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Wie schon
so oft, saß Angelika mal wieder ganz alleine in ihrem großen Haus und blätterte
geil verschiedene Kontaktmagazine durch. Sie sah sich die vielen nackten Männer
mit ihren langen dicken Schwänzen an und massierte dabei ihre nasse Fotze. Wie
immer saß sie völlig nackt mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Sofa und
nebenbei lief ein Pornovideo.
Gerade als auf dem
Großbildfernseher zu sehen war, wie eine Frau geil von drei Schwänzen gefickt
wurde, fiel ihr Blick auf eine Anzeige, die sie faszinierte. Es war eine
Anzeige mit Foto und darauf war eine Frau zu sehen die auf einem dicken Schwanz
ritt während sie einem anderen die Eier leer saugte. Darauf stand dann noch...
Fickt mich... Der Anzeigentext dazu hatte folgenden Wortlaut...
Junge versaute Fotze, immer nass und geil, sucht zwei bis
drei harte Schwänze zum Stopfen aller Löcher.
Das brachte Angelika auf eine Idee.
Sie hatte ja auch schon mit drei dicken Schwänzen gefickt, aber irgendwie hatte
es ihr damals nicht gereicht. Warum sollte sie nicht auch eine Anzeige aufgeben
und eine ganze Gruppe von Männern übers Wochenende zu sich einladen. Dann
könnten sie sie durchficken bis sie nicht mehr konnte.
Ihr Entschluss war gefasst. Sie
nahm etwas zum Schreiben und begann ihre Anzeige zu formulieren.
28 Jahre alte immergeile Nymphomanin, 176 Zentimeter groß,
Maße 123-65-90, 58 Kilogramm sucht für ein Wochenende acht bis zehn Männer, die
sie in allen Stellungen und Löchern kräftig durchficken. Stehe auf Anal,
Französich, Tittenfick, Dildo- und Faustfick. Ihr solltet zwischen 25 und 35
Jahre alt sein und Schwänze nicht unter 22 mal 6 Zentimeter haben. Wenn ihr
bereit seid, ein ganzes Wochenende zu ficken, dann schreibt mir. Alle
Zuschriften mit eindeutigen Bildern werden beantwortet.
Sie legte noch ein Bild von sich
mit zu, auf dem ihre Superfigur zu sehen war und sie einen acht Zentimeter
dicken Dildo im Arsch hatte. Nachdem sie die Anzeige geschrieben hatte, brachte
sie den Brief zum Briefkasten und das Warten begann...
Es vergingen circa zwei Wochen bis
die ersten Briefe eintrafen. Dann kamen regelmäßig 10 bis 12 Briefe am Tag.
Angelika fing an, die Briefe zu
lesen und zu sortieren. Es waren viele Spinner dabei, die der Meinung waren,
sie würden ihre Fotze aufreißen und es alleine schaffen, sie fertig zu machen.
Diese Briefe beantwortete sie mit einer kurzen aber bestimmten Absage. Das
selbe machte sie mit den Briefen ohne Maßangaben und Bildern.
Zum Schluss blieben 14 Briefe auf
ihrem Schreibtisch liegen, die sie sehr interessierten. Es waren alles Männer
zwischen 26 und 32 Jahre, schlank, gepflegt und vor allen mit riesigen
Schwänzen. Der kleinste hatte die beachtlichen Maße von 24 mal 6 Zentimetern
und der größte 28 mal 8 Zentimetern (durch Schwanzbild mit Zentimetermaß darauf
bewiesen).
Sie setzte sich hin und schrieb
jedem der 14 Männer einen geilen Brief mit der Bitte, an einem bestimmten Wochenende
zu kommen und sie zu ficken wie sie es wollten, egal was sie macht oder wo und
wie sie gerade sitzt, liegt oder steht. Sie legte jedem noch ein paar saugeile
Bilder aus ihrer Sammlung mit rein, damit sie sich schon vorher aufgeilen
konnten.
Sie wollte gerade die Briefe
wegbringen, als der Postbote kam. Er hatte nur einen Brief in der Hand.
Angelika nahm den Brief und öffnete
ihn. Sie war etwas überrascht. Es war nur ein sehr kurzer Brief mit Bild darin.
Sie sah sich das Bild an und wunderte sich nur, das es kein Nacktbild war. Es
war ein sehr seriöser junger Mann mit faszinierend stechenden Augen darauf zu
sehen. Obwohl er angezogen war, bekam Angelika sofort eine nasse Fotze und sie
begann den kurzen Brief zu lesen.
Dort stand...
Hallo schöne Unbekannte! Ich schicke dir mit Absicht kein
Nacktfoto, aber ich kann dir vergewissern, dass ich weit über deinen
geforderten Schwanzmaßen liege. Wenn du interessiert bist, lade mich ein und
ich werde dich überraschen.
Mehr stand nicht in dem Brief.
