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    lachen

    sie musste immer wieder lachen. dachte er wirklich, er könnte ihr angst machen? gestern abend hatte er sie gepeitscht. ausgiebig. ihr ganzer körper hatte geglüht. dann nahm er den dünnen rohrstock und setzte striemen an striemen. besonders ihre schenkel und ihre festen brüste hatten es ihm angetan. als er zum dicken stock wechselte, fing sie an zu brüllen. es war gut, dass er ihre ringe entfernt hatte. er traf auch brustwarzen und schamlippen und brachte sie zum bluten. ringe hätte er vermutlich rausgefetzt. sie hing in ihren fesseln, als er die wunden säuberte und mit jod desinfizierte. glücklich. lange hatte sie nicht mehr so intensiv jede welle des schmerzes genossen. völlig am ende, heiser geschrien, und dabei so unsäglich froh. und er so zufrieden zufrieden mit sich. so stolz. "na, mein täubchen? habe ich es dir richtig gegeben? grausam genug?" sie konnte nicht anders, sie musste ihm einfach den stachel versetzen: "richtig gegeben? du warst gut, ja. aber es braucht keine schläge, um grausam zu sein." es hatte ihm ein stück den spass verdorben, und es tat ihr hinterher leid. in den dreißig jahren ihrer ehe, und den zweiunddreißig jahren, in denen sie seine sklavin war, hatten sie höhen und tiefen durchlebt, hatten aneinander gelernt und waren miteinander gewachsen. sie hatten sich beide verändert. aber ihre liebe hatte gehalten. und ihre dom-sub-beziehung auch. auch anders geworden. nicht mehr so sehr sexuell aufpeitschend. selten orgiastisch. er genoss es immer noch, in ihren mund zu kommen. und sie genoss es, ihn zu lecken und zu blasen. ficken war seltener geworden. fesseln alltäglich. und schmerz immer wichtiger und intensiver. es war anders, und immer noch schön. wundervoll. intensiv. sie hatte gelernt, es zu geniessen, wenn sie seinen po lecken "musste" oder seinen urin trinken. anfangs widerwillig, jetzt ausgesprochen gerne. und er hatte seine fähigkeiten entwickelt, weiter entwickelt, sie leiden zu lassen. und genoss es mittlerweile auch, wenn sie in agonie geriet, bettelte, flehte, brüllte. ihr körper sah entsprechend aus, aber er liebte alle ihre spuren. konnte es schöner sein? sie kam sich gemein vor, ihn so zu frustrieren. aber sie konnte es nicht wieder zurücknehmen. und merkte doch, wie er es in sich hinein frass. schade. zwei wochen später legte er ihr das schwere eisenhalsband um und schloss es ab. ein grosser ballgag verhinderte jede frage. die schweren eisenschellen um hand- und fussgelenke wurden mit ketten verbunden. wenig spiel, aber immerhin. hände auf dem rücken verbunden. nackt führte er sie zum auto und sie kroch in den käfig im innenraum des suv. neugierig war sie jetzt schon. und ihre nippel steinhart. nach relativ kurzer fahrt hielt der wagen auf einem breiten schotterweg. über ihnen eine hochspannungsleitung. der breite weg sollte wohl vegetation fernhalten und einen fahrweg bieten. der schotter schmerzte etwas unter den nackten fußsohlen, die sonne brannte. ein schöner spätsommertag. mitten auf dem schotterweg ein loch im boden. beton. wie ein gulli. der massive deckel angehoben und zur seite geschoben. sie musste sich an den rand setzen und dann mit seiner hilfe in das loch hineingleiten. eine kette unter ihren armen half ihm sie zu halten. so könnte sie sicher auch wieder hier rausgezogen werden. für eine mittfünfzigerin war sie erstaunlich schlank und leicht. eine "attraktive milf", hiess das wohl. jetzt tasteten ihre füße sandigen untergrund. dann stand sie sicher. er hatte das hier gut vorbereitet. genau in höhe ihres halsbandes waren kurze ketten in die betonrundung gedübelt. traff wurden sie mit den vier ösen ihres halsbandes verbunden. mehr war nicht nötig, sie konnte den kopf keinen millimeter mehr bewegen. zusammen mit den hand- und fussketten absolut hilflos. und wenig spielraum, füsse und hände zu bewegen. was sollte das alles? einige male spielte er mit dem viehtreiber an ihren brüsten, dem hals, auch lippen und nase. das tat weh. aber schnell hörte er auch wieder auf. ein scharren, als er den deckel verschob und das loch sich verschloss. sein herz! er sollte sich doch nicht so anstrengen. als nur noch ein spalt offen war, sprach er sie das erste mal an. "war eine schöne zeit mit dir, mein täubchen. schade." dann war das loch dicht. wenig licht fiel durch einen kranz kleiner löcher. sie versuchte ihm hinterherzurufen, aber der knebel erlaubte nur albernes gelalle. dunkel. und stille. ein leises plätschern. tropfen fielen auf ihren kopf. er pisste wohl auf den deckel. urinierte auf sie. und jetzt floss ein sanfter strom seiner pisse auf sie herunter. sie mochte den geruch. fing einige tropfen auf. jetzt merkte sie, dass sie durst hatte. wie lange wollte er sie hier eingesperrt lassen? sie hatte keine angst im dunkeln. das