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„ich
hab dein Arschloch gerade für nen Zehner verkauft. An einen Nachbarn hier.“ Er
grinste und wandte sich vom Computer an. „Also, kleines Kackloch, dein erster
Kunde wartet. Im siebten Stock. Maier. Brauchst auch nichts anziehen, ist ja
hier im Haus.“ Er grinste breit und ich sah mit Tränen in den Augen auf.
„Bitte, Herr Vater, ich weiss, ich habe euch das Recht übertragen, aber
vielleicht…“ Er knallte mir eine Ohrfeige runter. „Halt dein dummes Maul. Hier
gibt’s kein Rumgezicke. Ich habe das verdammte Recht dein Arschloch zu
verkaufen und das habe ich. also schwingst du jetzt deinen Arsch zum Kunden,
der dich wie ne Pizza bestellt hat und hältst brav ohne Gezicke dein Arschloch
für einen Blankfick hin. Oder du heulst weiter rum und gehst dann mit frisch
verstriemten Arsch zu ihm hoch.“ Ich sah zu Boden. „Es tut mir leid.“ Er
seufzte. „Du bist durch und durch eine Versagerin. Geh mir aus den Augen und
komm zurück wenn der Kunde zufrieden ist.“ Warf er m ir voller Verachtung und
Gleichgültigkeit ins Gesicht. Nackt wie ich war ging ich zur Tür und trat in
den Flur.
Natürlich
nahm ich nicht den Aufzug sondern die Treppe, in der Hoffnung mich verstecken
zu können bei einer unliebsamen Begegnung. Aber ich hatte keine. So stand ich
vor der Tür von Herrn Maier und mein Herz klopfte bis zum Hals. Ein Fremder
würde mich gleich in den Arsch ficken gegen wenig Geld, dass nicht mal ich
bekam. Ich klopfte, so zaghaft dass nichts psassierte, dann lauter. Wieder
passierte nichts und ich stand nackt vor der Tür. Ängstlich sah ich mich um,
aber die anderen Türen blieben geschlossen. Also klopfte ich nochmal und
diesmal hörte ich schwere Schritte und die Tür öffnete sich. Ich sah zu Boden,
sah nur die Füsse eines alten Mannes. „Was?“ „Sie haben mich … bestellt… der
Herr.“ Würgte ich hervor. „Das Mietkackloch?“ fragte er laut und ich nickte.
„Zeig die Ware!“ kommandierte er und ich schluckte. „Können Sie mich bitte
hineinlassen, dann…“ begann ich und fing mir eine Ohrfeige ein, die durch das
Treppenhaus knallte. Schnell drehte ich mich um, spreizte die Beine, bückte
mich und zog die Arschbacken auseinander, präsentierte mich wie in einer
Fleischauslage. Wie Ware. Die ich war. Er griff an meinen Arsch und schob drei
Finger an mein Arschloch, drückte grob dagegen. Ich wimmerte und mit Gewalt
zwängte er sie rein. „Eng genug. Das rumgeheule kannst gern beibehalten, das
macht mich nur geiler.“ Er schlug hart mit der Hand auf meinen Arsch, während
er seine drei Finger hart in meinem Arschloch hineinpresste. „sieben Ansagen.
Erstens du sagst Papi zu mir. Zweitens: du parierst aufs Wort, keine Widerrede.
Drittens: schlage ich dich, bedankst du dich brav. Viertens: was in deinem
Arsch war leckst du brav sauber. Fünftens: du schaust zu Boden, sechstens du
hältst die Klappe ausser du wirst angesprochen. Und schließlich siebtens: du
spielst eine willige kleine erniedrigungsgeile Schlampe. Machst du es gut, gibt
es das Geld. Sonst nicht. Alles verstanden?“ ich lächelte mühsam. „ich denk ja,
Papi, auch wenn ich dumm wie Hundekacke bin.“ Er grinste und rammte mir seine
Finger rein, zog sie dann zurück und kaum hatte er sie draußen, lutschte ich
brav dran. „Danke, Papi.“ Murmelte ich während ich dran lutschte und er nickte.
Und liess mich endlich ein.