Normalerweise hätte Angelika ihm eine Absage geschickt, aber das Bild von ihm
machte sie irgendwie irre geil. Also lud sie ihn auch noch ein, damit es eine
runde Zahl wurde.
Das Wochenende rückte immer näher
und mit jedem Tag wurde sie geiler. In Erwartung der vielen dicken Schwänze war
ihre Fotze von morgens bis abends nass. Endlich war es soweit...
Es war Samstagmorgen 8:00 Uhr. Sie
stieg aus ihrem Bett, völlig nackt wie an den vergangenen Tagen. Sie ging unter
die Dusche und bereitete sich anschließend für ihren geilen Männerbesuch vor.
Sie legte überall im Haus verteilt verschieden große Gummischwänze hin, im
Falle, dass jemand ihr damit den Arsch oder die Fotze stopfen wollte. Ihre
Fotze begann dabei schon wieder nass zu werden.
Gerade als sie mit allem fertig
war, klingelte es schon an der Tür. Der erste Ficker war angekommen. So nackt
wie sie war ging sie zur Tür und öffnete. Der Mann stellte sich vor und sie
ließ ihn ein. Sie konnte seine Geilheit schon in seinen Augen lesen als er ihr
die Hand reichte.
Angelika nahm seine Hand und bat
ihn, sich auszuziehen und ins Wohnzimmer zu gehen. Schnell hatte er sich
ausgezogen und ihr Blick schweifte über seinen Schwanz, der schon fast stand.
Sie gingen nun in das Wohnzimmer,
wo ihm gleich die Gummischwänze auffielen. Er nahm einen in die Hand und
schaute Angelika an.
Sie sagte darauf: »Die kannst du
mir jederzeit in meine Löcher stopfen.« Dabei griff sie sich einen von den
Dildos stellte ein Bein auf den Tisch, so dass ihre Fotze weit aufging und
schob ihn genüsslich tief hinein.
Sogleich kam er mit dem zweiten
Dildo und stopfte ihn in ihren geilen Arsch. Nun nahm er beide Gummischwänze
und trieb sie tief in ihre Löcher.
Plötzlich klingelte es an der Tür.
Sie ging, mit beiden Gummischwänzen in ihren Löchern, zur Tür und öffnete. Es
standen diesmal gleich sechs Männer davor und als sie Angelikas gut gestopfte
Löcher sahen, gingen sie gleich zum Angriff über. Sie zogen sich blitzschnell
aus und Angelika konnte gerade noch die Tür schließen, bevor sie ihre gierig geilen
Hände überall spürte.
Sie wurde mit den Gummischwänzen
gefickt, ihr Kitzler wurde geleckt, die Titten kräftig massiert und dann hatte
sie plötzlich den ersten Schwanz im Mund, der auch gleich losfickte. Sie dachte
noch, das ist es, was ich brauche, als auch schon die erste Ladung Ficksahne in
ihrem Mund landete und ihr tief in den Hals spritzte.
Dann gingen alle in das Wohnzimmer,
wo Angelika sich und ihre Absichten vorstellte. Doch bevor sie zu näheren
Erläuterungen kam, klingelte es wieder und der Rest der Männer kam... bis auf
einen! Der Mann mit der Überraschung!
Angelika kam aber nicht mehr dazu,
darüber nachzudenken, denn es begann die gleiche Prozedur wie vorher. Alle
fielen über ihre dicken Titten her und stopften ihre Mundfotze bis sie den
ersten gewaltigen Orgasmus bekam.
Nun waren alle vollständig im
Wohnzimmer versammelt und Angelika konnte erklären was sie wollte... Sie
wollte, wie sie schon brieflich mitgeteilt hatte, das ganze Wochenende gefickt
werden. Wie war ihr egal. Sie steht jederzeit jedem für alles zu Verfügung.
Möchte sie jemand mit der Hand ficken? Kein Problem. Fotze und Arsch stehen zur
Verfügung...
Jetzt meldete sich einer der Männer
zu Wort. »Was ist, wenn alle deine Löcher besetzt sind?«
Darauf Angelika: »Dann müssen die
anderen kurz warten bis wieder etwas frei ist.«
Nun sprach ein anderer. »Da ich Bi
bin, könnte wer Interesse hat, mich so lange ficken! Ich blase auch eure
Schwänze wieder hart, so lange Angelikas Mundfotze bearbeitet wird.«
Es stellte sich heraus, dass es
noch zwei weitere Bi-Männer gab, die sich daran beteiligen wollten. Somit war
das Problem erst einmal gelöst und die Orgie konnte beginnen.
