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Tom und die Nylons
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Der Sommer verging viel zu schnell und meiner Erfahrung mit dem Weiblichen Geschlecht wuchs immer mehr. Mittler weile hatte ich Oral für mich entdeckt. Beim dritten Treffen mit Andrea lies ich mutig meine zunge durch ihre Muschi gleiten. Ihr stöhnen sagte mir das es ihr gefällt. Also wurde ich mutiger und leckte Intensiver. Auch nahm ich immer mehr Finger zu Hilfe bis die Ganze Hand in ihrer Muschi verschwand. Sie stöhnte laut ihren Orgasmus raus und die ihre Säfte liefen in strömen. Sie genoss es totall und ich auch.
Aber egal wie geil es war ich vermisste immer etwas. Ich wollte Nylons spüren und fühlen aber traute mich es nicht zu sagen. Immer mehr wuchs die trag nach Nylons in mir. Immer öffter mussten Toms Mutters Nylons herhalten und auch die Nylons meiner Mutter und Tante waren nicht mehr vor mir sicher.
Ich redete mit Tom darüber das ich immer mehr Nylonsüchtig wurde. Er sagte das habe ich schon gemerkt. Und warum sagst du es nie? Ich traue mich einfach nicht sagte ich leise. Ich habe Angst als Pervers abgestempelt zu werden. Das musst du nicht sagt er lächelnd. Ich würde welchr für dich anziehen sagte er grinsend. Ich schaute ihn verdattert an Echt jetzt? Na klar sagte er und ging raus. Er kam mit ein paar Nylons von Mutter wieder und fragte na welche soll es sein? Ich sagte ich stehe total auf die Hautfarbenen und die wären Super. Er nahm die hautfarbene und fing an sie sich anzuziehen. Ich schaute gespannt zu und merkte wie meine geilheit stieg. Er sah meine mitlerweile mächtige Beule und grinste zufrieden.
Er zog die nylons über seinen auch erregten Schwanz und die Nylon spannte wunderbar. Es war ein geiler anblick den ich voll genoss. Er lief langsam im Zimmer hin und her und ich musste einfach meinen Harten Massieren. Nana so geil schon fragte er grinsend. Aber nicht gleich losspritzen ich will das auch noch ein wenig geniessen und kam zwischen meine Beine. Er rieb seine Nylonbeine an meinen und das Geräusch und gefühl waren überwälltigend. Er rieb sein Nylonbein an meinen Eiern und ich genoss es total. Ich nahm meinen Harten und rieb ihn an seinen Bein. Es war einfach nur schön die Nylons an meinen Schwanz zu spüren. Ich hatte langsam probleme mich zurück zu halten und wichste wie wild. Ich streichelte seine Nylonbeine und wichste immer schneller. Ich sah Tom an und genoss den anblick wie meine Geilheit immer mehr wuchs.
Ich konnte es jetzt nicht mehr zurück halten und zog Tom an mich ran. Ich wichste und rieb meinen Harten an seinen Nylonbeinen bis es aus mir raus schoss. Der ganze Saft schoss auf seine Nylonbeine und lief an ihm runter bis zu seinen Füssen. Sein Harter Schwanz die ganze Zeit vor mir griff ich zu und massierte ihn durch die Nylons. Ich rieb meinen Harten an seinen Nylons und massierte seinen Harten als er anfing zu zucken und sein Saft in die Nylons schoss. Ich massierte ihn weiter bis er sich beruhigte. Er sah an sich runter und sagte Na was für eine Sauerei Grinsend. Er verschwand schnell und ich zog mich an.
Als wir angezogen waren kam auch Toms Mutter nach Hause. Na jungd habt ihr schon hunger fragte sie. Natürlich wie immer antworteten wir. Sie zog sich schnell um und begann mit dem Abendbrot.
