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Mein Besuch in einem
„besonderen Unisexfrisiersalon“
Autor: Regenhaube
Seit
meiner Kindheit „faszinieren“ mich Frisierumhänge aus weichem PVC; in meiner
Jugend habe ich später begriffen, dass diese Umhänge für mich ein Fetisch sind,
der mich sehr stark erregt.
Ich
besitze heute mehrere dieser Umhänge, die ich mir von Händlern für
Friseurbedarf besorgt habe, lege sie – immer mindestens zwei gleichzeitig - auf
nackter Haut um und befriedige mich dann selbst. Zusätzlich trage ich
mindestens eine, meist zwei Regenhauben aus PVC, von denen eine fest um meinen
Kopf und eine vor mein Gesicht gebunden ist; damit ich nicht ersticke, trage ich einen
Ballknebel im Mund, der das komplette Ansaugen der Regenhaube verhindert.
An
Händen und Füßen trage ich in diesen „Sitzungen“ Fesseln aus Stahl und um den
Hals ein schweres Halseisen – die Orgasmen sind jedes Mal unbeschreiblich…
In
den einschlägigen Fetischportalen habe ich schon seit langem nach einer
Friseurin gesucht, die meine Neigungen „unterstützt“ – ich bin nun endlich
fündig geworden.
In
einem Beitrag über einen „besonderen Unisexfrisiersalon“ wirbt eine
Friseurmeisterin und Domina für ihren Salon mit einer „Spezialbehandlung für
Damen und Herren“. Auf einem Foto ist die Inhaberin in oberschenkellangen
Lackstiefeln, schwarzem Lackkleid mit schönem Dekolleté für ihre großen, festen
Brüste und darüber einen transparenten Plastikregenmantel tragend abgebildet.
Die Frau sieht einfach faszinierend
aus….
Für
eine Terminabsprache ist ein Vordruck eingestellt, in dem man seine
„speziellen“ Wünsche vortragen kann; Antwort bezüglich Machbarkeit und Kosten
für die gewünschte „Session“ wird fest zugesagt.
Ich
habe also meine Vorstellungen eingetragen – ich gebe zu, dass mich das schon
total erregt hat – und habe den Vordruck zunächst gespeichert. Dann habe ich
mich entkleidet, mir zwei PVC-Umhänge umgelegt, den Ballknebel umgeschnallt,
eine Regenhaube um den Kopf gebunden und die Stahl- und Eisenfesseln angelegt;
mein Anhängsel steht wie eine „Eins“ ! Dann noch die zweite Regenhaube vor das
Gesicht und danach bin ich auch sofort heftig gekommen…
Nach
einer kurzen Ruhepause – und wieder normal bekleidet – habe ich den Vordruck
noch einmal überarbeitet und an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet.
In
den folgenden Stunden habe ich regelmäßig in meinem E-Mail-Account nach einer
Antwort geschaut… nach ca. vier Stunden hatte ich dann „Post“..
Meine
Vorstellungen und Wünsche seien selbstverständlich umsetzbar und ob ich auf
einer „Einzelbehandlung“ bestehen würde oder mir vorstellen könnte, gemeinsam
mit einer Dame zusammen „behandelt“ zu werden; letzteres wäre der ausdrückliche
Wunsch einer Stammkundin, für die man sich verbürge und dadurch würde mein
„Obulus“ deutlich geringer ausfallen.
Ich
habe kurz überlegt und dann zugestimmt – zusammen mit einer ähnlich veranlagten
Frau „behandelt“ zu werden: eine faszinierende Vorstellung!
Die
Antwort nebst Termin- und Kostenvorschlag kam postwendend – an einem
Samstagnachmittag, Kosten: 200,-€. Ich habe wiederum postwendend akzeptiert…
Der
vereinbarte Termin ist endlich gekommen, ich schwinge mich in mein Auto, gebe
die Adresse des „Salons“ in mein Navigationsgerät ein und fahre los.
Nach
knapp eineinhalb Stunden stehe ich vor einem scheinbar „normalen“ Friseursalon
in einer norddeutschen Kleinstadt. Die Tür ist jedoch verschlossen, allerdings
steht unter einem Klingelknopf „ Kunden mit Termin bitte klingeln“…
Noch
einmal tief Luft holen, ich drücke den Knopf und es klingelt hörbar.
Nach
kurzer Zeit erscheint eine normal gekleidete „Friseurin“ an der Tür und öffnet;
sie spricht mich mit meinem verabredeten „Kundennamen“ fragend an, ich nicke
und werde hereingebeten. Die Tür wird wieder verschlossen und die „normale“ Friseuse
führt mich durch den Salon zu einer offensichtlich schalldicht hergerichteten
Tür. Sie drückt auf einen Knopf, die Tür wird von innen geöffnet, ich werde
hineingeschoben und die Tür wird hinter mir wieder geschlossen.
