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    Erotische Überraschung

    Es gibt Tage, da steht man morgens auf und denkt dann den ganzen Tag über nur an Sex. Und dieser Tag ist genau so einer... Ein nicht zu heißer Sommertag, den ich in vollen Zügen genießen konnte, da ich frei hatte. Und abends werde mit meinem Freund in die Stadt fahren. Wir haben einen romantischen Abend geplant, wollen erst an der Uferpromenade entlang schlendern, die verliebten Pärchen beobachten und die Lichter der Stadt genießen. Zum Essen werden wir ein neues, nobles Restaurant besuchen und anschließend tanzen gehen. Bei passender Gelegenheit werde ich andeuten, zu mir fahren zu wollen. Und dann will ich Sex haben, mit ihm.

    Wild und heftig, hemmungslos, ein bisschen animalisch soll er sein. Unsere Liebe haben wir, sowieso. Aber Liebe ist etwas fürs Leben, ein fortwährendes Gefühl gutartigen Empfindens für den Partner. Genau diese Liebe leben wir, und wir sind uns treu. Aber heute will ich Sex, natürlich mit meinem Freund. Schon den ganzen Tag kribbelt es in mir. Ich will es wild, erschöpfend und befriedigend. Kurz, ich bin geil! Wenn ich bekommen habe, was ich will, werde ich ihn noch mehr lieben.

    Es wird nicht mehr lange dauern, und er wird mich abholen. Ich kann es kaum erwarten. In stiller Träumerei, heute noch heiß verführt zu werden, begebe ich mich unter die Dusche und lasse mich vom warmen Wasser berieseln. Ich reibe mich mit wohl duftender Seife ein, massiere mich lange mit dem Schaum und bin an meinen erogenen Zonen besonders gründlich. Erst als der Dampf alle Fensterscheiben beschlagen hat, drehe ich das wohltuende Wasser ab und steige erhitzt aus der Duschkabine. Ich trockne ich mich genussvoll ab und benutze dabei das Handtuch besonders lange auf meinen großen, wunderschönen Brüsten. Im Spiegel der Schranktür kann ich sehen, wie meine Zunge lustvoll über die Lippen leckt. Langsam ziehe ich mir das kuschelig weiche Handtuch zwischen den Beinen durch. Es kitzelt aufreizend. Ich lackiere mir die Nägel an Füßen und Fingern in knalligem Rot, föne mein Haar und stutze mir den Bär. Nur über meinem Schlitz lasse ich ein paar kurz geschnittene Haare stehen, links und rechts davon muss alles weg, bis zu den Oberschenkeln. Mein Freund soll alles schön sauber und adrett vorfinden. Der Spiegel ist bei der Rasur sogar hilfreich. Wenn ich meine Muschi so ansehe, kann ich wirklich auf sie stolz sein. Meine äußeren Schamlippen sind wohlgeformt und jetzt, da der Schaum abgewaschen ist, auch blitzblank rasiert. Ich fühle kein Härchen mehr, wenn ich darüber streiche. Oh, wie gut sich das anfühlt, stelle ich fest. Meine inneren Schamlippen sind dagegen etwas größer als bei vielen anderen Frauen und lugen immer leicht gekräuselt zwischen den äußeren hervor. Viele Männer mögen das. Ich zupfe sie heraus und streiche sie zu den Seiten glatt. Meine Muschi öffnet sich ein wenig. Im Spiegel sehe ich die kleine empfindliche Perle oberhalb meines Schlitzes, die sich unter einer kleinen Hautfalte versteckt. Ich kann nicht widerstehen, lege eine Fingerkuppe darauf und kreise sacht darüber. Oh ja, das tut gut. Nur ein bisschen noch, erlaube ich mir. Aber es rubbelt. Ich befeuchte die Kuppe an meiner Zunge und setze sie wieder auf meine Perle. Das Kribbeln, was ich schon den ganzen Tag verspüre, wird stärker. Ich kann nicht aufhören, nehme die zweite Hand dazu und halte meine Muschi auf. Ich reibe sachte weiter und diese kleine Perle wird zur Klitoris. Sie ist schon angeschwollen und wird immer empfindlicher. Meine Muschi wird zur Möse. Ich bin erregt. In Gedanken fühle ich eine zärtliche Hand, die diese Möse befriedigt. Ich träume davon, meinen Freund höllisch scharf zu machen und ihn geil zu verführen. Er soll mich bumsen, richtig ficken und von einem Orgasmus zum nächsten treiben. Ich weiß, dass er das kann.

    Unbeabsichtigt stoße ich den Rasierer vom Beckenrand. Polternd fällt er auf den Fliesenboden. Abrupt erwache ich aus meinem Tagtraum.

    „Mensch, hör auf! Er wird bald hier sein“, ermahne ich mich und tupfe mir die Feuchtigkeit aus der Dose.

    Schnell räume ich im Bad auf und wechsle ins Schlafzimmer. In geiler Erwartung auf einen heißen Abend ziehe ich mich hier aufreizend an. Ich nehme schwarze Seidenstrümpfe mit Spitze und lege passende Strapse an. Dazu schlüpfe ich in meine hochhackigen Pumps mit den Pfennigabsätzen. Ein trägerloser BH mit Vorderverschluss und ausgeschnittenen Körbchen bedeckt meine aufreizenden Brüste nur halb. Durch die eng anliegenden Schalen entsteht zwischen ihnen ein Schlitz, die sie noch mehr hervorheben. Dahinein gebe ich einen Tropfen betörenden Parfüms. Ein seidenes, hauchdünnes Top mit Spaghettiträgern gleitet kitzelnd über meine Schultern und schmiegt sich an meinen Körper. Zuletzt zwänge ich mich in ein aufreizend kleines Minikostüm. Bei diesen Temperaturen heute muss das reichen, beschließe ich.

    Der Spiegel zeigt an, dass mir niemand widerstehen könnte. Ich zwinkere mir anzüglich zu. Der enge Rock modelliert meinen Hintern zu einem kleinen runden Knackarsch. Der untere Saum endet nur knapp über den Spitzen meiner Strümpfe. Wahrscheinlich kann man von hinten meine frisch gestutzte Möse sehen, wenn ich mich nur leicht vorbeuge. In den hohen Schuhen wirken meine geraden, schlanken Beine außergewöhnlich lang. Ich versuche erst gar nicht, die Jacke bis oben zu schließen, denn meine vollen Brüste müssen betont bleiben. Mit nur zwei geschlossenen Knöpfen erhalte ich einen tiefen und gewagten Ausschnitt.

    „Was wird er wohl sagen, wenn er mich sieht?“ drehe ich mich vor dem Spiegel.

    Zu allem Überfluss ergebe ich mich dem unverschämten Verlangen, heute ohne Slip zu bleiben.

    „Was wird er wohl machen, wenn er meinen blanken Po entdeckt?“ schmunzle ich frech. „Hoffentlich dauert es nicht zu lang, bis er es bemerkt“, wünsche ich mir.

    Auf dem Ankleidestuhl sitzend, schminke ich meinen Mund aufreizend rot. Zwischen meinen leicht geöffneten Schenkeln verschaffen mir meine tastenden Hände erotische Gefühle. Ich muss den Rock etwas hoch ziehen, sonst komme ich kaum an meine Pussy. Ich drehe mich zum Spiegel und sehe darin, wie meine Finger auf Wanderschaft gehen. Langsam spreize ich meine Beine. Ich reibe mich im Schritt, lasse meine Finger durch den Schlitz gleiten, wieder und wieder. Ich streichle über meine ausgeprägten Schamlippen, ziehe sie weit nach außen und schaue mir zufrieden in meine geöffnete Dose. Ich werde geil, meine Möse beginnt zu saften. Ganz vorsichtig verreibe ich die anfängliche Feuchtigkeit auf meinem noch wenig durchbluteten Kitzler. Mir strömt die Hitze in den Unterleib. Ich spiele solange an mir herum, bis ich einen kleinen Fleck auf dem Polster des Stuhls hinterlassen habe.

    „Hör auf, sonst brauchst du nicht mehr in die Stadt!“, verfluche ich mich. Ich nehme die bereits nassen Finger von meiner Möse und stecke sie mir in den Mund. Wie gut doch meine Fotze schmeckt, freue ich mich aufgegeilt. Wenn mein Freund erst meinen verwegenen Duft geschnuppert hat, wird er mir sicher in die Falle gehen.

    Plötzliches Klingeln reißt mich aus den Träumen prickelnder Erotik. Ich richte schnell meine Kleider, sprühe mich mit edlem Parfüm und gehe zur Tür, um zu sehen, wer geläutet hat. Der Spiegel sagt mir im Vorbeigehen: „In diesem Kostümchen siehst du einfach zu geil aus. Du wirst es aber nicht lange tragen…“

    ER ist da! Groß, schlank, sportlich, dunkle Haare und tiefblaue Augen. Mein Traummann eben. Er trägt einen edlen Anzug mit Krawatte. Ganz richtig, um fein auszugehen. Ohne ein Wort betritt er lächelnd meine Wohnung und überreicht mir einen gewaltigen Blumenstrauß. Ich bedanke mich mit einem flüchtigen Kuss und verschwinde in der Küche, um die Blumen ins Wasser zu stellen. Anerkennend pfeift er mir hinterher, ich freue mich diebisch.

    Er folgt mir nicht, sondern wartet im Flur. Als ich zurückkehre, hat er sein Jackett an der Garderobe abgelegt. Das soll also heißen, wir bleiben zu Hause, wird mir klar. Er greift nach mir und dreht mich um die eigene Achse.

    „Wow, du siehst fantastisch aus. Der Spaziergang fällt aus! Essen gehen können wir später, erst fresse ich dich“, teilt er mit. Schon schiebt er mich an den Schultern durch den Flur. Ich will protestieren, doch er drückt mir seinen Mund auf die Lippen, so dass ich keinen Laut herausbringen kann. Ich empfange seine Zunge und erwidere den heißen Kuss. Eng umschlungen halte ich ihn fest.

    Seine Hände gleiten über meinen Rücken bis zum Po. Sie drücken meine Backen. Ich mag das und dränge mich an ihn. Dann wandern sie an meinen kitzligen Seiten hoch, bis sie über der Kostümjacke auf meinen Brüsten liegen. Mit leichtem Druck fängt er an, mir die Titten zu massieren. Ich schnurre wie eine Katze. Er presst die schweren Halbkugeln zusammen, bis ich die Wärme seiner Hände durch den Stoff bemerke. Meine Warzen reagieren bereits, sie ziehen sich zusammen und treiben meine Nippel gegen den BH. Noch während des Kusses beginnt er, meine Jacke zu öffnen. Seine Hände verschwinden darunter und massieren mir die Brüste jetzt durch den dünnen Stoff meines Tops und durch den BH. Er ertastet meine aufgerichteten Nippel und drückt sie. Mir wird es heiß. Ich denke, dass ich meinen Sex noch vor dem Essen bekommen werde.

    Wir küssen uns weiter, er schiebt mich durch die Wohnung. Ich weiß nicht mehr, in welchem Raum wir uns befinden. Dann stoße ich mit dem Rücken gegen eine Wand. Ich halte die Augen geschlossenen, sein anhaltender Kuss ist wild und fordernd. Es ist mir egal, wo wir uns befinden.

    Ich spüre, wie seine Hände nach unten gleiten. Er streichelt meine Oberschenkel, betastet die Strümpfe und die Strapse. Langsam zieht er mir den Rock hoch, bis über meinen Po.

    Ich unterbreche unseren Kuss. „Hilfe, ist das ein Überfall?“ frage ich lachend und lege seufzend meinen Kopf zur Seite.

    Er lässt nicht von mir ab, sondern küsst mich feucht den Hals herunter. Er tastet großflächig meine Pobacken ab, befühlt wieder Strapse und Strumpfbänder, dann gleitet seine Hand behutsam zwischen meine Beine. Ich stöhne wollüstig und öffne meine Schenkel etwas. Jetzt muss er erkannt haben, dass ich unter dem Rock nur meine frisch rasierte Möse trage.

    „Oh ja, das ist ein Überfall! Ich wollte dich ausführen, aber du bist ja fast nackt. Offenbar hast du Lust auf ganz andere Dinge“, erklärt er. Ich bekomme unendlich viele Küsse auf den Hals, er knabbert an meinem Ohr. Ich stehe wehrlos an der Wand und genieße seine Erkundungen.

    „Ich habe mich doch nur schön gemacht. Für dich“, stammle ich. Seine Finger kriechen über meinen buschigen Flaum und tasten sich unendlich langsam nach unten. Ich balle meine Hände zu Fäusten und zähle in Gedanken rückwärts.

    „Du bist schön. Auch ohne Klamotten. Aber wer hier wen überfällt, bleibt wohl ungeklärt“, haucht er mir ins Ohr. Er massiert mich im Schritt und streichelt sachte über meinen Schlitz. Ich werde wahnsinnig. Meine Spalte wird feucht. Wo ist sein erlösender Finger? Warum dringt er nicht ein? Mein Becken reibt sich auf seiner Hand, doch er lässt mich zappeln.