Jetzt wurde Angelika erst mal
richtig durchgefickt. Sie legte sich auf den Rücken und reihum durfte sie jeder
mal kräftig in das Loch seiner Wahl ficken. War mal kein Loch frei, fickte man
einfach einen von den Männerärschen oder Mundfotzen. Zwischendurch ging man
duschen (auch dort wurde gefickt) oder man saß am Tisch und aß. Beim Essen
saugte Angelika unterm Tisch immer wieder die Schwänze leer und irgendjemand
schob ihr dabei immer etwas in die Fotze. Mal eine Gurke, mal eine Banane und
einmal schob jemand seine ganze Hand in ihren Arsch.
So verging langsam das ganze
Wochenende, immer wieder fand sich einer, der sie fickte, und wenn es mit einem
Gummischwanz war. Aus allen Löchern lief ihr die Ficksahne in Strömen und
endlich hatte sie mal ein Wochenende, an dem sie voll und ganz befriedigt war.
Es war langsam Sonntagnachmittag
und nach und nach gingen die Männer.
Nachdem alle gegangen waren, genoss
es Angelika noch eine Weile, wie ihr der Saft aus den Löchern floss. In den
zwei Tagen wurden ihr Arsch und ihre Fotze so weit gedehnt, dass sie sich hätte
leicht von einem Pferd ficken lassen können.
Sie schob sich noch einmal
genüsslich ihre ganze Hand in die Fotze und dachte nur, 'Schade, dass der
geheimnisvolle Unbekannte nicht gekommen war...'
Plötzlich stand genau dieser Mann
mitten in ihrem Wohnzimmer! Er war durch die offene Terrassentür gekommen und
es waren noch zwei Frauen bei ihm. Ohne ein Ton zu sagen ging er auf Angelika
zu, zog ihre Hand aus ihrer Fotze und ein kurzer Wink genügte, so dass sich
beide Frauen auszogen und sich dann näherten.
Irgendwie wusste Angelika, dass sie
nichts sagen sollte und so ließ sie es einfach mit sich geschehen. Der Mann
deutete ihr ohne etwas zu sagen, dass Angelika sich auf dem Rücken auf den
Boden legen sollte. Während sie sich hinlegte, zog er sich aus und es kam ein
monströser Schwanz zum Vorschein.
Der Schwanz war einfach riesig. Er
war bestimmt 32 bis 34 Zentimeter lang und mindestens 8 bis 9 Zentimeter dick.
Angelika dachte nur, wenn der dich damit fickt platzt du.
Er kniete sich über ihren Kopf,
wobei sein Schwanz dabei in ihre Mundfotze hing. Angelika nahm die riesige
Eichel und begann daran zu saugen. Er griff über sie nach ihren Beinen, zog
diese zu sich heran und spreizte sie dabei weit auseinander. Ihre Löcher lagen
nun wie zwei große dunkle Höhlen offen vor den beiden Frauen.
Während nun die Frauen Angelikas
Löcher mit den Händen stopften und weit auseinander dehnten begann er seinen
Unterleib zu bewegen. Mal hatte Angelika seinen Schwanz im Mund, mal seine
dicken, prallen Eier und mal hatte sie seinen Arsch. Wenn sein Arsch vor ihren
Mund war, schob sie ihre Zunge tief hinein und fickte ihn damit.
Jetzt hatte Angelika von beiden
Frauen beide Hände in sich und sie hatte das Gefühl, von einem Elefanten
gefickt zu werden. Unaufhörlich bekam sie einen Orgasmus nach dem anderen.
Sein Schwanz war inzwischen steinhart
geworden und Angelika merkte, dass er jetzt bereit war, sie zu ficken.
Die Frauen zogen ihre Hände aus
Fotze und Arsch und entfernten sich.
Angelika drehte sich um, hockte
sich auf alle viere und wartete auf den Elefantenschwanz. Und er kam, mit einer
Gewalt, dass sie kurz aufschrie, bohrte er sich so tief in ihren Arsch, dass
sie das Gefühl hatte, er würde am Hals wieder rauskommen. Er fickte sie
abwechselnd in den Arsch und in die Fotze.
Dann kam er endlich. Es waren
Unmengen von seiner Sahne und sie lief aus ihren Löchern. Er zog sich nun
wortlos an und ging.
Angelika wollte noch fragen, ob er
sie nicht öfter so ficken könnte, aber er war schon weg. Nur die beiden Frauen
waren noch da. Sie leckten Angelikas Löcher sauber und wollten dann auch gehen.
Angelika fragte nun die beiden
Frauen... Ob er sie nicht öfter ficken könnte, es war doch so wahnsinnig
GEIL...
Eine der Frauen sagte darauf nur:
»Wir werden jeden Abend kommen und dich ficken bis du platzt.«
Sie drehten sich um und gingen.
Seitdem kommen sie jeden Abend und ficken Angelika wortlos durch. Manchmal
kommt auch ein zweiter Mann mit einem genauso großen Schwanz mit und sie wird
in Arsch und Fotze gleichzeitig gefickt.
Jeden Abend wartet sie sehnsüchtig auf ihren geilen
Ficker. Nackt und mit weit gespreizten Löchern.
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