Ich
dachte an die Regel der Erniedrigungsgeilen Schlampe und schluckte, setzte dann
ein Strahlen auf und ging mit wackelnden Arsch ins Wohnzimmer. „Fickst du mich
jetzt, Papi, ich bin schon ganz geil drauf, schön hart in den Arsch? Soll ich
mich über die Couch legen, Papi?“ Er grinste. „Falsches Zimmer, geh in dein
Kinderzimmer, Spätzchen. Oder wenn ich es mir recht überlege- ich reite dich in
dein Kinderzimmer!“ Er grinste und hatte plötzlich Kabelbinder in der Hand. Ich
schluckte. Er winkte mich zu sich und als ich brav vor ihm stand, legte er
einen breiten um mein linkes Tittchen, recht lose, und schloss einen anderen,
so dass er als Ringe runterhing. Das wiederholte er auf der anderen Seite. Ich
kicherte sehr gezwungen und das gefiel ihm. Er griff dann nach dem Kabelbinder
an meiner linken Titte, grinste mich an und zog sie zu, erst war es nur
unangenehm, aber langsam und mit brutaler Härte zog er mehr und mehr zu, es tat
immer mehr weh, als meine apfelgrosse Titte anschwoll und sich blutrot verfärbte
und ich schrie auf, als er mit einem Ruck den Ring noch weiter zuzog und ich
das Gefühl hatte, er schnitt mir das Tittchen ab, aber als ich runtersah, sah
ich es noch, wie ein blauer Ballon voller Schmerz, der mich durchzuckte. Er
grinste. Ich merkte dasss ich weinte, die Tränen tropften auf die Titte. „Es
tut weh, Papi.“ Wimmerte ich erbärmlich und er lachte. „Gut so, dass macht Papi
geil.“ Fast irre vor Schmerz dachte ich an seine sieben Gebote. „zieh doller
zu, Papi, damit es mir richtig brutal dolle weh tut!“ brachte ich hervor und er
nahm aus einer Schublade eine Zange, gab sie mir. „Halten.“ Er hatte sie um den
Kopf des Kabelbinders geschlossen und nahm einen zweiten, den er jetzt um das
freie Ende schloss. „Fest halten, kleines Masoferkel, sonst prügel ich dich die
Treppe im Hausflur runter.“ Sagte er mit ruhiger Stimme, fast tröstend und ich
hielt die Zange mit aller Kraft. Er riss an seiner Zange und ich hörte das
Klacken, als der Kabelbinder fester gezogern wurde, ich grunzte Schmerzerfüllt
auf und wimmerte und schrie dann, als ich dachte meine linke Titte platzt, aber
das tat sie nicht, sie sandte nur pulsierenden zuckenden Schmerz durch meinen
Körper. Ich litt. Er war zufrieden.
Als
sich all das an meiner rechten Titte wiederholt hatte stand ich klein zierlich
und mit zwei blauen absurd großen Bällen flennend vor ihm. „Mach ich dich geil,
Papi.“ Brachte ich wimmernd und winselnd hervor. Er grinste. „geht so, du bist
nicht die hübscheste Jungfotze hier in der Siedlung. Melli hat pralle
Mädchentitten, Susi ist schön mager, Cindy ist schön beringt, Mandy so geil
dass sie tierlieb ist. Du, du bist da irgendwo zwischen.“ Ich war verzweifelt.
„Bitte schlag meine Titten!“ rief ich, der Schmerz war brutal, noch mehr
erwartete mich aber wenn ich schon betäubungslos litt, dann sollte es ihn
geilen und ja, er gab meiner rechten Titte einen Schlag, die prall wie sie war
kurz hin und her baumelte und jeder Milimeter Schwingen sandte neuen Schmerz
direkt in meinen Kopf- aber dann haute er schon die linke, dann wieder die
rechte und ehe ich nachdenken konnte, prasselten die Schläge nur auf mich und
meine geschundenen Titten so ein wie ein Gewitter begleitet durch meine
viehischen Schreie, in die sich ein „Schlag mich Papi!“ „Tu mir weh!“ „ja,
prügel meine Mädcheneuter!“ mischte, immer wieder unterbrochen von puren
viehischen Schmerz wie eine Kuh in Wehen.
Dass
er aufgehört hatte, hatte ich kaum mitbekommen, so sehr war ich gefangen in
einer hölle aus Schmerz, die immer kleiner und immer dichter wurde, ich war nur
noch ein winziger Punkt in meinen Kopf, der wie eine Supernova Schmerz Schmerz
und nur Schmerz ausstrahlte und ich spürte nur das. „Danke, Papi, danke, Papi.“
Murmelte ich tränenüberströmt. Er baute sich vor mich auf, überragte mich,
machte mich winzig und grinste, lachte, lachte mich aus, wie ich flennend mich
für Schmerz und Erniedrigung bedankte und dabei von selbst auf die Knie sank.
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