wusste er auch. und tiere? würden nicht durch den beton kommen. verrückt! ein krachen. der erste gang hakte. dann fuhr der wagen mit aufheulendem motor davon. schnell war auch das nicht mehr zu hören. stille. zeit. zeit hatte sie jetzt massenhaft. zeit verging nicht. sie versuchte, sich bequemer an den beton zu lehnen. zu wenig spielraum. das halsband bewegte sich keinen millimeter. das stehen wurde unbequem. szenen aus ihrer ehe gingen ihr durch den kopf, dann musste sie lachen. nein, sie würde keine panik bekommen. keine angstattacken. kannte er sie so wenig? wahrscheinlich rechnete er sich aus, dass sie nach zehn, zwölf stunden hier weichgekocht sein würde. und seinen sadismus anerkennen. auch ohne peitsche. hihi. na gut, männer die spielen sind gesund. nach so vielen jahren noch überraschungen. schön eigentlich. "WAR eine schöne zeit. und wieso schade?" grübeln war nicht gut. viel lieber dachte sie an das schöne. das schöne mit ihm. warum ums herz. auf der haut allerdings ziemlich kalt unterdessen. kein licht mehr, es war schon nacht. dann war sie jetzt über 10 stunden hier unten. immer wieder gaben schon die knie nach und sie hing kurz an ihrem halsband. das leise prasseln auf dem deckel wurde dichter, ein kurzes licht, sofort gefolgt von einem heftigen donnerschlag. dann regnete es sich ein. dankbar schlabberte er jeden tropfen, der über ihr gesicht rann, auf. der regen hielt an. die nässe auf ihrem körper liess sie noch mehr frieren. vor allem die füsse waren so kalt5. als sie sie bewusst bewegte, hörte sie ein leises plätschern. verdammt, lief das denn nicht ab? wozu waren diese gullis sonst da? bald war das wasser an ihren knöcheln, stieg langsam weiter. als der morgen graues licht verbreitete, stand das wasser ihr über dem bauchnabel. und es regnete immer noch. sie schlotterte wie espenlaub. ohne knebel würden ihre zähne aufeinander klappern. als das prasseln nachliess, hatte das waser ihre brüste erreicht. da mussten gewaltige mengen runtergegangen sein, oder aber der gulli lag etwas vertieft, und das wasser floss auch von den seiten in ihn hinein. warum hatte sie nicht drauf geachtet? aber warum floss es nicht ab? doch, ganz langsam tat sich etwas. die brustwarzen waren glaubte sie schon wieder frei. so richtig spüren tat sie es nicht mehr. völlig ausgekühlt. gänsehaut. und verdammte angst. todesangst. "es war... schade...." die nächsten stunden nahm sie nicht mehr wirklich wahr. aber den plötzlichen donner! der dröhnte in ihrem kopf. oder bildete sie sich das schon ein? verlor sie langsam den verstand? doch nein, da war das prasseln. waren wieder tropfen auf ihren kalten wangen, auf stirn und augenhöhlen. schluchzend kämpfte sie gegen ihre fesseln. verrenkte arme und beine. aber selbst wenn sie da rauskam: halsband und ketten am hals waren abgeschlossen! es gab keine verdammte chance, hier rauszukommen. hier jemals wieder rauszukommen. als das licht ein wenig schwächer wurde, stand das wasser an ihrem kinn. und es regnete weiter. tränenlos heulte sie in ihren knebel. wollte nicht loslassen. sie war doch glücklich. was hatte sie geritten? und welchen knopf hatte sie bei hm gedrückt? das wasser schmeckte brackig. stand schon fast an der oberlippe. ob es half, viel davon zu trinken? minuten zu retten? oder sekunden? das schraben hörte sie erst, als der deckel schon fast offen war. hände tasteten nach ihrem kopf. ein schlüssel löste die vier schlösser. dann ruckte es an der kette unter den achseln. heulend und lachend zugleich liess sie sich hochziehen. auf dem schotter lag eine dicke decke, auf die sie gehoben wurde. strahlende warme sonne strahlte auf ihren zitternden leib. der knebel wurde gelöst. sonne? kein wölkchen am himmel. sie konnte nicht sprechen, so sehr klapperten die zähne. sanft schob er eine gummiplatte zwischen die zähne. dann hob er ihren kopf an. sie brauchte eine weile um zu verstehen. die campingdusche. getönte folie auf dem deckel. auf einem laptop sah sie das loch. die ketten an der wand. erst als er nach dem ghettoblaster griff und auf knopfdruck ein heftiger donnerschlag ertönte begann sie zu begreifen. erneut brachen tränen aus ihr heraus, sie pisste unter sich. sanfte hände streichelten ihr gesicht. sie blickte in strahlende, leuchtende, zufriedene augen. er legte die hand leicht auf ihren mund. "ja, mein täubchen. es braucht keine schläge, um grausam zu sein. dachtest du wirklich, ich hätte das nicht gewusst? wir haben freitag. herzlichen glückwunsch zum hochzeitstag. ich liebe dich." ein schütteln im körper, beinahe wie ein orgasmus, verbrauchte ihre letzte enegie. und als sie den gelben krankenwagen sah, der sich von ferne mit blaulicht näherte, versank sie in einer erlösenden ohnmacht.
     
      Posted on : Feb 7, 2019
     

     
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