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    gedanken: der letzte bus war gefahren

    der letzte bus war gefahren. sie war dankbar für das angebot, mitgenommen zu werden. natürlich war sie vorsichtig. auf dem beifahrersitz angeschnallt, war ihre rechte hand in ihrer handtasche, den taser fest umschlossen. aber der typ schien ungemein freundlich. sie lachten sogar miteinander. in so einem gemeinsamen lachen schlug er ihr mit der flachen hand spielerisch auf den oberschenkel. sie wollte schon protestieren und ihm den taser zeigen, als sie den kleinen stich wahrnahm. sofort war sie völlig kraftlos. ringe tanzten vor ihren augen. dann war sie weg. als sie zu sich kam war es dunkel. sie konnte sich kaum bewegen, die arme waren irendwie auf dem rücken befestigt. sie zwang sich zum durchatmen. alles fühlen, was sich fühlen ließ. die augen sahen nichts. bald stellte sie fest, dass sie in sowas wie einem käfig kniete. die schienbine taten weh, da verlief wohl eine strebe, auf der ihr ganzes gewiht ruhte. die knie hatten keinen bodenkontakt. sie versuchte anders zu knien, aber ihre schenkel waren seitlich an die käfigwände geschnallt und liessen ihr keinen spielraum. langsam kamen die tränen. was war das hier? eine entführung? wer bitte sollte denn ein lösegeld für sie zahlen? ein vergewaltiger? der hätte wohl anderes mit ihr gemacht. ein kranker irrer? beunruhigend, aber die einzige logische idee. es war nicht wirklich kalt. dennoch fröstelte sie und kalter schweiss benetzte ihre haut. wenn sie doch nur etwas sehen könnte. oder ihr gewicht verlagern. die hände mehr bewegen. auch der kopf konnte nur etwas nach vorne und hinten bewegt werden. dabei klirrte metall gegen metall. würde sie hier sterben? einfach zurückgelassen, weil kein lösegeld kam? keinerlei zeitgefühl. wie lange war sie bewusstlos? wie lange kniete sie hier eingezwängt? war es tag oder nacht? quietschend öffnete sich etwas über ihr. licht fiel in ihr... ja was? ein loch? ein betonloch mit einem käfig? mit ihr? erleichterung über die offene klappe. und angst vor dem, was jetzt kommen würde. eine hand drückte ihren mund auf. drückte aus einer tube etwas in ihren mund. sie wollte es ausspucken, aber es schmeckte gut. sie hatte von astronautennahrung bisher nur gelesen. gierig schluckte sie alles hinunter. ein dünner schlauch wurde in den mund gesteckt. vorsichtig saugte sie daran. wasser. herrliches wasser. labsal für die spröden lippen. sie trank und trank. und man liess sie viel trinken. verhungern und verdursten sollte sie also nicht. "bitte, was wollen Sie von mir?" der schlauch wurde zurückgezogen. "ich habe angst. können sie mich nicht hier rausholen?" keine antwort. und quietschend schloss sich die klappe. sie heulte auf. "hilfe! ich will hier raus!" keine antwort. keine geräusche. nichts. der fütterungsvorgang wiederholtre sich regelmäßig. kein wort. keine antworten. ihre schienbeiune spürte sie nicht mehr. der ganze körper schien taub. oft begann er einfach zu zittern. ohne erkenntlichen grund. die wenigen zentimeter bewegungsfreiheit, die oberkörper, hände und kopf hatten, hatte sie gründlich durchgespielt. chanvenlos, hier rauskommen zu wollen. wenn sie täglich gefüttert wurde, war sie jetzt 20 tage hier drin. die iklappe öffnete sich. diesmal war etwas anders. nach dem trinken wurde etwas an ihrem käfig eingehakt. er setzte sich in bewegung. heraus aus dem loch. sie heulte vor erleichterung, als er oben auf dem boden einer fabrikhalle abgestellt wurde. dann heulte sie vor unerträglichem schmerz, als sie aus dem käfig gezogen wurde und ihre schienbene entlastet waren. hölle! sie schrie und weinte, bettelte. harte schläge ins gesicht waren die quittung, bis sie schwieg. unheimliche geräte in dem raum. ein traum für bdsm-spiele? man zerrte sie zu einem bett in einer ecke des raums. musste sie stützen, immer wieder knickten ihre knie weg. eine kette wurde an ihrem halsring befestigt, dann warf man sie aufs bett. nachdem eine frau ihr die haare gewaschen hatte und sie mit einem waschlappen gereinigt war, kamen die männer. in gruppen, immer wieder andere. wundgefickt in fotze und arsch. die kehle schmerzt von gewaltsamen deepthroats. abgefüllt mit sperma. die männer lachten und scherzten miteinander. zu ihr kein wort. und jedes wort von ihr wurde mit schlägen ins gesicht beantwortet, später auch mit stockschlägen auf ihre brüste. sie lernte zu schweigen. wimmern und heulen war anscheinend erlaubt. massenvergewaltigung. war sie deshalb hier? alles tat ihr weh, als die kette gelöst wurde. als sie merkte, dass man sie zu dem käfig schleppte, heulte sie auf. bettelte. schrie. diesmal liess man sie gewähren. irrsinniger schmerz, als die schienbeine erneut auf der strebe kniete. dann ging es wieder ab in die grube. wieder 20 tage. dann rausgeholt, gewaschen, stehend die hände über dem kopf gefesselt. sie hing mehr an den händen als sie stand. wieder gruppen von männern. aber kein sex. sie droschen mit fäusten auf sie ein. überallhin. mehrmals war sie kurz vor einer erlösenden ohnmacht, aber dann liess man sie wieder einfach so hängen. bis die nächste gruppe kam. sie war sicher, dass sie schwere innere verletzungen hatte. die niere tat weh, die bauchgrube, der kopf. eigentlich alles. und zurück in die grube. hier würde sie jetzt wohl sterben. 