    Eine Hand greift in mein Top, schiebt sich unter den BH und streichelt meine Brust. Der Nippel wird sofort steinhart. Ich fange neu an, rückwärts zu zählen. Meine Fäuste zittern schon, die Knöchel müssten weiß sein. Endlich gleiten seine Finger in den Schlitz, sie spreizen meine Schamlippen. Er hat freien Zugang zu meiner heißen Möse. Er nimmt die Nässe meiner Vulva auf, um sie mir auf meinem Kitzler zu verreiben. Eine Woge der Lust überkommt mich. Ich bin geil wie lange nicht mehr. Auch meine Beine zittern, ich drücke sie ganz durch. Ich kann nicht mehr zählen. Ich sacke ein und halte mich an seinen starken Armen fest.

    Sofort drückt mich sein schwerer Körper wieder gegen die Wand und verhindert so, dass ich falle. Seine Finger liegen tief in meinem Schlitz, er bewegt sie nicht, wartet ab. Beidhändig greife ich nach seinem Kopf und ziehe seinen Mund auf meine Lippen. Wir küssen uns heiß und innig, dabei lasse die Kostümjacke über meine Schultern auf den Boden gleiten.

    „Mach weiter!“ fordere ich ihn auf. Seine zärtlichen Finger setzen sich wieder in Bewegung und reiben längs durch meinen nassen Schlitz. Ich streife mir die Spaghettiträger von den Schultern und das Top gleitet an mir herunter. Er senkt seinen Kopf und überhäuft meinen Busen mit unzähligen Küssen. Wie elektrisiert fühle ich, dass sich meine steifen Nippel in den Körbchen des BHs reiben. Ich genieße seine Liebkosungen, mein Atem wird schneller. Dann ziehe ich den BH vorne herunter, so dass meine Brüste herausquellen.

    Er hat verstanden, greift mir beidhändig an die erregten Titten und knetet sie durch. Wollüstig spüre ich, wie er meine Brustwarzen zwischen den Fingern rollt und immer wieder die Nippel quetscht und verdreht. Ich öffne meinen BH und lasse ihn achtlos zu Boden fallen. Ich bin fast nackt, nur das Top und der hoch gezogene Rock hängen auf meiner Taille.

    Ich verlange, dass er mir meine schweren Brüste noch fester massiert. Seine zärtlichen Hände wandern über meine heiße Haut und legen sich kraftvoll um meine wartenden Titten. Er wiegt sie, drückt und schüttelt sie wild. Er knabbert an meinen Warzen, saugt an den steifen Nippeln, lutscht und leckt mir beide Möpse. Seine Zunge spielt mit ihnen, kreist immer wieder um die erregten Warzen, die sich klein zusammen gezogen haben. Ich stemme mich gegen die Wand, genieße seine Liebkosungen und seinen heißen Atem. Er versenkt sein Gesicht in das weiche Fleisch und reibt sich daran. Dann leckt mir nass durch das Tal zwischen meinen Titten. Beinahe meine ganze Brust ist besudelt von seinem Speichel. Als er meine Nippel fest zwischen den Fingern rollt und quetscht, sticht ein lustvoller Schmerz in meine empfindlichen Brüste. Ich stöhne auf und strecke mich, vergreife mich in sein Haar und ziehe ihn zurück.

    „Oh, entschuldige! Bin ich zu heftig?“ Erschreckt sieht er auf.

    „Nein, es ist schön. Du machst mich so geil“, antworte ich. Er richtet sich auf, nimmt meinen Kopf in seine Hände und küsst mich zärtlich. Nur tastend finde ich den Reißverschluss meines Rocks, weil ich unseren erotischen Kuss nicht unterbrechen will. Mühsam kann ich ihn herunter ziehen. Umständlich streife ich den engen Rock und das Top über meine Hüften und lasse beides auf den Boden gleiten. Ich trage nur noch die hohen Pumps und meine Strümpfe mit den Strapsen. Mir ist trotzdem heiß. Ich will, dass er mich nimmt. Unsere Zungen trennen sich und er mustert mich von oben bis unten.

    „Du siehst wunderbar aus“, schmeichelt er mir. Mit Leichtigkeit hebt er mich aus dem Ring der winzigen Kleidungsstücke, die mich umrahmen und stellt mich seitlich neben einer Kommode ab. Seine Hände liegen jetzt auf meinem Hintern und massieren mir die Arschbacken. Er leckt und saugt schon wieder an meinen Titten herum. Ich halte ihm die schweren Melonen vor das Gesicht und er knabbert brav an den Brustwarzen, bis sie nass im Licht glänzen. Meine Nippel bleiben unter den Liebkosungen seines Mundes steinhart aufrecht stehen. Jedes Mal, wenn er daran zieht oder sie verdreht, steigert das schlagartig meine Lust. Heiße Schauer jagen durch meinen Körper, lassen mich erzittern. Jetzt kriechen seine Hände quälerisch langsam über meine Hüften nach vorn. Ich wünsche, sie fänden schnell einen Weg zu meiner wartenden Möse.

    „Oh bitte, mach doch! Nimm dir meine Pussy“, knurre ich ihn ungeduldig an. Lüstern versuche ich durch kreisende Bewegungen meines Unterleibs, diesen Händen entgegen zu kommen, um ihnen den scheinbar unendlich langen Weg an meinen nassen Fotzenschlitz zu verkürzen. Doch er will mich offenbar necken, weicht mir gezielt aus, zieht wieder zurück und lässt seine Finger wie zufällig über alle anderen empfindlichen Stellen meines Unterleibs streichen, erreicht aber meine reife Pflaume nicht. Als ich mir selber an die Pussy greifen will, hält er mich ab und drückt mich an die Wand zurück.

    „Warte doch! Wir haben Zeit. Heute soll es unvergesslich sein“, lenkt er ab. Dann senkt er seinen Kopf gegen meinen Bauch und küsst mich vom Nabel abwärts bis auf den kleinen Busch über meinem Schlitz.

    „Du Schuft! Mach schon. Ich will es so sehr“, vergrabe ich mich leicht gereizt in seinen Haaren und schüttle seinen Kopf.

    Seine Hände setzen ihre Reise jetzt schneller fort. Endlich fühle ich seine Finger auf meinen Schamlippen. Erleichtert seufze ich auf. Er streichelt so sanft über den Schlitz, dass es fast kitzelt. Genau so zeichnet er die Konturen meiner angeschwollenen Möse nach. Ich fühle ihn auf meinen äußeren, dann auf meinen inneren Schamlippen, von denen ich sicher weiß, dass sie feucht, ja sogar nass aus dem Schlitz heraus getreten sind. An die Wand gestützt, senke ich mein Becken ab, um ihm den Zugang zu erleichtern.

    „Los doch, gib mir einen Finger“, bettle ich in Gedanken.

    Jetzt hat auch sein Mund meine Möse erreicht. Er küsst meine Schamlippen, seine Zunge sucht den Schlitz.

    „Oh ja, leck mich doch. Finde meine Klit“, denke ich ordinär. Stattdessen drücken mir warme Hände energisch die Schenkel auseinander. Willig stelle ich mich so breitbeinig hin, wie ich kann. Dann spaltet eine Fingerkuppe meinen Schlitz und streicht durch den angestauten Mösensaft. Ich kann mich kaum auf den Beinen halten, versuche trotzdem, mein Becken noch weiter nach vorn zu schieben. Sein Finger wandert durch meinen Schlitz, vor und zurück. Ich schreie gleich und beginne zu zappeln. Endlich dringt er tiefer ein und sucht kreisend mein Fickloch mitten in meiner vibrierenden Fotze. Ich bebe, als er den Finger bestens geschmiert tief in mich hinein taucht.

    „Ja, oh, bitte. Tiefer, komm rein. Fick mich mit deinem Finger“, stöhne ich. Ich kann nicht ruhig stehen, zittere am ganzen Körper, so erregend ist das. Ich suche Halt an der Kommode, die neben mir steht und stütze mich auf seinen Kopf. Ich will mich auf seinen Finger fallen lassen, doch er reagiert prompt und zieht schnell zurück.

    „Bitte, bitte, fick mich endlich“, höre ich mich tatsächlich betteln und bin erschreckt über meine nuttenhafte Hemmungslosigkeit. Er presst sein Gesicht gegen meinen Bauch und beißt mich in mein Fleisch – nicht zu fest aber deutlich zu spüren. Bevor ich meckern kann, hat er mit mehreren Fingern meine Fotze geöffnet. Ich fühle, dass er meine Schamlippen weit auseinander gezogen hat und sie festhält. Seine Zunge taucht ein und leckt mir den Saft aus der Möse. Er küsst meinen Kitzler und saugt daran. Immer wieder leckt er mir durch den breiten Spalt.

    Ich glaube zu fliegen. Strom fließt durch meinen Körper. Seine Zunge ist göttlich. Es strengt nicht mehr an, stehen zu bleiben. Es gibt nur noch das Gefühl der Ekstase. Ich bin so glücklich – und geil.

    In dem Augenblick spüre ich, dass er meine Pussy nicht mehr aufhält. Seine Finger streichen mir durch die nasse Furche und dringen wieder tief in mich ein. Ich stemme mich gegen die Wand und fordere mehr.

    „Oh ja, das ist gut. Weiter, mach!“, befehle ich an der Grenze meiner Beherrschung. Er ist endlich angekommen und fickt mich mit seinen Fingern. Ich fühle, wie er sich tief in meinen Körper bohrt und meine Schleimhäute zum Schäumen bringt. Sein Mund lutscht und saugt an meinen Schamlippen, seine Zunge spielt mit meinem Kitzler. Sie erledigen den Rest.

    Sein Atem ist plötzlich wie Feuer. Mich trifft ein heftiger Blitz, der mir durch den Rücken bis in die Beine schießt. Schlagartig fange ich an, zu schwitzen. Er hat mir mindestens zwei Finger in die Möse geschoben und fickt mich jetzt tief und fest. Ausgiebig leckt er meinen Liebesknopf, seine geschickte Zunge treibt mich durch ein Meer der Wollust. Mein Atem rast, ich hechle nur noch. Ich bin so geil, wie nie zuvor und beiße mir unkontrolliert auf die Lippen. Ich habe das Gefühl, dass mir der Saft an den Beinen herunter läuft und meine Möse offen steht, wie ein Scheunentor. Es fühlt sich an, als wäre noch ein weiterer Finger in meinem Loch.

    „Oh ja, mach es! Schneller, fester“, kann ich nur keuchen. Ich presse meinen Rücken fest gegen die Wand und versuche breitbeinig, mich auf die Zehenspitzen zu stellen. Ich wackle so stark, dass ich beinahe die Vase von der Kommode reiße. Ich muss mich anders festhalten, sonst spieße ich mich gleich auf.

    Er hat sein Tempo verändert, schiebt jetzt langsamer seine Finger tief in mich hinein und zieht sie noch langsamer wieder heraus. Ein unbeschreiblich intensives Gefühl. Ich frage mich, wie viel Platz eigentlich in meiner Möse ist.

    Immer wieder leckt er über meine geschwollene Klitoris, saugt sich daran fest, bis die Hitze so unerträglich wird, dass ich ihn wegschieben muss. Doch sofort ist er wieder da und setzt seine einmalige Folter, die ich mir so erhofft hatte, fort. Ich winde mich auf seinen Fingern. Sind es drei, vier oder sogar fünf, erschrecke ich.

    Mit beiden Händen drücke ich meine Brüste so zusammen, dass sich die Warzen fast berühren. Ich lecke mir selber die Nippel. Ich stöhne vor Lust.

    „Ja, leck sie. Das ist so scharf“, höre ich ihn wie aus weiter Ferne. Oh, ich halte mich ja gar nicht mehr fest, fällt mir auf. Ich habe fast die Hockstellung eingenommen. Meine Füße pressen mich gegen die Wand. Breitbeinig halte ich ihm meine triefnasse Fotze hin und lecke mir selbst die Titten. Bin ich ein versautes Stück!

    Als er mir plötzlich noch mehr Finger in meine klitschnasse Möse schieben will, steige ich doch wieder etwas höher. Er versteht mein Nein und belässt es bei den Fingern, die sich bereits tief in meinen Mösenkanal vergraben.

    Ich bin gleich soweit. Der Orgasmus nähert sich zügig. Ich hechle, schnaufe, bekomme aber trotzdem kaum Luft. Mein Unterleib signalisiert den nahenden Höhepunkt.

    „Mach! Nur noch ein wenig. Mir kommt es“, japse ich kurzatmig. Seine gleichmäßigen Stöße in mein tropfnasses Loch, seine Zunge, die auf meiner Klit tanzt, jagen mich durch das Universum.

