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    Was das Perverseste war bisher?

    Das werde ich manchmal gefragt. Und wenn ich dann überlege, waren ein paar Erlebnisse in meiner Schulzeit dabei, die als wirklich pervers gelten können.

    Ich erinnere mich an einen Abend, als ich neben meiner Mutter im Bett lag, wir gemeinsam Fernsehen schauten - das taten wir häufig so und es gab mir ein Gefühl von vertrauter Nähe. An diesem Abend jedoch war etwas anders. Sie sprach kaum mit mir und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass sie irgendetwas da unter der Bettdecke macht.

    Plötzlich nahm sie unvermittelt meine Hand und schob sie in ihr Nachthemd auf ihre Brust. Ich war sehr verunsichert, sog tief die Luft durch die Zähne ein, hielt aber still und ließ meine Hand dort liegen. Ich mochte das Gefühl der zarten Haut, des aufgerichteten Nippels in meiner Handfläche und so traute ich mich irgendwann, ihre Brust etwas zu streicheln, worauf der Nippel noch härter wurde. Tatsächlich bekam ich sofort einen Ständer aber der rührte sicher auch daher, dass sie sich, während meine Hand da lag, völlig ungeniert, aufreizend langsam durch ihr Nachthemd fingerte.

    Ich war völlig entgeistert. Hallo? Meine Mutter liegt neben mir, lässt sich ihre Titten befummeln und mich dabei zusehen, wie sie ihre Fotze bearbeitet? Ja, das darf man als pervers einordnen.

    Inzwischen hatte sie ein Bein aufgestellt, das andere weit zu mir herüber gespreizt, und so stand die Bettdecke weit genug ab, damit ich genau zusehen konnte, was sie da unten trieb. Ich war so verwirrt. Natürlich schaute ich nur ganz verstohlen hin - aber selbstverständlich wusste sie, dass ich ich es tat. Dann zog sie langsam das Nachthemd etwas weiter hoch, nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre Schenkel genau auf ihre Vulva. Wow! Richtig große Schamlippen schienen meine Hand förmlich einzusaugen. Ich mochte, wie sie unwillkürlich zuckte, das Gefühl des dichten Pelzes, die Wärme und die wundervolle Feuchte, die ich auch bei Tante Annette immer so geliebt hatte. Die Möse meiner Mutter war aber stärker behaart, was mir eigentlich sehr gefiehl, weil es sich für mich richtig geil anfühlte, ihren nassen Busch so zu kraulen.

    Eine ganze Zeit lang lag sie so da und ließ meine Hand unablässig durch ihre nasse Spalte gleiten, während sie ihr Becken im Rhythmus kaum merklich auf und ab bewegte. Wenn ich an den Eingang ihres Ficklochs kam, kippte sie ihr Becken noch weiter vor, und als ich schließlich einen Finger dort hineingleiten ließ, hörte es sich so an, als hauchte sie ganz leise "Jaaaaahhh." - dann packte sie plötzlich meine Hand, hielt sie mir direkt vor Mund und Nase. Sie atmete tief, sagte aber kein Wort. Hmmmm, dieser Duft. Fast war ich versucht, meine eingesauten Finger abzulecken, hatte den Mund schon geöffnet, verkniff es mir dann aber. Mir schwanden die Sinne. Ganz ehrlich, hätte sie in dem Moment von mir verlangt, ihre Fotze zu lecken ... ich hätte es ohne zu zögern getan - egal ob sie meine Mutter ist oder nicht. Und ich glaube, sie wusste auch, dass ich es getan hätte. Ich habe mir später sehr oft vorgestellt, wie es wohl gewesen wäre, ihre haarige Möse mit meinem Mund zu verwöhnen, jeden Millimeter ihrer Spalte mit meiner Zunge zu erkunden, ihren Saft zu genießen - ob es ihr auch so gut gefallen hätte wie meiner Tante?

