"Eine wie sie, trifft man gerne am Abend im Stadtpark. Im Halbdunklen geht man mit ihr auf die Parkbank. Im Sommer sind die Naechte warm und lang. Dann findet sich immer eine Gelegenheit, um ihr die Hand unter den Rock zu schieben. Durch ihr Hoeschen hindurch, massiert man ihr die Fut. Man schiebt ihre Schamlippen auseinander und gleitet mir dem Finger dazwischen. Man massiert ihren Kitzler, bis sie ganz feucht ist und ihr Slip an ihrem Pflaeumchen klebt. Jetzt ist sie geil genug fuer einen Fingerfick. Zwei Finger in ihrem Loch und der Daumen bleibt auf ihrer kleinen Kirsche. Das gefaellt unserem jungen Fraeulein. So wird Papas Lieblingstochter zu einem luesternen Luder. Sie auf der Bank, ihr Kopf liegt in meinen Schoss und mein Schwanz liegt zwischen ihren Lippen. Da dauert es nicht lange, bevor ich sie zum Hoehepunkt gefingert habe. Und wenn sie dann ihre Schenkel ganz fest zusammenpresst, fuelle ich ihren Mund mit meinem warmen klebrigen Sperma."
"Die Kleine braucht es sicher etwas haerter und leidenschaftlicher als ihre Freundinnen. Aber gibt man ihr, was sie braucht, treibt sie es umso wilder und kennt keine Tabus mehr. Sie ist wie gemacht fuer einen Dreier. Man geniesst sie zusammen mit dem besten Freund. Fuer dieses Fraeulein hole ich gern Handschellen und Augenbinde aus dem Schrank. Ihre Haende werden hinter ihrem Ruecken festgemacht. Kurz nachdem sie nichts mehr sehen kann, spuert sie auch schon, wie sich etwas in Muschi und Mund schiebt. Der eine fickt ihre Spalte, waehrend sie dem anderen den Schwanz lutscht. So bekommt man sie schnell auf Temperatur. Ihre Fut wird feucht, ihr Wille schwach und ihre Geilheit gross. Ja kleine Goere, wenn man dich so richtig geil gefickt hat, kannst du gar nicht mehr genug bekommen. Dann spreizt du freiwillig deine Schenkel und Pobacken, damit wir es dir so richtig besorgen koennen."
"Sie ist eine wirklich schoene Versuchung und eine Freude fuer jeden ihrer Lehrer. Mann kann nur hoffen, dass sie nicht nur diese enge Jeans traegt, sondern auch die zu dieser Hose passende Lebensauffassung mitbringt. Man will schliesslich keine zugeknoepfte Lieblingsschuelerin haben. Freizuegig und experimentierfreudig soll sie sein. Dann kann sie gerne mal nach der sechsten Stunde im Klassenraum bleiben und sich so wie hier ueber einen der Tische beugen. Nur eben mit bis zu den Knien heruntergezogener Hose und zur Seite geschobenem Hoeschen. Dann geht's von hinten rein in sie. In ihre junge Schuelerpflaume, die unbedingt mal feucht gefickt werden muss. Der Lehrer geniesst ihre enge Muschi, sie seinen harten Schwanz. Ja, so ein kleiner geiler Fick festigt die Lehrer-Schueler-Beziehung. Und danach steht Note der naechsten Klassenarbeit schon fest: Eine glatte Eins."