    Und dann ist er da. Ich habe einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie hatte. Meine Möse zieht sich zusammen, mein Körper schüttelt sich und meine Beine zittern. Ich muss mich hinstellen, mich anlehnen, sonst breche ich zusammen. Ich sehe, wie meine Titten beben und sich mein Bauch im Rhythmus meines rasenden Atems hebt und senkt. Ich keuche regelrecht und kralle mich in seine starken Schultern. Ich sehe Sterne, alles verschwimmt. Nichts ist mehr klar. Ich weiß nicht, ob mir heiß oder kalt ist. Er stützt mich mit einer Hand an der Wand, damit ich nicht wegsacke. Mit der Anderen fickt er mich einfach weiter. Es geht nur noch einen kurzen Moment, aber ich will nicht, dass er aufhört. Uh, ist das genial. Ich trommle mit Fäusten gegen die Wand. In meinem Kopf ist ein schrilles Pfeifen. Nur noch ein bisschen – fick mich, bitte. Ich fange an zu trampeln, dann muss er aufhören. Im abklingenden Rausch ergreife ich sein Handgelenk und schiebe es mit Gewalt von mir weg. Seine Finger gleiten aus mir heraus, sie sind nass bis in die Handfläche. Ich habe das Gefühl, meine Möse bleibt offen. Ich muss die Beine eng zusammen bringen, sonst hätte ich keine Kraft zum Stehen. Erschöpft und überglücklich verlange ich einen Kuss. Meine Zunge spielt in seinem Mund. Ich kraule sein Haar.

    „Das war genial. So heftig ist es mir noch niemals gekommen. Wie hast du das nur gemacht?“ bin ich begeistert.

    „Du hast mir vertraut. Das war alles“, erwidert er und streichelt mit sanft über die Wange. „Gehen wir jetzt essen?“, fragt er verschmitzt.

    „Auf keinen Fall!“, lehne ich strikt ab, „jetzt bist du dran.“ Ich sehe an ihm herunter und tue ganz erstaunt: „Du bist ja noch gar nicht ausgezogen.“ Lächelnd ergänze ich: „Wir machen es direkt hier noch einmal.“

    „Ok. Bereit, wenn du es bist“, antwortet er sachlich.

    Wir küssen uns wieder heiß und innig. Diesmal hat er seine Zunge in meinem Mund. Ich sauge daran, wir müssen lachen. Dabei taste ich nach seinem bereits geöffneten Hosenschlitz und fingere sein steifes Glied heraus. Er hat einen enormen Schwanz, der schwer in meiner Hand liegt. Ich fühle seinen Puls in dem geäderten Schaft.

    „Wichs mich ein bisschen, aber langsam“, verlangt er, öffnet hastig seine Hose und schiebt sie mit dem Slip bis auf die Knöchel. Er streift sich die Schuhe ab, steigt umständlich aus seinen Hosen und wir tauschen die Plätze. Jetzt kann er sich jetzt anlehnen.

    Meine Hand bewegt sich vorsichtig über das Rohr, drückt die Stange hin und wieder, um dann weiter zu wichsen. Nachdem ich die Vorhaut ganz zurückgeschoben habe, taste ich mich an seine Schwanzspitze und reize seine pralle Eichel. Hier vorn hat sich bereits ein Tropfen Samenflüssigkeit gebildet, den ich genussvoll von meinem Finger lecke. Sofort führt er meine Hand zurück an seinen Schwanz. Er will, dass ich weiter wichse. Ich spucke mir in die Hand und fahre dann über die ganze Länge seines Schaftes, hin und her. Ich verdrehe dabei mein Handgelenk, was seine Lust deutlich steigert.

    Endlich hat er sein Hemd ausgezogen und ich streichle ihm über die Brust.

    Zwischendurch wiege ich seinen Sack und drücke seine Eier. Als er stöhnt, weiß ich, dass es ihm gefällt. Er küsst mich hinter mein Ohr und seine Zunge tänzelt an meinem Hals herunter, bis sie wieder mit meinen stehenden Brustwarzen spielt. Während er das Loch meiner Pflaume erkundet, spüre ich seine freie Hand auf meinem Rücken. Ich bin schon wieder mächtig geil. Er streichelt mich von oben bis unten und gelangt langsam in die Furche meines Hinterns. Bis zu meinem Poloch! Seine Fingerkuppe verweilt einen Moment auf meinem Hintereingang und dann kreist sie um meinen Schließmuskel. Es fühlt sich irre geil an. Ohne Widerstand genieße ich das intensive Gefühl. Mir war gar nicht klar, dass ich dort hinten so empfindlich bin. Plötzlich erhöht er den Druck auf meinem Schließmuskel. Er will in meinen Hintern!

    „Oh, was hast du vor?“, spiele ich die Überraschte. „Ich möchte dich heute in den Arsch ficken“, gibt er ohne Umschweife zu. Ich erstarre in meinen Wichsbewegungen, halte seine Stange fest umschlossen und schaue ihn entsetzt an: „Was, Analsex? Du willst mir dein dickes Rohr in meinen Po stecken und mich damit ficken!“

    „Ja, das möchte ich so gern. Ich weiß, dass du es auch willst“, behauptet er.

    Ich kann seinen Schwanz nicht mehr halten. Ich ergreife seinen Kopf und ziehe in nah zu mir heran. „Ich habe das noch nie gemacht! Vielleicht will ich es gar nicht. Oder du zerreißt mich dabei“, starre ich ihn schockiert an.

    „Es kann für uns beide aufregend schön sein. Ich bin sehr vorsichtig. Wir machen es nur, wenn du es willst“, wiegelt er ab und küsst mich zärtlich auf den Mund. Ich lutsche an seiner Zunge und knabbere an seinen Lippen. Ich schmiege mich an seine warme Brust und reibe mein angehobenes Bein an seinem Schenkel.

    In diesem Augenblick drückt seine Fingerkuppe fest gegen meinen Schließmuskel, der sofort nachgibt und ihn in meinen Darm lässt. Scheiße, er steckt in meinem Arsch, fluche ich in Gedanken. Ich wackle heftig mit dem Po, will ihn abschütteln, doch es gelingt mir nicht. Mit aufgerissenen Augen will ich mich dem Kuss entziehen, doch seine freie Hand drückt meinen Kopf auf seinen Mund. Gleichzeitig saugt er sich an mir fest. Ich knurre und brummle unverständliche Laute, die in seinem Mund ersticken, aber ich kann nicht schreien. Seine Zunge kreist weiter in meinem Mund, ich beiße kräftig darauf. Ruckartig weicht er zurück. Sein Finger ist raus.

    „Aua, du tust mir weh“, schreit er auf und hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht eine Hand vor den Mund. Tränen schießen in seine blauen Augen. Er zeigt mir Blut in seiner Hand. Es tut mir sofort leid.

    „Oh mein Gott! Verzeihung. So fest habe ich es nicht gewollt“, versuche ich, mich zu entschuldigen. Ich streichle seine Wangen, um ihn zu trösten und überhäufe ihn mit kleinen Küsschen.

    „Geht es wieder, du Ferkel?“, frage ich unsicher und kuschle mich an ihn.

    „Schon gut. Ja, es geht“, nuschelt er. „Ich bin kein Ferkel. Viele Paare machen das, und zwar, weil es ihnen gefällt. Du musst mir vertrauen…“ ergänzt er schon leicht beschwichtigt.

    Schlagartig wird mir bewusst, dass es sich gut angefühlt hat, als sein Finger in meinen Hintern drang. Das kann ich als Frau natürlich nicht so ohne Weiteres zugeben. Ich küsse ihm liebevoll die Tränen aus dem Gesicht.

    „Gut! Ok. Alles klar. Ich vertraue dir. – Es tut mir wirklich leid“, entschuldige ich mich wieder und fange schon an, den Finger in meinem Arsch zu vermissen.

    Wir küssen uns, doch er steht steif da und kann vor Schmerzen meinen Zungenschlag nur wenig erwidern. Ich bereue meine gemeine Tat aufrichtig. Ich fasse den Entschluss, es zu versuchen. Er soll mich nur gut vorbereiten. Wir werden schon nicht die ersten Menschen sein, die analen Verkehr haben. Ich bin ganz aufgeregt.

    Ich taste nach seinem Schwanz und schließe meine Hand um den kräftigen Schaft. Er ist nicht erschlafft, sondern hart und groß geblieben. Ich beginne wieder, ihn zu wichsen. Er knurrt zufrieden. Ungeduldig wackle ich mit dem Po: „Was ist? Mach weiter! Ich glaube, es gefällt mir sogar“, muntere ich ihn auf und stelle mich breitbeiniger hin.

    Sein Finger kreist auf meinem Poloch, ganz vorsichtig und kaum zu spüren. Ich habe keine Angst, ich vertraue ihm doch. Er dringt nicht ein. Es ist schön und ich entspanne mich. Wir küssen uns endlos. Mir ist so heiß. Dann drückt er leicht und überwindet meinen Schließmuskel, der sofort nachgegeben hat. Er ist kaum hinten bei mir drin, nur mit der Spitze seines Fingers und zieht sich sofort zurück, wartet. Ich sage nichts, will nur geküsst werden. Und dann ist sein Finger wieder da, streichelt erst meinen Anus und schiebt sich dann am Schließmuskel vorbei. Es tut nicht weh. Im Gegenteil, es ist unbeschreiblich geil und erotisch. Es macht mich heiß. Ich will mehr!

    Ich hebe ein Bein, weil er wieder herein will. So mache ich es uns beiden einfacher. Und es geht wie geschmiert. Ich kann ihn jetzt in meinen Hintern lassen, rein oder raus, wie ich möchte. Er zieht den Finger wieder heraus und streichelt mir das Arschloch. Ich schnurre vor Vergnügen, werde unheimlich geil. Meine Möse produziert unablässig Saft. Ich kreise mit dem Hintern auf seinem Finger. Ich will, dass er wieder reinkommt.

    „Mache ich es richtig?“ bin ich neugierig.

    „Du bist fantastisch! Ein Naturtalent“, schmeichelt er mir.

    Ich klammere mich an seine Schulter, hänge mich beinahe mit ganzem Gewicht an ihn und wichse dabei seinen Ständer. Er hat einen sehr schönen Schwanz, gerade gewachsen, lang und dick, mit praller Eichel. Er lässt sich wunderbar wichsen. Meine Hand nutzt die gesamte Länge des geäderten Schafts, gleichmäßig und nicht zu schnell. Manchmal verdrehe ich dabei mein Handgelenk etwas. Nach jedem Vor und Zurück reibe ich absichtlich über den äußerst empfindlichen Kranz seiner rot-bläulichen Eichel. Ich reize seine Eichel gezielt mit den Fingerkuppen, reibe an dem kleinen Loch in seiner Schwanzspitze oder über das Hautbändchen an der Unterseite. Er ist noch nicht gekommen! Ich muss ihn bald zum abspritzen bringen. Aber er kümmert sich sehr geduldig um mich. Wie rücksichtsvoll er doch ist, bewundere ich ihn.

    Ich bekomme einen Kuss. Eine Hand wandert über meinen Bauch an meine Möse. Endlich, denke ich erlöst. Er drückt mir die Schamlippen auseinander und gleitet durch den nassen Schlitz. Als er meinen Kitzler streichelt, durchzuckt es mich. „Ja, oh ja. Ich liebe das“, hechle ich.

    Dann findet er den Eingang, der in mein Innerstes führt. Mit kreisenden Bewegungen bereit er mich vor. Meine Anspannung steigt ins Unermessliche, meine Bauchdecke bebt, meine Brüste schaukeln. Ich presse mich fest an seinen Körper. Wie erhofft, stößt er mir seine Finger tief in das Fickloch, wieder und wieder. Ich bäume mich auf, kralle mich an ihm fest und tanze auf seinen begnadeten Fingern. Stöhnend werfe ich den Kopf nach vorn, um zu sehen, wie er das macht.

    „Uh, ah, gut so! Du machst es so gut… Weiter“, kann ich nur stammeln.

    Unter meinen wackelnden Titten bearbeitet er mir die Möse. Gleichzeitig fickt er mich in den Hintern. Ich kann nicht sagen, wie viele seiner Finger in mir stecken. Es fühlt sich unbeschreiblich an. Mit jedem Stoß werde ich geiler, die Intensität meiner Gefühle steigt rasend. Ich rausche einem Höhepunkt entgegen, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Ich muss meine Titten festhalten. Sie schaukeln so sehr, dass es jetzt schmerzt.

    In meiner hemmungslosen Geilheit möchte ich mich noch weiter für ihn öffnen. „Warte kurz“, sage ich knapp und deute an, dass ich einen kleinen Schritt zur Seite gehen will. Sofort zieht er seine Finger aus meinem Hintern und schaut mich fragend an.

    Er leckt betörend auffällig die Finger ab, die gerade noch in meinem Arsch steckten.

    Ich tripple nur zwei, drei ganz kleine Schritte, um seine Finger in mir zu behalten. Doch stelle ich ernüchtert fest, dass er nicht mehr in meinem Hintern herum bohrt. Oh mein Gott, es hat dir gefallen, und wie, denke ich bestürzt. Zum Glück blieb er in meiner Fotze, weil ich mir sein Handgelenk selber gegen den Unterleib drücke. Schnell stelle ich einen Fuß auf den Hocker neben der Kommode und lehne mich an die Wand. Das soll mir zusätzlichen Halt geben.