    Dafür roch ich an dem Abend immer wieder mal heimlich an meiner Hand. Ich erinnerte mich sofort daran, wie ich mal aus Neugier einen ihrer schwarzen Seidenslips aus der Wäsche gefischt, daran geschnuppert und von den verräterischen Flecken gekostet hatte. Tante Annete hatte mir zuvor eines ihrer Höschen vermacht, an dem ich gierig lutschte. Zunächst ganz vorsichtig mit der Zungenspitze probierend, dann geil und gierig, bis von den Flecken nichts mehr zu sehen war. Seit dem hatte ich immer wieder ein Spitzenhöschen aus dem Wäschekorb gefischt und genossen, was ich da zu kosten bekam. Manchmal waren sie sogar noch etwas feucht - der wundervollste Geschmack, der geilste Duft der Welt!

    Später wurde mir klar, es war vermutlich der Tag, an dem meine Mutter herausgefunden hatte, was Tante Annette immer mit mir trieb, wenn ich nach der Schule bei ihr war. Dass sie mich so hemmungslos an ihre Fotze ranließ, gehörte zu ihren teils grausamen "Erziehungsmethoden".

    Vielleicht war aber das Perverseste die Situation, als ich heimlich dem Freund meiner Mutter zusah, wie er sie in den Mund fickte und dabei zu ihr sagte, "Dein Sohn bläst aber auch richtig geil!" Und nach einer kurzen Pause, keuchend, "und außerdem schluckt er!" Dabei hörte er nicht auf, meine Mutter, genüsslich in den Mund zu ficken, während er ihren Kopf mit beiden Hände an den Haaren festhielt.

    Und pervers ist es vielleicht deshalb, weil ich heimlich durch einen Türspalt alles sehen konnte und selber vom Zusehen einen Harten hatte. Ich war fasziniert von dem Anblick, wie meine Mutter vor Geilheit stöhnend seinen Schwanz lutschte. Mir kribbelten die Eier, als ich daran dachte, wie er mir seine Sahne noch wenige Tage zuvor in den Hals und mein Gesicht abrotzte.

    Walter, so hieß der Freund meiner Mutter, hatte ein neues Auto. Und so fragte er mich, ob ich nicht Lust zu einer kleinen Spritztour - ich schwöre, genau das hat er gesagt - hätte. Na klar hatte ich Lust. Es war ein Audi 100, dunkelgrün mit grauen Ledersitzen. Der Wagen roch unheimlich gut. Wir waren eine Weile unterwegs, als Walter begann, mir bei jeder roten Ampel zwischen die Beine zu starren und dabei jedes mal ganz unauffällig eine Hand in seinen Schritt legte. Ich tat so, als würde ich es nicht bemerken, musste aber neugierig immer wieder heimlich hinsehen. Inzwischen zeichnete sich sein Schwanz schon ziemlich deutlich in der hellen Sommerhose ab.

    Walter bog ab auf einen Parkplatz am Stadtrand. Niemand sonst war zu sehen. Er stellte den Motor ab und blickte mir tief in die Augen. Er sprach davon, dass meine Mutter ihm erzählt hatte, dass sie vermutet, meine Tante Annette würde sich mir unsittlich nähern. "Ja, sie will immer, dass ich sie da unten streichle und küsse", antwortete ich zögernd. Ich fühlte mich unbehaglich, ertappt. Deshalb durfte ich ja auch nicht mehr zu ihr hingehen und soll in ein Internat.

    Walter legte eine Hand auf meinen Oberschenkel, wie zum Trost. Dann sah ich, wie er sich mit der anderen Hand wieder in seinen Schritt fasste. Diesmal sah ich ganz offen hin. Sein Schwanz war durch den dünnen Stoff gut zu erkennen und während ich fast verträumt hinsah, streichelte er sanft meinen Oberschenkel. Zunächst war es mir eigentlich unangenehm aber dann fing es langsam an, mir zu gefallen. "Du hast ja ganz rote Wangen", sagte er tief atmend. Ich entgegnete nichts und sah ihm zu, wie er ganz langsam seine Hose aufknöpfte.

