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    Florian

    Florian, ein Junge aus der Nähe, habe ich am Männertreff kennengelernt. Dort gehe ich manchmal hin, wenn ich Lust auf einen Schwanz habe - und das Angebot dort ist vielfältig. Dieser Männertreff befindet sich im Park eines Schlossgartens, der in abgelegenen Seitenarmen und Pavillons viele Möglichkeiten bietet, ungestört Spaß haben zu können. Und er liegt nicht weit von dort wo ich wohne.

    Ich hatte einen großen Kerl beobachtet, wie er seinen prächtigen Schwanz wichste, während er 3 andere Typen betrachtete, von denen einer gerade von den beiden anderen bearbeitet wurde.

    Mir gefiehl der dunkle Pimmel, den er bedächtig durch seine Hand gleiten ließ. Florian, ich hatte ihn zunächst gar nicht bemerkt, stand etwas Abseits und beobachtete das alles sehr interessiert.

    Ich ging rüber zu dem großen Kerl und ohne ein Wort zu sagen, ließ er es zu, dass ich seinen Ständer ergriff. Wie warm er war, herrlich geädert, noch nicht vollends hart aber es fühlte sich sehr gut an. Während ich ihn massierte, blickte ich rüber zu dem Jungen und sorgte dafür, dass er besser sehen kann. Dann beugte ich mich vor und begann den Schwanz mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich war schon wieder so unendlich geil, dass ich unbedingt von seiner Ficksahne kosten musste!

    Dem Typ gefiel es offensichtlich sehr, als ich anfing ihn zu lutschen. Er stöhnte laut und bewegte sich in mir hin und her, genau so wie ich es so mag. Während er mich so fickte, versuchte ich nach Florian zu sehen. Der Gedanke, dass er mir zusieht, wie mich dieser göttliche Schwanz fickt, machte mich noch geiler. Florian stand nur da, eine Hand in seinem Schritt, und betrachtete mich intensiv.

    Nachdem der Kerl seine Ladung in mein Gesicht abgerotzt hate, machte ich mich notdürftig sauber und ging rüber zu dem Jungen. "Na, hat dir gefallen, was du gesehen hast?" Er nickte nur stumm und machte Anstalten zu verschwinden. "Hey, lass uns da drüben auf die Bank setzen. Da stört uns niemand." Still willigte er ein und folgte mir. Ich fragte ihn nach einem Namen, wie alt er sei und was ihn in diese Ecke verschlägt. Dabei hatte ich meine Hand auf seinem Oberschenkel.

    Auf dieser Seite zeichnete sich auch sein Ständer unter der hellen Shorts ab. Während er antwortete, ließ ich meine Hand weiter nach oben wandern, bis mein Handballen schließlich seine Schwanzspitze berührte. Er zuckte, ließ es aber zu. Wie gut es sich anfühlte, so prall und dick.

    So wie die Typen früher mich immer fragten, wollte ich nun auch von ihm wissen, ob er schon mal selber mit einem Mann Erfahrungen gesammelt hat. Ich hatte in der Zwischenzeit meine Hose aufgeknüpft und trug, wie immer im Sommer, keinen Slip. Dann nahm ich seine Hand und schob sie in meine Jeans. Mit der anderen Hand hatte ich inzwischen seinen Ständer ergriffen und rieb ihn behutsam durch die Shorts.

    Seine Hand fühlte sich kühl an. Ich zeigte ihm, wie er mich wichsen soll und er begriff sofort, was mir gefällt. Ich genoss es sehr, wie er mich massierte und wichste und forderte ihn auf, doch auch mal seine Zunge zu nehmen. Er sah mich erschrocken an. Ich ermunterte ihn und sagte, er solle daran denken, wie ich den großen Kerl geblasen habe.

    Ganz zaghaft beugte er sich nach vorne, berührte mit seinen Lippen meine Eichel und ließ es schließlich zu, dass ich meinen Schwanz in seinen Mund schob. Göttliches, kleines Fickmaul, dachte ich bei mir. Ganz behutsam bewegte ich mich in seinem Mund, so wie ich auch meine ersten Erfahrungen gemacht hatte. Die waren so geil, dass ich danach oft Verlangen nach Schwänzen empfand, statt mich vor ihnen zu fürchten. Eine dicke Eichel, zum Nuckeln und Saugen und besonders der göttliche Geschmack von Precum.

    Florian lutschte begeistert und ich ermunterte ihn, jetzt ja nicht aufzuhören. Ich keuchte laut, raunte ihm zu, dass ich gleich spritzen müsse und war überrascht, dass er meinen Schwanz weiter im Mund behielt. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Mit einem lauten Stöhnen schoss ich meine Ladung ab, spritzte und spritzte immer wieder. Den ersten Stoß bekam Florian direkt in den Mund. Er hustete und der Rest meiner Sahne traf ihn im Gesicht. Was für ein geiler Fick!