    „So ist es besser. Bitte mach weiter.“ Ich grätsche meine Beine und flehe ich ihn fast an. Er geht auf die Knie und küsst sich über die Innenseiten meiner heißen Schenkel. Ich greife mir an eine Arschbacke und ziehe sie leicht zur Seite. Seine Finger suchen meinen Po und kitzeln mich in der Arschritze. Dann hat er den Eingang gefunden und schiebt mir mit Leichtigkeit wieder zwei seiner nass abgeleckten Finger hinten rein. Es geht ganz einfach, ohne Widerstand und ich liebe es.

    Ich vergehe vor Lust. In meinem Körper tobt ein Orkan. Seine Finger flutschen nur so durch meinen Darm und ich habe das Gefühl, meine Möse läuft aus. Ich glühe vor Leidenschaft, während er mich mit den Fingern gleichzeitig vorne und hinten fickt. Heiße und kalte Schauer laufen mir zugleich über den Rücken. Mein ganzer Körper bebt, ich schwitze. Ich kann meinen eigenen Mösensaft riechen. Ich will kommen, hier an der Wand stehend, jetzt sofort!

    Doch plötzlich zieht er seine Finger aus meiner Dose heraus und ich spüre einen kühlen Hauch, der über meine Möse streicht. Er steht auf und hält mir seine verschleimten Finger an den Mund. Ich rieche meine eigene Geilheit. Als ich daran lecken will, drückt er mir den Mund auf meine Lippen und küsst mich leidenschaftlich. Seine Zunge dringt tief in meinem Mund und ich bekomme beinahe keine Luft mehr. Mit geschlossenen Augen fühle ich, wie seine Finger meine erregten Brustwarzen mit meinem eigenen Fotzensaft einreiben.

    Im heißen Zungenspiel unseres feuchten Kusses lasse ich meinen Hintern kreisen. Dabei dringt ein Finger tief in meinen Darm. Lange halte ich das nicht mehr aus.

    Als seine wühlende Zunge meinen Mund verlässt, hauche ich: „Ich bin geil wie noch nie. Machs mir jetzt sofort mit deinem dicken Schwanz! Aber fick mich auch mit dem Finger in den Hintern.“

    Und schon spüre ich seinen dicken Schwanz an meiner Pflaume. Heiß schiebt sich seine Eichel zwischen meine Beine und bahnt sich einen Weg durch meine glitschige Spalte. Sein Schaft reibt sich an meiner Dose und fordert Einlass. Mit einer Hand spreize ich meine Möse weit auf, mit der anderen ergreife ich den heißen Schwanz und führe ihn an mein wartendes Loch. Mein Gott, bin ich nass, fällt mir auf.

    Dann bohrt sich sein Schaft in meinen Körper. Langsam, viel zu langsam. Ich halte mich an seinen starken Schultern fest, wippe auf den Zehenspitzen und schiebe mein Becken auf seinen Dorn. Ich kann es kaum erwarten. Doch er behält die Kontrolle, weicht leicht zurück und vermeidet so, dass ich mich hastig aufspießen kann. Ich kralle meine Nägel in seine Schultern und versuche, ihn ruckartig heranzuziehen. „Mach schon, ich will ihn jetzt drin haben“, schreie ich fast. Er bleibt unbeeindruckt. Sein langer Schwanz ist erst halb in meiner Möse, sein Finger steckt in meinem Arsch. Wie macht er das nur, frage ich mich.

    Ich erwarte sehnsüchtig, dass er sein Rohr nachschiebt, bis sich unsere feuchten Leiber berühren. Endlich steckt sein herrlicher Schwanz tief in meiner Pflaume. Er fängt an, mich zu ficken. Mein Körper erschaudert. Ich habe das Gefühl, den Verstand zu verlieren.

    Er bewegt sich genial, fickt nur langsam, aber tief. Nach jedem Stoß in meine Möse hält er kurz inne, um genau dann mit seinem analen Finger meinen Arsch zu reizen. Es ist fantastisch. So etwas habe ich noch nie gespürt. Ich gebe mich hin, kann mich nur kraftlos an ihm festhalten. Ich genieße den Kontakt mit seiner verschwitzten Haut und atme seinen männlichen Duft ein.

    Jetzt fickt er schneller, dann wartet er wieder. Es fühlt sich wahnsinnig gut an. Mein Unterleib bebt, ich kann nur noch hecheln. Ich halte meine Augen geschlossen und würde am Liebsten die Zeit anhalten. In meinem ungeheuerlichen Sexrausch lasse ich mich von seinem harten Schwanz nageln und mir den Arsch abfingern. Ich treibe unaufhaltsam meinem Höhepunkt der Lust entgegen.

    Jetzt fängt auch er an zu stöhnen. Er fickt immer schneller in mein kochendes Loch. Offenbar verliert auch er langsam die Kontrolle. Ich wünsche, dass er mich endlos so herrlich fickt. Er darf noch nicht abspritzen, jetzt noch nicht. Ich will mehr von ihm.

    „Ich muss uns etwas ablenken“, denke ich hastig. Deshalb beschäftige ich mich wieder mit meinen harten Nippeln. Ich zwirble sie, dass es fast weh tut. Obwohl ich vor Geilheit nur noch stoßweise durch den offenen Mund atmen kann, halte ich ihm meine üppigen Brüste zusammengedrückt vor das Gesicht.

    „Leck sie mir“, fordere ich ihn auf. Er hält tatsächlich inne, fickt nicht mehr weiter, und vergräbt dann sein Gesicht in meinem vollen Brustfleisch. So stehe ich mit durchgedrücktem Rücken an der Wand – einen wunderbaren Schwanz in meiner Möse und ein paar Finger, die in meinem Poloch stecken.

    Während er mir die Möpse abknutscht und an meinen Nippeln saugt, fängt er doch wieder an, mich in die Fotze zu ficken und meinen Arsch zu fingern. Das Blut pocht in meinem Kopf und ich fühle, dass es mir gleich kommen wird. Meine Säfte schießen mir in den Unterleib und ich spüre das herrliche Reiben des Schwanzes, bis sich meine schleimige Möse zuckend zusammenzieht und ich einen einzigartigen Orgasmus erlebe.

    Ich stöhne laut und winde mich auf dem harten Prügel und seinem bohrenden Analfinger. Auf dem Gipfel der sexuellen Wollust quetsche ich mir die Titten rot. In meinem Kopf explodieren tausende Lichter, mein Körper wird von Millionen Nadeln gestochen. Meine Möse verkrampft sich um seinen hämmernden Dorn. Mein Becken zuckt ihm entgegen, wodurch er noch tiefer in mich hineinstößt. Ich habe plötzlich das Gefühl, dringend pinkeln zu müssen. Sein Schwanz hat mich regelrecht aufgespießt, mein Hintern hängt auf seinen bohrenden Fingern.

    „Ich komme... Ich spritze… gleich… tief in Dich hinein“, höre ich aus weiter Ferne. Er zieht seine Finger aus mir heraus und greift mir unter die Schenkel. Kraftvoll hebt er mich hoch, ich verliere den Bodenkontakt. Schnaufend stößt er wieder und wieder in mein überreiztes Fickloch. Breit gegrätscht hänge ich in seinen Armen, mein Rücken scheuert an der Wand. Augenblicklich greife ich in seinen Nacken, versuche mich dort festzuhalten. Schwankend tritt er zurück, ohne sein Hämmern zu unterbrechen.

    „Ja, komm! Spritz es mir rein“, feuere ich ihn an.

    Unwillkürlich wippe ich auf seinem enormen Schwanz und pfähle mich selber. Meine Möse kocht, meine Titten schlagen wild gegeneinander. Schlagartig ist zwischen uns genug Platz für meine Hand entstanden. Ich greife ihm blitzartig an den Sack, der sich stark verkleinert hat. Die Hoden sind nah an den Körper gezogen, ein untrügliches Zeichen für seinen nahenden Höhepunkt. Meine Hand schmiegt sich um seine Samenfabrik und spielt mit seinen Eiern. Dabei drücke ich geschickt meinen Mittelfinger gegen seinen Damm, was seine Erregung nochmals steigert. Ich fühle deutlich, wie sein pochender Schwanz nochmals an Größe gewinnt und mir gegen den Muttermund stößt. So tief war er noch nie in mir.

    „Er muss jetzt abspritzen, sonst fickt er mir die Muschi kaputt“, denke ich.

    Ich versuche ihn zu küssen, doch es gelingt mir nicht. Mein Mund findet seine Lippen nicht. Wegen der Hopserei auf seinem fickenden Schwanz können wir uns nur gegenseitig das Gesicht ablecken, uns aneinander reiben. Er prustet und stöhnt im Takt seiner heftigen Bewegungen. Nach einigen ruckartigen Stößen zuckt sein Glied in meinem Mösenkanal. Und dann fühle ich endlich die warme Spermaflut, die wieder und wieder in meinen Unterleib schießt. Er verlangsamt seine Fickgeschwindigkeit jedoch kaum, pumpt weiter seinen Samen in meine Pflaume. Ich bin ultrageil und greife mir an die Fotze. Ich fasse in den eigenen Mösensaft und in sein austretendes Sperma. Alles ich glitschig und verteilt sich schnell auf meiner Hand. Während ich mir den Kitzler reibe, fickt der Kerl mich weiter. Hechelnd und keuchend treibt er seinen Schwanz immer wieder in mich hinein. Ich fühle jede Ader seines pulsierenden Schwanzes. Dann stöhnt er lang auf und seine Stöße schwächen sich langsam ab. Seufzend drückt er mir sein Rohr ein letztes Mal tief in die Fotze, dann hält er still.

    Ich ziehe mich heran und wir können uns leidenschaftlich küssen. Ich nehme wieder seine dicken Eier in der Hand und drücke sie leicht. „Wow, du hast es aber nötig gehabt“, lobe ich bewundernd. „Du hast ja mächtig abgespritzt, wie ich fühlen kann.“

    Wir küssen uns erneut und seine Hände streicheln meine erhitzten Titten.

    So breitbeinig an ihm zu hängen wird mir zu unangenehm. „Lass mich bitte runter“, lächle ich.

    Schließlich zieht er seinen triefenden Pfahl aus meiner Fotze und stellt mich auf den Boden. Ich merke, wie mir der Saft in die Strümpfe läuft. Glücklich und zufrieden sehe ich an mir herunter. „Ein guter Fick. Ein verdammt guter Fick“, bemerke ich anerkennend.

    „Ja, das war er. Ich danke dir.“ Er nimmt seinen Schwanz in die Hand, tritt heran und verreibt damit die anhaftende Soße auf meinem Bauch. „Und war es so schlimm?“, setzt er nach.

    „Nein. Es war riesig, du kleiner Perversling.“ Ich weiß genau, was er meint. „Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so rasend macht. Und deshalb musst du es wieder tun.“ Lachend ziehe ihn an mich und reibe mich an seiner Brust. Der Schwanz in seiner Hand ist zwischen uns eingeklemmt. Wir küssen uns wieder.

    „Gib ihn frei, sonst…“ bricht er ab. Plötzlich spüre ich wieder einen Finger in meiner Pofalte. Lächelnd trete ich zurück und er verliert den Körperkontakt.

    Provokativ setze ich meinen Fuß auf den Hocker und stelle mich breitbeinig hin. Ich ziehe meinen verklebten Busch leicht hoch und straffe damit meine Pussy. Sofort tritt wieder Saft aus, den ich mir mit den Fingern aus dem Schlitz streiche. Ein paar Tropfen landen auf dem Boden. Meine Pussy ist nass, wie frisch gewaschene Wäsche. Meine Schamlippen sind stark gekräuselt und klebrig. Das schleimige Sekret zieht Fäden zwischen meinen Fingern. „Sieh dir mal die Schweinerei an. Ich muss mich waschen“, sage ich und will ins Bad.

    Er hält mich fest, nimmt meine verschmierte Hand und hält sie hoch. „Nein, das glaube ich nicht. Ich bin doch noch nicht fertig“, widerspricht er und beginnt, die bereits trocknenden Reste von meinen Fingern zu lutschen.

    „Du Ferkel“, will ich mich losreißen.

    Doch er ist stärker und hält mich fest. „Es ist nicht schlecht. Es kommt von uns selbst“, beruhigt er mich und küsst meine Hand ab.

    Neugierig wie ich bin, kuschle ich mich heran und bitte ihn: „Lass mich probieren.“ Wir lutschen uns gemeinsam den Schleim von meiner Hand, bis unsere Münder sich gefunden haben und wir in einem innigen Zungenkuss enden. Erstaunlich, was ich so alles mitmache, wundere ich mich über mich selbst.

    „Wieso bist du noch nicht fertig? Willst du etwa noch Mal?“ frage ich erstaunt.

    „Wieso nicht? Am Besten sofort“, antwortet er mit seinem verdammten Hundeblick.

