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Eine Szene aus einem SM-Film, den ich gestern Abend gemeinsam mit meinem Herrn gesehen habe, hat mich sehr erregt. Eine nackte Frau saß gefesselt auf einem Stuhl, wurde verhört, bei Falschaussagen anschließend für Alles bestraft. Mein Herr bemerkte dies natürlich und meinte nur: „Morgen wirst Du es erleben.“
Es ist Samstagmorgen.
Nach dem Frühstück stellt mein Herr den Sklavenhocker ins Wohnzimmer unter die Deckenkette. Es handelt sich dabei um einen ein Meter hohen, dreibeinigen Hocker in V-Form, ohne Sitzfläche, nur mit Beinauflagen, und mehreren Gurten um die Beine daran zu befestigen.
In strengem Ton befiehlt er mir, mich nackt darauf zu setzen, befestigt meine weit gespreizten Beine, zwingt mir meine Arme auf den Rücken, fesselt sie mit Handschellen zusammen, und zieht sie nach oben zu meinem Halsreif, wo sie eingehakt werden.
In etwa zwei Meter Abstand vor mir, nimmt er in seinem bequemen Bürostuhl Platz, und schaut mich lange nur an.
Ich weiß, er wird mich jetzt verhören, ähnlich wie im Film gestern Abend, und ich werde langsam nervös. Welche Fragen wird er mir stellen? Er holt einen kleinen Tisch, stellt ihn zwischen uns, und legt eine Menge Utensilien bereit. Dildos, Vibratoren, Peitschen, Klammern, Gewichte, Nadelrad, Nippelsauger……. Dann setzt er sich wieder wortlos in seinen Sessel und schaut mich an.
Was wird er mit mir tun?, frage ich mich, und spüre wie sich in meinem Schritt die Geilheit sammelt.
„Du bist schuldig, da bin ich mir ganz sicher.“, beginnt er zu sprechen. „Und ich werde Deine Geständnisse bekommen. Wenn Du nicht wahrheitsgetreu antwortest, oder wenn Du zögerst, werde ich nach helfen.“
Er steht auf, kommt zu mir, zieht mir eine Blindmaske über, und erklärt: „Sehen brauchst Du nichts.“
Ein Griff an meine weit geöffnete Fotze lässt mich lustvoll aufstöhnen.
„Bist Du geil?“
„Ja, Herr!“, antworte ich.
„Wie oft am Tag?“
„Immer, Herr.“
„An wen denkst Du, wenn Du geil bist?
„Immer nur an Euch, Herr.“
„Lüge!“, sagt er, und klemmt mir zwei Klammern an meine Brustwarzen, die mir den ersehnten geilen Schmerz bereiten.
„An wen denkst Du, wenn Du geil bist?“
„An Euch, Herr, und manchmal an Spiele im Club.“
„Und an was, dort?“
„Wie ich blind von Anderen genommen werde, Herr.“
„Und das magst Du?“
„Ja, Herr.“
„Reicht Dir mein Schwanz nicht?“
„Doch, Herr.“
„Lüge!“, antwortet er, klemmt mir zusätzlich Klammern an meine Schamlippen, und hängt daran schwere Gewichte ein.
„Reicht Dir mein Schwanz nicht?“
„Herr, ich bin so unersättlich, dass ich manchmal mehrere Schwänze brauche.“
„Wenn Du geil bist träumst Du also davon, Dich fremd ficken zu lassen?“
„Ja, Herr. Ich träume dann von drei Schwänzen gleichzeitig, in Fotze, Arsch und Mund.“
„Du weißt, dass Du nicht an andere Schwänze, als den Deines Herrn zu denken hast?“
„Ja, Herr, verzeiht mir.“
„Das verlangt nach Strafe.“
„Ja, Herr, bestraft mich dafür.“
Die Situation in der ich mich befinde, und der Schmerz der Klammern und Gewichte, haben mich extrem aufgegeilt. Ich spüre eine Peitsche auf meinem nackten Sklavenarsch, deren Schläge gleichzeitig die Gewichte an meinen Schamlippen ins Schwingen bringen. Ich weiß nicht wie mir geschieht, es ist irre geil, und schmerzhaft.
