Commented on Feb 5, 2024
Der Tana-Fluss in Kenia zieht mich immer wieder magisch an, wenn es in Deutschland mal wieder kalt ist. Während ältere weiße Frauen im Gebiet von Kenia auch Urlaub machen, ziehen mich die starken Stromschnellen, das wilde ungestüme Wasser des Flusses unwiderstehlich an. So habe ich auch dieses Jahr mal wieder im Januar dort für zwei Wochen Urlaub gemacht. Als deutsche Freiluftakrobatin liebe ich es einfach, dort in der Nähe des fließenden Wassers von anderen gesehen zu werden. Schließlich werde ich immer wieder von schwarzen Männern heimlich beobachtet, wie ich mich auf der Matte in der heißen Sonne bewege. Das stört mich nicht, im Gegenteil, die schwarzen Männer dort kennen mich schon seit langem. Selten habe ich am Fluss mit weniger als drei schwarzen Männern Sex. Als deutsches transsexuelles Mädchen bin ich dort bekannt und sehr beliebt. Manchmal laufen dort auch andere Touristen vorbei und sehen mich, manche bleiben stehen und beobachten mich weiter, dabei geht schon mal die eine oder andere Hand unter die Wäsche. Das regt mich nicht auf, im Gegenteil, es macht mich heiß dabei noch zusätzlich gesehen zu werden und andere weiße Menschen aufzugeilen, mit schwarzen Sex zu machen. Es kommt auch schon mal vor, das in einer abgelegenen Bucht die eine oder andere weiße Frau ihre Neigung zu unterwürfigen lesbischen Sex mit einer schwarzen dominanten Frau entdeckt. Warum auch nicht?! Mein bestimmtes Extra zwischen den Beinen trieb Sie bestimmt dazu an, mit dem gleichen Geschlecht Sex zu machen, dem stärkeren Partner, dem Gegenpart des ansonsten von Dominanz und Führungskompitenz bestimmten Lebens der weißen und von nun an unterwürfigen sexuell verfallenen Frauen gegenüber der schwarzen weiblichen Dominanz. Und wenn nun mal die eine oder andere schwarze Faust in den weißen Arsch einer übergeilen Frau verschwindet, törnt mich das noch zusätzlich an, und das wichtigste dabei ist, ich werde gesehen, während mich die schwarzen Männer zum Höhepunkt treiben und ich deren Sperma aus ihren herrlichen samenspritzenden Schwänzen lutsche, schlucke und sauge.
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The Tana River in Kenya always magically attracts me when it's cold in Germany. While older white women also vacation in the Kenya area, the strong rapids, the wild boisterous waters of the river irresistibly attract me. So this year I went on vacation there again in January for two weeks. As a German outdoor acrobat, I just love being seen by others near the running water. After all, black men keep secretly watching me as I move on the mat in the hot sun. That doesn't bother me, on the contrary, the black men there have known me for a long time. I rarely have sex with fewer than three black men on the river. As a German transsexual girl, I am well known and very popular there. Sometimes other tourists walk by and see me, some stop and continue to watch me, and one or two hands sometimes end up in the laundry. That doesn't upset me, on the contrary, it makes me hot to be seen and to encourage other white people to have sex with black people. It also happens that in a remote bay one or two white women discover their inclination for submissive lesbian sex with a black, dominant woman. Why not?! My certain extra between the legs certainly drove you to have sex with the same sex, the stronger partner, the counterpart in the otherwise dominated and leadership-driven lives of white and henceforth sexually submissive women compared to the black female dominance. And when one or two black fists disappear into the white ass of a horny woman, that turns me on even more, and the most important thing is that I am seen while the black men drive me to climax and I get their sperm out of theirs Suck, swallow and suck wonderful sperm-squirting cocks.