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    Und wie es weiterging

    Da war ich wirklich aufgeregt. Ich schob die Wasserschüssel beiseite und hob leicht ihren Fuß an. Mein Herz raste und mir war schwindelig vor Aufregung. Sollte das jetzt wirklich passieren? Ich beugte mich herunter, da wurde mir fast schwarz vor Augen und ich begann, über Ihre wunderschöne Sohle zu lecken. Sie war rau, trocken und schmeckte sehr staubig und in diesem Moment meinte ich, mein Herz setze kurz aus.
    Dann wurde ich wieder etwas ruhiger, denn der schwere Schritt lag ja hinter mir. Ich besah, was ich getan hatte und bemerkte, dass ich lediglich eine feuschte Spur auf Ihrer wunderbaren Sohle hinterlassen hatte. Sofort begann ich, insensiver zu lecken. Sie schien mir daraufhin sehr beeindruckt und sagte: "Na, du legst dich ja ganz schön ins Zeug." Hatte mein Schwanz schon vorher geschmerzt, so steif wie er in seinem kleinen Käfig war, jetzt explodierte er schier. Ich leckte, saugte den Dreck in meinen Mund. Meine Zunge reinige zwischen Ihre Zehen. Sie lachte, bowohl ich nicht denke, dass ich sie gekitzelt habe.

    Ich schaffte es, eine Menge Dreck zu entfernen, aber alles ging einfach nicht ab. Es hatte sich zu tief reingesetzt. Doch Sie war zufrieden, und in diser Nacht durfte ich glücklich neben Ihr schlafen. Natürlich erst, nachdem ich mir den Mund sauber gewaschen und sie ordentlich befriedigt hatte.

    Von da an wussten wir beide, wie dass ich bereit war, für Sie weit zu gehen. Und wir wollten diesen Weg gemeinsam beschreiten. 
    Bei unserem nächsten Treffen empfing ich Sie, wohlwissend, dass es Sie jetzt nicht mehr wundern würde, auf Knien. Doch kaum hatte ich die Tür geöffnet, da marschierte Sie schnurstracks an mir vorbei und setzte sich auf einen Stuhl. Elegant und sehr Lady-like schlug Sie Ihre Beine übereinander und ließ einen Ihrer Sneaker, die Sie auf der Bahnfahrt gerne trug, vor meinem Gesicht baumeln. "Na was ist?" fragte Sie dann. "Oder sind Schuhe dir nicht gut genug?"
    Als Antwort darauf leckte meine Zunge einmal über ihre Schuhsohle. Mein Herz raste wieder, mir schwanden die Sinne: Ist das Realität?, fragte ich mich. Ich versuchte, die kleinen Steinchen aus den Ritzen zu bekommen, und wieder schmunzelte sie etwas. Mein Mund war nass von Spucke und dreckig wegen des Drecks unter ihren Sohlen. Noch während ich Ihren zweiten Schuh versorgtesagte Sie: "Das wird ja mal interessant."

    Dies war auch das erste Wochenende, an dem ich nicht aufgeschlossen wurde. Als ich Sie darauf ansprach sagte Sie sinngemäß: "Sie doch mal, so bekommt jeder von uns was: Du darst weiter meine Schuhe und Füße lecken, ich weiß doch, wie du drauf stehst. Und ich bekomme einen Kerl, der garantiert treu ist und mir bei auf Wunsch zur Verfügung steht. Außerdem habe ich den Eindruck, dass, je länger du abgeschlossen bist, umso schneller du bereit ist, mich zu befriedigen" Da musste ich Ihr natürlich in allen Punkten zustimmen. Ich nickte und bedankte mich artig bei Ihr. "Pass auf." sagte Sie. "Wenn du das nächste Mal schön artig bist, blas ich dir vielleicht einen." In diesem Moment dachte ich, mein Penis zerreist in seinem Käfig. 

     
      Posted on : Jul 29, 2012
     

     
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