    Ich kann es nicht glauben! Er hat gerade erst abgespritzt wie ein Zuchtbulle und will sofort noch Mal. Ich bin sehr gespannt, ob er das durchhalten kann und lasse mich darauf ein.

    „Aber meine Pussy hat Pause“, bestimme ich.

    Er lächelt nur und nickt dankbar.

    „Bleib da stehen und rühr dich nicht“, lautet mein Befehl. Dann richte ich kurz meine Strümpfe, stelle mich kerzengerade auf und lecke mir unzüchtig über die Lippen. „Gefällt dir, was du siehst?“, lautet meine Frage.

    „Ich bin überwältigt“, stottert er fast und spielt an seinem halbsteifen Schwanz. 

    Ich gehe nah an ihn heran und stelle mich leicht gegrätscht vor ihm auf. Ich wiege kurz meine Brüste und stütze mich dann gegen seine Brust. So langsam wie möglich wandern meine Hände an ihm hinunter, während ich mit kleinen Schritten nach hinten ausweiche. Ich komme immer mehr in Schräglage, lasse aber meine Beine gestreckt. Ich beuge mich so weit vor, bis ich seine Lenden erreicht habe. Es geht noch soeben, ohne dass ich umfalle.

    „Wehe, du geht zurück“, warne ich. Mit weit heraus gestrecktem Po will ich seinen erschlaffenden Schwanz in den Mund nehmen.

    „Oh mein Gott. Du bist wunderbar“, stöhnt er schon jetzt. „Bitte dreh dich etwas“, verlangt er und drückt mir in die Seite. Ich gebe nach und erkenne zu spät, dass er mich vor den großen Wandspiegel bugsiert hat. Der Lüstling will mir auf den Arsch und in die Möse gucken, wenn ich ihm den Schwanz blase. Allein der Gedanke daran, macht mich schon wieder geil. Soll er doch seinen Spaß haben, erlaube ich gönnerhaft.

    Dann gibt er sein Rohr frei und ich übernehme den Schaft. Bevor er völlig in sich zusammen fällt, drücke ich an der Wurzel leicht zu und presse so das Blut zurück in die Eichel.

    Zuerst lecke ich genüsslich um den empfindlichen Eichelkranz, dann küsse ich seine Spitze. Meine Zunge spielt mit dem kleinen Loch, aus dem gerade noch sein heißer Saft quoll. Ich schaue zu ihm auf, und sehe, dass es ihm gefällt. Ich setzte meine Lippen auf die Eichel, sauge ein bisschen und stülpe dann langsam meinen Mund über das Rohr.

    „Oh ja. Blas ihn, bis er wieder steht“, fordert er mich auf.

    Er schmeckt nach meinem Fotzensaft, nach Sperma und Schweiß. Es ist nicht eklig. Immer tiefer nehme ich ihn auf, bis er tief in meinem Rachen anstößt. Dabei achte ich darauf, dass sich seine Eichel an meinem Gaumen reibt. Ich nehme mir Zeit, unendlich viel Zeit. Ich schiebe mir seinen Schwanz in Zeitlupe rein und schaue dabei erwartungsvoll zu ihm auf.

    Deutlich sehe ich ihm seine lustvollen Qualen an. Mit angespannten Muskeln steht er stocksteif da und genießt sichtlich erregt meine Blaskunst. Meine Behandlung zeigt Wirkung. Als ich sicher bin, dass sich sein Schwanz wieder aufpumpt, lockere ich meinen Griff an seiner Wurzel. Jetzt blase ich schneller und unterstütze mit meiner Hand, die ich zusätzlich im Rhythmus meiner Lippen über seinem Schaft hin und her fliegen lasse. Zusätzlich greife ich ihm an die Eier und rolle sie vorsichtig in meiner Hand. Sein Ding wird schnell wieder groß. Es passt kaum in meinen Mund, ich muss beinahe würgen. Jetzt kann ich es nur noch halb in meinen Mund stopfen. Wenn ich es ganz verschlänge, würde ich kotzen oder ersticken. Doch ich kann nicht widerstehen – sein dicker, fetter Prachtschwanz ist einfach zu göttlich.

    Während ich ihn vornüber gebeugt und mit hoch gestrecktem Hintern geil blase, wandern seine Hände zärtlich über meinen Rücken. Seine Finger streichen über meine Wirbelsäule und gleiten seitlich an mir herunter. Er jagt mir einen Schauer nach dem anderen durch den Körper. Er findet meine schaukelnden Brüsten und knetet das weiche Fleisch, zieht und dreht an meinen Brustwarzen. Ich bringe nur gurgelnde Laute heraus, denn sein Ständer steckt mir tief im Rachen. Ich werde wieder höllisch geil. Wichsend biege ich ihm den Schwanz nach oben, drücke ihn gegen seinen Bauch und lecke mich dann an der Unterseite seines Riemens bis zu seinem faltigen Sack. Als ich abwechselnd seine Eier in den Mund nehme, daran lutsche und sauge, stöhnt er laut auf und spannt sein Hintern an. Sein Ding wird noch größer, habe ich den Eindruck.

    Ich weiß, dass er meine Möse im Spiegel sehen kann. Ich greife mir in den Schritt und reibe meine Pflaume. Sie ist schon wieder nass. Ich spreize meine Schamlippen und zeige ihm das Innere meiner Fotze. Ich habe mich noch niemals so gehen lassen. Ich bin zu einer willenlosen Fickmaschine geworden – und ich finde es geil.

    Seine Hände spielen mit meinen steifen Brustwarzen, wandern dann über meine erhitzte Haut bis zu meinem Hintern. Mit jedem Zentimeter, den er vorankommt, steigert sich meine Lust. Ich ahne, wo er hin will. Am Ziel zieht er mir die Arschbacken auseinander und befingert meine Poritze.

    Sein verschwitzter Oberkörper liegt jetzt beinahe auf meinem Rücken. Unsere feuchte Haut berührt sich und reibt glitschig aneinander. Er fühlt sich so gut an! Sein Finger hat mein Poloch erreicht und streichelt es kreisförmig. Mit seinem Schwanz im Mund gluckse ich erregt und wackle mit dem Hintern. Ich halte es nicht mehr aus, ich muss seinen Finger berühren. Ich greife mir weit durch Beine, finde seinen Analfinger und streichle ihn zustimmend. Ich ertaste, wo er gerade bohrt und versuche ihm mit gespreizten Fingern den Weg in meinen Hintern zu zeigen. So sporne ihn an, mir den Arsch zu penetrieren. Ich muss mir wieder an die Fotze fassen. Ich tauche mehrere Finger in meinen nassen Schlitz und ficke mich selbst. Meine Möse läuft aus. Jede Berührung meines Kitzlers schießt Blitze durch meinen Körper. Jetzt dringt sein bohrender Finger in meinen Arsch ein. Ich glaube, das nennt man Dreilochstute, pocht es in meinem Kopf. Ich bin zu einem zügellosen, völlig enthemmten Bückstück geworden. Wie besessen schwelge ich in meiner sexistischen Gier. 

    Er fängt an, mich sanft zu ficken. Das ist einfach zu viel! Ich verliere den Verstand! Bei dieser Behandlung komme ich sofort! Mein Unterleib brennt wie ein Vulkan, mein Körper schüttelt sich in grenzenloser Extase. Ich bin wie elektrisiert, nicht mehr fähig, meine Muskeln zu kontrollieren. Meine Beine knicken ein und ich kann mich nur noch auf die Knie fallen lassen. Mein Atem geht stoßweise und ich muss diesen herrlichen Schwanz aus meinem Mund entlassen. Ich klammere mich an die starken Oberschenkel meines wunderbaren Stechers, der wie versteinert stehen bleibt, um mir Halt zu geben.

    Doch meine Kraft reicht nicht aus und zitternd rutsche ich von meinen Knien. Die Schauer in mir werden zur Brandung. Ich treibe durch einen Ozean der Gefühle, tanze wie ein Korken auf den Wellen. Ich kann nicht mehr erkennen, wo ich bin. Mein Körper gehorcht mir nicht. Hechelnd bleibe ich auf meinem Po sitzen. Meine krampfende Möse pumpt alle Flüssigkeiten aus mir heraus. Ich kann es nicht aufhalten. Ich schmiege meine Wange gegen seine Beine, versuche, mich festzuhalten. Er riecht so gut. Ich bin unfähig, mich zu bewegen. Ich schließe die Augen und tatsächlich scheint plötzlich die Zeit still zu stehen. Ich inhaliere seinen Duft. Seine Hände streichen sanft durch mein Haar.

    Im abklingenden Orgasmus reibe ich mich an seinen behaarten Beinen. Nur langsam kehren meine Sinne zurück und ich bemerke, dass ich in meinem eigenen Saft sitze. Er hat seinen mächtigen Schwanz in der Hand und wichst sich langsam. Oh je, er ist ja noch gar nicht fertig geworden, denke ich betroffen.

    „Warte, mein Lieber, ich mache das“, kündige ich an und übernehme das knapp über mir wippende Rohr. Wie konnte ich nur so egoistisch sein, tadle ich mich.

    Ich hocke mich breitbeinig vor ihn, damit er mir schön auf die Titten und in den Schritt sehen kann. Ich will mich unzüchtig präsentieren, mich bedingungslos darbieten. Ich glaube, meine Möse tropft ihren Saft auf den Boden. Ich bediene ihn mit der Hand, fahre über dem Schaft hin und her und lecke dabei seine Eichel rundum ab. Sein Schwanz ist hart und steif. Er fährt tief in meinen Rachen und wieder heraus. Ich wichse die Stange über die gesamte Länge zu den Blasbewegungen mit meinem Mund.

    Er sieht herab und kann beobachten, wie ich mir die Brüste massiere. Seine Spucke tropft auf meine Euter. Ich verreibe alles. Mann ist das geil. Dabei stecke mir selber zwei Finger in meine glitschige Spalte und komme sofort noch ein drittes Mal.

    Ich habe unkontrollierte Zuckungen, kann nicht mehr aufstehen. Es ist, als würde ich von Pistolenkugeln getroffen. In meinem Kopf wird ein Feuerwerk abgebrannt, mein Unterleib glüht vor zügelloser Lust. Die Umgebung wird unscharf, salziger Schweiß brennt in meinen Augen. Meine Möse zuckt in orgiastischen Wellen. Ich pinkle gerade auf den Teppich. Reflexartig versuche ich, mir das Loch zuzuhalten, doch ich kann es nicht halten. Warmer Urin läuft mir über die Hand, spritzt mir gegen die Beine und auf die Schuhe. Ich bin völlig wehrlos und erkenne plötzlich, dass ich es laufen lassen muss. Meine Hand rutscht tiefer unter mich. Ich drücke mir selber einen Finger in den Arsch. Ich bin endgültig verkommen.

    Ich kann ihn nicht mehr blasen, muss seinen Schwanz los lassen, doch er zieht meinen Kopf fest heran und fickt mich hart in den Mund. Er will zum Abschluss kommen. Mit leichtem Würgereiz greife ich an seine Eier und sein Schwanz streckt sich noch mehr. Er fickt mir die Spucke aus dem Maul, die in Fäden bis auf meine bebenden Titten herabhängt. Er hat die Kontrolle übernommen. Ich halte mich an seinen Beinen fest, um nicht umgestoßen zu werden. Seine Stange hämmert in meinen Mund, der Sack schlägt mir gegen das Kinn. Ich kann nicht sprechen, gurgle und röchle nur. Er füllt mich ganz aus, ich ersticke fast. Immer heftiger jagt er mir seinen harten Riemen in den Rachen. Ich kann nicht weg, er ist zu stark, hält mich fest und fickt meinen Mund wie besessen. Ich habe die Kontrolle verloren, schießt es mir durch den Kopf. Ich muss abbrechen, panisch kralle ich meine Nägel fest in seine Oberschenkel. Vor Schmerz aufstöhnend, unterbricht er seine schon fast brutalen Stöße. Ich reiße sein dickes Rohr aus meinem Mund, atme hastig und schnell. Noch hustend kann ich endlich aufstehen. Ich wische mir über meinen sabbernden Mund.

    „Du verrückter Hurensohn wolltest mich umbringen“, meckere ich los.

    „Oh Gott! Was habe ich getan? Es tut mir so leid. Bitte verzeih mir“, entschuldigt er sich und nimmt mich zärtlich in die Arme. Schlagartig fühle ich mich wohler und beruhige mich schnell. Schon nach einem einzigen Kuss habe ich ihm verziehen.

    Ich schäme mich aber sehr für meinen zügellosen Abgang eben und versuche unauffällig, mir den Urin von den Beinen zu wischen. Er bemerkt meine Bemühungen und tröstet mich: „Oh, du Süße. Mach dir keine Vorwürfe. Es ist ein Zeichen der vollkommenen Extase, und kann immer passieren. Ich liebe dich dafür.“ Liebevoll streicht er mir durchs Haar.

    Ich verfluche ihn! Wie hat er es geschafft, dass ich mich derart gehen lasse. Wann hat er endlich genug?