20 tage später hing sie zum x gespreizt mitten im raum. die errste gruppe männer kam. mit peitschen und rohrstöcken. sie wurde durchgeprügelt. schmerz und striemen überall. diesmal fiel sie öfter in ohnmacht und wurde mit kaltem wasser wieder zurückgeholt. manche männer wichsten, während andere schlugen. aber sie wurde sexuell nicht angerührt. diesmal konnte sie sich nicht mehr wehren, keine kraft zu nichts, kein widerstand, als es zurück in "ihren" käfig und "ihre" grube kam. 20 tage. alles anders diesmal. eine streckbank. kameras. ein knebel in ihrem mund. sie erwartete schlimmes, es kam schlimmer. immer wieder anders. gestreckt. eingequetschte brüste. nadeln. zangen. fleischstücke aus ihren oberschenkeln und ihren armen gedreht. nadeln. spiesse. fotze und arsch mit spreizbirnen fast zerrissen. an mehreren stellen gebrandmarkt. eine nummer. "501". schliesslich einige fingernägel erst gequetscht, dann gezogen. sie wünschte sich zu sterben. sie hatte schmerzen beim wasserlassen. einfach unter sich. wie sie sich seit wochen immer nur unter sich entleeren konnte. da gab es dann ein gurgeln, musste sowas wie eine spülung vorhanden sein. sie pinkelte immer nur kleine mengen, um so öfter mal das geräusch zu hören. nicht nur diese stille. 20 tage später wurde sie wieder hochgezogen. sie würde nichts mehr aushalten können. heute würde sie wohl sterben. und das war5 gut so. ihre haare wurden geschnitten. fassungslos starrte sie die junge frau an, die das erledigte. sie war nackt. und trig einen halsring wie sie auch. haarewaschen, körper waschen, schamhaare abrasieren. dann führte die frau sie zu einem schreibisch. alles in totalem schweigen. sie setzte sie auf einen sessel vor dem schreibtisch. sitzen! auf einem polster! sie sah hinunter auf ihre schwarzblauen schienbeine. durfte eine zeitlang einfach nur sitzen. eine tür ging auf. ein mann im anzug kam herein. sie blickte zu boden, als er sich hinter den schreibtisch setzte. aber es war nicht ihr entführer. "sieh mich an!" wie ein peitschenschlag traf sie die stimme. er hatte zu ihr gesprochen! zu ihr! langsam erhob sie die augen. grauhaarig, um die 50 vielleicht. irgendwie gutaussehend. typ filialleiter bei einer bank. "wie geht es dir?" ihre antwort kam ohne überlegung: "ich möchte sterben". der mann lachte. "das werden wir dir nicht erlauben. oder noch nicht, das wird sich zeigen. du hast heute eine wahl. nur heute. dann nie wieder zwei alternativen. kannst du dir denken, warum du hier bist?" sie konnte nur den kopf schütteln. "wir sind hier etwas speziell". das konnte man wohl sagen! einer unserer mitarbeiter hat dich ausgesucht. wir wollen dich als sklavin. ein gehorsames stück frauenfleisch, das alle befehle befolgt, das uns sexuell verwöhnt, das willig auch schmerzen akzeptiert. wenn du unsere sklavin sein willst, wirst du regeln lernen müssen, deine sexuellen fähigkeiten erwqeitern, dich sorgfältig pflegen." pflege. welch ein verlockender gedanke. "du wirst dich an ketten gewöhnen und trotzdem elegant schreiten. für fehler hart estraft werden. aber auch einfach zum spass mal gepeitscht und gefoltert werden. du teilst dieses los mit zur zeit 16 weiteren sklavinnen. wenn deine ausbildung erfolgreich abgeschlossen ist, wirst du vielleicht verkauft werden. wenn du versagst endest du in einem snuff-film. wir werden sehen." sie nickte. war sie bereits vertrückt geworden? "jetzt zu der wahl: du kannst zustimmen und dich zur sklavin formen lassen. zu allem bereit und willig sein, was wir von dir erwarten. es wird gangbangs geben, du wirst geschlagen werden, auch gefoltert. und wirst gehorsam alles ertragen und dich bemühen, uns freude zu machen. du kannst aber auch ablehnen. dann wirst du nicht mehr geschlagen werden, nie mehr gefoltert, vergewaltigt oder benutzt werden. dann geht es zurück in deinen käfig. und du bleibst in dem loch. ich bin gespannt, wie lange es dauert bis zum wahnsinn, wie lange du dort überlebst, wie du dich veränderst. wir haben kameras dort unten eingebaut, die dich auch im dunkeln filmen. und haben so auch bisher schon spass gehabt, dich beobachten zu können. uns ist egal, wie du dich entsheidest. aber egal wie: es gibt kein zurück!" seit drei jahren werde ich zur sklavin ausgebildet. ich bin verrückt nach sperma. jeder schwanz ist ein objekt meiner verehrung. ich tue wirklich alles was man erangt. quäle mich selbst. trinke urin. fresse scheisse. bettel um schläge. nehme freudig auf den foltergeräten platz. und ich tue das gerne! alle paar wochen muss ich für einige tage wieder in den käfig und ins loch. das bestärkt meinen entschluss, eine gute sklavin zu werden. ich lebe dafür, sklavin zu sein. ich bin glücklich. morgen ist der große tag, an dem ich verkauft werde. ich hoffe, meinen besitzer glücklich machen zu können und werde ihm alles sein, was er sich wünscht. oder ihr. es hat mir egal zu sein. aber mal ehrlich: so ganz egal ist es mir nicht!