Ich
befinde mich nun in einem zweiten, allerdings sehr „speziellen Salon“.
Die
„Dominafriseurin“ des Hauses – es ist definitiv die Frau auf dem Foto aus der
Website – begrüßt mich und fragt lächelnd, ob wir gleich beginnen können oder
ob ich noch Fragen habe. Ich bin zunächst sprachlos: sie ist bildhübsch, wie
auf dem Foto gekleidet, der transparente Regenmantel ist lediglich offen statt
zugeknöpft und ihr Dekolleté ist schlicht atemberaubend.
„Gefalle
ich Dir, Umhangsklave?“ fragt sie immer noch lächelnd. „Ja, sehr, Herrin !“
stammle ich als Antwort und merke, wie „er“ wächst.
„Dann
lass‘ uns die Session beginnen! Zieh‘ dich aus, hänge deine Sachen in diesen
Schrank und verschließe ihn; den Schlüssel hänge ich später an dein Halseisen.“
Ich
tue, wie mir befohlen und stehe nackt mit dem Schlüssel in der Hand im Raum –
„er“ steht!
Die
Herrin hat in der Zwischenzeit zwei Plastikumhänge geholt, die sie mir, lächelnd
meinen Ständer betrachtend, umlegt – den einen Umhang mit dem langen Teil zum
Rücken, den zweiten Umhang dann wie üblich mit dem langen Teil nach vorne. Sie
führt mich nun zu einem Schrank mit Fesselutensilien: Metallfesseln,
Lederfesseln, Ketten, Stricke, alle Sorten Knebel – einfach umwerfend.
„Vorher
bindest du dir noch diese Regenhaube um, Sklave!“ und hält mir eine besonders
große und auch festere Plastikregenhaube hin.
„
Es ist eine Spezialanfertigung, die nicht so schnell reißt, aber doch sehr
weich und anschmiegsam ist. Binde sie dir fest um den Kopf!“ Ich nicke und tue
wie mir befohlen. Dann legt sie mir ein schweres Halseisen um, verschließt es
und hängt meinen Schrankschlüssel dabei mit in das Schloss; anschließend legt
sie mir ebenso schwere Hand-und Fußfesseln mit starken Ketten an.
„Komm‘
mit, Sklave!“ Sie führt mich zu einem großen Holzstuhl, drückt mich in den Sitz
und holt eine längere Kette, mit der sie Hals-, Hand- und Fußfesseln relativ
kurz verbindet und alles mit Vorhängeschlössern sichert. Schließlich holt sie noch
einen großen Ballknebel, den sie mir in den Mund stopft und hinter meinem Kopf
fest verschließt.
Meine
Erregung ist gewaltig, der Umhang hat eine große Beule über meinem Schritt.
Die
Herrin warnt mich eindringlich: „Wehe Du spielst mit deinem Ständer..!“
Es
klingelt.. die Herrin öffnet die schalldichte Tür und bittet eine Frau in einem
roten Lackmantel, schwarzen Stiefeln und Regenhaube herein, umarmt sie und
zeigt auf mich: „Das ist der Sklave – wie versprochen!“
Die
zweite Frau ist ebenfalls eine beeindruckende Erscheinung, etwas älter als die
Herrin, aber ebenso hübsch und mit einer tollen Figur.
Sie
kommt auf mich zu, streichelt mir über die Regenhaube, presst ihren Schoß
mitsamt Lackmantel gegen meinen Knebel und stöhnt leise: „Herrlich, mein Gott,
bin ich geil..“
Prompt
zieht sie ihren Mantel aus und ist splitterfasernackt außer Stiefeln und
Regenhaube – eine tolle Figur mit üppigen, festen Brüsten.
Die
Herrin schiebt sie von mir weg: „Beherrsch Dich, Sylivie! Hänge Deinen schicken
Mantel auf und setz Dich auf den Behandlungsstuhl!“ Mit diesen Worten schiebt
die Herrin einen massiven Metallstuhl auf Rollen, mit Leder gepolstert, mitten
in den Raum.