    Er streckt mir seine Zunge heraus, zeigt auf eine angeschwollene Stelle und fragt: „Sind wir quitt?“ Ich knuffe ihn heftig ihn in die Seite. „Ja, wir sind quitt. Schwamm drüber“, antworte ich lachend.

    Wir küssen uns wieder, wobei ich versuche, mit meiner Zunge die Stelle zu finden, in die ich ihn vorhin so heftig gebissen habe. Als er merkt, wie unkonzentriert ich küsse, gibt er mir strafend einen Klaps auf den Po.

    „Schon gut, schon gut“, wiegle ich ab. „Sag mir, wie du es magst. Außer Blasen! Das ist erst ein anderes Mal wieder dran.“

    Er küsst mich auf die Stirn und lenkt ein: „Ok.“

    Fest drückt er mich an den Schultern wieder nach unten, so dass ich mich hinknien muss. Sein Schwanz ist immer noch hart. Er lässt ihn vor meinen schweren Brüsten auf und ab wippen. Ich kichere. Er hat schon ein Mordsding.

    „Er wird doch nicht…“, denke ich abwartend und frage: „Na los, sag es mir. Wie möchtest du es haben?“

    Ich umfasse zärtlich sein Glied und wichse sacht.

    „Ich…, ich… will Deine geilen Titten ficken, bis es mir kommt“, bringt er zögerlich heraus.

    „Das ist Ok, du Schwerenöter“, erlaube ich und lege mir sein erigiertes Glied zwischen die Brüste. Mit beiden Händen drücke ich meine großen Brüste gegen seinen Penis. Er vögelt in gleichmäßigen Zügen zwischen meine Euter. Ich spucke mir in die Ritze und erhöhe so die Gleitfähigkeit. Bei jedem Stoß versuche ich, mit der Zunge kurz über seine Eichel zu lecken.

    „Ist es gut so? Macht es dich an?“, will ich wissen.

    „Es ist megageil. Bitte lass mich noch ein wenig“, bettelt er. Mein guter Junge ist wieder zu sich gekommen und endlich wieder brav.

    Ich finde es selber sehr geil und genieße, wie er meine schweren Melonen fickt. Immer wieder versuche ich, seine Schwanzspitze in den Mund zu bekommen oder daran zu lecken. Das geilt ihn mächtig auf. Als ich merke, wie sein Schwanz zu zucken beginnt, schaue ich hoch: „Ja, komm schon. Spritz mir auf die Titten. Ich will Deinen Saft haben.“ Ich reibe meine Brüste an seinem Schaft, auf und ab, immer wieder. Plötzlich spannt er seine Muskulatur und er spritzt los. Seine Sahne fliegt schubweise gegen meinen Hals. Er stöhnt und ächzt. Ich massiere seinen Ständer mit den Melonen weiter, bis von seinem warmen Sperma alles ganz glitschig ist.

    Offenbar ist er so geil, dass er weiter spritzt. Noch drei oder vier Mal fliegt mir sein Samen im hohen Bogen bis in mein Gesicht und in die Haare. Als sein Schwanz aufhört zu spucken, nehme ich ihn in die Hand und wichse noch etwas. Dann küsse ich ihm den erschlafften Schwanz sauber. Schließlich stehe ich auf und wische mir seine enorme Spermaladung aus dem Gesicht und von den Brüsten.

    „Oh, mein Lieber. Das war ja ein unglaublicher Schuss. Werden deine Eier denn nie leer?“ frage ich neugierig.

    Ich schaue ihm tief in die Augen und lecke dabei erotisch meine Hände ab. Er mustert mich von oben bis unten. Sein Blick verrät die schiere Geilheit, die offensichtlich immer noch in ihm tobt. Er tritt heran, fummelt schon wieder mit beiden Händen an meinen Titten und kreist mit den Fingerspitzen um meine Brustwarzen.

    „Nein, ich bin noch nicht fertig“, kündigt er an. „Du machst mich so verrückt. Ich könnte ewig weiter machen.“

    Seiner wirklich geilen Tittenmassage kann ich nicht widerstehen. Ich fasse seinen halbsteifen Schwanz am Schaft und schiebe ihn ins Schlafzimmer.

    „Na dann bin ich aber gespannt, du kleiner Angeber“, erwidere ich selbstbewusst. Ich drücke ihn auf das Bett und als er auf dem Rücken liegt, sehe ich mit Schreck, dass sein Sperma verschmierter Penis immer noch steht.

    „Du hast doch nicht etwa Viagra oder sonst irgend etwas Ähnliches genommen?“, verdächtige ich ihn drohend.

    „Nein! Bestimmt nicht. Du hast mein Wort. – Wie kommst du denn darauf?“, fragt er spitzbübisch und schwenkt schmunzelnd sein steifes Rohr.

    Ich springe zu ihm auf das Bett, knie rittlings über seinem Schenkel und greife mit beiden Händen nach diesem unersättlichen Ständer und schüttle ihn wild. „Weil wir jetzt mehrfach gefickt haben, du hast mehrfach gespritzt, und diese verdammte Ding steht immer noch wie eine Eins“, schreie ich nahezu.

    „Ich kann doch nichts dafür, dass du mich so wahnsinnig machst. Sieh dich nur an! Du bist die heißeste Braut auf der Welt“, entgegnet er kleinlaut.

    „Kann ich dir trauen? Sag die Wahrheit!“, herrsche ich ihn an.

    „Ja, du kannst mir trauen. Ich sage die Wahrheit“, ergänzt er. „Aber wenn du nicht mehr möchtest, hören wir auf“, fügt er beschämt hinzu.

    Ich glaube ihm und gebe mich geschlagen. Es ist nicht zu bestreiten, dass er ein außergewöhnliches Stehvermögen hat.

    „Na gut. Eine Nummer, nur Eine noch. Und dann ist Schluss!“, lenke ich ein. „…für heute“, murmle ich hinterher. Hoffentlich sind seine Eier dann leer, wünsche ich insgeheim.

    Ich küsse seinen Bauch, streichle ihn zärtlich. Ich lecke ihm über die Schenkel, züngle bis in seinen Schritt, vermeide aber bewusst jegliche Berührungen mit seinem erregierten Glied. Es macht ihn heiß. Er stöhnt und windet sich unter mir. Ich kontere jede seiner Bewegungen. Er will seine Beine spreizen, kann sie aber nicht öffnen, weil ich darauf sitze. Er versucht, mich weg zu schieben, doch ich bin stärker und klemme sein Bein zwischen meinen Schenkeln ein. Ich presse mich mit Kraft auf ihn, um seine Verrenkungen zu unterbinden. Meine Möse reibt sich an seiner Haut. Es macht mich heiß. Ich genieße die Macht, die ich gerade ausübe. Ich greife nach seinen Eiern und wiege sie. Er bäumt sich stöhnend auf.

    „Fühlt es sich gut an? Magst du es?“ provoziere ich und beobachte fasziniert seinen tänzelnden Schwanz.

    „Ja! Hör auf, mich zu quälen“, bettelt er.

    Ich gebe nach und klettere von ihm herunter. Er spreizt sofort die Beine. Ich knie mich zwischen seine Oberschenkel. Meine Hände verwöhnen sein Glied und kraulen ihm den Sack. Er hat wirklich einen wunderbaren Ständer. Ich beuge mich herunter und versuche mit dem Mund, dieses zappelnde Stück Fleisch einzufangen. Meine Zunge erreicht die Schwanzspitze und leckt daran. Er seufzt und wälzt sich.

    „Ich habe das Kommando“, erinnere ich im Befehlston. Er bleibt still liegen und rührt sich nicht.

    Sein Rohr steht senkrecht in der Luft. Ich setze meine Lippen auf die Schwanzspitze und küsse sie. Dann stülpe ich sie langsam über seine Eichel und sauge daran. Er bebt vor Erregung. Sein Schaft verschwindet ganz langsam in meinem Mund, bis er tief in meinem Rachen anstößt. Ich blase ihn in voller Länge. Er keucht jetzt deutlicher. Ich lutsche und lecke seinen Pimmel so sauber, als hätte er noch gar nicht in mir gesteckt. Meine Lippen umschließen seine pralle Eichel und fahren am Schaft immer wieder bis zur Wurzel herunter. Dabei spiele ich mit der Zunge an der Unterseite seines Penises. Ich blase ihn sehr langsam und gleite mit der Zunge über seinen geäderten Schaft, bis sein Fickrohr prall in voller Größe steht und wippt. Dazu lecke ich auch immer wieder die Unterseite des Gliedes von der Wurzel bis zur Eichel. Er stöhnt und windet sich auf dem Bett. Er zeigt sich unterwürfig, wie versprochen. Mir gefällt das und in mir fängt das gefährliche Kribbeln wieder an. Ich umkreise mit meiner Zunge das kleine Loch am Kopf des Pimmels und wichse dabei das Rohr bis zur Höchstform. Dann steht er plötzlich auf und zieht mich vom Bett.

    Aufgegeilt stehe ich vor ihm, während sein Schwanz sich an meinen Schenkeln reibt. Nach einem wilden Zungenkuss dreht er mich mit dem Gesicht zum Bett und drückt meinen Oberkörper nach vorn, so dass ich mich auf der Matratze abstützen muss. Mit leichtem Druck in meine Seite signalisiert er, dass ich mich auf das Bett knien soll. Jetzt weiß ich, dass er mich von hinten nehmen will. Dieser Mann ist unersättlich, genau wie ich es heute bin. Ich krabble auf allen Vieren über die Bettkante und strecke meinen Hintern aufreizend heraus.

    „Komm, steck ihn mir wieder rein. Ich brauche es noch Mal.“

    Er schiebt mich weiter auf das Bett und ich krabble so weit vor, dass er hinter mir stehen kann. Breitbeinig knie ich auf dem Bett und ziehe mir in Erwartung seines Fickprügels selber die Arschbacken so weit auseinander, dass sich mein Poloch etwas öffnet. Er kauert sich hinter mich und küsst meinen Hintern. Sein Mund wandert zwischen meine Beine bis zu meiner Möse, die schon wieder kräftig saftet. Ich lasse mich nach vorne fallen und strecke meinen Hintern hoch heraus. Er kann mir jetzt in meine offenen Löcher sehen. Er küsst mich auf die Schamlippen, zieht sie weit auseinander und leckt meinen frei liegenden Kitzler. Es ist unübertrefflich. Ich erzittere. Dann vergräbt er sein Gesicht in meiner Arschritze, um mit der Zunge durch den Spalt zu fahren.

    „Mein Hintern will auch gebumst werden“, weise ich mutig auf mein offenstehendes Poloch hin. In dieser Position kann er mir von hinten meine triefnasse Pflaume auslecken, um mich dann mit seiner Zunge zu ficken.

    „Du hast vielleicht zwei ultrageile Löcher. Ich werde Dir gleich beide besamen.“

    Seine Finger spielen mit meiner Muschi, reiben sie und ziehen sie auseinander. Mein Fickloch muss riesengroß sein. Er leckt mir durch den nassen Spalt und schließlich über meinen geschwollenen Kitzler, so dass es meinen aufgegeilten Körper durchschüttelt. Sein gieriger Mund saugt mir den Fotzensaft aus der Pussy, seine Zunge ist überall in meinem Schlitz. Jetzt wandert er höher und küsst mich auf den Damm. Ich werde wahnsinnig.

    „Woher weiß er nur, was mich so scharf macht, dass ich jegliche Hemmung verliere?“ frage ich mich. Ich zittere schon wieder, kann mich kaum halten. Aber aufhören soll er auch nicht – es ist einfach unbeschreiblich geil.

    „Mein Gott, bin ich eine alte Sau!“ erschrecke ich kurz, dann gebe ich mich wieder seinen unendlich erregenden Liebkosungen hin. Er saugt und leckt wieder meinen offenen Fotzenschlitz und reibt mir zärtlich über den Damm.

    „Warum lässt er mich nur so zappeln. Ich habe ihm doch meinen Arsch schon hingehalten?“ fluche ich insgeheim und strecke meinen Hintern noch höher heraus. „Das kannst du nicht ignorieren, du versauter Mistkerl. Nimm dir endlich meinen Arsch“, bettle ich in Gedanken.

    Endlich wandert seine Zunge höher und gelangt durch die Arschfurche an mein hinterstes Loch. Der warme Atem seines Mundes an meiner Afteröffnung macht mich schier rasend. Ich liege nur mit dem Oberkörper auf dem Bett und greife nach hinten an meinen hochgestellten Hintern. Hier reiße mir jetzt selbst die Backen auseinander, dass es schmerzt.

    Er versucht, mit seiner Zungenspitze in meinen Darm einzudringen. Als er mir dann noch mit den Fingern meine Möse poliert, habe ich keine Chance mehr. Ich bekomme einen sagenhaften Abgang, der ungeheure Säfte aus meinem Fickloch entlässt. Selbst mein Arschloch schwitzt vor Geilheit. Ich lasse mich zuckend auf das Bett fallen und winde mich lang ausgestreckt in meinem Orgasmus.

