"Das ist das Hotelzimmer in dem sie es so richtig besorgt bekommt. Auf diesem Sofa wird ihre Muschi feucht geleckt, ihre Spalte mit Mittel- und Ringfinger gefickt und ihre Perle mit dem Daumen massiert. Sie wird so geil und heisst werden, dass sie ihren Freund vergisst und auch keine Hemmungen mehr hat, dieses hier und jetzt zu betruegen. Nach ein paar Glaesern Sekt blaest sie ohne Gummi und laesst sich dann hart von hinten nehmen. Ihr geiles Stoehnen kann man deutlich auf dem Flur hoeren, genauso wie ihr obszoenes Geschrei. Sie will wie eine billige Nutte benutzt und gefickt werden. Jede Wette, die kleine Dame treibt es richtig gut. Wenn sie mal nicht Zuhause voegelt, kennt sie keine Tabus!"
"Wie viele dieser Hotelzimmer-Shootings unsere Blondine wohl gemacht hat? Bestimmt ist sie einige Male in so einem Zimmer verschwunden. Das junge Mädchen von nebenan geht hinein, zieht sich das enge Kleid an, schlüpft in die hochhackigen Schuhe, legt den Perlenschmuck an und greift dann zu ihrem roten Lippenstift. Gut geschminkt und zurechtgemacht präsentiert sie sich dann dem Fotografen. Sie weiß, dass er geil auf sie ist. Er ist auf alle jungen Models scharf und hat das nette Zimmer nicht nur für die Aufnahmen gebucht. Ob sie wohl feucht im Schritt geworden ist, als er sie fotografierte? Als sie sich vor ihm räkelte und sein hartes Glied seine Hose spannte? Vielleicht war sie ja auch ein wenig geil, hat sich mal hingekniet und ihre schönen roten Lippen zum Einsatz gebracht. Orale Freuden im Gegenzug für schöne Bilder. Da kann ganz schnell, aus einem braven Mädchen, ein frivoles Flittchen werden. Für fünf Minuten Ruhm, besorgt sie es ihm gern. Naivität, Abenteuerlust und Geltungsdrang sind die Zutaten, die zu ihrer Prostitution führen und sie zur Hure machen."
"Die beiden jungen Maedchen sind wirklich suess. Besonders die vordere hat es mir angetan. Sie mag zwar zum Feiern ins Festzelt gekommen sein, aber sie wird es verlassen, um zu Sex zu haben. Wenn die junge Dame erst ihr Bierglas leer getrunken hat, bringe ich sie ganz schnell in die passende Stimmung. Die Kleine braucht mal wieder einen richtig guten Fick und ich mal wieder einen schoenen jungen Koerper. Mein Hotelzimmer ist nicht weit entfernt und zur Festzeltzeit stoert es keinen, wenn ein reifer Mann mit einem jungen Ding hinter einer der Tueren verschwindet. Wenn man auf dem Flur ihr geiles Stoehnen hoert, lecke ich ihr die kleine Pflaume feucht. Danach wird's still, da sie mir dann den Schwanz mit ihrem schoenen Mund hart lutscht. Zum Schluss spreize ich ihre Beine und lege mich auf sie. Ich will ihr in die Augen sehen, wenn mein hartes Glied in ihre enge Spalte gleitet. Dann fick ich sie! So richtig tief und lang, mit viel Gefuehlt. Sie wird ein nettes Liedchen singen, wenn ich sie nehme und zum Orgasmus treibe. Oh ja, diese jungen Weibchen lassen sich ja so gut voegeln."
"Hat ganz schoen Holz vor der Huette! Wenn es am Abend dunkel ist, findet man sie meist hinter dem grossen Festzelt. Dort darf man ihr die Titten streicheln, waehrend sie mit ihre Hand nach unten gleitet, um dort fuer die noetige Haerte im Schritt zu sorgen. Dann geht sie auf die Knie und tut, was Dirndl-Maedchen gerne mit ihren Lippen tun. Sie ist bestimmt ne' gute Blaeserin. Bei ihr kommt man schnell und heftig, fuellt ihr den Mund mit warmer Sahne und sie schluckt alles weg. Kann einfach nicht genug bekommen, das geile Luder!"