ich je gesagt ich mach den ab? Du bist ja ein egoistisches Schwein!" Sie stand auf und schrie mich an: "Du denkst auch nur an dich, du Schwein. Immer geht es nur um deine Bedürfnisse." Sie begann sich anzuziehen, das fiel ich vor ihr auf die Knie und bettelte um Vergebung. Sie sagte nur: "Pass mal auf Freundchen. Ich gebe dir noch eine letzte Chance. Um dir zu zeigen, wie es ist, wenn jemand nur an seine Bedürfnisse denkt, werde ich jetzt ausgehen, und mir einen Kerl angeln. Eine echten, nicht so einen Waschlappen, wie dich. Den bringe ich dann mit hierher. Du versteckst dich irgendwo, damit er dich nicht bemerkt.Wenn das so alles klappt, dann hast du Glück gehabt, undich verlass dich nicht, klar." Inwzischen hatte sie auch ihr Shirt angezogen und stolzierte raus. Ich hörte nur die Tür hinter Ihr knallen.

     
      Posted on : Jul 29, 2012
     

     
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