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    Bernd im August

     19.08.2018 Sonntag bei Bernd Damit war zu rechnen, Hilke hat ihre Tage und ist bei ihren Eltern, Bernd meldet sich am Sonntagvormittag, bin vor einer Stund  angekommen, am Aufräumen, Wäsche und so, kurzer Austausch mit WhatsApp in der Küche. OK warum nicht. Parkstraße, Roon- straße, langsam gehen, wieder das Gefühl alle sehen mich und machen sich so ihre Gedanken, kaum ist die Frau weg, kommt die  andere. Bernd, kurze Begrüßung. Klo, duschen, vorbereitet für das was kommen mag. Den leichten Bademantel drüber, barfuß in  die Küche, Bernd ins Bad, Sekt in der Küche, nettes Gespräch, meine Beine zu ihm rüber. Er streichelt sie, ich bekomme Lust, er  wohl auch. Kurzer Blick, stehen auf ins Schlafzimmer, Bett frisch bezogen und aufgeschlagen, alles in blau, schön, geschmackvoll.  Kurz auf den kleinen Balkon, oh ja die Nachbarschaft, ein RE nach Hannover oder so fährt durch. Ein sanftes langes Vorspiel, mit  vielen Küssen, er verwöhnt mich, eigentlich ist er immer recht schnell bei der Sache, jetzt aber super, hat auch was entdeckt ich bin  kitzlig, unglaublich sogar, wenn der mit der Zunge in den Achselhöhlen rummacht. Wir liegen quer auf dem Bett, ich kraule seinen  Hodensack, ist irgendwie typisch mit ihm, Vorspiel ist immer ohne anfassen der echten intimen Stellen, manchmal fast schmerzhaft  die Lust auszuhalten, wie jetzt. Ich werde ihm heute eine gute Liebhaberin sein, egal was er will, Scheide, Mund oder auch Popo.  Ein echter Ersatz für Hilke. Setze mich neben ihn, mach mit der Hand weiter, sehen zu an, mir ist klar was er möchte, küsse seinen  Bauch, streichle leicht über sein hartes Glied, seine Eichel ist noch unter der Vorhaut verborgen. Er zieht mich an sich, finde mich  über ihm kniend wieder, Po zu seinem Gesicht, sein Glied und so vor mir, blöd, ich mag das so nicht, wenn er alles sieht, Po zum  Fenster, Vorhang ist zwar davor aber, nervt, lenkt mich ab. Aber schön was er macht, streichelt Schenkel, Hüften, dann fährt er mit  dem Finger außen meine Schamlippen ab, könnte wetten es tropft schon. Von mir kleine nette Spielereien mit der Zunge und Lip- pen, seine Vorhaut bleibt da wo sie ist, die Eichel ist verschlossen, er wurde wohl gerne, muss aber warten, mir macht es Spaß, er  leidet etwas. Mit seinen Fingern zwischen meine Po-Spalte, aber ohne dort direkt zu berühren, hätte ich gerne, fällt aber auch.  … Liegen wieder nebeneinander. „Du, das war schön.“ „Freut mich, du bist auch eine super Frau, du, ich möchte dich glücklich ma- chen, wie hättest du es gern?“ „Ganz normal Missionar, schön lange und intensiv, so, dass ich was davon habe.“ „Gerne, ich gebe  mein Bestes, du sagst, wenn es dir dann reicht.“ Klar mache ich.  Himmel, er ist mit einem Zug tief drin Das war es, gefüllt, erschöpft, mir ist warm, der Höhepunkt war einer der besseren, sehr körperlich, fast schmerzhaftes Zusammen- ziehen in mir, dann die Entspannung, die ausstrahlende Wärme. Er war etwas nach mir dran.  Wir fahren ins Viertel, Kleinigkeit Essen, Wein, sehen uns an, Bernd lächelt, „was ist?“ „Habe gerade dran gedacht, ich fand es un- glaublich schön, hoffe du auch und spielst mir nichts vor.“ Er nimmt meine Hände. „ich habe dir nichts vorgespielt, das war abso- lut echt, du hast mir wieder gezeigt, was es bedeutet Frau zu sein, einen Mann zu befriedigen ohne selbst zu kurz zu kommen, war  erstklassig.“ „Du, ich muss morgen nach Bremervörde, da könnte ich doch vorbeikommen, so um sieben Uhr?“ „Wenn du magst.“ „Ja, mag  ich, melde mich vorher.“ „In der Küche?“ mag ich gerne, er lächelt. „Gern.“  Kaum sitze ich in der Tram ruft Annegret an, langes Gespräch, bei ihr ist alles gut, freut mich. Wir wollen uns treffen, funktioniert  aber erst wieder im September, ich werde mal was organisieren. Badewanne und dann früh ins Bett.  20.08.2018 - Bernd früh bei mir Gut ausgeschlafen, früh hoch, Kaffee, Bad, intensiv vorbereiten, dann eine Runde spazieren gehen, Grenzwehr, Osterholzer und  dann den Weg an der Tram entlang, bis Ellenerbrokstrasse und wieder bis nach Hause, sind so zwei Kilometer, schnell gegangen 15  Minuten sonst so 20 Minuten. In der Früh immer schon ruhig und klare Luft, gut das ich nicht mehr rauche, Geruch- und Ge- schmackssinn ist deutlich besser. Ich könnte wetten, er will mich von hinten, ich vor dem Fenster, auf der Arbeitsplatte abgestützt,  wäre nicht das erste Mal, ich mag es auch, extra keinen BH an, die baumeln so schön, wenn er mich nimmt. Lange dauert es nicht, ein Kaffee, seine Hose ist unten, meine schwarze Jeans, bis kurz über den Knien runter, stehen uns gegen- über, sehen uns an, bekloppt, er zieht seine Schuhe, Strümpfe und Hose aus. Steht 1A, schön lang nicht zu dick dafür. Umarmen  uns, berühren uns, er hart ich weich und ich schleimig, zäh, glibbrig, nimmt was davon mit dem Zeigefinger, auf meine Lippen,  küsst mich, sieht mich an, „wunderbar.