Für
Hals, Handgelenke, Oberarme, Brust, Bauch, Oberschenkel, Unterschenkel und
Fußgelenke sind Eisen- bzw. Lederfesseln vorgerichtet, in der Sitzfläche sind
Dildos für Vagina und Rektum installiert, die augenscheinlich versenkt und
ausgefahren werden können. Sylvie setzt sich genüsslich in den Stuhl, Stiefel
und Regenhaube legt sie nicht ab. Die Herrin legt ihr einen weiten
Plastikumhang um, greift sich eine Fernbedienung: „ Ok, Sylvie, sieh zu, dass
deine Vagina und dein Anus die Dildos finden..“ und drückt einen Knopf..
leichtes Surren dringt durch den Raum, Sylvie stöhnt leicht auf: „Jaaa,.. sie
sind drin!“
Die
Herrin legt Sklavin(?) Sylvie nun das Halseisen um: „Gut so?“ „ Ja, herrlich!“
lautet die stöhnende Antwort; es folgen die Eisenschellen für die Handgelenke
und die Lederfesseln für die Oberarme, wofür die Herrin den Umhang jeweils
beiseite nehmen muss und die sie wohl ziemlich fest anzieht – Sylvie stöhnt
leicht auf…
Die
Herrin hebt den Umhang und schnallt Sylvies Oberschenkel weit gespreizt fest,
anschließend die Unterschenkel und schließlich die Eisen für die Fußgelenke
über die Stiefel.. Sklavin Sylvie ist offensichtlich kurz vor dem Kommen, sie rutscht
– soweit noch möglich- heftig auf den Dildos hin und her. Die Herrin holt nun
einen eisernen BH oder dergleichen mit einer schweren Ketten; sie schiebt der
immer wilder stöhnenden Sylvie die BH-Ringe mitsamt Umhang fest über die Brüste
und spannt das ganze sehr fest an die Rückenlehne. Sklavin Sylvie atmet nun heftiger;
mittels eines Inbusschlüssels zieht die Herrin die eisernen Ringe des „BH“ nun
enger um die strammen Brüste.. mit dem Plastikumhang.
Sylvie
stöhnt heftig auf.. Zum Schluss bekommt auch Sylvie einen Ballknebel in den
Mund gestopft, der hinter ihrem Kopf fest verschlossen wird. Dann schiebt sie
Sylvie neben mich, arretiert die Rollen ihres „Behandlungsstuhles“, holt noch einen
großen Spiegel und stellt ihn vor uns.
Ich
traue meinen Augen nicht: ein geiler Mann in Plastikfrisierumhängen,
Regenhaube, geknebelt und in Ketten auf einem massiven Holzstuhl, daneben eine
noch geilere Frau in Plastikfrisierumhang, Regenhaube, Stiefeln, geknebelt und
stramm auf einen Spezialstuhl gefesselt, die bei unserem gemeinsamen Anblick im
Spiegel ihre Geilheit in den Knebel schreit..
Die
Herrin spannt Sylvie jetzt noch einen breiten Lederriemen über den Bauch, den
sie - so fest es denn geht – anzieht und mit dem Stuhl verbindet. Nun kann
Sylvie sich nicht mehr bewegen, sieht ist auf ihrem „Behandlungsstuhl“ quasi
fixiert.
Mein
Glied beginnt zu pochen – ich habe ihn nicht berührt, und doch scheint er
gleich zu spritzen.. was für eine
Vorstellung… besser, als ich es je erträumt hätte!
Die
Herrin zieht mich am Halseisen aus dem Stuhl – ich kann mich nicht aufrichten,
weil die Verbindungskette zwischen Fußfesseln und Halseisen zu kurz ist -,
führt mich vor Sylvies „Thron“ : „Knie nieder, Sklave..!“ Sie nimmt mir den
Knebel ab: „Leck‘ sie, bis sie kommt!“ Die Herrin hebt Sylvies Umhang an, ich
tauche darunter; sie lässt ihn wieder herab und meine Zunge sucht die
klitschnasse Vulva, taucht in sie ein, soweit der eingeführte Dildo es zulässt
und leckt wie besessen… Sylvie explodiert und mein Gesicht wird feucht… sie hat
uriniert und der Saft der Geilheit fließt ebenfalls in Strömen.. Wahnsinn!!
Die
Herrin zieht mich unter dem Umhang hervor und befiehlt mich wieder auf meinen
Stuhl, zu dem ich gebückt gehe und mich wieder setze.
Nun
nimmt die Herrin Sylvie den Knebel ab, streichelt ihr Regenhaube und Gesicht
und fragt sie: „War es gut, Schatz?“ „Oh mein Gott, ja, herrlich..!“ keucht
Sylvie zurück; „Lass‘ mich bitte noch so gefesselt sitzen, die Brustfesseln
sind der reine Wahnsinn.. mein Gott, ist das geil..!!“
„Aber
gerne doch, mein Schatz!“, spricht es und verschwindet in einem Nebenraum….
Fortsetzung
folgt….
To
be continued…
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