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„Ah, du bist wach, gut.“ Benommen sah ich verschleiert in
ein Atelier mit Bildern und Statuen, darunter die pornohaften Skulpturen des
Kunstprofessors, mit dem ich so aneinandergeraten war. Und sein Gesicht tauchte
jetzt in meinem Gesichtsfeld auf. Grinsend. Ekel stieg in mir auf, aber auch
Schmerz stieg durch den grauen Nebel meines Bewusstseins auf, meine Brüste
fühlen sich an, als ob sie platzen würden, meine Beine als ob sie ausgerissen
werden. „Ja, auf ein Schmerzmittel habe ich verzichtet, das würde doch den Spaß
rauben. Aber sie selbst.“ Er trat zur Seite und vor mir war ein riesiger
Spiegel ich sah um mich herum Statuen aus Alabster von Frauen, von Mädchen, die
in obszönen Posen exakt ausmodelliert dargestellt waren- reine Pornographie,
kein Stück Kunst wie ich ihn wütend angeschrien hatte.
Aber das war nicht das erschreckende. Das erschreckende war
in der Mitte ich. Auch wenn ich das nur
ahnen konnte, dass das Ding da ich war. Ich war nackt, bis auf eine sehr
hässliche, runzige Saumaske mit modellierten Warzen (haaren inklusive) und
Eiterbeulen. Der Hersteller hatte viel Energie in Widerlichkeit gelegt und es
war ihm gelungen. Daruntger waren meine Brüste- viel zu gross, wie ich immer
fand- und sie waren riesig, weil rot und geschwollen, ich hing anmeinen
Titten!! Wie ich erkennen musste. Pinke seilen waren drumgebunden und dann
seitlich nach oben gebunden, schräg, so dass meine Brüste- nein. Ich konnte nur
noch Titten sagen- obszön herausstanden. Und so sehr schmerzten, dass ich die
Nippelklammern mit der kette gar nicht bemerkt hatte. „Ah, ja, deine
Femistenficktüten, die haben mich immer geil gemacht und als u mich krtitsiert
hast, kleines Emanzenschweinchen, wusste ich, die mussten Teil meiner Installation
werden. Und wenn du meinst jetzt tun sie weh- das wird noch schlimmer, viel Schlimmer.
Du hängst noch mindestens 8 Stunden an ihnen und du wirst nur deswegen nicht
ohnmächtig vor Schmerz werden, weil du ein kleines Medfikamentg gespritzt bekommen
hast , dass dich wach und deinen Kreislauf stabil hält. Ach ja und eine weitere
Spritze, um deine Schmerzempfindlichkeit ins unermessliche Steigern, deine Sensibiliät-
ich will nicth dass du auch nur ein Stück meiner Kunst verpasst.“
Er grinste und kntete kurz meine absurd geschwollenen Brüste
durch, so dass ich aufschrie, besser gesagt es versuchte, aber nur ein krächzen
und Grunzen herausbrachte. „keine Sorge. Die stimme ist dir nicht auf imme
genommen, nur ein Schmerzvolles Lähmungsmittel in deine Stimmbänder, eine
ordentliche Dosis, wir wollen ja nicht, das du die Vernissage störst durch
Hilfegeschreie oder einer der anödenden feministischen Labberreden. Allerdings
gefällt mir das . vielleicht sollte ich doch einen kooperativen Arzt suchen.“
Er lachte und ich sah an ihm vorbei an den Spiegel. Auf mich.
Oder das, was ich war. Meine Beine waren angewinkelt und mit dicken Lederriemen
an den Knöcheln versehen, die mit Ketten fest nach oben Gezogen waren und
gespreizt- meine Knie zeigen also nach unten, die Oberschenkel waren aber so gezerrt
dass sie fast eine Linie bildeten und bei den knien meine unterschenkel dann nach
oben gewinkelt waren. Schon jetzt hatte ich einen Krampf, der brutale Schmerzen
in meinen Oberschenkeln erzeugte.
Aber das entsetzte mich nicht am meisten- über meiner
Spalte, meiner kleinen blanken Fotze auf die ich so stolz warhing ein Klitring,
5 cm Durchmesser etwa, auf rostig und alt gemacht und daran eine Kette mit
einem Griff zum Ziehen wie bei einer Türklingel oder einem alten Klo. Ich wollte
schreien, brachte aber nur ein Krächzen und Grunzen hervor. Er lachte „Den Ring
schenke ich dir, brauchst dich nicht zu bedanken.“ Ich sah ihn hasserfüllt an,
aber ich merkte wie die Betäubung nachließ und die vielen Schmerzstellen in meinem
Körper immer deutlicher hervortraten, die Titten, die Klit, die Beine. „Für das
wichtigste habe ich noch gewartet.“ Er kicherte, sah mich geil und voller
Verachtung an, ein geiler alter Bock, der seine Studentinnen in pornographische
Statuen verwandelt hatte.