    Er dreht mich auf die Seite und greift mir in den Schritt. Seine Hand liegt still auf meiner auslaufenden Möse, er fasst mir vorsichtig an die Brüste. Dann zeichnet er Kreise um meine Brustwarzen. Er weiß, dass ich jetzt nicht gereizt werden will. Ich kann mich nicht bewegen und genieße mit ausgestreckten Armen seine Berührungen. Seinen Kuss kann ich kaum erwidern, weil ich völlig außer Atem bin.

    Erst als die Schauer dieses ungeheuerlichen Orgasmus abgeklungen sind, bekomme ich langsam wieder Luft.

    „Das war der absolute Wahnsinn. Woher weißt du so gut, wie man es macht?“, will ich wissen.

    Lächelnd streicht er mir das verschwitzte Haar aus dem Gesicht und küsst mich zärtlich auf die Stirn. „Ich habe es nicht gelernt. Ich mache nur, was dir gefällt“, haucht er in mein Ohr.

    Seine weichen Lippen wandern über mein Gesicht. Er küsst mich auf den Mund. Seine Hand massiert jetzt meine Brust, sie wandert über meinen Bauch und drängt in meinen überhitzten Schritt. Es kribbelt schon wieder. Ich müsste eigentlich völlig erschöpft sein, aber ich kann ihm einfach nicht widerstehen und öffne meine Beine etwas. Während wir uns leidenschaftlich küssen, streicht er vorsichtig durch meinen Fotzenschlitz. Er will nur meine Nässe fühlen, schießt es mir durch den Kopf. Als seine Hand weiter unter mich drängt, ahne ich, was er vorhat. Ich stelle meine Beine breit auf und hebe meinen Hintern an.

    „Ist es so gut? Willst du dort hin?“ frage ich und spüre schon wieder die Erregung in mir aufsteigen. Er lächelt nur und schiebt seine Hand bis zu meinem Anus vor. Er versucht nicht einzudringen, sondern tastet mein Arschloch vorsichtig ab. Er fühlt, ob mein Arsch bereit für seinen prächtigen Schwanz ist, fährt es mir durch den Kopf.

    Nun bin ich endgültig zu seiner willigen Stute geworden und er nutzt das aus, kann machen, was er will. Ich bin ein versautes Stück Fleisch und gebe mich hin – bin zu Allem bereit. Wie schön, denke ich lustvoll und lecke mir verheißungsvoll über meine Lippen.

    „Jetzt bist Du aber nass genug für einen Arschfick. Doch zuerst ficke ich Dich in Deine geile Fotze, bis Du wieder kommst“, sagt er und steht auf. „Knie dich wieder hin. So wie gerade, und mach die Beine schön breit. Zeig mir deinen süßen Knackarsch“, befiehlt er.

    Ich bin so erregt, dass ich ihm wie in Trance gehorche. Als ich mich so breitbeinig wie möglich auf das Bett gekniet habe, tritt er hinter mich. Durch meine eigenen Beine kann ich seinen schweren Hodensack und den steil abstehenden Schwanz sehen. Er wichst sich selbst, - zwar nur ganz langsam, aber er wichst sich selbst. Dabei starrt er mir auf die Pflaume und den Arsch.

    „Was soll das?“, frage ich, „Willst du nicht ficken?“

    Plötzlich schlägt er mir mit der flachen Hand auf den Arsch.

    „Autsch“, schreie ich. „Bist du verrückt?“ Meinen Protest ignorierend, drückt er meinen Oberkörper noch flacher nach vorn auf das Bett.

    „Ja, so ist es gut. Es sieht so unbeschreiblich geil aus. Du bist göttlich“, beruhigt er mich und küsst mir die Stelle, auf die er gerade geschlagen hatte.

    „Mach deine Fotze auf! Ich will dein versautes Loch sehen“, kommandiert er.

    Ich gehorche erneut, greife beidhändig hinter mich und spreize meine Schamlippen weit auf. Jetzt kann er mir tief in die Fotze schauen, was mich weiter aufgeilt und mir den Saft in die Möse schießen lässt. Er kniet sich hinter mich und knetet meine Arschbacken.

    Kurz darauf fährt sein Schwanz zwischen meinen vor Feuchtigkeit schimmernden Schamlippen hin und her. Ich sehe durch meine gespreizten Beine, wie sein Schwanz meine Möse teilt. Aus meiner Perspektive sieht sein Schwengel so riesig aus, dass ich mich ernsthaft frage, ob das Ding überhaupt in meinen Hintern passt. Dennoch kann ich es kaum mehr erwarten, bis er in mich eindringt.

    Ich trage immer noch meine Pumps und die Strapse. Die Spitzenränder meiner Strümpfe sind durchnässt von ausgelaufenem Fotzensaft, der jetzt wieder ständig nachläuft, und seinem Sperma. Jetzt drängt er seinen Pint an meinen gespreizten Schamlippen vorbei in mein Mösenloch.

    Huh, ist das gut. Er schiebt leider nur seine fette Eichel hinein, rührt ein bisschen in meinem Fotzenkanal und zieht sich dann wieder zurück. Meinen Mösensaft verteilt er geschickt auf den Schamlippen, die ich weit auseinander gezogen festhalte.

    Mach schon, denke ich und wackle mit dem Hintern. Endlich schiebt er mir seinen Pint mit einem Ruck in die Pflaume. Ich bin so nass, dass er problemlos bis zum Anschlag reinflutscht. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwindet der Schaft tief in mir, wobei etwas Geilsaft seitlich an den Schamlippen austritt. Da ich nicht nach vorne ausweichen kann, ertrage ich das anschließende Heraus und Herein mit geilem Verlangen. Ich beiße in die Kissen, um nicht zu schreien. Er fickt mich langsam und tief. Ich keuche vor Geilheit in seinem Rhythmus.

    „Ja, mach mich fertig! Füll mich ab! Ich brauche deinen Schwanz - ich will, dass Du mich härter fickst. Ich komme gleich schon wieder.“ Ich richte meinen Oberkörper etwas auf und stützte mich auf einem Ellenbogen ab. Mit der freien Hand massiere ich mir die Brüste und quetsche mir die erregten Warzen. Plötzlich spüre ich, wie er mit einem Finger in mein Arschloch eindringt.

    „Ich werde Dich jetzt für den Arschfick vorbereiten und Dir Dein Poloch etwas weiten.“ Während er fickt, bohrt er mir den Finger ganz weit hinein. Ich erleichtere ihm den Zugang zu meinem analen Lustzentrum, in dem ich meinen Arsch hoch heraus drücke.

    „Ja, steck ihn mir jetzt hinten rein. Ich will, dass Du mir den Hintern durchvögelst! Los doch, ich will endlich in den Arsch gefickt werden. Steck mir endlich Deinen geilen Schwanz hinten rein!“ fordere ich ungeduldig, greife mir an die Arschbacken und ziehe sie auseinander, bis ich fast meine Schmerzgrenze erreiche.

    „Ja, gut so. Zeig mir, dass du es auch willst“, feuert er mich an. Während sein bohrender Finger in meinem Darm hin und her gleitet, rauschen die Wogen der Wollust durch meinen Körper. Er spuckt mir auf den Anus, um die Gleitfähigkeit dort hinten weiter zu erhöhen. Er zieht seinen Analfinger fast ganz aus mir heraus und reizt mich unmittelbar an meinem Schließmuskel. Dann spüre ich leichten seitlichen Druck, er dehnt mein Arschloch und dann schiebt er mir einen zweiten Finger in den Hintern. Überwältigend, ich fiebere im Rausch meiner Gefühle.

    Was bin ich doch für ein verkommenes Stück, denke ich entsetzt und genieße die Penetration wie niemals zuvor. Ich präsentiere mich wie eine läufige Hündin und werde gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt.

    „Oh, ja. Das ist so gut. Mach weiter“, höre ich mich betteln. Seine Stange fickt mein Mösenloch jetzt ganz gleichmäßig und seine Finger, die in meinem Arsch ein Feuerwerk der Gefühle abbrennen, folgen dem Takt dieses mächtigen Schwanzes. Mein Unterleib ist vollkommen ausgefüllt. Ich schwitze wieder vor Geilheit und mein Atem wird hastig. Ich merke deutlich, dass er mich unaufhaltsam zu meinem nächsten Höhepunkt vögelt. Dabei war sein Schwanz noch gar nicht in meinem hinteren Loch.

    Er muss sofort etwas ändern, sonst ist es zu spät und ich werde unweigerlich kommen, ohne dass er mir den Arschfick verpasst hat, den ich ihm bereits versprochen hatte. Ein neuer Schauer der Erregung durchläuft meinen Körper. Macht nichts, denke ich, es ist auch so unbeschreiblich geil.

    Leider noch zu früh für meinen nächsten Orgasmus, zieht er seine bohrenden Finger aus mir heraus. Er spuckt mir auf mein jetzt offenes Arschloch, greift nach meinen Knöcheln und drückt mir die Pumps gegen meinen geweiteten Hintern. Ich habe das Gefühl, mein Kreuz bricht durch und ich muss meinen Oberkörper wieder flach auf das Bett fallen lassen. Sein Schaft reibt sich in meiner nassen Dose, er glänzt vom Fotzensaft. Darunter schaukeln seine Eier im Hodensack, der sich bisher nur leicht zusammen gezogen hat. Dann zieht er seinen Schwanz unendlich langsam aus meiner Möse und schiebt mir die verschleimte Fickstange durch die Poritze bis vor das Poloch. Er streift dort den Saft ab, als würde er mich mit Gleitcreme einreiben.

    „Ich will Dein Arschlöchlein erst ein bisschen anfeuchten, bevor ich Dich wie eine Hündin ficke.“ Ich kralle mich in die Decke und drücke mein Gesicht auf das Bett, um nicht vor Geilheit zu schreien. Ich habe das Gefühl, mir würden beide Löcher offen stehen. Mich so weit geöffnet sehen zu können, muss für ihn ein herrlicher Anblick sein.

    Plötzlich zieht er sich wieder zurück, um sofort danach mit seinem erigierten Schwanz gegen meinen Anus zu drücken. Ansatzlos drückt er seine Eichel in mein Arschloch. Ich stöhne schmerzhaft auf, denn sein Ding ist doch etwas groß. Sofort stoppt er sein Vordringen, lässt eins meiner Beine herunter und wartet offenbar auf ein Signal von mir. Nur seine pralle Eichel steckt in meinem Hintern und ich fühle, wie er mit einem Finger meinen Schließmuskel massiert. So gewöhne ich mich schnell an diese überraschende Dehnung. Nach ein paar Sekunden wandelt sich der anfängliche Schmerz in meinem Arschloch in triebhafte Geilheit.

    „Ja, mach weiter! Es geht schon. Komm jetzt tiefer rein! Aber bitte langsam, ja…“, japse ich und drücke ihm vorsichtig meinen Hintern gegen den Schwanz. Auch er erhöht den Druck und ich spüre, wie sein Schaft langsam in mich eindringt. Ein unglaubliches Gefühl. Er nimmt mein abgelegtes Bein wieder auf und drückt mir erneut beide hochhackigen Pumps gegen meinen aufgerichteten Hintern. Mein Oberkörper wird auf das Bett gedrückt. Ich bin ihm hemmungslos ausgeliefert, kann nicht vor oder zurück. Als sein Glied ungefähr zur Hälfte in meinem Po versengt ist, beginnt er mit vorsichtigen Fickbewegungen, bis er endlich tief in meinem Darm steckt.

    Endlich lässt er meine Knöchel los und meine Beine fallen kraftlos auf das Bett. Dann greift mir kräftig in die Arschbacken, walkt sie ordentlich durch. Dabei fickt er meinen heißen Arsch mit wunderbar tiefen, gleichmäßigen Stößen. Ich hätte nie geglaubt, dass mich ein Mann so weit bringen könnte, aber – es ist fantastisch und ich gebe mich hechelnd meiner grenzenlosen Lust hin. Er fickt mich göttlich. So intensiv habe ich es mir noch niemals selber machen können. Schnell habe ich mich seinem Rhythmus angepasst, bin eins geworden mit seinem herrlich starken Gerät und genieße im Rausch meiner Sinne den Fick meines Lebens. Ich treibe durch ein Meer unbändiger Lust und triebhafter Gier.

    Bei seinen fantastischen Fickbewegungen kann ich mich wieder aufrichten und mit den Ellenbogen in den weichen Kissen des Betts abstützen. Mit erhobenem Oberkörper gebe ich meine Brüste für ihn frei, die unter mir im Takt seiner Stöße schaukeln. Er reagiert sofort und beugt sich über mich. Sein Körper liegt schwer auf meinen Rücken, doch in meiner ungeheuerlichen Triebhaftigkeit kann ich mich dagegen stemmen. Ich liebe diesen Hautkontakt.