Sie hatte ihren Nylonkittel angezogen und eine Strumpfhose drunter. Ich musste immer wieder ihre schönen Nylonbeine anschauen und mein blick zu ihren Füssen wandern lassen. Ich merkte wie es schon wieder eng in meiner Hose wurde und versuchte es zu verbergen. Ich schaute wie magisch angezogen immer wieder an ihren Nylonbeinen rauf und runter. Ich musste die ganze Zeit dran denken das Tom vor kurzem nach ihre Nylons anhatte. Ich versuchte weg zuschauen aber mein Blick wanderte immer wieder zu ihren Beinen.
Als das Abendbrot fertig war und wir alle am Tisch sassen fragte sie was wir so schönes gemacht haben. Ich verschluckte mich fast und schaute Tom an. Och nix besonderes nur ein wenig gelernt und dann entspannt. Ich dachte mir so kann man das auch nennen. Als wir mit dem essen fertig waren räumten wir den Tisch ab und setzten uns noch in Wohnzimmer und machten die Glotze an.
Wir schauten eine weile als Mutter auf einmal sagte Man tun mir mein Füsse heute weh. Hatte einen anstrengenden Tag musste immer hin und her rennen heute. Sie fragte lächelnd Magst du sie mir massieren. Ich schaute Tom erstaunt an der nur nickte und ich sagte Gerne doch. Sie legte einen Fuss auf meine Schenkel und ich berührte sie vorsichtig. Ich ich lies meine Hand über ihren Nylonfuss gleiten und es wurde schlagartig eng in der Hose. Ich bekam in Sekunden einen total harten Schwanz. Ich streichelte ihren Fuss sanft als sie sagte Du kannst ruhig fester massieren. Ich fing an ihren Fuss fester zu kneten und mein Schwanz war zum Platzen erregt das es schon weh tat. Ohja das ist schön so sagte sie leise. Ich schaute zu Tom der meine Beule sah und grinste. Ich dachte nur hoffentlich merkt sie es nicht und massierte tapfer weiter. Mmmm das war schön sagte und zog ihren Fuss weg. Ganz langsam glitt ihr Fuss über meine Beule und ich konnte sehen wie sie grinste. Ich dachte nur oh mann jetzt gibt es mecker aber nein sie nahm ihren anderen Fuss schob ihn über Beule und legte ihn auf mein Schenkel. Den auch bitte sagte sich frech grinsend.
Ich fing sofort an ihn erst sanft zu streicheln und dann fester zu massieren. Man harter Schwanz tat mir Total weh und dachte nur nicht los spritzen jetzt. Ich massierte immer weiter und sie genoss es. Ich war so erregt und schaute immer wieder zu Tom der einfach nur grinste. Ich dachte na toll du bist mir keine grosse Hilfe. Ich massierte ihre Fuss weiter und ab und zu schob sie ihn gegen meine Beule. Du massierst schön als ob du das öffter machst. Nein du bist die erste bei der ich das mache sagte. Oh dann habe ich dich ja entjungfert sagte sie und wir lachten alle. Sie winkelte ihr Bein an ihr Fuss lag auf meinen schmerzenden Schwanz. Sie bewegte ihn leicht hin und her als es passierte.
Ich konnte nix machen er schoss aus mir raus. Ich konnte noch grade so mein stöhnen zurück halten als es mir kam. Sie rieb noch ein zwei mal über meine Beule und sagte dann Danke für die schöne Massage. Ich sass total fertig da und musste erstmal versuchen die ruhe zu bewaren. Nach einer weile als mein Schwanz sich wieder beruhigt hatte stand ich auf und ging schnell ins Bad. Meine Unterhose war total nass von meinen Saft und ich zog sie aus.
Als ich dann ging begleitet Mutter mich noch zur Tür und sagte dann zu mir : Das war dafür weil ihr immer meine Unterwäsche einsaut. Sie grinste dabei und mir wurde klar das sie wusste was wir so immer machen wen wir alleine sind.
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Posted on : Nov 17, 2021
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