Er trat hinter mich
und hielt einen Stab in der Hand, der in einem Plastikschwanz endete, sehr
naturecht, in dem Braun eines Afrikaners und nur furchteinflössend groß- ich
hatte mich mit Schwänzen nie ausgekannt, aber meine Faust war kleiner und selbst bei der haben
meine lesbischen Freundinnen geweint, wenn ich sie damit bearbeitete. Was mich
damals berauschte, in meiner Macht, meiner Gewalt über sie. „Wenn du dich
fragst, wie das Ding in deine Fotze soll, kann ich dich beruhigen- gar nicht.“
Er grinste und unter der Tennisballgroßen Eichel glitzerte es feucht. In aller
Ruhe setzte er den Plastikschwanz an- an meinem Arschloch. Ich zappelte, aber
viel bewegen konnte ich mich nicht in meiner Fesselposition und ich hielt
schnell still, als meine Titten und Oberschenkel vor Schmerz explodierten.
Er sah mich über denn spiegel an, in meine Augen, sah den
Schmerz und grinste ekelerregend wie ein perverser Onkel im Park. „Zappel
ruhig. Das ändert gar nichts und tut dir mehr weh. Ich weiss, dass du eine
dominante Lesbe bist, du bindest dir den Plastikschwanz um und lässt höchstens eine
Zunge in dein kleines Arschlöchlein. Anna war deswegen sehr hilfsbereit, dich
zu betäuben, deinen Wein mit einem echten Knock-out-Mittelchen zu versetzen.“
Er schob die Plastikeichel zwischen meine Arschbacken und ich spürte ihre
Kälte, wollte betteln, aber grunzte nur. Wie ein geiles Schweinchen. „Ja,
gleich.“ Verhöhnte er mich und legte eiskalte Plastikeichel an meiner Rosette
an. Und trat dann plötzlich zur Seite, den Plastikschwanz am Stab so
eingeklemmt, dass er an meiner Rosette angelegt war.
Ich grunzte und sah zu ihm und sah, wie er eine Fernbedienung
in die Hand nahm. „Nun, wie du sicher mitbekommen hast, bist du eine Kunstinstallation.
Bilde dir aber nichts drauf ein, du weisst als fleissige besserwisserische
Studentin, dass Kunst auch aus Müll gemacht werden kann. Der Titel ist: ‚Die
Frau- viehische Sklavin ihrer Lust.‘ Der brutale dicke Schwanz sitzt auf einer
Fickmaschine. Das ist die Fernbedienung dazu. Diese wird dann ausliegen und die
Besucherinnen und Besucher können damit das Tempo hoch und runter regulieren. Und
damit das Tempo in dem dein Arschloch gefickt wird. Ich weiss dass du nicht
analgeil bist. Und damit du wirklich keinen Spass hast, habe ich unterhalb der
Eichel Rheumasalbe eingeschmiert, die über Stunden dein Arschloch brennen
lassen wird, als ob der Plastikschwanz ein kleiner Flammenwerfer ist. Es wird
die Hölle für dich sein. Aber die Besucer werden dein Gegrunze und Gewimmer mit
Geilheit verwechseln. Weil schön im Schild zur Installation nicht nur dein Name
und ein Gesichtsfoto von dir abgedruckt sind und du als Künstlerin für die Installation
angegeben wirst- nein, es steht da auch, dass du meinen deinen Fingern die
Anzeigetafel unter dir bedienen kannst. Ja ich weiss, deine Hände sind tief in
Ledertaschen und da ist keine Fernbedienung. Sie sind nur so gefesselt dass es
für dich unangenehm ist- am Halsband, nach oben gedreht. Gut dass ich dir was
für den Kreislauf gegeben habe, das schlägt da ziemlich drauf. Und keine
Fernbedienung. Nur wird jeder denken, dass du anzeigen lässt, was in Wirklichkeit
programmiert ist. Siehst du an der Stellwand die Gerte, die Reitpeitsche, der
Gürtel, das Paddel, der Plastikteppichklopfer, und den Rohrstock? Die Hälfte
stammt übrigens von dir, nur dass du deine kleinen armen lesbischen Freundinnen
damit gequält hast, sie missbraucht hast. Deine aktuelle Freundin hat die sehr
gerne abgegeben und kommt nachher auch vorbei.“
Er zeigte auf Lampen über den Schlagwerkzeugen. „Immer wieder
wird eine grüne Leuchte hier aufleuchten als Zeichen dass du Schläge damit
willst. Durch die Besucher. Überall hin. Und solange es grün leuchtet, findest
