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Vielleicht sollte ich berichten, wie sich unsere Beziehung im Laufe der Zeit verändert hat.
Als wir uns kennengelernt hatten, war es noch eine ganz normale Ferienbeziehung. Auch nach dem Anlegen des KG lief es noch einige Zeit ganz normal weiter. Als wir uns das erste Mal wieder trafen, schloss Sie mich auf und wir genossen ein wunderschönes Wochenende vor nehmlich im Bett. Am Sonntag, als ich fragte, ob ich mich wieder einschließen sollte, votierte sie sehr dafür. "Weißt du, ich glaube das gibt mir ein Gefühl von Sicherheit, dass ich die einzige Frau bin, mit der du was haben kannst. Das wird uns denke ich helfen." Diesmal erfüllte mich das Klicken des Schlosses mit Stolz.
Danach setzte langsam ein leichter, aber nicht unangenehmer Umschwung ein. Beim nächsten Treffen bemerkte ich, dass unser Vorspiel länger würde, je später sie mich aufschlösse. Das sah Sie ein und ich durfte sie erst einmal zwei Stunden lang verwöhnen, bis mein praller Schwanz hinaus durfte, um sie zu beglücken.
Je weiter die Treffen gingen, wir trafen uns alle paar Wochenenden, desto mehr Zeit verbrachte mein Penis im KG.Zwischen den Treffen war ich ohnehin weggeschlossen, was mir nicht oft ziemliche Schmerzen bereitete. Das klingt irgendwie zu kurz, denn schließlich verbrachte ich den größten Teil unserer Beziehung weggeschlossen, aber ich denke, dazu werde ich ein andermal mehr schreiben.
Dann kam das Wochenende, von dem ich denke, dass es uns wirklich veränderte.
Es war ein ziemlich warmer und sonniger Tag im Frühling und wir gingen in einen Park bei mir in der Nähe. Sie trug Sandalen, die sie dann im Gras auszog. Wir redenten etwas über dies und jenes, aßen eine Kleinigkeit, das Übliche. Dann wollten wir gehen, und sie ging noch ein Stückchen barfuss, was mir nicht entging, denn ich hatte damals schon entdeckt, wie sehr Füße mich erregten. Unnötig zu erwähnen, dass mein Kleiner in seinem Käfig randalierte.
Auf dem Nach-Hause-Weg riss allerdings der Riemen einer Sandale, so dass Sie den Rest des Weges zu Fuß gehen musste, auch wenn es nicht weit war. Zurück in meiner Wohnung wollte Sie sich erst mal die Füße waschen, und da schlug ich vor, dass ich das ja tun könne. Ich sage euch, in diesem Moment war mir heißt und kalt zugleich, ich war total aufgeregt. Das mit dem KG hatte sie schnell akzeptiert, aber wie würde sie auf das jetzt reagieren?
Sie lächelte und sagte schmunzelnd: "Aha, also daher weht der Wind. Na, dann mach mal hinne." Ich ließ etwas heißes Wasser ein, nahm Seife und wollte gerade anfangen, zu waschen, als Sie sagte: "Mal ehrlich: Was würdest du jetzt gerne tun?"
Ich schluckte. In mir brannte die Wahrheit, das Verlangen, es zu sagen, und ich tat es, denn Sie wusste es dich bestimmt eh schon. "Ich wurde sie gerne ablecken." Das stand eine Sekunde lang im Raum und dann sagte Sie: "Nur mal zu, Hauptsache, am Ende sind sie sauber..."
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