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Ich wollte hier mal berichten, wie meine Keuschhaltung angefangen hatte:
Es begann mit einem Kurzurlaub an der Ostsee, bei dem ich eine junge Frau kennen lernte, von der ich noch nicht ahnte, dass sie mich später komplett beherrschen sollte. Wir lernten uns am ersten tag sehr unverfänglich am Strand kennen, und kamen ins Gespräch. Nach einem Strandspaziergang am Abend und einem mittelmäßig romantischen Essen am nächsten Tag (wir aßen an der Strandpromenade, und da ist es halt sehr laut) kam es zu unserer ersten Liebesnacht. Ich stregnte mich sehr an, und sie schien auch sehr zufrieden. ich konnte mich meinerseits nicht beklagen.
Nachdem wir so die wenigen Tage abgekapselt von der Realität verbracht hatten, schlug diese wie eine Granate in unsere Idylle ein:Der Urlaub war vorbei und ich mussten nach Haus. Uns beiden war klar, dass das einer Ferienbeziehung in der Regel den Todesstoß gibt. Dennoch wollten wir in Kontakt bleiben.
Das klappte dank des Internets auch sehr gut, jedoch ist eine Fernbeziehung, und unsere war schon sehr fern,kompliziert. Speziell hatte ich das Problem, meine devoten Neigungen ihr gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Und so schraubte sich unsere Interaktion auf eine gute Freundschaft zurück.
In diese, nach einiger Zeit gewachsenen, Atmosphäre der Freundschaft gelang es mir dann auch, meine Vorlieben zu erklären.Ich war devot, unterwürfig und geilte mich darab auf, kontrolliert zu werden. Vielleicht klappte das auch bei ihr gerade so gut, weil wir keinen gemeinsamen Freundeskreis hatten und ach die Gefahr einer peinlichen Begegnung war denkbar gering.
Wenige Tage danach sprach ich sie dann, auf einen KG an. Ich schreib diese Mail und klickte auf sofort "Senden", damit ich es mir ja nicht anders überlegen konnte.Da ich explizit betonte, dass für sie damit keine Verpflichtungen einhergingen,war sie einverstanden, besonders, weil wir so auch auf jeden Fall in Kontakt bleiben würden.
Den KG hatte ich bereits vorher erworben undein bisschen damit herumexperimentiert.
Dann kam der Tag, als ich den Briefumschlag von ihr bekam, in dem klein und metallig das Schloss lag, zu dem sie die Schlüssel behalten hatte. Schnell war ich in meinem Zimmer und filmte mit der Webcam, wie ich mich wegschloss. Wie verabredet schickte ich ihr diesen Film als Beweis. Dann saß ich einige Zeit da und bedachte die stählerne Enge, die mich unerbittlich umschloss. Nichts da, wenn sie nicht ihr Einverständniss gab. Ich haderte einige Zeit, doch dann wieder erregte mich der Gedanke so sehr, dass ich hoch zufrieden mit meiner Entscheidung war.
Wenn die obigen Schilderungen etwas zu protokollarisch wirken, so liegt dass daran, dass speziell meine Herrin nicht hier im Text erkennbar sein möchte.
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