du es geil. Steht so in der Beschriftung der Installation. Tja, das wird ein
Spass. Und du wirst nur grunzen und quieken können und jeder, wirklich jeder
wird denken, es ist die reine Geilheit. Steht ja auch da. Steht auch da, dass
du jederzeit Stop sagen kannst. Naja du kannst es ja nicht, aber jeder wird es
denken. Und wenn dauernd grüne Lichter aufleuchten bei den Schlagwerkzeugen
hast du ja auch deinen Spass. Wird jeder denken. Und ich stehe daneben und geile
mich an deinen erzwungenen öffentlichen Leid auf. Und wie jeder mitmacht. Sicher
auch bekannte von dir, Kommilitonen. Die sicher schon immer mal meinen deinen
kleinen Apfelarsch schlagen wollten und jetzt bittest du sie ja sogar. Weil du
eine kleine analgeile Schlampe bist, die ihre Geilheit als Kunstperformance
verkauft- dein Ruf wird danach grandios sein. Ach ja, angeblich in der anderen
Hand hast du eine andere Fernbedienung, mit der du die Ampel unter dir bedienen
kannst. Rot heisst Geschwindigkeit runterdrehen von der Fickmaschine, gelb
alles soll so bleiben und grün- naja, da können die Besucher kräftig die
Fickstosszahl hochdrehen ohne Hemmung. Wird oft grün sein. Weil deine
Performance ja zeigt: ficken macht geil, bei dir arschficken, und wer geil ist,
lässt sich schlagen, weil er eh nur noch von Geilheit bestimmt ist. Als freie
entscheidung.“
Er setzte sich vor mich hin. „ich bin stolz auf dein
Kunstwerk.“ sagte er und drehte langsam an der Fernbedienung. Ich hörte ein
Elektromotorgeräusch und der Plastikschwanz stiess kurz vor und dann zurück,
dann wieder vor und zurück aber es wurde schneller und es nahm auch an Tiefe an
Fahrt auf. Er drehte ruckartig hoch und der Plastikschwanz zog sich zurück,
wurde aber brutal vorgerammt, ich wurde nach oben gestossen, aber meine Rosette
öffnete sich etwas und die spitze wurde reingerammt.. als er sich dann
zurückzog, fiel ich runter und die seile an den Titten zerrte, wurde aber
gleich darauf hochgestossen und so fiel ich wieder und es ging weiter und weiter.
Er zündete sich in aller Seelenruhe eine Zigarette an und sah, wie ich
eingefickt wurde, brutal und mechanisch. Bis der Dildo tief in mir steckte und
in brutal hohen Tempo rauf und runter gestossen wurde und meinen Arsch in Brand
setzte, so dass ich schrie, aber es kam nur ein Krächzen, Stöhnen und Grunzen aus
meinen Mund.
Ich sah aus dem Augenwinkel, wie das Grüne Licht über der
Gerte leuchtete. „Aber gerne doch, dein Wunsch ist mir Befehl.“ Er ging hin,
nahm die Gerte und trat hinter mich. „nimm- das- du – kleine E-man-zepen-schlam-pe,
mich kri-ti-sier-st du nicht noch-mal, dein Le-ben als Fe-mi-ni-stin stirbt
hier und heu-te, du wir-st nur ei-ne a-nal-gei-le
klei-ne ma-so-kunst-stu-den-tin sein, die ihr-e Geil-heit als kunst
aus-l-e-b-t!“ schrie er mich an und die Gerte knallte nur so auf meinen obszön
rausgestreckten Arsch, zu jeder Silbe, das knallen übertönte fast seinen hasserfüllten
Sprech und der Schmerz explodierte mit, die Drogen wirkten und es war, als ob
er mein Gehirn direkt peitschte und den Schmerz durch meinen ganzen Körper und
zurück jagte, ich war nur noch ein schmerzender Arsch und als er von hinten
meine Fotze schlug zappelte ich und schrie aber es war nur ein grunzen und alles
was ich erreichte , dass meine abgebunden Titten, an denen ich hing, ebenfalls
vor Schmerz explodierten und ich das Gefühl hatte sie würden abreissen. Und wieder
schrie ich und hörte nur das stupide Grunzen des notgeilen Schweins, zu dem er
mich gemacht hat. Es war glaube ich der letzte klare Gedanke an dem Abend den
ich hatte, der sich an Schmerz in Arsch und Titten vorbeischlich und leuchtend
vor meinen Augen stand. „ER HAT GEWONNEN.“ Ich war verloren.
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