    Er reibt sich an mir, fühlt sich noch heißer an, als ich es bereits bin. Und dann greift er mir beidhändig an die schaukelnden Titten. Ich bin unfassbar geil, kann kaum noch atmen, stöhne mit jedem seiner Stöße nur noch heftiger und schneller. An meinem ganzen Körper kribbelt es. Mein Mund wird trocken, aber meine Möse scheint auszulaufen. Ich fliege dem nächsten Orgasmus entgegen. Ich greife mir mit einer Hand zwischen die Beine, reibe meine Klitoris und schiebe mir zusätzlich noch einen Finger in die Fotze. Dabei stößt er immer energischer in meinen Darm. Mein Finger fühlt seinen arbeitenden Schwanz deutlich durch die dünne Haut. Er knetet meine Titten jetzt fester, zwirbelt meine gereizten Nippel und fickt mich schließlich wie ein Wilder.

    Ich habe mir den Kitzler fast wund gerieben, dann habe ich einen weiteren Abgang, den ich lautstark herausschreie: "Jetzt! Ich komme ich noch mal. Ja, mach weiter! Das ist so scharf. Ich komme...!" Mein Hintern zuckt ihm entgegen und dann spritzt auch er ein weiteres Mal schubweise in mich hinein. Laut und heftig stöhnt er seinen Abgang in mein Ohr. Ich spüre, wie mir seine warmen Spermien in meinen Darm gepumpt werden. Unablässig stößt er in meinen Arsch, massiert dabei geil meine Brüste und drückt mir die Warzen. Seine Fingerspitzen zwirbeln meine Nippel aufs Heftigste. Ich will schreien vor Lust, doch ich bringe nur gurgelnde Laute heraus. Mir ist heiß und kalt, ich zittere am ganzen Körper, habe plötzlich eine Gänsehaut und im nächsten Augenblick glaube ich, zu verbrennen. Noch ein paar Stöße und dann sacke ich völlig ermattet auf dem Bett zusammen, bleibe flach auf dem Bauch liegen und kann mich kaum noch bewegen. Sein mit Sperma verschmiertes Glied flutscht aus meinem Hintern.

    Auch er rührt sich nicht und bleibt zwischen meinen Beinen knien. Er reibt seinen erschlafften Schwanz an meinen Pobacken ab. Meine Hand liegt flach auf meiner Möse, als wollte sie den auslaufenden Saft festhalten. Meine Fingerspitzen ertasten seine Schwanzspitze, die den Bereich zwischen meinen Schenkeln erkundet.

    „Hast du denn immer noch nicht genug?“ frage ich erstaunt.

    „Du raubst mir die Sinne. Es ist unglaublich, aber ich werde nicht müde, ständig mit dir zu ficken. Du machst mich unheimlich geil“, lächelt er mich an und krault mir die Seite. „Komm noch Mal her, du kleines versautes Luder“, bittet er liebevoll. Weil er mich so kitzelt, drehe ich mich kichernd um und setze mich auf.

    Einen kurzen Moment sehen wir uns schweigend an. Ich sehe in treue, sanfte Augen, aber ich sehe auch unbändige Leidenschaft und ich muss lächeln. Er ergreift meine Fesseln und zieht mich ganz nah zu sich heran. Auf die Hände gestützt, rutsche ich ihm auf meinem Po entgegen. Meine Beine platziert er links und rechts von sich, so dass ich jetzt mit angezogenen Knien breit gegrätscht vor ihm sitze. Ich bemerke, dass er mir auf mein offenes Mösenloch starrt und warte erschaudernd ab, was passieren wird.

    Er legt mir seine Hand flach auf den Bauch, streichelt mich sacht und führt sie dann langsam nach unten. Es fließt schon wieder Strom durch meinen Körper. Über meinem kleinen Busch hält er an, mustert mich und schon fühle ich, wie sich sein Daumen in meinen Schlitz drängt und kreisend auf meinem Kitzler bewegt. Mir brennen die Sicherungen durch und ich spreize meine Beine weiter. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und hebe meinen Hintern an.

    „Oh, ja. Es tut so gut“, stöhne ich. Er langt mir an die Titten und mich durchfahren tausend Blitze. Ich kann mich so nicht lange halten. Mein Zittern wird so stark, dass ich den Hintern nicht mehr hoch halten kann, meine Arme knicken ein. Ich habe nicht genug Kraft, die Körperspannung zu halten. Seufzend falle ich zurück auf die Bettdecke.

    „Du Schuft“, schnaufe ich. „Du manipulierst mich schon wieder.“ Er zieht mich heran und küsst mich leidenschaftlich. Diesmal habe ich meine Beine überkreuzt untergeschlagen und sitze gerade vor ihm.

    „Wieso? Ich will dich doch nur verwöhnen“, erwidert er ruhig.

    „Du machst Sachen mit mir, die ich bisher nicht kannte. Du manipulierst mein Gehirn und bringst mich um den Verstand. Am Ende bin ich willenlos, und tue, was du willst“, sage ich bestimmend.

    „Aber ich habe dich nicht gezwungen. Es ist Nichts geschehen, was du nicht selber wolltest“, protestiert er, „und ich hatte das Gefühl, dass es dir gefallen hat, oder?“, hängt er scheinheilig an. Dabei streichelt er mir liebevoll über die jetzt sehr empfindlichen Brüste.

    Ich merke, wie mir der Saft aus der Möse läuft und sehe an mir herunter. Im Schneidersitz, den ich eingenommen hatte, ziehe ich mit flacher Hand meinen Bauch leicht nach oben. Jetzt kann man es deutlich erkennen: „Sieh nur! Meine Pussy läuft aus. Sie war noch nie so nass. Außerdem ist sie wund.“

    Meine Pflaume ist deutlich angeschwollen, die inneren, stark geröteten Schamlippen klaffen seitlich auseinander. Am oberen Ende meines Schlitzes steht der glänzende Kitzler keck hervor. Aus dem Loch in meiner Möse tritt pulsierend ein schaumiges Sekret aus, das in meiner beginnenden Arschritze versickert und bereits einen nassen Fleck auf dem Laken hinterlassen hat.

    „Oh, es täte mir wirklich sehr leid, wenn ich irgendetwas kaputt gemacht hätte“, bedauert er, beugt sich zu mir vor und küsst mich erneut auf den Mund. Während des Kusses fühle ich, wie seine Hand gefühlvoll über meine Pussy streichelt.

    Ohne unser leidenschaftliches Zungenspiel zu unterbrechen, knurre ich ein unverständliches ´Nein, ich kann nicht mehr in seinen Mund und schiebe energisch seine Hand zur Seite. Offensichtlich hat er verstanden und belässt sie artig auf meinem angewinkelten Bein. Behutsam streichelt er mir die Innenseite meines Schenkels und spielt dabei an den Klippverschlüssen meiner verrutschten Strapse. Schmunzelnd muss ich unseren Kuss unterbrechen.

    „Du nimmersatter Lüstling“, tadele ich und will aufstehen, um mich zu duschen. Doch er schaut mich mit unwiderstehlichem Hundeblick an und zeigt sich äußerst beleidigt.

    „Bitte bleib. Ich will noch eine letzte Nummer. Bitte…“ bettelt er Herz erweichend. Ich küsse ihn sanft auf die Stirn und weiß bereits, dass ich verloren habe. Ich verfluche mich selbst, aber diesem Kerl kann ich nicht widerstehen.

    „Aber nicht mehr bumsen. Ich bin völlig am Ende. – Ich blas ihn dir noch Mal, Ok?“ Lächelnd rutscht er an die Bettkante und legt sich ausgestreckt auf den Rücken.

    „Ja gern. Du bist fantastisch“, freut er sich.

    Also hocke ich mich so vor das Bett, dass sich sein mit Sperma und Fotzensaft verschmiertes Genital direkt vor mir befindet. Das Glied liegt erschlafft auf seinem Bauch. Es ist immer noch größer, als viele andere Schwänze, die mich bereits fickten. Offensichtlich wartet es auf eine Liebkosung meiner Hände und meines Mundes. Dazu nehme ich den weichen Schwanz nur in meine Hand und warte. Als nichts geschieht, nehme ich seinen Sack in die andere Hand und wiege seine Hoden. Er öffnet seine Beine und knurrt zufrieden. Dann beuge ich mich vor und lecke ihm die Eier und die Unterseite seines Rohrs. Es dauert gar nicht lange und sein Schwanz wacht auf, wird größer und dicker – ich lecke einfach weiter – bis er schließlich anfängt, in meiner Hand zu pochen.

    Deutlich fühle ich schon den Pulsschlag, der die Adern im Stamm hervortreten lässt. Durch meinen sicheren Halt verhindere ich wirksam, dass sich der schnell anschwellende Phallus gerade aufrichten kann. Eine glänzende Eichel tritt aus der zurück weichenden Vorhaut heraus. Mit meinem Daumen reize ich das Bändchen an der Unterseite dieser Eichel. Ich beginne, ihn langsam zu wichsen, halte dabei die Stange flach über dem Bauch.

    „Ja, schön. Mach weiter“, höre ich den stöhnenden Mann sagen. Inzwischen hat sein Schwanz wieder diese enorme Größe erreicht, mit der er vorhin noch in mir steckte. An dem kleinen Loch in seiner Eichel hat sich schon ein Tropfen Samenflüssigkeit gebildet, den ich genüsslich ablecke. Meine Hand rutscht an seine Schwanzwurzel und übt dort leichten Druck aus, damit die Stange schön prall wird. Dann beginne ich, meine vollen Lippen über seinen Schwanz zu stülpen. Zuerst über die Eichel, dann weiter hinunter bis zur Wurzel und wieder zurück. Speichel, der mir aus dem Mund läuft, dient mir hervorragend als Schmiermittel. Meine wichsende Hand hält den Schaft von oben bis unten befeuchtet. Ich schmecke Sperma. Sein Schwanz verschwindet immer wieder ganz in meinem Mund. Der Kerl hat ein außergewöhnliches Stehvermögen. Ich bin begeistert und gleichzeitig entsetzt.

    „Da wird in Zukunft noch Einiges zu erwarten sein“, denke ich freudig erregt. Der erregte Mann kann seine gespielte Gleichgültigkeit wohl nicht länger unterdrücken. Er ergreift meinen Kopf, um meinen Mund auf seinem Schwanz hin und her zu schieben. In dieser Hocke blasend, tropft mir sein Samen aus dem Hintern und aus der Fotze auf den Boden. Sein Glied pocht jetzt sogar spürbar zwischen meinen Lippen.

    „Ja, das ist geil. Mach weiter so, du geiles Biest. Ich will dir noch Mal in den Mund spritzen.“ Ich massiere wieder seinen Sack und reibe mit einem Finger über seinen empfindlichen Damm. Seine Körperspannung steigt, er bäumt sich auf und rammt mir seinen Schwanz in den Hals.

    Dann pumpt er mir seine Ladung in den Rachen und auf meine heraus gestreckte Zunge. Gierig schlucke ich das warme Sperma, so gut ich kann. Ich wichse ihm die letzten Tropfen aus dem Schwanz. Ein Teil seines heißen Samens fliegt bis auf meine schweren Brüste. Als sein ultrageiles Glied aufhört, in meiner Hand zu zucken, lecke ich es von oben bis unten sauber. Er zieht er mich schließlich hoch und wir küssen uns leidenschaftlich mit erregendem Zungenspiel. Meine Brüste werden durchgeknetet, dass es mir kalt und heiß über den Rücken läuft. Dabei verreibt er die Reste des Spermas auf meinem gesamten Oberkörper.

    Wortlos lege ich mich neben ihn auf das Bett, wir schweigen. In seinen Armen komme ich zur Ruhe. Ich bin völlig befriedigt und nicke angekuschelt ein.

    Erst viel später finden unsere verschwitzen Körper wohlige Entspannung bei einer gemeinsamen Dusche.

    „Gehen wir noch essen?“ will er wissen.

    „Nein danke, ich habe keinen Hunger mehr“, antworte ich wenig interessiert.

    Zum Abschluss des Abends landen wir in lockerer Hauskleidung auf dem Sofa vor dem Fernseher. Nur den Champagner trinken wir noch.

    „Ich habe mich so unartig benommen. Liebst du mich noch?“ bin ich neugierig.

    „Du meinst, wie eine läufige Hündin?“ frotzelt er und lacht. Ich springe auf und boxe ihn gegen die Rippen. Er nimmt mich zärtlich in die Arme. „Sei ganz beruhigt, entspann dich. Du warst einmalig. Es war der Fick meines Lebens“, versichert er mir. „Ja, ich liebe dich“, fügt er süß hinzu. Und ich schaue ihm tief in die Augen und sehe, dass er die Wahrheit sagt. Sein Kuss tut mir gut.

    Ich lasse mich in die Polster zurück fallen und seufze: „Ja, ich denke das auch.“ Ich kuschle mich ganz eng an.

    Wie sagte er noch? Der Abend soll unvergesslich werden. Das war er – ich bin sicher.

    Das ist mein letzter Gedanke, bevor ich an seiner Schulter eingeschlafen bin.

     
      Posted on : Oct 5, 2019
     

     
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