    Noch immer stand ich heimlich an der Tür zum Wohnzimmer meiner Mutter. Durch den schmalen Spalt sah ich, wie sie auf der Couch saß und weiter Walters Ständer hingebungsvoll lutschte. Er keuchte dabei, genau so wie er gekeucht hatte, kurz bevor er mir seine Ladung in meinen Jungenmund abspritzte.

    Während Walter also meinen Oberschenkel streichelte und dabei sich dabei immer mehr meinem Gemächt näherte, knöpfte er mühsam, fast umständlich seine Hose auf. Ich hatte nicht aufgehört hinzusehen und als er meine Hand ergriff und sie zu sich rüber zog fragte er, ob ich schon mal einen Mann angefasst hätte, oder ob ich nur Streicheln und Küssen von Tante Annette kenne.

    Ohne eine Antwort abzuwarten schob er meine Hand in seine Hose, ließ mich seinen dicken Schwanz in die Hand nehmen und führte sie langsam auf und ab. Schnell hatte ich begonnen, ihn auch ohne "Unterstützung" zu massieren, geiler Ständer. Ich befreite seinen dicken Riemen aus dem engen Gefängnis. Mir gefiel die dunkle, geäderte Haut und wie er sich so warm und herrlich hart anfühlte. Während ich ihn so verwöhnte, bekam ich selbst ziemlich schnell auch einen Ständer, erzählte ich von Helmut und auch von unserem Abenteuer bei Rüdiger oder dem Fremden auf der Liegewiese.

    Walter wirkte überrascht. "Los, mach weiter! Machs mir, Kleiner", keuchte er. Meine Geschichten schienen ihm gefallen. Er lehnte sich zurück und genoss, wie ich seinen Schwanz bearbeitete. Inzwischen war ich selber so geil, dass es mir egal war, dass er der Freund meiner Mutter ist. Ich war einfach nur wie magisch angezogen von diesem prallenSchwengel.

    "Du hast einen sehr schönen Mund, ganz weiche Lippen. Und hast Du wirklich schon mal gelutscht?", fragte er schließlich, legte dabei seine Hand in meinen Nacken und drückte sanft meinen Kopf nach unten in seinen Schritt.

    Meine Erfahrungen mit Männern in der Zeit war eigentlich immer gleich. Irgendwie hatte ich wohl eine besondere Wirkung auf sie. Sie geilten sich an mir auf und wollten, dass ich sie abwichse oder mich in meinen - weil er ihnen doch so gut gefällt - Mund ficken. Tatsächlich hätte ich es anders auch nie gewollt und zugelassen. Bis heute. Aber dem Gefühl, einen dicken, zuckenden Schwanz in meinem Mund zu haben, kann ich einfach nicht widerstehen. Und immer wieder wundere ich mich, wie schnell ich selber einen Ständer habe, wenn mir ein harter Schwanz zwischen die Lippen geschoben wird. Und die Kerle wunderten sich häufig, wie bereitwillig ich ihnen erlaubte, mich so zu ficken. Niemandem verriet ich meine heimliche Sehnsucht - ja, eine Sucht - dicke Fickprügel zu blasen.

    "Klar!" antwortete ich keck während er mich weiter zu seinem Schwanz herunter zog. Der machte schmatzende Geräusche beim Wichsen, die Eichel glänzte nass. Ich merkte, wie Walter sich mir entgegen stemmte und gleichzeitig meinen Kopf nach unten drückte. Mit der Spitze seines Ständers berührte er meine Lippen, presste sich fest dagegen. Ich konnte die salzig-klebrigen Tropfen schmecken, der Geschmack, den ich so liebe und der mich zuverlässig immer geil macht.

    Eigentlich wollte ich zuerst nicht, leckte dann aber doch zunächst zögernd, dann gierig mit der Zunge über die Spitze - Walter stöhnte laut auf und stieß mir seinen Schwanz in den Mund. Ganz behutsam begann ich zu saugen. Wie wunderbar hart und heiß sich das anfühle. Stöhnend fickte Walter meinen Mund, genau so wie er jetzt gerade meine Mutter fickte. Und ich glaube, in dem Moment als ich ihr zusah, war ich ein bisschen eifersüchtig. Was hatte er nicht gerade eben zu ihr gesagt? Ich würde besser blasen als sie?

