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Nackt stand ich vor der Neurologin, die in aller Ruhe Aktendurchsah. Mich nicht beachtete. Mich nicht mal sah in meinen Elend. Ich spürtemir die Tränen die Wangen runterrinnen und sah zwar zu Boden und auf meineFüsse, die nackt auf dem kalten Holzparkett standen, aber immer wieder auf dieTabletten, die so verlockend vor ihr auf dem Tisch angeordnet waren. Pillen,die den inneren Schmerz gnädig verhüllen würden. Tabletten mit denen ich schlafenkönnte, ohne jede Nacht immer wieder von meinem Opa gefickt zu werden, dasgrinsende Gesicht meiner Großmutter zu sehen, wenn sie mich brutal gepackthielt, nicht die ganzen alten Männer mit ihren fetten Bäuchen, behaarten Ärschenund ihren ädrigen Schwänzen mit den hängenden Hoden zu sehen, ihre höhnendenStimmen, ihr Gegrunze und Geschreie zu hören, ihre nassen Körper zu spüren,ihre Mischung aus Schweiss und Bier zu riechen, meine ganze verdammteVergangenheit in einer Nacht wie einen Hammerschlag zu durchleben und weinendaufzuwachen. Hilflos. Für den ganzen Tag. Bis die Augen wieder zu fielen trotzallen Widerstands. Und alles von vorne losging. Ich biss auf die Lippe undstarrte auf die Erlösung in Tablettenform, während ihr Füller über das Papierkratzte. Schließlich klopfte es und noch bevor ich reagieren konnte,sagte sie herein. Die Tür öffnete sich und das Parkett gab unter dem schwerenGewicht eines schnaufenden Mannes nach- vor dem ich nackt und hilflos, kleinund schwach stand, ihn hinter mir, er sah meine zierliche Gestalt, denknackigen Apfelarsch, der immer und immer wieder perverse angezogen hat. „Dieist wirklich über 18?“ fragte eine raue Männergestalt und die Neurologin nicktenur. „interessiert sie aber nicht wirklich oder?“ Der fremde grunzte. „Willkeinen Ärger mehr haben.“ Sie schrieb weiter. „Das kann ich verstehen. Aberkeine Sorge, die kleine Psycho hier ist klein zierlich, keine 150cm gross undwirkt sehr jung. Aber sie ist über 18 und studiert sogar gender studies undPsychologie. Dumm nur, dass ihre Seele so zerfickt ist, dass sie ohnemedikamente nicht klar kommt.“ Sie lachte und schloss die aklte. „Das stehtetwas ihrem neuen Selbstbewusst sein im Weg. Nicht wahr?“ ich schluckte undkonnte nur kaum merklich nicken, so dass meine schwarzen Haare meine Schulternstreichelten. Eine raue Hand berührte meine linke Arschbacke, umschloss sie mitder Pranke und griff zu, packte sie grob und quetschte sie schmerzhaftzusammen. „Das ist mir alles egal. Hauptsache, das Ding ist klein, flenntschnell und pariert.“ Ich wimmerte, seine Pranke war brutal und er zerrte meinelinke Arschbacke zur Seite. Er schnaufte und er stank, ich roch seinen Bieratemund er war verschwitzt, nicht wenig, sondern richtig, sicherlich war seine Kleidungvollgesogen damit. „Das kann ich garantieren. Mit dem parieren happert esvielleicht manchmal, aber nichts, was sich nicht mit ein paar festenGertenhieben lösen lässt.“ Erklärte die ärztin und trat vor mich, griff anmeine blanke Fotze und schob grob zwei Finger rein. „Spass hat sie auf jeden Fallnicht und das ist auch gut so.“ erklärte sie eiskalt und grinste mich an,spürte, dass ich nicht feucht war und sah die Angst in meinen Augen. „Also darf ich das Ding benutzen?