     
      Posted on : Feb 3, 2019
     

     
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    nicolec
    nicolec's profile
    Comments: 971
    Commented on Feb 8, 2019
    "Wie viel ist Fantasie, Realität oder Wunsch? "

    fantasie. auch nicht einmal völlig wunsch. und dennoch ist viel von mir in der geschichte. die definition von sklavin als verfügbares fleisch. zum ficken, und ebenso zum demütigen, foltern, peitschen. zum einsperren, anketten, ins loch stecken. das ist mein wunsch. und zum teil auch realität. letztlich also alles drei: eine fantasie, die reale erfahrungen aufgreift (wenn ich auch nie soo lange soo extrem weggesperrt wurde, aber die verzweiflung, das gebrochenwerden kenne ich) vor allem was schmerzen anbelangt, die wunsch ist weil sie mein ideal vom sklavinsein aufgreift, die in dieser abfolge und auch dem element des zwanges gegen den willen der frau, die hier ja nicht freiwillig diesen weg gehen muss, reine fiktion.
     
    HerrMay
    HerrMay's profile
    Comments: 386
    Commented on Feb 4, 2019
    Wie viel ist Fantasie, Realität oder Wunsch?
     
    HerrMay
    HerrMay's profile
    Comments: 386
    Commented on Feb 3, 2019
    Interessant
     




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