Ich war weg, weit weg von Allem um mich herum. Nachdem ich langsam wieder in die Welt zurück finde, stelle ich fest, dass über meinen Brüsten, und unter meinen Achseln hindurch ein Seil führt, das nach oben zur Deckenkette gespannt ist, und daran auch mein Kopf befestigt ist. Ich sitze zwangsläufig aufrecht. Alle Klammern und Gewichte sind entfernt worden, und in meiner Fotze steckt ein dicker Gummischwanz.
„Bist Du geil?“, fragt er mich, was ich wie durch eine dicke Nebelwand vernehme.
„Ja Herr, ich bin geil.“
„Warum?“
„Weil ihr mich so erniedrigt.“
„Gefällt Dir das?“
„Ich weiß nicht, Herr, aber es macht mich an.“
„Was steckst Du Dir in deine Fotze, wenn ich nicht da bin?“
„Gummischwänze, Herr.“
„Und in Deinen Arsch?“
„Auch Gummischwänze, Herr.“
„Und Du fickst Dich damit zum Orgasmus?“
„Ja, Herr.“
„Darfst Du das?“
„Nein Herr, verzeiht bitte, aber ich brauche das.“
Dieses Verhör empfinde ich einerseits als beschämend, andererseits aber, macht es mich irre an. Ich bin absolut wehrlos gefesselt, überall offen und frei zugänglich, und muss ihm peinliche Fragen beantworten.
„Denkst Du dabei nur an mich?“
„Ja Herr, nur an Euch und Euren großen Schwanz.“
„Lüge!“
Der Gummischwanz in mir beginnt zu rotieren und zu vibrieren, und mein Herr schlägt mir mit einer Lederpeitsche auf meinen nackten Arsch.
„An was denkst Du, wenn Du Dich fickst?“
„An richtige Schwänze, Herr, an ganz Viele.“, stöhne ich hervor, und werde vom nächsten Orgasmus überrollt.
„Du bist eine Schlampe, und würdest Dich von jedem ficken lassen, wenn Du geil bist.“, sagt mein Herr, nachdem ich mich wieder etwas erholt habe.
„Nein Herr, nur von Euch.“, antworte ich, in Erwartung der nächsten, geilen Behandlung.
„Lüge, und das lügen wird Dir vergehen!“
Noch immer habe ich den Gummilümmel in meiner Fotze, und jetzt schiebt er mir einen Plug durch meine Rosette, und pumpt ihn mächtig auf. In meiner Grotte beginnt es wieder zu arbeiten.
„Bist Du eine Schlampe?“
„Ja Herr, ich bin eine Schlampe.“, stöhne ich laut. „Es ist mir egal, von wem ich gefickt werde, ich will einfach nur Schwänze spüren. Bestraft mich dafür!“, bettle ich, komme erneut, und trete weg.
Noch immer sitze ich auf dem Stuhl, habe aber nur noch den Plug im Arsch.
Mein Herr nimmt mir die Maske vom Kopf, und legt mir ein schweres Halseisen um. Dann löst er meine Fesseln, lässt mich aufstehen, und legt mir ebensolche Eisen um meine Hand- und Fußgelenke. Mit schweren Ketten, wie bei einer Sklavin im Mittelalter, werden die Fesseln miteinander verbunden.
Urteil:
„Zur Strafe für Deine Vergehen, bleibst Du nackt in den Ketten, und verrichtest so Deine Hausarbeit.
Am Nachmittag bekommen wir Besuch, und dazu wirst Du zur öffentlichen Abstrafung in den Pranger gestellt.
Und jetzt gehe an Deine Sklavenarbeit!“
Ich gebe keine Widerrede und gehorche. Es ist etwas schwierig und umständlich, so zu arbeiten, aber es macht geil. Ich fühle mich als richtige Sklavin, die ihre Dienste zu verrichten, und ihre Bestrafung abzuwarten hat.