    Es gefiel mir dann aber doch, wie er mich fickte. Nicht brutal sondern langsam, genussvoll aber trotzdem unnachgiebig. So habe ich es gerne und so macht es mir auch am meisten Spaß. Ich konnte immer mehr der salzigen Tropfen schmecken, hörte, wie er hechelte, nuckelte den köstlichen Precum. Keine Frage, ich würde gleich wieder eine volle Ladung Ficksahne zu kosten bekommen.

    Ich weiß es bis heute nicht wirklich. Ich hatte für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl, meine Mutter hätte mich durch den Türspalt bemerkt. Ich erwartete, dass ich jetzt richtig Schimpfe bekäme. Tatsächlich war es aber auch genau der Augenblick, in dem Walter ihr laut stöhnend ins Gesicht abspritzte - wow, was für eine Ladung!

    Ich versteckte mich hastig aber leise gegenüber im Bad. Ich war total verwirrt aber abartig geil. Ich stand am Waschbecken und wichste meinen Schwanz. Mit geschlossenen Augen stellte ich mir vor, wie es im Auto mit Walter war, wie herrlich sich sein heißer Ständer in meinem Mund anfühlte. Wie er laut stöhnend abspritzte und dabei meinen Kopf so fest hielt, dass mir nichts anderes übrig blieb, als die riesige Ladung zu schlucken und den Rest der Soße von seinem Finger leckte, mit dem er mich von der Wichse säuberte, die er mir mit seinem Schwanz durch mein ganzes Gesicht geschmiert hatte. "Wir wollen doch keine Flecken im neuen Auto ..."

    Und in dem Augenblick hörte ich, wie jemand die Türklinke runter drückt. Zum Glück hatte ich abgeschlossen. "Brauchst du noch lange?", hörte ich meine Mutter durch die Tür fragen. Ich erwiderte mit schriller Stimme, dass ich gleich fertig bin - obwohl das ja eigentlich nicht stimmte. Als ich eilig das Bad verließ, konnte ich sehen, dass ein Teil von Walters Ficksahne noch in ihren Haaren klebte - hätte mir nicht passieren können ...

    Herrlich pervers war mein Erlebnis mit Beatrice. Mit meinen 13, fast 14 Jahren war ich der zweitälteste in unserem Viertel. Nur Helmut war wenig älter als ich. Beatrice wohnte im Eckhaus am Ende der Straße. Wir hatten schon oft Nachmittage miteinander verbracht. Sie war zwar gerade erst 12 geworden, war aber schon erstaunlich weit entwickelt. Unter ihren engen Oberteilen mit den Spaghettiträgern trug sie noch keinen BH, aber ihre kleinen Titten, besonders die wunderschönen, knospenartigen Nippel, zeigte sie offensichtlich sehr gerne. Ich bin mir sicher, dass sie wusste, die Jungens gaffen ständig dort hin, so wie ich ja auch.

    Wir saßen auf der Treppe, die unser üblicher Treffpunkt war, Beatrice ein paar Stufen über mir. Ich weiß nicht mehr, worüber wir uns unterhielten aber mein Blick klebte plötzlich zwischen ihren Beinen. Unter dem Rock erkannte ich nur ihren Po und die langen Beine und einen schmalen Spalt, durch den ihr gelbes Höschen sichtbar war. Ich versuchte mich abzulenken, aber mein Blick wanderte nun abwechslend zwischen ihren Titten und immer wieder unter ihren Rock.