    Ich lehnte mich erschöpft zurück und fragte ihn, ob es tatsächlich das erste Mal war. Er meinte, der Trainer im Sportverein hätte ihn schon ein paar Mal so gefickt und er hätte hier schon oft am Männertreff zugesehen. "Eigenartig, dass ich Dich hier noch nie entdeckt habe", antwortete ich.

    Wir verabredeten uns für den nächsten Abend zur gleichen Zeit an einer etwas weiter abgelegenen Stelle. Tatsächlich kam Florian auch. Er wirkte sehr schüchtern und ich versuchte ihm seine Unsicherheit etwas zu nehmen. Ich stellte mich hinter ihn und streichlte seinen Nacken, seine Schultern. Dann ging ich etwas näher heran und ließ meine Hände über seine Brust, seinen knackigen Bauch und sein Becken gleiten. Er atmete laut, rührte sich jedoch nicht.

    Ich schob seine Shorts etwas nach unten und war überrascht, als ich seinen drahtigen Busch spürte - er hatte es mir gleich getan und trug nichts drunter. Der kleine Drecksack wollte, dass ich es ihm mache - er hatte darauf spekuliert. Mit beiden Händen glitt ich in seinen Schritt, links und rechts an seinem haarigen Sack vorbei. Ich spürte die Schwanzwurzel und es gefiel mir, wie schnell er richtig hart wurde.

    Florian stöhnte. Ich befeuchtete meine Finger, zog die Vorhaut zurück und massierte dann seine Eichel nur mit den Fingerspitzen. Sein Stöhnen wurde lauter, er bewegte sich unwillkürlich meiner Hand entgegen. Als ich ihn dann wichste, bewegte er sich im gleichen Rhythmus mit. Mein Schwanz war auch längst hart geworden und ich mochte es sehr, wie er so seinen Arsch an mir rieb.

    "Na, gefällt dir das?", hauchte ich ihm ins Ohr. Er fasste sich ein Herz und fragte, ob ich das gleiche wie bei dem Kerl gestern Abend machen würde. "Sieh mal an", grinste ich. "Der Junge will mich ins Maul ficken." Ich erklärte ihm auch, dass ich keines Falls anal praktiziere und er bestätigte sogleich, dass er auch das nicht mögen würde.

    Mir gefiel der Gedanke, es ihm mit dem Mund zu machen sehr und deshalb zog ich seine Shorts runter bis zu den Knöcheln. Dann kniete ich mich vor ihn, wichste seinen schmatzenden Pimmel noch mal richtig hart an und leckte dann mit meiner Zunge über seine Eichel. Er stöhnte schreiend auf. Und ich grinste. Junge, ich werde deinen Schwanz blasen, dass dir Hören und Sehen vergeht. Ich umkreiste seine Eichel, leckte diesen sweet Spot und dann sog ich seinen Schwanz in meinen Mund, begann ihn zu blasen. Unwillkürlich bewegte er sich in mir hin und her. Ich liebe es, so gefickt zu werden. Stelle mir bei jedem schönen Bulg vor, wie groß der Schwanz wohl sein mag und ob ich ihn wohl lutschen dürfe. Ich gestehe, ich bin süchtig danach, liebe das Gefühl in meinem Mund, liebe es, sie spritzen zu lassen.

    Es dauerte nicht lange und ich konnte die ersten Tropfen Precum schmecken. Lecker war es. Ich liebe den Geschmack. Und so war es mir ein Vergnügen, mit stetigem Druck meiner Zunge und meiner Lippen saugend seinen Schwanz abrotzen zu lassen. Zitternd schoss er seine heiße Sahne in mein gieriges Maul. Dabei stöhnte er bei jedem Stoß laut auf. Ich grinste. Wieder eine Ladung raus geholt.

    Ich schluckte nicht sondern ließ die ganze Soße an seinem Schwanz hinab auf den Sack tropfen, aber die Reste in meinem Mund schmeckten nicht schlecht. Am liebsten hätte ich mir seinen Schwanz mit der ganzen Sauerei durch mein Gesicht geschmiert. In dem Augenblick beschloss ich, dass er mir öfter seinen Schwanz ins Maul stecken darf. Und bis heute besuchen Florian und ich uns in unregelmäßigen Abständen und dabei habe ich jede Menge Vergnügen, mit seinem wundervollen Körper, besonders mit seinem Schwanz und seinem Mund.
     
      Posted on : Mar 9, 2022
     

     
    Add Comment
    leckereins
    leckereins's profile
    Comments: 652
    Commented on Sep 22, 2022
    schöne Gesachichjte, krieg ich richtig Lust auch mal wieder einen nSchwanz zu blasen
     




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