Einerseits freue ich mich auf den Pranger, den mein Herr vor einiger Zeit gebaut hat. In schwerem Holz sind darin mein Kopf und meine Hände gefangen, und mein Oberkörper liegt auf einem gepolsterten Rundholz, das zwischen meinen Brüsten hindurch, bis etwa zum Bauchnabel führt. Dadurch kann ich darin sehr lange eingesperrt sein, ohne zu ermüden. Was mir aber besonders gefällt ist, dass ich nicht sehen kann was hinter mir geschieht, und nur auf meine Gefühle angewiesen bin. Andererseits aber, weiß ich nicht was mich erwartet, und das macht mir etwas Angst. Eine öffentliche Abstrafung, hat er gesagt, und wir bekommen Besuch. Wer wird es sein? Wir haben einige gut befreundete Paare aus dem Club? Ich weiß es nicht.
Ich bin enorm geil. Zum Einen aus Erwartung, zum Anderen durch die schweren Ketten die mich zieren, und durch den Anblick des Prangers, den mein Herr bereits ins Wohnzimmer gestellt hat.
Um 14 Uhr ruft er mich zu sich, um mir die Sklavenmaske aufzusetzen, wie er sie nennt. Es handelt sich um eine schwere Ledermaske mit Augen- und Mundöffnungen, und einem Ring oben am Kopf. Ansonsten bleibe ich nackt in meinen Ketten.
Es läutet an der Tür. Mein Herr öffnet. Peter und Claudia betreten unsere Wohnung.
Nach der Begrüßung muss ich mich mit gesenktem Kopf neben den Pranger stellen, und mein Herr verkündet sein Urteil und das Strafmaß.
„Die Sklavin hat gestanden, dass sie sich mit Gummischwänzen in alle Löcher fickt, und dabei auch an Andere, und nicht nur an ihren Herrn denkt. Dafür wird die Sklavin in den Pranger gestellt, und zur allgemeinen Benutzung und Bestrafung frei gegeben.“
Mein Herr nimmt mir die schweren Eisen und Ketten ab, zwingt mich in den Pranger, hakt eine Spreizstange zwischen meine Fußgelenke, und verbindet eine dünne Kette mit meinem Ring der Sklavenmaske, und dem Prangerholz. Dadurch wird mein Kopf nach oben gehalten.
Zuerst lässt man mich einfach nur so stehen, mein Blick zur Sitzgruppe gewandt, wo es sich unsere Gäste bequem gemacht haben. Ich spüre meine Geilheit durch diese Situation, die langsam schon an meinen Schenkeln nach unten rinnt. Hätte ich kein Sprechverbot, würde ich um die Abstrafung betteln.
Claudia ist mittlerweile auch nackt, und kniet neben ihrem Herrn am Boden. Im Gespräch vereinbaren unsere Herren, dass sie es sein wird, die meine Bestrafung vornimmt.
Mein Herr bringt ihr einen Strap-On-Slip aus schwarzem Leder, den ich noch nie gesehen habe. Zwei Gummischwänze ragen nach innen, und Zwei nach außen. Beim Anziehen kann sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann gibt er ihr Klammern, Gewichte und die scharfe Lederpeitsche.
„Während wir uns an ihrem Sklavenmaul vergnügen, wirst Du ihre Bestrafung ausüben.“, erklärt Peter. „Eine angemessene Strafe für ihr Vergehen. Bist Du zu schonend zu ihr, wirst auch Du bestraft werden.“
Claudia gibt keine Antwort, denn auch ihr wurde Sprechverbot erteilt. Mit der Peitsche in der Hand tritt sie hinter mich, und beginnt mich langsam zu schlagen.
Anfangs sind ihre Schläge relativ sanft. Sie kennt es ja selbst, und wärmt meinen Arsch erst mal vor. Dass man als Sklavin danach immer mehr verlangt, weiß sie genauso, wie ich, und tut es auch.
Meine Laute, von Lust, Geilheit und Schmerz, unterdrückt mein Herr. Er steht vor mir, und schiebt mir seinen steifen Schwanz in meinen Mund. Claudia hat mit schlagen aufgehört, bearbeitet hart meine Titten, bringt an meinen Nippeln Klammern und schwere Gewichte an, und verteilt Gleitmittel auf meiner Rosette.
