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28.12.2018 Huchting
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28.12.2018 Huchting
Anruf um halb zehn Uhr, ich bin gerade auf dem Weg in die City, was besorgen. Er ruft an. Sie sind umgezogen, nun hinter dem Roland Center, werde ich wohl finden. Vorher dort Brötchen kaufen. Nettes Häuschen, Reihenhaus hinten mit Garten, älter aber renoviert, eigentlich ideal mit Kind.
Kaffee, ein Brötchen, mir ist warm, Berührungen, ergibt sich so. Gehen nach oben unter das Dach, sehr kleines Gästezimmer, ihr Bett, hat sie mitgebracht, Schmiedeeisen, ganz nett gemacht. Kuscheln, küssen, Ziehe meinen Pullover und Unterhemd aus, Strümp-fe. Er kommt wieder, Sekt und zwei Gläser, fängt ja gut an.
Er ist super, kein Gramm Fett, muskulös, glattrasiert, ganz leicht gebräunt. Unter die Decke, Slip aus, er auch. Umarmen und lange küssen. Er knabbert an meinen Brustwarzen, vorsichtig, mir gefällt es.
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Ich habe Angst, wir werden erwischt, sie kommt unerwartet, warum sollte sie, er hat die beiden zu ihren Eltern gebracht, gerade noch mit denen telefoniert. Ich habe kein Interesse, die junge Ehe zu zerstören, die machen einen netten Eindruck, der Kleine ist supersüß, muss auch vor einem Jahr passiert sein, ich war Mitte Dezember mit ihm zusammen. Schon ein komisches Gefühl, könn-ten vom Alter her meine Kinder sein. Herrlich, seine Hand gleitet nach unten auf meine Scham, spielt daran rum, feucht, öffnet mit dem Finger meine Spalte, macht er gut, ab an mal Finger rein, brauche ich eigentlich nicht, aber gut, ein echter Genuss für mich.
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Auch unten alles glatt, super, total hart, Zunge, Lippen im Einsatz, er mag es, nehme ihn, mag er noch mehr, ideale Größe, genau richtig für oral und auch vaginal, kein Highlight wie bei Daniel oder von der Länge her bei Bernds, eher für was entspanntes. Spiele mit Hand an seinen Hoden und ab und an seinem Glied, so das rauf und runter, ohne ihn aus dem Mund zu nehmen. Er bleibt so fest wie von Anfang an.
Lange passiert nichts, liegen nur ruhig da.
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Er hat seinen oder besser meinen Rhythmus gefunden, purer Genuss, er auf mir, meine Beine leicht angehoben, ein bisschen brauche ich noch, wenn er aber jetzt kommt, dann ist es auch OK, war einfach schön, hätte er verdient. Ich spüre jeden seiner Muskeln.
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Blick auf die Uhr, keine dreißig Minuten ist es her, jetzt stehe ich hier in Huchting vor der Tram, kalt, unglückliche Menschen, schmuddelig. Ich sehe auch nicht viel besser aus, nicht so blass, aber strubbelige Haare, ungeschminkt. Rein da, Stimmung ist auch nicht besser, ich fahre nicht mehr in die City, nur noch nach Hause, duschen und dann mal sehen. Es war wirklich unglaublich schön mit ihm, anderseits habe ich nun ein schlechtes Gewissen, mit ihm zu schlafen, seine junge Ehe zu gefährden, auf den Weihnachtsfo-tos das absolute Glück und jetzt das mit mir. Anderseits, war ja freiwillig. Für mich wirklich schön, dass mich so ein junger, intelli-genter und gutaussehender Mann begehrt hat, allein das reicht aus, ein Höhepunkt war nicht nötig, ich wollte nur ihn. War dann perfekt, ein Höhepunkt, wie ich ihn sehr mag, Andreas beherrscht das gut, kein Wunder nach der langen Zeit zusammen, aber nun auch er, Naturtalent, schnell die erste Anhöhe erreichen, dort verweilen, irgendwann der Punkt, es wird was, der Point of no Return, mit den letzten Schritte zum nun sicherem Ziel, muss dann auch nicht schnell gehen, war auch nicht, dauert eine schöne Ewigkeit, na ja, ein paar Sekunden, dann die Erlösung, sehr sanft und lange, unglaublich befriedigend, in dieser Phase kam er auch, tief in mit, ich ihn mir den Beinen umklammert, er mich fest in Griff. Alles Generve war weit weg, nur Wärme, Geborgenheit, Befriedigung, Glück, so etwas zu geschenkt zu bekommen, das sichere Gefühl selbst alles gegeben zu haben. Osterholzer raus, brauche Bewegung, Grenzwehr lang, an dem Eckgrundstück mit dem hässlichen Zaun vorbei, erdet mich immer, echt fies, auch egal. Bin gleich zu Hau-se, Ellenerbrok Straße rein …
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Posted on : Jan 19, 2019
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