“ fragte der Mann und zogweiter meinen Arsch auf, um die Rosette zu begutachten. „Halt nicth zu sehrkaputt machen. Körperlich. Seelisch können sie die kleine durchficken und aufihrer Seele rumtrampeln wie sie lustig sind. Die unterlagen aus den Gesprächenhaben sie ja alle, auch ihre Trigger, ihre größten Ängste, die schlimmstenErfahrungen. Viel wirksamer als Haken oder Lötkolben. Benutzen sie das Stück undstreuen sie ihr das Salz kiloweise in ihre seelischen Wunden.“ Sie grinste michan, ihre Augen funkelten böse wie die einer Hexe und mit einem Finger zog siemeinen unterkiefer nach unten. Gelassen, vollkommen selbstverständlich, spucktesie mir in den Mund und erstarrt blieb ich wie ich war, ihre Rotze auf meinerZunge. „ich will nur ein Video davon. Mit solchen Amateurpornos verdient manecht gutes Geld.“ Er grunzte. „ich will nicht zu sehen sein.“ „ihr Gesicht wirdnachbearbeitet und nicht zu sehen sein.“ Sielehnte sich erneut vor zu mir. „Deinsnicht. Das wird jeder sehen. Der Schmerz, die Tränen, die Verzweiflung- all dassorgt gut für Kindschaft. Und ich gestehe, ich finde es amüsant.“ Sietätschelte meine Wange und haute mir dann plötzlich eine runter. „Jetzt:schluck!“ ich gehorchte panisch und öffnete meinen Mund, um zu zeigen, dass ichihre widerliche Rotze geschluckt hatte. Sie knallte mir eine weitere Ohrfeigerunter, die laut im Raum widerhallte. Hörte keiner was im Wartezimmer, dachteich verzweifelt und fühlte mich so alleine und verlassen wie in meiner ganzenKindheit. „Wie sagt man?“ „Danke, Frau Doktor.“ brachte ich hervor, mehr einFiepsen als ein Reden. „Braves Kind. Brauchst aber noch viel Erziehung. Und dafürist der Onkel hier da. Begrüße ihn mal ordentlich!“ sagte sie und knallte mirwieder eine runter. Ich hasse sie! Mein Blick ging aber auf die Tabletten undich sank auf die Knie, von da auf alle viere, kroch und drehte mich im Kreise,streckte meinen festen kleinen Arsch weit raus bei gespreizten Beinen undküsste seine alten, verschmutzten Schuhe, küsste den Strassendreck darauf undroch den widerlichen Gestank frischer Hundescheisse von seinen Schuhsohlen. Ichwar da, wo ich hingehörte, hörte ich eine Stimme in meinen Kopf. Im Dreck. „Hallo!Mein Name ist …“ ich schluckte. „Los!“ belte die Neurologin und ich schloss dieAugen, presste meinen Namen heraus: „kacklochsau. Weil ich gerne in meinkleines Kackloch gefickt werde und dann grunze wie eine kleine geile Sau.“ Blubbertees aus mir heraus, als ob ein Schalter umgedreht worden wäre, es ist dieSelbstvorstellung wie bei all den ungezählten Vorführungen und wie immer endetesie im Lachen. Der Herr lachte. Er lachte mich über meine gottverdammteErbärmlichkeit aus. Panisch küsste ich die Schuhe weiter, spürte den Stich derErniedrigung, als ob jemand mit einer Säge aus purer Säure an meinem Herz sichabarbeitet. Küssen, verdammt, küssen, ich versuchte mich abzulenken durch dieLippen auf dem Dreck und den Gestank der Hundescheisse, aber ich sah mehr alsich spürte, dass ich weinte, Tropfen kullerten auf den Schuh und schlugen damit einem Plopp auf, das lauter schien als die Ohrfeigen. „Hübsch. Passt zu dir.Meine Kleine hieß Fickassel, aber Kacklochsau ist schöner. Poetischer. Sehrschön.“ Er verhöhnte mich, meterweit auf mich herabsehend und in seiner Stimmeschwang alle Überlegenheit der Welt mit, legte sich wie Tonnen gewichte aufmich herab und drückte meinen Kopf nur fester auf seinen Schuh, wo ich jetztmit viel Spucke und schmatzend schlürfend küsste.
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