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Letzte Woche war ein schwarzer Tag für mich: Meine Herrin hat mich endgültig verlassen.
Wir hatten ohnehin nur eine sporadische Fernbeziehung. Bereits vor einiger Zeit war sie dazu übergegangen, mir bei unseren Treffen den Keuschheitsgrütel nicht mehr abzunehmen. Sie sagte: "Sex kann ich ja überall bekommen, aber wo bekomme ich einen wie dich?" Das hat mich jedes Mal ein bisschen stolz gemacht. Natürlich kam Sie an den Wochenenden stets voll auf Ihre Kosten.
Irgendwann fragte ich Sie, ob es Ihr denn reiche, dass ich sie stes lecke. Sie antwortete sofort: "Aber klar, unter der Woche habe ich ja einen Freund." Ich war zuerst baff, dann fing ich wohl an zu weinen. Sie erklärte jedoch eiskalt: "Aber sieh doch, natürlich ficke ich auch richtig. Du hast zwar einen ganz netten Schwanz, aber du kommst so elend schnell, dass ich fast nichts spüre. Beim Lecken strengst du dich immerhin richtig an. Also stell dich nicht so an. Ohne den Käfig hätten wir doch eh schon lange keinen Kontakt mehr." Irgendwie machte das schon Sinn, was sie da sagte. In dieser Nacht durfte ich nicht wie sonst neben Ihr im Bett schlafen, sondern kaurte mich auf dem Boden davor. Der Platz an Ihrer Seite "ist nur für richtige Männer."
Am nächsten Morgen dann dankte ich Ihr wieder auf Knien für die wunderbare Gnade Ihrer Gegenwart.
Wir sahen uns hin und wieder, und dann, nach so etwa einem halben Jahr stand Sie wieder vor mir. Ich geleitete Sie in meine Wohnung und kniete mich nebenSie, als Sie sich auf mein Bett setzte.
"Ich muss dir etwas sagen" begann Sie, da schwante mir natürlich schon Übeles. "Es ist aus mit uns. Ich habe jetzt einen richtigen Freund und ich möchte nicht, dass er mich wegen dir verlässt. Also, wir können Freunde bleiben, aber mit dem Gelecke und allem ist Schluss."
Ich weinte erst, dann beschwerte ich mich.
"Hier." sagte Sie, und zog ihr IPad aus der Tasche. "Ich zeig dir mal was."
Dann öffnete sie ihren Bilder Ordner und ich sah Sie, kniend zwischen zwei behaarten Schenkeln, wie Sie einen dicken, lamngen Schwanz leckte. Auf dem nächsten Foto hatte Sie seine Sahne im Gesicht. Danach seinen Schwanz ihr Ihr. In Ihrem Arsch. Wie er Sie leckte. Wie Sie ihn ritt. Und so weiter.
Ich heulte förmlich, aber Sie sagte: "Aber das ist nun Mal, was echte Männer mir Frauen machen. Und das willich auch, verstehst du nicht?"
Irgendwann beruhigte ich mich und küste demütig ihren Schuh. Ich sagte: "Ich verstehe dass Du einen echten mann willst, und das kann ich nicht sein. Doch gibt es keinen anderen Weg?" Ich bot ihr sogar an, Ihr Haussklave zu werden. Ich würde mich auch von Ihrem Freund beherschen lassen, sogar blasen würde ich, um in Ihrer Nähe sein zu dürfen.
"Nein, dass ist Unsinn, Ich will gar nicht, dass er irgendwas von dir mitbekommt."
Schließlich sah ich ein, dass ich nichts tuen könnte. Demütig küste ich erneut Ihre Schuhe und bedankte mich für die lange Zeit mit Ihr.
"Nichts zu danken." sagte Sie, und hob Ihre Sohle. dankbar für diese letzte Geste mir gegenüber leckte ich voller Inbrunst den Dreck aus Ihrem Schuhprofil. Derweil sagte Sie: "Sie mal, wir können ja weiter Kontakt halten. Du findest bestimmt jemand anderen, zu aufopferungsbereit, wie du bist. Ichhab dir auch ein kleines Abschiedsgeschenk mitgebracht."
Und das hatte sie tatsächlich: In ihrem Köffer waren diesmal einige alte Paar Schuhe von Ihr. Die durfte ich als Andenken behalten. Ich bin Ihr nach wie vor sehr dankbar.
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