    Sie bemerkte es sofort, öffnete sie die Beine etwas und ließ mich genauer hinsehen. Vermutlich errötete ich, aber ihr gefiehl es, dass ich zwar genant aber trotzdem sehr offensichtlich da unten hinsah. Unter ihrem Rock, in dem gelben Mädchenslip - ich erinnere mich gut an die kleine Schleife am oberen Rand, den zarten Spitzenbesatz am Saum - zeichnete sich ihre göttliche kleine Pussy sehr deutlich ab. Die Mittelnaht des Höschens genau in ihrer Ritze. Ich rückte ein wenig näher und Beatrice spreizte die Beine noch etwas weiter. Ein Traum für jeden Jungen meines Alters. Dass man das "Cameltoe" nennt, erfuhr ich erst viel später.

    Ich öffnete den Mund und schickte unwillkürlich so etwas wie einen Kuss durch die Luft, eigentlich mehrere nacheinander. Ich starrte sehnsüchtig, voller Verlangen auf ihre kleine Möse und wie ich sie so bewunderte, entstand da unten ein kleiner feuchter Fleck. "Du bist wunderschön!", stotterte ich. Sie rutschte etwas näher zu mir, spreizte die Beine maximal weit und der kleine Fleck wurde immer größer.

    Ich weiß nicht, was mich dann geritten hat. Mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand strich ich unwillkürlich ganz sanft durch die kleine Ritze. Beatrice zuckte zurück und kniff sofort die Beine zusammen. Ich war erschrocken, sah sie fragend an. Dann wanderte mein Blick wieder auf ihre Titten mit den nun keck herausstehenden Nippeln und versuchte wieder, ihr unter den Rock zu sehen. Dabei muss ich wohl unwillkürlich meinen Pimmel durch die Hose massiert haben. Beatrice feixte. Es gefiehl ihr, dass sich mich mit ihrem Anblick so scharf machte. Sie war sich ihrer Wirkung auf mich sehr bewusst. Sie spreizte ganz langsam erneut die Beine und rutschte nun so dicht an mich heran, dass ich mich nur etwas nach vorne hätte beugen müssen, um sie tatsächlich dort unten küssen zu können.

    Sie sah mich durchdringend an, registrierte meine Bewunderung. Ich keuchte nur und griff wieder nach ihrer Pussy. Diesmal ließ sie es geschehen, wie ich mit einem Finger die ganze Spalte entlang strich. "Schön.", hauchte sie leise, fast wimmernd. "Das ist schön." Da Tante Annette mich schon einige Male ihre Fotze liebkosen ließ, probierte ich das genau so jetzt auch bei Beatrice. Ich glitt einige Male ganz zärtlich an ihrer Spalte entlang, bevor ich meine Hand auf ihren Schenkel legte, und mit dem Daumen ihre kleine Perle massierte. Sie stöhne leise, schloss die Augen und bewegte ihr Becken im Rhythmus meiner Hand.

    Oh, wie gerne hätte ich das Höschen zur Seite gezogen, tropfnass war es inzwischen, und probiert, ob ihre süße kleine Pussy genau so gut schmeckt wie die meiner Tante. Aber ich hatte Angst, dass sie sich genau so wie eben erschreckt und mich dann gar nicht mehr ran lässt. So streichelte ich sie ausgiebig weiter, fand es abartig geil, wie sie stöhnend ihr Becken dazu bewegte ...

    ... bis wir plötzlich hörten, wie Beatrices Mutter aus dem Fenster nach ihr rief. Sie presste die Beine zusammen, antwortete ihrer Mutter und lief ohne etwas zu mir zu sagen davon.

    Nach diesem Abend hatte ich noch zwei ganz wunderbare Erlebnisse mit ihr, an unserem Treffpunkt auf der Treppe, gegenüber dem Haus in dem ich wohnte. An einem Abend saßen wir dort nebeneinander und teilten uns eine Tüte Erdnussflips. Wie üblich trug Beatrice eines ihrer engen Tops. Die Krümmel der Flips sammelten sich dort. "Du hast da was", grinste ich und griff nach den Krümmeln. Dabei streifte ich mit meiner Hand ganz zart ihren Nippel. Sie kicherte und lächelte auch noch versonnen, als ich zwar über das Oberteil strich, aber längst keine Krümmel mehr zu sehen waren. Während sie zuließ, dass ich so ihre Minititten streichle, knöpfte sie ihre Hot Pants auf und öffnete den Reißverschluss. Sie zog den Stoff ein wenig runter und ließ mich ihr Heiligstes betrachten. Der pralle Venushügel war nur spärlich behaart, ich konnte die glänzende rosa Spalte erkennen. Schon wollte ich meine Hand dort hineinschlüpfen lassen, als sie grinsend meinte, "Nein, du darfst zwar alles gucken aber nicht alles anfassen."