Während ich den Schwanz meines Herrn verwöhne, dringt sie in mich ein. Ein großer Gummischwanz füllt meine geile Fotze, und ein etwas Kleinerer drängt sich in meinen Darm. Sie schenkt mir einen langsamen, gefühlvollen, und wunderbaren Fick in beide Löcher.
Peter beobachtet, wie zärtlich sie zu mir ist, und ist nicht damit einverstanden. Er stellt sich hinter sie, und peitscht ihren Arsch. Jeder harte Schlag, dem sie ausweichen möchte, beschert mir einen harten Stoß, der auch die Gewichte an meinen Titten zum Schwingen bringt.
Schmerz, ein himmlisch harter Fick, und den Schwanz meines Herrn im Mund, ich glaube zu schweben. Die Sahne schießt mir in den Rachen, ich zittere und bebe am ganzen Körper, und weiß nicht wie mir geschieht. Eine Gefühlsexplosion die mich umwerfen würde, erfasst mich, wenn ich nicht im Pranger gefangen wäre.
Claudia hat von mir abgelassen, und mir auch die Klammern und Gewichte entfernt. Sie sitzt im Sessel und beobachtet, wie mich ihr Peter nun in den Mund fickt, und mir ebenfalls sein Sperma schenkt. „Nimm, Du Schlampe!“, beschimpft er mich. „Wenn Du schon von anderen Schwänzen träumst, dann sollst Du sie auch haben!“
Genauso fühle ich mich im Moment. Eine geile, unersättliche Schlampe, ausgestellt auf einem großen Marktplatz, und von allen zur Befriedigung benutzt zu werden.
Auf Anweisung meines Herrn, weil sie zu sanft zu mir war, muss Claudia sich wieder hinter mich stellen, und mir ihre Schwänze in meine Löcher rammen. Ihre weit gespreizten Beine werden an Meine gefesselt, und ein Gürtel um ihre Taille und um mich, hält sie tief in mir fest. Sie hat keinen Bewegungsspielraum mehr, um mich auch ficken zu können.
Mein Herr und Peter sitzen auf dem Sofa und betrachten uns. Ich kann hinter mir nichts sehen, aber ich spüre die Schwänze in mir, und Claudias zärtliches Streicheln auf meinem Rücken. Ein Tastendruck auf einer Fernsteuerung setzt die Gummischwänze in Betrieb. Sie vibrieren extrem stark in meiner Fotze und in meinem Arsch.
Auch Claudias Innenleben scheint aktiv zu sein. Sie stöhnt laut, krallt ihre Fingernägel in mein Fleisch, und nahezu gleichzeitig erleben wir einen Orgasmus.
Nach einer kleinen Pause werden die Schwänze wieder eingeschaltet. Diesmal aber mit schwächeren Vibrationen. Mein Herr stellt sich vor mich, schiebt mir erneut seinen Schwanz in meinen Mund, und befiehlt Claudia, meine Titten und meinen Kitzler zu bearbeiten.
Sie legt ihren nackten Oberkörper auf meinen Rücken, greift unter mich, zwirbelt meine steifen Nippel, und reibt hart meine Klitoris.
Es dauert nicht lange, bis es wieder um mich geschehen ist.
Claudia wird von mir gelöst. Sie muss vor mich treten, und mich mit dem Gummischwanz aus meiner Fotze in meinen Mund ficken. Währenddessen erhalte ich von meinem Herrn, Klammern und schwere Gewichte an meine Schamlippen, und 20 kräftige Peitschenhiebe auf meinen Sklavenarsch. Danach schiebt er mir von hinten seinen Schwanz in die Fotze, und fickt mich heftig durch.
Ich bin total erschöpft, mein Arsch brennt von seinen Schlägen wie Feuer, aber ich fühle mich erlöst und glücklich. Ich werde befreit, weil ich meine Strafe erhalten habe, und wir verbringen in gemütlicher Runde noch einen schönen Abend.
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