“ Wiederholt es, wieder auf die Lippen, dieses Mal bin ich schneller, ein schleimiger Kuss  von mir, er erwidert ihn.  Greift mit der anderen Hand von hinten dorthin, nimmt es auf, gleitet meine Pospalte entlang, wiederholt es nochmals, umspielt  meinen nun glitschigen Anus, ich mag es, war mir schon gestern klar, was er möchte. Dreht mich zum Fenster, spüre ihn. Links  neben mir das Gleitgel und die Intimpflegetücher, die sind antiseptisch, damit ist für ihn klar, ich will es oder habe nichts dagegen.  Ich werde aktiv, mache ich sonst bei sowas nicht, nehme das Gel, auf sein Glied und auch ausreichend für mich. Drehe mich um,  er greift meine Hüften, hinter mir, gleitet in der Pospalte hin und her, ich versuchen, so zu stehen, dass er den richtigen Winkel er- wischt, höre ihn atmen. Ich muss mich selbst konzentrieren, damit ich ihn reinlasse, mich öffne, locker bleibe mich nicht verspan- ne, ich vertraue ihm, er ist dabei unglaublich vorsichtig, hatte noch nie Schmerzen, ab und an unangenehmen Druck, zu Anfang  beim Eindringen und wenn er was tief drin war und der Winkel ungünstig war, ging aber. Wie jetzt, ich kann nicht ausweichen, ste- he direkt an der Arbeitslatte, der Druck nimmt zu, an was anderes denken. Raus sehen, da ist nichts. Bernd bewegt sich sehr leicht,  geht immer etwas tiefer, noch etwas Gel.  Ich will gar nicht genau drüber nachdenken was wir hier machen, peinlich, eklig, in der Küche vor dem Fenster, trotzdem bin ich  super erregt.  Er ist drin, es wird nicht lange dauern, in maximal fünf Minuten ist es erledigt. Fühle mich fast wie gestern, Lustobjekt, reduziert auf meinen Popo, mein Po-Loch als sein Lustspender, der Rest, ich, bin nun se- kundär. Rein raus. Vielleicht gefällt ihm noch mein Rücken, Taille, Hüften und Po oder meine Haare, Hinterkopf, Gesicht spiegelt  sich etwas in der Scheibe vor mir. Das Schlimme mir gefällt es. Er macht langsam, stöhnt leicht, fasst mich fest an den Hüften, ich  neige nicht zu Blutergüssen, wen ja, hätte ich schon jetzt welche. Mehr als jeweils +/- 2 cm ist das nicht, aber er ist tief drin. Mir ist  egal ob ich einen Höhepunkt bekommen, jetzt sicher nicht, war vorab schon klar, ich warte auf seinen, seine Dankbarkeit reicht  mir, aber auch das Gefühl, ich als Frau funktioniere, auch noch mit 46 Jahren, ist wohl der Hauptantrieb. Eventuell gibt es eine  kleine Aufmerksamkeit von ihm, bin mir sicher, was Nettes für das Fuß-Kettchen.  Das war es, Bernd ist fertig, zieht ihn raus, greift zu den Tüchern, er bei sich, dann bei mir vorsichtig und gründlich, er ist Bad. Ich  creme meinen etwas gestressten Anus noch mit einer aseptischen Creme ein, sicher ist sicher. Hose hoch und gut. Kaffee mit ihm,  dann Abschied, kurzer Blick, niemand da Kuss und tschüss. Aber, ich habe es nicht gemerkt, eine kleine Schachtel, der kleine An- hänger, ein O aus Weißgold, er hat es mit Symbolik, ich kam mir was denken oder auch nicht. Erst 7.30 h, packe meine Sachen und  fahre ins Büro, von Bernd eine Message als ich Herdentor bin, habe Zeit steige aus, den Rest kann ich gut laufen, ein einfaches  „Danke“, mir gefällt es, von mir „Auch Danke, hat mir gefallen.“ Hat es wirklich und ich spüre auch hinten nichts Unangenehmes,  ist gutgegangen, der Gedanke, dass er da hinten in mir gekommen ist, nun ja. Eine Sache in dem weiteren Zusammenhang muss ich  ihn mal fragen, traue mich nicht so recht. 
     
      Posted on : Sep 9, 2018
     

     
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    Comments: 2,771
    Commented on Sep 9, 2018
    gefällt es dir, wenn er reinsrotzt, was willst du von ihm?
     




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