    Ich öffnete die Schleife der Kordel, die meine Hose hielt, schlüpfte oben am Bund hinein und massierte meinen Schwanz. Das gefiel ihr, auch als ich begann ihre Schenkel zu küssen, wenige Male nur, so saß sie nur da, betrachtete grinsend die Hand in meiner Hose und zeigte mir ihr kleines Fötzchen.

    An einem anderem Abend trug sie eine Art Jogginghose aber als sehr knappe Shorts. Die war zwar an den Schenkeln ziemlich weit geschnitten, aber der Hügel mit der kleinen Ritze zeichnete sich trotzdem deutlich sichtbar ab. Durch den weiten Beinausschnitt konnte ich immer wieder einen kleinen Einblick erhaschen, wenn sie sich "ganz zufällig" mit offenen Beinen zu mir drehte. Und vermutlich hatte sie auch genau so "zufällig" sonst nichts drunter.

    Ich sagte ihr, wie wunderschön sie sei und dass ich verrückt nach ihrer kleinen Pussy bin. Dabei hatte ich eine Hand auf ihren Schenkel gelegt und mich zunächst gewundert, nein, gefreut, dass sie nichts dagegen hatte. Im Zeitlupentempo ließ ich meine Hand in ihre Shorts gleiten, meinen Blick nicht von dort abwendend, und landete genau an ihrem feuchten Loch. Was für ein geiler Moment, was für ein Anblick! Die Süße saß mit weit gespreizten Beinen vor mir und genoss mit halb geschlossenen Augen, wie ich sie mit meiner Hand in ihrer Shorts liebkoste. Diesmal ließ sie es zu, dass ich ihre Möse ausgiebig ganz zärtlich streichle. Sie stöhnte leise, ihr Becken bewegte sich langsam und ich gab mein Bestes, um es ihrer Pussy so richtig schön zu besorgen.

    Hätte ich doch nur nichts gesagt! In einem unbedachten Augenblick fragte ich sie ganz mutig, ob ich sie denn auch mal Küssen dürfe. Sie spitzte ihre Lippen zum Kussmund als Antwort. Aber statt die Aufforderung zu erwidern meinte ich nur, "Nein, ich will dich da unten küssen!" Sie setzte sich erschrocken auf, blickte mich fast entsetzt an und meinte, ich solle aufhören mit "solchen Sachen"! Sie wolle das nicht, meinte sie noch empört und verschwand nach Hause.

    Oft habe ich danach versucht, Beatrice zu überreden, doch mal mit mir hoch in unsere Wohnung zu kommen. Wie gerne hätte ich sie vor mir auf der Couch sitzen lassen, mit dem Rücken zu mir zwischen meinen Beinen, hätte gefühlvoll ihren Nacken geküsst und dabei von hinten zärtlich ihre kleinen Titten liebkost. Ich stellte mir vor, dass sie dann genau so geil wird, wenn sie meinen harten Schwanz spürt, ich ihr Kleidchen angehoben und ihre kleine zarte Pussy wieder liebe- und lustvoll gefingert hätte.

    Ich wünschte mir so sehr, ihre Möse endlich lecken zu dürfen, mich zwischen ihre Schenkel zu drücken und meinen Schwanz erst an ihrer kleinen, feuchten Fotze zu reiben und ihn ihr dann zum Lutschen zu geben. Aber leider ist sie nie mit mir nach oben gekommen und so blieb es dabei, dass es wenigstens in meiner Fantasie passierte, jedes Mal, wenn ich mir einen auf Beatrice runterholte ...
     
      Posted on : Mar 9, 2022
     

     
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